Die Braut des Dons 6

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Zusammenfassung

Don Vincenzo Moretti, ein mächtiger Mafia-Don in Los Angeles, kämpft darum, seine frisch schwangere Frau Natalia vor verschwörerischen Allianzen zu schützen, die sie aus purer Gier entführen wollen. Als sein Feind Armando Rossi, der zukünftige Don der Rossi-Familie, um jeden Preis versucht, Natalia zurückzubekommen, muss Vincenzo alles daransetzen, seine junge Frau und sein ungeborenes Kind zu beschützen. Nachdem Armando Natalias beste Freundin Bailey entführt hat, muss er einen neuen Weg finden, um die schwangere Frau des Dons aus ihrem Versteck zu locken. Er ist entschlossen, seinen perfiden Plan in die Tat umzusetzen: Natalia zu entführen, sie zur Ehe zu zwingen und so die Macht über alle drei der größten Mafia-Familien in ganz Los Angeles an sich zu reißen. Eine Macht, die bisher noch kein Don innehatte. Eines ist sicher … es wird Schüsse geben und es wird Blut fließen … Lies weiter und finde heraus, wie es in dieser spannenden neuen Mafia-Romance-Reihe weitergeht … ~ WARNUNG – Diese Geschichte enthält Szenen mit extremer Gewalt und Folter, vulgäre Sprache, explizite Sexszenen, grafische Vergewaltigungsszenen, Missbrauch und Drogenkonsum. Du wurdest gewarnt! ~

Status:
Abgeschlossen
Kapitel:
30
Rating
4.3 4 Bewertungen
Altersfreigabe
18+

Kapitel 1 - Seinen Zorn auslassen

Bailey öffnete langsam die Augen. Sie musste sich erst an das dämmerige Licht in ihrer neuen Umgebung gewöhnen.

Sie war nicht mehr in ihrer Wohnung.

Nein…

Sie schien in einer Art kleinem, kaltem Raum zu sein. Darin stand nichts außer einem Bett, auf dem sie gerade lag.

Als sie sich aufsetzen wollte, merkte sie, dass ihr linkes Handgelenk am Bettgestell festgekettet war. Sie runzelte die Stirn und riss wütend mit beiden Händen daran.

„Was für eine Scheiße!“, fluchte sie frustriert.

„Wo bin ich? Lasst mich hier raus!“

Sie wartete auf eine Antwort, aber es blieb totenstill.

„Hallo! Kann mich jemand hören?“, rief sie laut. Dabei zerrte sie weiter an der Handschelle.

„Lasst mich verdammt noch mal hier raus! Hallo!“

Plötzlich klirrte das Schloss der Eisentür. Bailey sah zu, wie sie nach innen aufging und das Licht aus dem Flur die winzige Zelle erhellte.

Wegen der Helligkeit kniff sie die Augen zusammen. Sie starrte zur Tür, als jemand hereinkam.

Und dann kam noch jemand… und noch einer… und noch einer.

Insgesamt traten vier Männer in ihre Zelle. Dann wurde die Tür hinter ihnen geschlossen und sie standen alle wieder im Halbdunkel.

„Hui, hier unten ist es aber kalt“, bemerkte Armando nachdenklich, während er ins schwache Licht trat.

Bailey sah sein Gesicht und ihre Augen weiteten sich vor Angst.

„Du!“, flüsterte sie entsetzt.

„Ich weiß, wer du bist. Du bist das Arschloch, das meine Freundin entführt hat!“

Armando lächelte.

„Schuldig, fürchte ich“, erklärte er.

„Zu meiner Verteidigung: Deine Freundin ist… wahnsinnig verführerisch –“

„– Halt dein verdammtes Maul, du Wichser!“, herrschte Bailey ihn wütend an.

„Du hast kein Recht, so über sie zu reden! Du bist absolut widerlich.“

Armando lächelte einfach weiter.

„Weißt du, ich habe schon viel über dich gehört, Bailey“, gab er zu. Er kam näher und setzte sich auf die Bettkante, woraufhin sie sich fest gegen die Wand drückte.

Er war jetzt in Reichweite, zeigte aber nicht den kleinsten Funken Mitleid.

„Natalia war heute unglaublich mutig. Sie wollte dich ganz allein retten…“, spottete Armando über seine neue Gefangene.

