You, Me, Mommy and our baby 1
„Verdammte Scheiße!“ schrie Jenny. Ihre Stimme war eine raue Mischung aus Lust und Qual. Ihr Stiefvater rammte seinen dicken Schwanz immer wieder in ihr enges Arschloch.
Sie lag breitbeinig vor ihrem Daddy. Tim lag auf ihrem Rücken. Ihre schlanken Beine hingen über seinen starken Unterarmen. Bei jedem harten Stoß bog sie ihren Körper vom Bett hoch.
Das Ehebett von Tim knarrte unter ihrem Gewicht. In genau diesem Bett hatte er erst letzte Nacht Jennys Mutter gefickt. Tim wusste, dass das, was er und Jenny taten, absolut falsch war. Aber seine väterliche Sorge ließ ihn nicht lockerlassen. Sein kleines Mädchen brauchte ihn. Er konnte nicht anders, als sie in schweren Zeiten zu trösten. Er fragte sich, ob Lila, seine Frau und Jennys Mutter, das auch so sehen würde. Wenn sie von ihrer... Situation wüsste. Wahrscheinlich nicht.
Schweiß glänzte auf Jennys blasser Haut. Ihre vollen Brüste hüpften wild auf und ab, während Tim sie rammte. Das schlechte Gewissen nagte an ihm. Seine Hüften knallten mit einem rhythmischen Klatschen gegen Jennys Arschbacken. Das Geräusch füllte den Raum, während er an seine Frau dachte. In seinem Kopf verschmolzen die Gesichter der beiden Frauen. Sie sahen sich verdammt ähnlich. Das war Lilas Schuld. Sie ließ ihn niemals ihren Arsch ficken.
„Oh, fuck, Daddy... ja, genau so“, stöhnte Jenny und japste nach Luft. Ihre blauen Augen fixierten die ihres Daddys. Sie waren halb geschlossen vor Geilheit.
Ihre Hände krallten sich in die Laken. Ihre Knöchel wurden weiß, während Wellen der Lust durch sie hindurchgingen. Sie spürte jeden Zentimeter seines großen Schwanzes, der ihren Arsch dehnte. Er nahm sie auf die verbotenste Weise in Besitz. Es war falsch. Sie betrogen ihre Mutter immer wieder. Aber Gott, es fühlte sich so richtig an. Ihre Mutter hatte Tim gar nicht verdient.
Sich von Daddy ficken zu lassen, war ihr geheimster Traum. Das fing schon an, als Jenny Tim mit fünfzehn kennenlernte. Jetzt war sie fünfundzwanzig. Sie brachte ihn dazu, sie bei jeder Gelegenheit in den Arsch zu ficken. Für Jenny war das nicht oft genug. Aber Tim durfte keinen Verdacht schöpfen. Immerhin tischte sie ihm seit sechs Jahren dieselbe Geschichte auf.
Zuerst fickten sie nur einmal im Jahr. Dann wurde es alle sechs Monate. Inzwischen passierte es alle zwei bis drei Monate. Sie machte ihn langsam mürbe. Er gewöhnte sich daran, es ihr hinter dem Rücken ihrer Mutter zu besorgen.
Tim stöhnte tief auf. Sein Atem ging stoßweise. Er packte ihre Oberschenkel fester und zog sie bei jedem Stoß näher an sich ran. Er wollte unbedingt noch tiefer in ihr Arschloch einsinken.
Das war keine Manipulation. Das war Liebe. Tim hatte schließlich auch seinen Spaß dabei.
„Fuck, kleines Mädchen, dein Arsch ist so verdammt eng“, murmelte er. Sein Kopf war ein Wirbelsturm aus Schuldgefühlen und Glückseligkeit.
Er kannte Jenny seit zehn Jahren. Er wurde ihr Daddy, als er ihre Mutter Lila heiratete. Er liebte Jenny wie seine eigene Tochter. Vielleicht sogar noch mehr. Er würde sie niemals ausnutzen. Er fickte sie nur wegen ihrer Abmachung. Es war ein Trost für sie, mehr nicht.
Es ohne Gummi in ihrem Arsch zu treiben, wenn sie eine Trennung hinter sich hatte, war ihre schmutzige kleine Tradition. Eine betrunkene Nacht in ihrem Wohnheimzimmer mit neunzehn Jahren war der Anfang. Seitdem sagte sie ihm immer Bescheid, wenn sie ihn brauchte. Dann sprang er ein und tat seine Pflicht als ihr Daddy.
„So ist es gut, Engelchen. Fühlt sich das besser an?“ krächzte Tim. Er fickte Jenny jetzt in einem gleichmäßigen Tempo.
„Ja, Gott, ja. Deshalb kann ich keinen Mann halten, Daddy“, würgte Jenny hervor. Ihre Worte waren eine Mischung aus Schreien und Stöhnen vor Befriedigung.
