Trip to Manali
Nitin und Divya hatten einen kleinen Trip nach Manali geplant, da ihre Tochter Jiya mit der Schule im Camp war. Nitin wird jedoch wegen eines Meetings angerufen und muss dringend weg.
D: Wie kannst du so kurzfristig absagen?
N: Schatz, mein Chef schickt mich. Ich will wirklich nicht, aber was habe ich für eine Wahl?
D: Kannst du nicht fragen, ob sie jemand anderen schicken?
N: Habe ich. Aber sie sagten, das geht nicht.
D: Wir haben das seit Ewigkeiten geplant, und du lässt mich im letzten Moment sitzen.
N: Ich weiß, Liebes. Ich will echt nicht weg. Weißt du was, du solltest trotzdem fahren. Nimm deine Freundinnen mit.
D: Bist du bescheuert? Das sollte unser Trip werden. Sozusagen unsere zweiten Flitterwochen.
N: Ich weiß, Divya. Aber versuch mich zu verstehen. Ich möchte, dass du Spaß hast.
D: Lass uns die Sache einfach abblasen.
N: Nein. Nimm deine Freundinnen mit. Frag Vini oder Janvi oder wen auch immer.
D: Nein, ich verzichte lieber.
N: Divya, hör zu. Du hast nach so langer Zeit endlich frei vom College. Du kannst diesen Trip nicht sausen lassen. Hab Spaß und sammle schöne Erinnerungen. Tu, worauf du Lust hast.
D: Nein. Lass uns das Thema einfach abhaken.
N: Schatz, bitte. Tu es für mich.
Er überzeugt sie schließlich und Divya willigt ein. Nitin reiste am nächsten Morgen ab und Divya überlegte, wen sie anrufen sollte. Sie ruft Janvi an, die sofort zusagt. Sie fragte auch Riya, aber die sagte, dass sie und Aryan zu einer Hochzeit von Verwandten fahren. Sie denkt an eine andere Person und ruft ihn an. Auch er sagt zu. Nun sollten alle drei übermorgen aufbrechen. Divya und Janvi warteten am Bahnhof auf den Typen.
J: Divya, wer ist es? Sag schon!
D: Das ist eine Überraschung.
J: Sag mir wenigstens, ob ich ihn kenne.
D: Ja. Du kennst ihn sogar sehr gut, denke ich.
J: Wann kommt er endlich? Unser Zug fährt in etwa 30 Minuten.
D: Er war schon unterwegs. Hey, da ist er ja... (sie winkt ihm zu). Hier! Wir sind hier!
J: Wer ist das? (Überrascht) Faiz. Oh fuck, du bist es!
F: Hey Baby. Wie geht's dir? (Er umarmt Janvi)
J: Mir geht's gut. Das ist eine echt schöne Überraschung.
D: Ich hab doch gesagt, dass es dir gefallen wird.
F: Danke für den Anruf, Süße. (Er umarmt Divya)
D: Na klar rufe ich dich an. Los geht's, wir müssen den Zug erwischen.
Sie gehen zum Bahnsteig und steigen ein. Die Reise dauerte zweieinhalb Tage. Sie vertrieben sich die Zeit mit Quatschen und Spielen. Als sie Manali erreichten, stiegen sie aus und nahmen ein Taxi zum Hotel. Es war ein riesiges und sehr teures Hotel. Divya geht zur Rezeption, um die Zimmerschlüssel zu holen. Faiz und Janvi warten im Café.
J: Wieso ist Saif eigentlich nicht mitgekommen?
F: Tja, er hatte Prüfungen und so ein Zeug, also...
J: Verstehe. Hast du vor, Divya zu ficken?
F: Divya? Ich dachte, ich könnte euch beide zusammen ficken.
J: Haha... du ungezogenes Arschloch.
F(blickt in die Ferne): Warte mal kurz, den Typen da kenne ich doch.
Er geht auf einen Mann zu, der dort steht. Er gibt ihm die Hand, umarmt ihn und unterhält sich eine Weile. Divya kommt zu ihnen.
D: Hört mal zu, wir müssen... (sie dreht sich um und sieht, dass Faiz weg ist) ...wo ist Faiz?
J: Er steht da drüben und trifft Freunde. Schau, er kommt gerade her.