„Wovon redest du?“, fragte Bailey stirnrunzelnd.

„Das würde sie niemals tun.“

„Oh, doch, das hat sie“, beharrte Armando mit einem Lächeln.

„Wir hätten sie auch fast erwischt… Schade eigentlich. Ich hätte euch so gerne wieder zusammengebracht.“

„Ich bin froh, dass es ihr gut geht“, sagte Bailey trotzig und starrte Armando in die Augen.

„Überall ist es besser als hier bei dir. Und nur damit du es weißt: Ich habe keine Angst vor dir, Armando. Du bist nichts als ein verdammter Perverser – ah!“

Schneller als sie reagieren konnte, schoss Armandos große Hand vor. Er packte sie an der schmalen Kehle und drückte fest zu. Bailey versuchte mit ihrer freien Hand, seinen Griff zu lösen.

„Uh…“, keuchte sie. Sie rang verzweifelt nach Luft, während er sie finster anstarrte.

„Es ist lustig… du denkst wohl, du hättest hier das Sagen…“, spottete er.

„An deiner Stelle würde ich klügere Entscheidungen treffen. Du wirst mir Respekt zeigen… jedenfalls, wenn du die nächsten Tage überleben willst.“

Damit ließ er ihren Hals los. Bailey fiel hustend und nach Luft schnappend gegen die Wand zurück und hielt sich die Kehle.

Sie hatte gerade einen kleinen Vorgeschmack auf Armandos Zorn bekommen.

Es war nur ein winziger Teil davon, aber es reichte aus, um sie zu Tode zu erschrecken.

„Keine Sorge, du und Natalia, ihr werdet bald wieder vereint sein“, versprach Armando. Er stand vom Bett auf und strich sein Sakko glatt.

„Oh, und noch eins…“, er hielt inne und drehte sich noch einmal zu Bailey um, die ihn besorgt ansah.

„Ich würde mich an deiner Stelle benehmen… außer du willst meine Jungs ein bisschen besser kennenlernen. Ich bin sicher, sie würden eine hübsche kleine Blondine wie dich liebend gern näher unter die Lupe nehmen…“

Er grinste hämisch, drehte sich um und verließ die Zelle. Die drei anderen Männer folgten ihm, bevor die Tür wieder ins Schloss fiel.

Bailey konnte ihre Angst nicht mehr verbergen. Ihr Atem ging zittrig und unkontrolliert.

Wie sollte sie aus dieser Sache bloß wieder herauskommen?



Als Armando zurück in die Villa ging, um zu einem Treffen zu kommen, spürte er sein Handy in der Hosentasche vibrieren. Er holte es heraus, um ranzugehen.

Er schaute auf das Display und blieb mitten im Schritt stehen, als er den Namen sah.

Vater.

„Oh, es geht schon wieder los…“, fluchte er genervt vor sich hin. Dann nahm er ab und hielt sich das Handy ans Ohr, während er weiterging.

„Vater, was kann ich für dich tun?“, fragte er lässig.

„Mein Sohn, wie laufen die Dinge?“, fragte Elio in einem ruhigen Ton.

Das war überraschend. Armando wusste genau, dass sein Vater längst mitbekommen haben musste, dass Natalia entwischt und wieder bei Vincenzo war.

Eigentlich hatte Armando damit gerechnet, sofort angeschrien zu werden.

„Tja, alles bestens gerade, Paps. Mir geht’s super, und dir?“, antwortete Armando sarkastisch.

„Ich habe gehört, was mit dem Mädchen passiert ist“, verkündete Elio.

„Es ist eine Schande. Ich hatte so große Hoffnungen für dich, Armando.“

„Ja, ich kümmere mich schon um die Sache, danke für die Aufmunterung.“

„Achte auf deinen Ton, junger Mann“, warnte Elio.

„Vergiss nicht, wer von uns beiden der Don ist.“

Armando blieb stehen und verzog wütend das Gesicht. Er rieb sich die Nasenwurzel und kämpfte gegen den Drang an, etwas Freches zu erwidern.

„Ich werde Natalia in ein paar Tagen zurückhaben. Du hast mein Wort“, versprach Armando.

