Eine Sekretärin für alle Positionen

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Zusammenfassung

Die heiße Sekretärin Ava wird von ihrem neuen, unglaublich attraktiven Chef Noah in die Welt des BDSM eingeführt – und das nicht immer sanft. Seine fordernde Art überschreitet nach und nach Grenzen. Doch dann erfährt sie zusammen mit ihrer Freundin Jasmin und Jasmins Freund Bernd, dass auch ein Dreier heiß sein kann. Frivole Spiele heizen die Stimmung an. Am Ende muss Ava eine Entscheidung treffen. Und für den Macho Noah sieht es nicht gut aus...

Status:
Abgeschlossen
Kapitel:
30
Rating
5.0 1 Bewertung
Altersfreigabe
18+

1


Es fühlte sich so gut an. Einfach unglaublich gut!

Ava stöhnte und spreizte ihre Beine noch weiter. Dieses Gefühl sollte niemals aufhören. Oh Gott, wie sie es liebte, wenn jede Faser ihres Körpers kribbelte. Wenn ihre Nippel hart wurden und sich nach einer kühlenden Zunge sehnten. Mit geschlossenen Augen leckte sie über ihre vollen Lippen und biss sich lustvoll auf die Unterlippe.

Mehr, sie wollte mehr! Erregt presste sie ihre Beine fest zusammen. Sie stöhnte leise, während sie ihr Becken vor und zurück stieß. Die Reibung war herrlich! Sie konnte spüren, wie der Stoff an ihrem nackten Hintern scheuerte.

Sollte sie sich ihren Fantasien völlig hingeben? Sollte sie mit ihren Fingern nachhelfen, um den immer stärker werdenden Druck zu lösen? Sie wusste genau: Nur eine leichte Berührung und sie würde in einer gewaltigen Explosion kommen! Sollte sie es wagen? Ihr Herz pochte wilder und ihr Atem wurde bei diesem verbotenen Gedanken schneller.

Gerade als sie ihre rechte Hand nach unten gleiten ließ, um es sich selbst zu machen, klingelte ihr Telefon.

Erschrocken schreckte sie auf ihrem Stuhl hoch. Sie starrte das klingelnde Gerät an. Dabei versuchte sie mühsam, ihren Herzschlag und ihren Atem unter Kontrolle zu bringen.

„Wilson Marketing, guten Morgen. Sie sprechen mit Ava Parker. Wie kann ich Ihnen helfen?“ Sie hoffte inständig, dass man ihr die Erregung nicht mehr an der Stimme anhörte.

Was war nur los mit ihr? Ständig wurde sie von sexuellen Fantasien geplagt. Sie musste immerzu gegen den Drang ankämpfen, zu masturbieren. Was würde ihr Chef wohl von ihr denken? Er durfte sie niemals dabei erwischen, wie sie ihren erotischen Gelüsten nachging.

Ava wusste, dass sie sich zusammenreißen musste. Sie wollte nicht mit glasigen Augen in einer Besprechung sitzen. Ihr ganzer Körper roch nach Lust. Und sie war doch noch in der Probezeit!

„Wenn das grüne Licht leuchtet, Ava, ist es ein interner Anruf.“ Sie konnte förmlich hören, wie ihr Chef grinste. „Kommen Sie bitte in mein Büro.“

Mit klopfendem Herzen legte sie auf. Na toll! Hoffentlich sah man ihr nichts an und sie roch nicht nach Sex. Aber es war knapp. Mr. Wilson hätte sie fast erwischt!

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