F: Divya, Janvi, ich möchte euch meinen Freund Chirag vorstellen.
C: Hallo, Ladies.
J: Hallo.
F: Er war mein Schulkamerad. Wir haben uns ewig nicht gesehen. Was machst du hier?
C: Ich wollte mich hier mit Freunden treffen. Aber ihr Zug hat wegen Schneefall Verspätung.
D: Das passt ja perfekt. Faiz, kann ich dich mal kurz sprechen? (Sie zieht ihn in eine Ecke)
F: Klar, Baby. Was gibt's?
D: Der Hotelmanager hat uns Flitterwochen-Suiten gebucht. Wir müssen also so tun, als wären wir Paare. Dafür kriegen wir einen fetten Rabatt und jede Menge Extras.
F: Was? Aber was ist mit Janvi?
D: Kannst du deinen Freund fragen, ob er bei uns bleibt und Janvis Ehemann spielt?
F: Aber da müssen wir erst mit Janvi reden.
Die beiden gehen zu Janvi und Chirag und erklären die ganze Sache.
J: Wow. Er soll meinen Ehemann spielen? Ernsthaft?
D: Janvi, nur dieses eine Mal.
J: Aber dann muss er doch in meinem Zimmer übernachten, oder?
D: Nein. Nachts kannst du in meinem Zimmer schlafen. Das wird kein Problem sein.
F: Chirag, wäre das okay für dich?
C: Für mich ist es okay, solange die Dame einverstanden ist. Ich will nur nicht, dass sie sich in meiner Nähe unwohl fühlt.
D: Super. Dann ist das abgemacht. Faiz, komm mit zur Rezeption.
Sie nimmt seine Hand und zieht ihn zur Rezeption. Chirag beobachtet das und wendet sich an Janvi.
C: Janvi, richtig?
J: Ja.
C: Wenn ich fragen darf, läuft da was zwischen den beiden?
J: Zwischen denen? Sie sind sehr gute Freunde.
C: Überraschend. Sie sieht viel älter aus als er.
J: Oh, das ist sie auch. Sie ist 36 und Professorin.
C: Was? Echt jetzt? Wie sind die denn Freunde geworden?
J: Tja, das können sie dir sicher selbst am besten erklären. Warum fragst du sie nicht einfach?
C: Soll ich?
J: Natürlich solltest du das, Ehemann! (lacht)
C: Haha. Du bist eine sehr aufgeschlossene Frau.
J: Du hast ja keine Ahnung.
Divya holt die Schlüssel und sie gehen auf ihre Zimmer. Divya und Faiz teilten sich ein Zimmer, Janvi und Chirag das Nebenzimmer. Es war ein komplett eingerichtetes Zimmer mit toller Innenausstattung. Alle waren begeistert. Sie wollten zur Besichtigung losziehen und gingen sich erst mal frisch machen. Faiz war schon fertig mit dem Baden und wartete auf Divya. Er zog sich gerade um, als ihm ein wilder Gedanke kam. Divya hatte die Badezimmertür nicht ganz geschlossen. Er sieht das und öffnet sie. Divya war gerade fertig und stand nur mit einem Handtuch bekleidet da. Sie war erst erschrocken, beruhigte sich aber, als sie sah, dass es nur Faiz war, der nackt vor ihr stand.
D: Was machst du hier?
F(ganz nah bei ihr): Ich sehe mir meine sexy Professorin an.
D: Jetzt? Ernsthaft?
F: Ich bin geil. (Er versucht sie zu küssen)
D: Neiiiin... wir müssen jetzt los. Sonst fängt es gleich an zu schneien.
F: Na, dann sollten wir uns lieber vorher ordentlich aufwärmen.
Mit diesen Worten küsst er sie. Sie versucht ihn wegzudrücken, aber er küsst sie einfach weiter. Dann hebt er sie auf seine Arme und trägt sie zum Bett. Er legt sie ab und legt sich über sie. Er kommt ihr näher und küsst sie leidenschaftlich. Er nimmt ihr das Handtuch weg und fängt an, sie überall zu küssen. Sie küsst ihn zurück und schiebt langsam ihre Zunge in seinen Mund. Sie küssen sich lange mit Zunge. Dann widmet er sich ihren Brüsten und fängt an, daran zu saugen. Sie stöhnt auf, als er an ihren Nippeln nuckelt. Dann küsst und leckt er ihren Hals. Divya schloss die Augen und genoss es in vollen Zügen. Die Sightseeing-Tour war völlig vergessen.
