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Die Schule der außerirdischen Hohlköpfe

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Zusammenfassung

Kaum betritt man den Klassenraum, da stellt man sich schon die Frage, ob man nicht eine Tür zu weit gelaufen ist. Entweder entdeckt man Schüler, die auf dem Boden liegen, man wird von Papierfliegern überfallen oder es passiert etwas, von dem man zuvor nichts wusste. Stella, eine Schülerin dieser Klasse, erlebt dort so manche verrückte Dinge. Angefangen von schimmelnden Tafelschwämmen über Unterrichtsstunden, die zu Partystunden werden da wird nichts ausgelassen! Da ist es wirklich kein Wunder, wenn selbst die Lehrer zweifeln, ob sie sich noch auf einer normalen Schule befinden.

Status:
Abgeschlossen
Kapitel:
27
Rating
n/a
Altersfreigabe
13+

Vorwort

kleine Info: diese Geschichte ist im Buchhandel erhältlich und enthält in dem echten Buch auch kleine Zeichnungen


Ein Vorwort von Stella

Meine Schulzeit war schön, das kann ich wirklich nicht anders sagen. Ich habe mich fast jeden Tag gefreut, wieder dort hinzugehen (Ziemlich erstaunlich für die heutige Zeit, wo das keiner mehr tut).

Es gab aber auch viele Dinge, die mich sehr motivierten.

Zum einen waren das die Lehrer, die mir zeigten, wie man sich das Leben in der Schule schön gestalten sollte.

Zum anderen auch die Mitschüler. Selbst wenn man denkt, man ist ganz alleine mit seinen Ideen und Gedanken, so bekommt man doch zu spüren, dass dem nicht so sei.

Was wäre eine Schulklasse ohne einen Klassenclown?

Das wäre doch unvorstellbar. Es muss immer einen geben, der dafür sorgt, dass etwas Spaß in die Stunden kommt.

Ich hatte gleich zwei von der Sorte, demnach doppelter Spaß. Wer sich sogar mit dreien und noch mehr vergnügen kann, der kann sich glücklich schätzen. Langeweile wird er nie bekommen.

Nachdem meine Mitschüler bereits mit dem Unterricht vertraut gemacht worden waren, die Umgebung entdeckt hatten und erste Eindrücke sammeln konnten, konnte man ihnen nicht anmerken, dass sie bereit dazu waren, sich auf dies einzustellen.

Damit meinte ich nicht nur die Sache, dass man pünktlich erscheinen sollte, sondern die Art, im Unterricht zu arbeiten.

Bei den meisten war es der Fall, dass sie sich mit ihren privaten Themen auseinandersetzen und nicht mit dem, was man ihnen versuchte, beizubringen.

Mir taten dabei die paar Schüler leid, die genauso dachten wie ich und gar nicht erfahren wollen, weshalb zum Beispiel die Marie morgen ins Kino gehen möchte oder Timo die heiße Story erzählte, in der er gestern jemanden kennengelernt hat.

Es fiel einem ganz schön schwer, sich dabei auf den Unterricht zu konzentrieren. Da wäre es manchmal besser, wenn man dem Lehrer nicht zuhört, dann erspart man sich nämlich die Mühe.

Wo ich doch gerade von den Lehrern spreche. Ja, ich glaube auch, dass sie es manchmal gar nicht einfach hatten, wenn sie sich nicht sogar fragten, ob ihr heutiges Thema die Schüler nicht interessierte oder wie sie es schaffen könnten, die Schüler zur Mitarbeit zu bringen.

Ich glaube, dass ich das gut verstehen kann.

Aber natürlich gibt es auch immer Lehrer, die sich gar nicht dafür interessieren, was ihre Schüler eigentlich tun oder denen das so ziemlich egal ist, was sie tun. Sie bekommen nicht einmal davon mit – Jedenfalls bleiben sie somit von vielen schrecklichen Dingen verschont.

In meiner Klasse hatte ich außerdem einen Verehrer (Oder auch einen, der so tat, als wäre er einer). Eigentlich war es immer schön, wenn man so einen hatte. Man konnte sich mit ihm in den Pausen unterhalten, er tat fast alles an Aufgaben erledigen … und so weiter.

Wie gesagt, eigentlich. Bei diesem Verehrer war es echt kein Muss, ihn zu haben. Mir ging er sogar ziemlich auf die Nerven.

Was ich noch feststellen musste:

Wenn man seinen Mitschülern recht lange und gut formulierte Antworten gibt, dann bringt man sie (Natürlich die »noch Lernenden«) damit meistens zur Sprachlosigkeit.

Sobald sie einen nur noch anstarrten, konnte man sich dann von ihnen entfernen oder man wartete einfach, bis sie von selbst gingen, sollten sie einem zu sehr zur Last fallen.

Weshalb das so war, würde ich auch zu gerne erfahren, allerdings habe ich das bis jetzt noch nicht herausgefunden. Doch die Hauptsache: Man ist ihn erst einmal los.

An alle Schüler und Schülerinnen:

Auch wenn man es als Schüler kaum glauben kann, es gibt doch einige Dinge, für die es sich lohnt, die Schule zu besuchen.

Man muss bestimmte Dinge einfach nur durchstehen, sodass die schönen Dinge zum Vorschein kommen …

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