„Und dann werde ich uns sofort verheiraten. Ich habe bald alles wieder im Griff, keine Sorge.“

„Das will ich hoffen“, warnte Elio.

„Denk daran, Armando, du bist nicht mein einziger Sohn. Ich habe zwei andere Männer, die als zukünftige Dons geeignet wären, falls dir etwas zustoßen sollte.“

„Ich brauche deine Drohungen nicht, nur ein bisschen Geduld“, erklärte Armando.

„Ich will Vincenzo bis zum Ende der Woche unter der Erde sehen und das Mädchen als deine Frau“, verkündete Elio.

„Und diesmal meine ich es ernst. Wenn du das vermasselst, kannst du den Titel als Don vergessen.“

Plötzlich wurde aufgelegt. Armando umklammerte sein Handy so fest, dass er fast das Gehäuse zerquetschte, und knurrte vor Wut.

„VERDAMMT!“, schrie er laut auf.

Er war auf hundertachtzig und musste seinen Frust irgendwie ablassen.

Vielleicht könnte er jemanden krankenhausreif schlagen.

Oder vielleicht stattdessen…

Plötzlich hatte er eine gnadenlose Idee. Er grinste und ging in die entgegengesetzte Richtung zurück.

Er machte sich auf den Weg zum Salon, um Liza zu finden.



Im Salon angekommen, entdeckte Armando genau die Person, die er suchte. Sie saß mit ein paar anderen schick gekleideten Frauen an der Bar.

Sie tranken alle etwas und einige rauchten.

„Armando!“, rief Liza begeistert. Sie stand von ihrem Barhocker auf und kam lächelnd auf ihn zu.

Doch sein Blick war eiskalt. Sobald er bei ihr war, packte er sie grob am Arm und zerrte sie zum nahen Sofa.

„Armando, Schatz, was machst du denn da?“, fragte sie verwirrt, als sie das Sofa erreichten.

Er sagte kein Wort. Er warf sie einfach bäuchlings über das Sofa. Überrascht keuchte sie auf, als sie auf dem weichen Polster landete.

„Alle raus hier, sofort!“, befahl er, während er seinen Gürtel auszog und beiseite warf.

Aber die Frauen zögerten und bewegten sich für seinen Geschmack viel zu langsam. Das machte ihn nur noch wütender.

„Ich habe gesagt: VERZIEHT EUCH VERDAMMT NOCH MAL!“, schrie er sie an. Seine Augen sprühten Funken. Die Frauen zuckten zusammen und rannten aus dem Zimmer, der Barkeeper inklusive.

„Armando, Liebling?“, versuchte Liza mit ihm zu reden und wollte sich zu ihm umdrehen. Aber er stieß sie grob wieder nach unten, schob ihren Rock über die Hüften und riss ihr den Spitzen-String mit einem Ruck vom Leib.

„Schatz, rede mit mir. Was ist los? Vielleicht kann ich dir helfen –“

„– Halt die Klappe!“, herrschte Armando sie an. Er öffnete seine Hose und ließ sie herunter, um seinen harten Schwanz zu befreien.

Er packte sein Glied, wichste ein paar Mal kurz auf und ab und stieg dann über sie auf das Sofa.

Liza atmete flach und verängstigt, als sie merkte, wie er sich in Position brachte.

So war er noch nie zu ihr gewesen.

Um ehrlich zu sein, war es ein bisschen beängstigend.

Normalerweise fand sie seine dominante Art ja total antörnend, aber das hier… das war etwas Dunkleres.

Etwas Terrorisierendes.

Sie fragte sich, ob er auch so mit dem Mädchen war, das er angekettet hatte; ob er sie beim Sex genauso behandelte.

Doch ihre Gedanken verflogen augenblicklich, als er ohne jede Vorwarnung in sie eindrang.

„Ah!“, schrie Liza auf. Sie krallte sich ins Sofa, während er anfing, sie gnadenlos zu ficken.

„Armando… Schatz –“, versuchte sie zu sprechen, um zu ihm durchzudringen, aber er unterbrach sie sofort wieder.

„– Schnauze! Hör auf zu reden!“, befahl er ihr. Er packte sie an der Taille und hob ihren Körper mühelos an, sodass nur noch ihre Arme das Sofa berührten.

