Über die Charaktere

Marigold: Eine siebenundzwanzigjährige Grafikdesignerin aus Brooklyn. Sie misst Erfolg an der Präzision beim Kerning und überlebt ausschließlich durch Kaffee. Sie weigert sich, wegen übernatürlicher Wesen in Panik zu geraten, und entscheidet sich stattdessen dazu, zutiefst empört darüber zu sein, wie ein wissenschaftliches Experiment behandelt zu werden.

Barrett: Ein massiver Holzfäller aus den Bergen und Bärenwandler, der Stress abbaut, indem er Küchentücher in Stücke reißt. Er kommuniziert durch Brummen, starrt Eichhörnchen böse an und verliert jedes Mal komplett den Verstand, wenn Goldie seine Flanellhemden stibitzt.

Sawyer: Julians Bruder, ein Unternehmensanwalt. Er behandelt die Biologie von Wandlern wie eine Firmenfusion, entwirft gefälschte Mietverträge und leitet die gesamte Kuppelei mit stoischer Effizienz.

Toby: Julians jüngerer Bruder. Er trägt Skaterschuhe im Wald, isst verkohlte Marshmallows und sieht Familienkonferenzen als erstklassige Unterhaltung an.
Der ungebetene Gast des Grizzlys
Marigold wollte eigentlich nur ein ruhiges Wochenende im Wald verbringen. Stattdessen sitzt sie in einer Festung aus Holz fest, zusammen mit einem riesigen Handwerker, der soziale Kontakte wie eine persönliche Beleidigung betrachtet. Barrett will keine Gäste. Er schiebt seine Schlaflosigkeit einem imaginären Bären in die Schuhe und verbringt seine Nächte damit, Topflappen zu zerfetzen.
Marigold lässt sich nicht von einem Mann einschüchtern, der sich nur durch schweres Seufzen verständigt. Während ein bizarrer Paarungszyklus der Wandler bevorsteht, stellen beide fest, dass es weitaus schwieriger ist, sich gegen das Band zu wehren, als über die Wahl der Schriftart zu streiten.