Er legte sie dann auf den Rücken und küsste sie tief. Währenddessen drückte er ihre Brüste, während sie sein Gesicht streichelte. Er wandert mit seinem Mund tiefer zu ihrem Bauch und verteilt dort Küsse. Er spielt mit seinem Finger an ihrem Bauchnabel und beobachtet dabei ihr Gesicht. Sie lächelt und beißt sich auf die Lippen. Das gefällt ihm, und er gibt ihr einen Kuss auf den Nabel. Dann fängt er an, ihren Bauchnabel auszulecken. Sie fährt ihm mit den Händen durchs Haar.
D: Aaaaaah... ja Baby... Aaaaah ja!
Er leckt noch eine Weile weiter und kniet sich dann hin. Sie geht in die Hocke und fängt an, an seinem Schwanz zu lutschen. Er streicht ihr durch das Haar und fängt an, es ihr ordentlich in den Mund zu besorgen. Er hält kurz inne, und sie macht mit dem Blowjob weiter. Sie lässt ihre Zunge um seinen Schwanz kreisen, was er sichtlich genießt.
F: Oh ja Divya... lutsch ihn... aaaaah ja Baby... oh ja!
Sie lutschte noch eine Weile an ihm, dann ließ er sie sich wieder hinlegen. Er fing an, ihre Pussy zu lecken. Sie stöhnte vor Vergnügen auf. Er erkundete ihre Fotze mit der Zunge und leckte immer weiter. Divya war im siebten Himmel. Er knabberte an ihren Oberschenkeln und küsste sie. Dann kehrte er zu ihrem Gesicht zurück und küsste sie. Er legte seinen Schwanz langsam an ihre Pussy und schob ihn ganz behutsam hinein.
D: aaaaaah... Baby... aaaaaaah!
Sie sah ihn mit großen Augen an. Er vergrub sein Gesicht an ihrem Hals und fing an zu stoßen. Divya stöhnte laut, als er sie so richtig fickte. Sie schlang ihre Arme um ihn und sie liebten sich leidenschaftlich. Er knabberte an ihrem Hals, während er sie nahm. Dann wanderten seine Hände zu ihrem Hintern und er packte ihre Arschbacken fest an.
F: Oh, ich habe deinen Arsch so sehr vermisst, Baby.
Er rammte noch lange in sie hinein und brachte sie dazu, laut zu stöhnen. Dann hielt er inne und saugte an ihren Brüsten. Er sah sie voller Lust an und küsste sie tief. Danach stieg er ab und ließ sie auf alle Viere gehen. Er leckte ihr die Pussy nun von hinten.
D: Aaaaaah fuck... aaaaaaah... oh ja Baby... aaaaaaaah fick mich!
Sie stöhnte ununterbrochen, und Faiz wurde durch ihre Laute immer geiler. Er richtete sich auf und küsste ihren Rücken. Dann setzte er seinen Schwanz wieder an ihrer Pussy an und stieß ihn rein. Er fing an, sie langsam zu ficken und gab ihr einen Klaps auf den Arsch.
F: Gefällt dir das, Jiyas Mami?
D: Aha... oh ja... bitte fick mich!
Er fing an, sie härter zu ficken und steckte einen Finger in ihr Arschloch. Er zog den Finger wieder raus und fickte sie nun richtig brutal. Divya stöhnte immer lauter. Er versohlte ihr den Hintern, was sie noch lauter schreien ließ. Er gab alles und strich mit den Händen über ihren glatten Rücken. Sie trieben es eine ganze Weile so. Plötzlich hörten sie eine Stimme:
"Ihr zwei könnt euch auch nie beherrschen, oder?”
Faiz war schockiert. Er drehte sich um und sah Janvi, die ihnen zusah. Er zog sich schnell aus ihr zurück und wickelte sich das Handtuch um. Es war ihm ein bisschen peinlich. Auch Divya versteckte sich schnell unter der Decke.
