Gelegenheit Weckt Triebe... von Hans_Dampf bei Inkitt
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Gelegenheit weckt Triebe...

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Zusammenfassung

Was passiert wenn man seine Freundin, nach einem langen heißen Tag auf dem Sofa sieht...

Genre:
Erotica
Autor:
Hans_Dampf
Status:
Abgeschlossen
Kapitel:
1
Rating
n/a
Altersfreigabe
18+

Kopfkino...

Ich hatte es mir auf dem Balkon gemütlich gemacht. Tief atmete ich die kühle Luft der Abendstunden ein. Der Tag hatte aufgrund seiner hohen Temperaturen nicht viele erholsame Momente gehabt und erst der Abend hatte Abkühlung und damit ein bisschen Entspannung gebracht.

Während meine Gedanken ziellos durch den Moment zogen, hörte ich mit geschlossenen Augen dem Gesang der Vögel zu.

Ich genoss diese Momente abends auf dem Balkon sehr. Am schönsten war es, wenn sich meine Freundin zu mir gesellte und wir den Abend mit entspannten Gesprächen ausklingen ließen. Wie erfreuten uns einfach an der Anwesenheit des anderen.

Ein Blick durch die Balkontür zeigte mir aber, dass sie andere Pläne hatte.

Neben dem Sofa stehend zog sie sich T-Shirt und Shorts aus. Lächelnd schaute ich dabei zu wie das Textil achtlos zu Boden fiel. Ich spürte wie mein Puls etwas anstieg und mir wieder etwas warm wurde.

Sie streckte sich und drehte mir dabei ihre Kehrseite zu. Als sie meine Blicke auf sich ruhen fühlte trafen sich unsere Blicke. Sie streckte mir frech ihre Zunge raus und lächelte. Ihr einen Kussmund zuwerfend merkte ich wie sich eine wohlige Wärme in mir breit machte.

Sie hatte offensichtlich vor sich auf das Sofa zu legen um sich ein bisschen von der Hitze des Tages auszuruhen. Gerne hätte ich sie hier, so wie sie jetzt bekleidet war, bei mir auf dem Balkon begrüßt.

Der Gedanke daran ließ mein Herz flattern und mein Blut rauschen. Ich begnügte mich stattdessen damit sie zu betrachten wie sie sich auf dem Sofa räkelte. Schließlich hatte sie eine Position gefunden die ihr gefiel. Wie das in solchen Fällen aber gerne ist, wurde sie irgendwann von der Müdigkeit übermannt und schlief ein. Wie ich später merken sollte war sie tief und fest eingeschlafen.

Nach einer guten Stunde wurde auch ich müde. Der nächste Tag würde früh für mich beginnen und daher wurde es Zeit den Abend zu beenden und ins Bett zu gehen.

Ich betrat das Wohnzimmer und wurde von einem sehr schönen und aufregenden Anblick begrüßt.

Sie lag ausgestreckt auf dem Sofa, ihr Atem ging ruhig und gleichmäßig. Ihr Gesichtsausdruck war friedlich und entspannt. Gleichmäßig hoben und senkten sich ihr vollen Brüste. Ich gönnte ihr diese Erholung, solche heißen Tage wie heute waren ihr ein Gräuel. Sie litt körperlich unter der Hitze und war froh, wenn solche Tage ein Ende hatten.

Ich ging an ihr vorbei in die Küche um mein Glas weg zubringen. Als ich zurück kam hatte sich ihre Position verändert. Sie hatte sich auf den Bauch gedreht. Es gab nicht mehr viel Textil welches ihren wunderschönen und üppigen Körper verhüllte.

Bei diesem Anblick musste ich einfach stehen bleiben. Mit großen Augen betrachtete ich grinsend das Bild was sich mir bot. Was hatte ich doch für ein Glück diese tolle Frau an meiner Seit zu haben.

Sie war nämlich nicht nur aufregend schön, sondern war auch noch mit einem wundervollen Charakter gesegnet! Eine Kombination die mich stets aufs Neue begeisterte.

So lag sie nun also vor mir. Meine Augen wanderten, jedes Detail aufsaugend, über ihren Körper.

Anfangend bei ihren Füßen, die ich im Gegensatz zu ihr, als sehr schön empfand. Weiter über ihre wohlgeformten Beine bis zu ihrem Po. Dieser wurde mehr schlecht als recht, wie ich lächelnd bemerkte, von ihrem Höschen verdeckt.

Während sie auf dem Sofa lag um sich vom Tag zu erholen, hatten ihre runden Pobacken alles in ihrer Macht Stehende versucht, um so viel wie möglich des Höschens, zwischen sich verschwinden zu lassen.

