Prolog
Willkommen hier bei mir und meiner schaurigen Geschichte.
Es ist ein trüber Herbsttag und nicht nur ein Herbsttag, sondern der 31.10. Es ist Halloween. Es spielen 2 Kinder auf der Straße mit einem Ball und sprechen mit ihrer Mutter, wären dessen geht die Sonne schon unter.
„Kinder spielt nicht mehr zu lange es ist Halloween und ihr wisst nicht, was draußen alles rumläuft.“ „Ja, Mama machen wir, noch 10 Minuten?“ „Ja, das passt macht das?“
Die Mutter geht rein und die Kinder spielen weiter.
„Paul, schieß den Ball zu mir“, schrie Hans. „Hier Hans“, Antwortet Paul.
Paul und Hans spielten noch eine Weile, dann ruft ihre Mutter: „kommt rein. 10 Minuten sind um.“ „Wir kommen.“
Ihr fragt euch jetzt, was das für ein Start ist, aber hört weiter.
Die Kinder gehen rein und lassen den Ball aber liegen, weil sie ihn vergessen haben. Der Ball kommt zum Rollen aber nicht wegen dem Wind. Es ist was, was die Menschen nicht sehen können, den was oder eher wer ihn bewegt ist ein Geist. Der Geist spielt mit einem jüngeren Geist.
Denkt ihr jetzt ich bin ein Geist. Leider falsch, ihr müsst weiter zu hören.
Der Jüngere Geist fragt: „Kann ich ein bisschen meiner Geistermagie in den Ball geben das es noch mehr Spaß macht.“ Der andere Antwortet: „Ja Tomas, aber nicht so viel, weil, sonst kann das aus dem Fugen geraten.“ „Ja danke Gabriel und mach ich.“
Tomas gibt etwas seiner Geistermagie in den Ball, wodurch er anfängt von allein zu hupfen. „Prima, du wirst immer besser in beherrschen deiner Magie.“
Auf einmal hörten beide ein Schrei. „Schnell weg es könnte Bruno sein“
Beide verschwinden schnell. Zurück blieb der Ball, welcher durch die Gegend weiter springt und eine Dekohexe berührt, welche zum Leben erwacht, durch die Geistermagie, welcher der Ball auf sie überträgt und er dann liegen bleibt.