F: Janvi... fuck... wie bist du hier reingekommen?
J: Du hast vergessen, die Tür abzuschließen, du Idiot. Sei froh, dass ich es war und kein Fremder.
F: Oh fuck. Hast du jetzt wenigstens abgeschlossen?
J: Na klar habe ich das.
D: Hat uns sonst noch wer gesehen? Und wo zum Teufel ist der andere Typ?
J: Er wurde angerufen und ist nach unten gegangen, um zu telefonieren.
F: Oh okay. Willst du mitmachen, Süße?
J: Was glaubst du wohl, warum ich hier bin?
Sie lachen und Janvi fängt an, sich auszuziehen. Schon bald stand sie nackt vor ihnen. Faiz geht auf sie zu und küsst sie. Divya kommt unter der Decke hervor und gesellt sich zu ihnen. Sie fängt an, an Janvis Brüsten zu saugen. Faiz löste ihr Haar und küsste ihren Hals. Nun küssten sich Divya und Janvi mit Zunge. Sie legten Janvi auf den Rücken. Divya setzte sich auf ihr Gesicht und leckte ihre Fotze. Faiz schob sich zwischen ihre Beine und leckte sie ebenfalls aus. Janvi genoss es sichtlich: Sie verwöhnte die eine, während sie von dem anderen verwöhnt wurde.
Faiz wanderte nach oben und leckte ihren Bauchnabel. Danach bat er Divya, von Janvis Gesicht herunterzugehen. Divya setzte sich daneben und Faiz küsste Janvi. Er küsste sie lange mit Zunge und knetete ihre Titten. Divya kam ganz nah an die beiden heran, und dann saugten sie und Faiz gemeinsam an Janvis Brüsten.
J: Oh ja, das fühlt sich so gut an.
Er setzte seinen Schwanz an ihrer Pussy an. Er drückte zu und schob ihn langsam hinein. Janvi schnappte nach Luft, und Faiz fing sofort an zu stoßen. Janvi stöhnte vor Lust, während er sie fickte.
J: aaaaaah... oh fuck... oh ja... aaaaah... aaaaaah Baby... oh fuck... aaaaaah!
Faiz fickte sie immer weiter. Er griff nach unten und packte ihren Arsch fest an. Er rammte in sie rein und brachte sie zum Schreien. Er küsste sie überall im Gesicht, vergrub den Kopf an ihrem Hals und stieß weiter zu. Er knabberte an ihrem Hals und ihren Schultern. Nach einer ganzen Weile hörte er auf. Er stieg von ihr ab und legte sich hin. Janvi kniete sich hin und fing an, an seinem Schwanz zu lutschen. Divya machte mit. Sie wechselten sich ab, lutschten an ihm und spielten mit seinen Eiern. Faiz genoss es total. Er liebte es, wie die beiden sexy Damen ihn da unten verwöhnten. Er lag einfach nur da und ließ sie machen. Dann stand er auf und Divya ging wieder auf alle Viere. Jetzt ließ er sich von ihr den Schwanz lutschen, während Janvi Divya die Pussy leckte. Sie wurde von beiden Seiten bedient. Dann half Faiz Janvi dabei, Divya mit Fingern und Zunge zu verwöhnen. Das machten sie lange, während sie sich gegenseitig küssten. Divya stand auf allen Vieren und stöhnte, weil sie so intensiv gefingert wurde.
Faiz stellte sich dann hinter sie und setzte seinen Schwanz an ihrer Pussy an. Er stieß ihn rein und fickte sie ordentlich durch. Divya fing an zu stöhnen, und Janvi küsste sie dabei. Faiz gefiel dieser Anblick. Er gab ihr einen Klaps auf den Arsch und rammte seinen Schwanz in sie rein. Divya stöhnte direkt in Janvis Mund, bis diese den Kuss löste. Er küsste ihren Rücken und ihre Schultern. Dann konzentrierte er sich wieder ganz aufs Ficken. Janvi und Faiz sahen sich an.
F: Komm her, du Luder.
Janvi kommt zu ihm. Er packt sie an den Haaren und küsst sie wie wild mit Zunge. Er wurde langsamer und hielt schließlich inne, war aber immer noch in Divya drin. Er hielt Janvis Gesicht fest und küsste sie lange, bis sie sich schließlich voneinander lösten.
