Einführung
Wen Zhuo, der Leiter der Hanlin-Akademie, stammte aus einfachen Verhältnissen. Er hatte viel Demütigung erfahren, was seinen Charakter verbog; er entwickelte eine Vorliebe für die Schönheit junger Männer.
Als der alte Kaiser schwer erkrankte, begann der Kampf der sieben Prinzen um die Thronfolge.
Der sechste Prinz erklärte plötzlich, es sei nichts Schändliches dabei, gleichgeschlechtlich zu lieben. Sobald er den Thron bestiege, wolle er die Meinungsfreiheit fördern und das Bild, das die Welt von dieser Liebe hatte, korrigieren.
Wen Zhuo glaubte ihm.
Er wirbelte am Hof Staub auf, intrigierte gegen die anderen Prinzen und lud jede Menge Schande auf sich.
Doch nach seiner Thronbesteigung brandmarkte der sechste Prinz ihn als einen modernen Zhao Gao. Er ließ ihn durch tausend Pfeile durchbohren und die Straßen mit seinem Blut tränken, um andere abzuschrecken.
(Zhao Gao ist historisch als ein verräterischer Beamter bekannt, der die politische Lage massiv beeinflusste.)
In seinem letzten Moment sagte der sechste Prinz voller Verachtung: „Ein Mann zu sein und sich freiwillig unterwerfen zu lassen – das widert Mich an.“
Als er die Augen wieder öffnete, war Wen Zhuo in eine Zeit zurückgekehrt, in der er noch unermessliche Macht besaß.
Draußen vor seinem Anwesen wartete der sechste Prinz schon früh am Morgen, um auf seinen Rat zu hoffen.
Wen Zhuo senkte den Blick und sah Shen Zheng, den neu am Hof eingetroffenen Geisel-Prinzen, der geduldig vor ihm kniete.
Im früheren Leben schien er ihn im Namen des sechsten Prinzen gedemütigt zu haben.
Wen Zhuo hob das Kinn von Shen Zheng. Sein langes Haar fiel ihm über die Schulter, und seine verführerischen Augen funkelten vor Amüsement: „Willst du Kaiser werden?“
Shen Zheng wischte sich das Nasenbluten ab: „Hä?“
Wen Zhuo: „…………………………“
Shen Zheng, ein Student, der gerade ein Konto auf einer Dating-App für Schwule erstellt hatte, war transmigriert. Er war in die Rolle eines Prinzen geschlüpft, der in der Geschichte bis zum Ende nur gedemütigt wurde und einen grausamen Tod fand.
Und tatsächlich, kaum angekommen, wurde er bereits gedemütigt…
Shen Zheng betrachtete den verräterischen Beamten vor sich, der aussah wie ein unsterblicher Geist. Der Anblick, der sich unter seiner Kleidung erahnen ließ, und der verführerische Ausdruck in seinen Augen hätten jeden Alpha um den Verstand bringen können.
Das soll eine Demütigung sein?
Shen Zheng winkte ab: „Das mit dem Kaiser-Werden können wir später besprechen. Das Dringendste ist jetzt, dass du mich sofort richtig hart demütigst.“
Wen Zhuo: „?“
Später verwandelte sich Wen Zhuo von einem lasterhaften Ungeheuer in jemanden, der ständig seine Kleidung zusammenhalten musste. Es dauerte nicht lange, bis er sich an Shen Zheng gewöhnt hatte.
Shen Zheng zog ihn träge an sich, löste sein Haarband und küsste ihn immer wieder: „Ich finde, mein Lehrer ist immer noch zu konservativ. Es ist keine Schande, Reizwäsche zu tragen, und mich zu heiraten, ist erst recht keine Schande.“
Wen Zhuo war vor Scham und Wut außer sich und hielt Shen Zheng den Mund zu. Mit seinen Zehen, an denen Glöckchen befestigt waren, trat er auf das kaiserliche Dekret zur Auslöschung seines Geschlechts, das der frühere Kaiser erlassen hatte.
Kurze Szene:
Wen Zhuo lag auf seinem Sessel, genoss seinen Tee und schloss die Augen, um zu ruhen.
Ein Untergebener kam angerannt: „Herr, der Kaiser ist schon wieder durch den Geheimgang gekommen, um Euch zu besuchen!“
Der sonst so „grausame und rachsüchtige“ Wen Zhuo schnappte sich hastig ein Stück Zuckergebäck und rannte davon.
Untergebener: Bitter_gelächelt.jpg
[Der verräterische Lehrer, der sich für freigeistig und modern hält, aber eigentlich naiv ist x Transmigrierter Prinz, der sich für rechtschaffen und zurückhaltend hält, aber eigentlich ein Faible für derbe sexuelle Vorlieben hat]
Genre: Hofleben, Transmigration, Wiedergeburt, Sweet Story, Sảng văn, Leicht.
Suchbegriffe: Hauptcharaktere: Wen Zhuo, Shen Zheng
Ein-Satz-Zusammenfassung: Wiedergeburt und direkt den Kaiser austauschen.
Botschaft: Ein glanzvoller Weg.
Hinweis für euch: Der Protagonist hatte vor seiner Zeit als Beamter einen Schwarm, aber diese Liebe war nicht öffentlich. Als der Typ ihn verriet, heiratete und Kinder bekam, unterstützte der Protagonist einen Prinzen, der mit der Familie des Verräters verbunden war. Er dachte, der Prinz sei gut. Der Protagonist ist kein „anderer Mann“ (Affäre). Die Antagonisten sind ein „Scum Gong“ und ein Prinz. Da er ein zweites Leben hat, ist die Beziehung zum neuen Partner sehr süß und es gibt kein Hin und Her mit dem Ex. Ich lese und übersetze gleichzeitig, falls es Probleme gibt, sage ich Bescheid. Im Großen und Ganzen geht es um Rache an den Antagonisten. Die Rezensionen sind bisher durchweg positiv. Wer es nicht mag, kann einfach zurückklicken (Ich stütze mich hierbei auf die Kommentare auf Jinjiang).