Er hielt ihren kleinen Körper in der Luft, während er sie hart in ihre Pussy rammte, immer und immer wieder.

Er dominierte sie ohne Gnade.

Er nahm sie sich einfach.

Er markierte sein Revier.

„Oh mein Gott…“, keuchte sie, während ihr ganzer Körper bei jedem seiner Stöße bebte.

Ihre Finger gruben sich tief in den weichen Stoff des Sofas. Sie kniff das Gesicht zusammen, um das Unbehagen und den Schmerz zu verbergen.

„Uh… ach ficken… uh…“, stöhnte er, während er ihren Körper benutzte, um es sich selbst zu besorgen.

„Uh ja… uh…“

Dann hielt er plötzlich inne. Liza war überrascht und atmete schnell. Er legte sie wieder bäuchlings auf das Sofa und legte sich über sie, wobei er immer noch tief in ihrer Pussy steckte.

„Schatz… Schatz, bitte rede mit mir“, versuchte Liza ihn zur Vernunft zu bringen.

Vielleicht um ihn zu beruhigen.

„Du machst mir Angst“, fügte sie hinzu.

„Ich habe gesagt, halt die Klappe“, sagte Armando diesmal streng.

„Sag kein Wort mehr.“

Damit fing er wieder an, sie grob zu ficken. Er griff nach vorne und packte sie fest an der Kehle. Er drückte so stark zu, dass sie kaum noch Luft bekam und nur noch würgen konnte.

Armando stöhnte und knurrte tief, während er sie hart und gewalttätig rammte. Sein Griff um ihren Hals wurde mit jeder Sekunde fester.

Bevor sie wusste, wie ihr geschah, bekam Liza keine Luft mehr und geriet in Panik.

Sie löste ihre Hände vom Sofa und versuchte, seine große Hand wegzudrücken. Sie riss an seinen Fingern, aber sie bewirkte gar nichts, während ihre Pussy von hinten weiter bearbeitet wurde.

„Schatz…“, brachte sie mühsam hervor, aber es war nur ein Hauch eines Flüsterns. Ihre Augen rollten nach hinten und sie fühlte, wie sie das Bewusstsein verlor.

„Uh… uh… scheiße ja… ja… uh… verdammt, ich komme…“, stöhnte Armando. Er rammte sie noch ein paar Mal hart, kurz bevor sein Schwanz tief in ihr explodierte.

UHHH! UHHHH! Uhhh, uhhh… uhhh.“

Er ließ ihren Hals los, als der Rausch langsam nachließ. Liza saugte sofort gierig Luft ein. Sie japste und hustete, während sie versuchte, ihre Lungen wieder zu füllen.

Armando schien das überhaupt nicht zu interessieren. Er zog sich aus ihr zurück und fing an, sich anzuziehen, als hätte er nicht gerade versucht, sie zu erwürgen.

Fertig und vorerst befriedigt, griff er in seine andere Tasche und holte seine Zigaretten heraus. Er zündete sich eine an, ging zur Bar rüber und setzte sich auf einen Hocker.

Er schnappte sich die Scotch-Flasche, die der Barkeeper stehen gelassen hatte, und goss sich ein Glas ein. Liza zog ihren Rock wieder nach unten, um sich zu bedecken, und stand vom Sofa auf.

Die meisten Frauen wären nach so einem gewalttätigen Ritt wohl schreiend davongelaufen, aber sie war anders.

Stattdessen ging sie zu ihm und setzte sich direkt neben ihn an die Bar.

Zuerst zögerte sie wohl, ihn anzusprechen, weil sie seine Laune kannte, aber sie dachte sich, sie sollte es versuchen.

„Ist alles okay?“, fragte sie leise.

Ganz schüchtern.

„Alles bestens. Fantastisch“, antwortete er sarkastisch. Er zog an seiner Zigarette und inhalierte den Rauch tief.

Er blies ihn durch die Nase wieder aus und schnaubte.

„Willst du… darüber reden?“, fragte sie.

„Nein“, war seine knappe Antwort.

Und sie war schlau genug, nicht weiter nachzufragen.

„Okay…“, sagte sie, nickte und nahm ihr Getränk von vorhin in die Hand.

Und so tranken sie zusammen weiter, als wäre zwischen ihnen rein gar nichts passiert.