J: Oh, ich will, dass du mich fickst.
Er zieht sich aus Divya zurück und Janvi geht auf alle Viere. Faiz fängt an, ihr Arschloch zu lecken. Als Janvi seine Zunge dort spürte, wurde sie erst recht heiß. Divya legte sich vor sie, damit Janvi sie lecken konnte. Faiz leckte immer weiter an ihrem Arschloch und bereitete sie mit den Fingern auf den Analverkehr vor. Er packte ihre Arschbacken und streichelte sie ausgiebig.
F: Oh Janvi... ich liebe diese Arschbacken von dir. Damit könnte ich den ganzen Tag spielen.
Er betastete ihren Hintern noch eine Weile, während sie Divya leckte. Dann machte Faiz sich bereit und setzte seinen Schwanz an ihrem Arschloch an. Er fing an, ihn reinzudrücken. Janvi stöhnte auf, als sein Schwanz sich den Weg in ihren Arsch bahnte. Divya richtete sich auf, um sie zu trösten, während er versuchte, ganz einzudringen. Er drückte fester zu und war schließlich ganz in ihr drin. Sie keuchte mit weit aufgerissenen Augen. Faiz fing ganz langsam an, sie in den Arsch zu ficken.
J:aaaaaaaaah... oh fuck... aaaaah mein Arsch... aaaaaah... oh ja... aaaaah!
Faiz gab ihr einen Klaps auf den Hintern und fickte sie weiter. Er genoss ihren engen kleinen Arsch. Währenddessen strich er über ihren Rücken. Dann lehnte er sich vor und legte einen Arm um ihren Hals. Er fing an, sie beim Ficken leicht zu würgen. Sie machte nur noch Würgegeräusche, weil sie nicht mehr schreien konnte. Nach einer Weile ließ er locker und fing an, ihren Arsch richtig brutal zu ficken.
J: aaaaaaaaaaaaaaah... aaaaaaah... oh Gott... aaaaaaaaaaaah fick dich!
Er rammte seinen Schwanz immer wieder in ihren Arsch. Divya war überrascht, wie grob Faiz sein konnte, wenn er wollte. Er versohlte ihr den Hintern und gab Vollgas. Janvi stöhnte und schrie laut, während Faiz sie anal nahm. Das ging eine ganze Weile so. Plötzlich hörte er auf zu stoßen.
J: aaaaaah... fuck... oh... Aaaah!
Sie zuckte zusammen, als sie spürte, wie etwas Warmes in ihr Arschloch floss. Faiz war in ihr gekommen. Er war kurz besorgt. Er erinnerte sich an das, was Janvi ihm beim ersten Mal gesagt hatte. Sie ließ normalerweise niemanden außer Aryan und Imran in ihren Mund oder Arsch kommen. Er zog seinen Schwanz langsam aus ihr heraus.
F: Janvi... es tut mir so leid, ich wollte nicht in deinem Arsch kommen... tut mir echt leid.
Es dauerte einen Moment, bis sie wieder ganz bei Sinnen war. Sie merkte, was passiert war, aber zu Faiz' Überraschung war sie überhaupt nicht sauer.
J: Ach komm schon, Faiz. Ich dachte, ich hätte nach unseren bisherigen Treffen klargestellt, dass du alles darfst, was Imran auch darf.
Er war sichtlich erleichtert und grinste übers ganze Gesicht. Janvi kam zu ihm und küsste ihn lange mit Zunge. Dann legte er sich aufs Bett, und Divya und Janvi legten sich jeweils an seine Seite.
F: So. Der erste Tag in Manali war doch schon mal super.
D: Super? Jetzt müssen wir erst mal wieder unter die Dusche.
J: Stimmt. Das hätte ich fast vergessen.
F: Keine Ahnung, ich fand es jedenfalls toll, euch beide zu ficken.
J: Ich hoffe, du hast noch genug Energie für den Rest der Reise.
F: Rest der Reise? Ich kann es kaum erwarten, euch beide heute Nacht wieder zu ficken.
Alle lachen bei diesen Worten. Dann gehen sie zusammen ins Bad und waschen sich gemeinsam.