Sie biss sich auf die Lippe. Ein laszives Lächeln umspielte
ihren Mund. Tränen der überwältigenden Erregung traten ihr in die Augen. Ihre Fotze fühlte sich vernachlässigt an und schmerzte. Sie war klatschnass von dem Analverkehr, den ihr Daddy ihr verpasste. Sie liebte es, wie Daddy ihren Arsch vollkommen ausfüllte. Aber ihre Fotze brauchte auch einen Schwanz. Heute wollte sie es wahrmachen.
Tim lachte leise zwischen den Beinen seiner Tochter. Seine Stimme war heiser und angestrengt. Er keuchte und war völlig weggetreten. „Was meinst du, Schatz? Warum sollte Daddys Trost dich davon abhalten, einen Mann zu behalten?“ fragte er. Dabei dachte er kurz daran, wie er Lila letzte Nacht gefickt hatte.
Seine süße, reine Frau würde niemals im Traum daran denken, einen Schwanz in den Arsch zu bekommen. Jennys Arsch umschloss seinen Schwanz wie ein Schraubstock. Sie molk das Sperma förmlich aus seinem Rohr.
Er stöhnte und stieß tiefer in sie hinein. Er genoss die Hitze, die von ihrem Arsch ausging. Es war falsch, den Sex zu genießen. Aber verdammt, es war eine Win-win-Situation. Lila bekam den Blümchensex, den sie mochte. Und er bekam diesen versauten Erguss mit seiner Stieftochter. Niemandem wurde wehgetan. Er hatte sich schon vor langer Zeit eingeredet, dass es kein Betrug war. Lila mochte Analverkehr sowieso nicht. Er achtete aber streng darauf, niemals Jennys Fotze zu ficken. Die war nur für seine Frau reserviert.
Jenny kicherte außer Atem. Das Geräusch wurde zu einem scharfen Japsen, als er ihren Arsch weiter bearbeitete. Er rammte sie gnadenlos und rhythmisch.
„Ohhh, Daddy. Mit den Männern ist alles okay. Das sind tolle Typen“, gab sie zu. Ihr Körper wippte auf dem Bett vor und zurück. Ihre Zehen krallten sich vor Vergnügen zusammen. Ihre Beine zappelten in der Luft. „Aber keiner dehnt meinen Arsch so wie du. Keiner gibt mir so sehr das Gefühl, eine schmutzige Hure zu sein, wie mein Daddy.“
Tims Augen wurden dunkel vor besitzergreifender Gier. Er fühlte sich geschmeichelt und angestachelt.
„Daddy hat diesen Arsch so sehr vermisst, Baby“, knurrte er. Er fickte sie noch härter. Seine Eier klatschten gegen ihre Arschbacken.
Das schlechte Gewissen traf ihn wieder mitten in die Brust. Er begann sich schon auf Jennys nächste Trennung zu freuen. Dann hatte er wieder einen Grund, sie zu ficken.
„Tut mir leid wegen der Trennung, Baby“, fügte er hastig hinzu.
Das Bettgestell klapperte laut. Jenny quiekte auf. Ihr Stöhnen wurde zu einem verzweifelten Flehen.
„Sein verdammter Verlust. Daddys Gewinn. Reiß mir den Arsch auf, Daddy! Fick mich richtig durch! Nimm meine Fotze ordentlich ran. Gott, ja!“
Tims Herz setzte einen Schlag aus. Er hoffte, dass er den letzten Teil falsch verstanden hatte. Ihre Fotze zu ficken, war zu persönlich. So weit würden sie niemals gehen.
Er stöhnte laut auf. Seine Stimme grollte wie Donner.
„So verdammt eng, Jenny. Egal wie oft ich dich in den Arsch ficke, es ist immer wie beim ersten Mal.“ Er wurde etwas langsamer, um sie zu quälen. Er sah zu, wie sie sich wand. Dann rammte er ihn wieder in sie hinein und hämmerte in ihren Arsch. „Bist du auch brav für Daddy? Lässt du keine anderen Schwänze in diesen perfekten Arsch?“
Er wusste, dass er diese Bedingung nicht hätte stellen dürfen. Aber Tim Peters war ein besitzergreifender Mann. Nur so konnte er Jenny Verabredungen „erlauben“. Ihre Freunde durften ihre schlampige Fotze haben... aber ihr Arsch gehörte ihm allein.
„Ja, Daddy. Nur deiner“, stöhnte sie. Ihre Hüften bäumten sich auf, um seinen Stößen entgegenzukommen.
Jenny spürte, dass ihr Daddy kurz vor dem Höhepunkt war. Sie entschied, dass jetzt der perfekte Zeitpunkt war, um zu bekommen, was sie wollte.
Mit einem frechen Glitzern in den Augen schnurrte sie: „Aber würdest du nicht lieber meine schlampige Fotze richtig durchficken? Nur dieses eine Mal? Sie ist so nass für dich, Daddy.“