Wie ich erfreut sah, waren sie dabei sehr erfolgreich gewesen! Es war ein Gutteil ihres schönen und sehr runden Hinterns entblößt. Etwas was genau mein Geschmack war! Meine Blicke wanderten weiter ihren Rücken hoch. Sie lag zwar auf dem Bauch, da sie aber ihre Arme unter ihrem Kopf hatte, konnte ich Teile ihrer Brust sehen und diese wurden nur mühselig vom BH unter Kontrolle gehalten. Ihre Brust war dabei, oben aus dem Körbchen zu rutschen. Dies ließ meinen Atem wieder schneller gehen.

Nachdem ich meine Augen von ihrer Brust losgerissen hatte, betrachtete ich ihr Gesicht.

Sie hatte ein wunderschönes Gesicht. Volle Lippen, die zum Küssen einluden. Eine Nase die zum niederknien niedlich war. Wenn ich ihr das sagte verzog sie immer ihr Gesicht zu einem schiefen grinsen. Ich vermute das sie mit ihrer Nase nicht so vollständig im reinen war. Aber was solls mir gefällt sie!

Ihr Gesicht glänzte leicht und eine Strähne ihres Haares klebte auf der Stirn. Aber all das tat ihrer Schönheit keinen Abbruch. Im Gegenteil ich fand es äußerst attraktiv. Es gab ihrem Gesicht, bei aller Unschuld, etwas leicht Verwegenes und Wildes. Denn wenn sie etwas nicht war, zumindest im Bett, dann war es unschuldig… Ansonsten war sie einer der unschuldigsten und harmlosesten Menschen die ich jemals kennen gelernt hatte.

Während ich so ihren Körper bewunderte wurde der Platz in meinen Boxershorts langsam eng. So stand ich nun da, eine wachsende Schwellung in meiner Hose und mit Gedanken, die langsam, jede Sittsamkeit und Unschuld verloren. Allerdings hatte ich keine Rechte Idee was ich nun tun sollte. Naja im Grund hatte ich schon mehrere Ideen was ich tun wollte. Allerdings wollte ich sie auch nicht wecken. Ihr Tag war hart und stressig gewesen und sie hatte sich diese Ruhe mehr als verdient.

Trotzdem hörten die schlüpfrigen Gedanken nicht auf in meinem Kopf zu rotieren.

Engelchen und Teufelchen auf meinen Schultern stritten sich intensiv über das weitere Vorgehen. Die Ideen des Teufelchens ließen ein lüsternes Grinsen auf meinem Gesicht entstehen. Zum Beispiel versuchte er mich davon zu überzeugen, ihr einfach das Höschen vom Hintern zu reißen und meiner Lust freien Lauf zu lassen.

Vor meinem geistigen Auge sah ich ihr überraschtes Gesicht, die großen aufgerissenen Auge und den sich öffnenden Mund. Aus dem vielleicht erst noch Proteste, dann aber wollüstiges Stöhnen kommen würde. Ausgelöst durch das Gefühl meiner harten Männlichkeit die immer wieder in ihre Muschi glitt. Geendet hätte das Ganze in einem unvergleichlichen Stöhnen, das sie von sich gab, wenn sie ihren Höhepunkt erreichte.

Aber ich blieb standhaft, zumindest noch…

Ich näherte mich dem Sofa um ihr Näher zu sein. Kurz verspürte ich einen Konflikt in mir.

Sie lag so wehrlos vor mir...

In meinen Gedanken wollte ich aber genau diese Wehrlosigkeit ausnutzen. Wenn ich ganz ehrlich zu mir war, dann war es gerade diese Wehrlosigkeit die mit für meine Lust verantwortlich war.

Auf der anderen Seite war ich mir aber unsicher ob ich diese Wehrlosigkeit wirklich ausnutzen sollte. So ganz in Ordnung war es ja eigentlich nicht diese Situation auszunutzen.

Während in meinem Kopf noch diese beiden Gedanken miteinander rangen, hatte mein Körper bereits eine Entscheidung getroffen.

Wie von selbst näherte sich mein Gesicht ihrem Hintern. Immer näher kam ich diesem wundervollen Po. Ich konnte sie jetzt deutlich riechen.

Eine Kombination aus ihrer Weiblichkeit vermischt mit einem leichten Schweißaroma. Dieser Geruch ließ mein Herz rasen und spülte jeden Zweifel weg.

Mein Atem ging schwerer und mir wurde heiß. Plötzlich rührte sie sich im Schlaf. Ihr Hintern rutschte von rechts nach links. Ich konnte aus nächster Nähe bewundern wie sich diese köstlichen Rundungen bewegten.

Ich erstarrte und wagte nicht zu atmen. Das wäre sicher ein merkwürdiger Anblick für sie, wie ich über sie gebeugt war und mein Gesicht nur wenige Zentimeter über ihrer Kehrseite schwebte. Einen kurzen Moment später war sie aber wieder still und ihr Atem ging gleichmäßig.

Ich fing an wieder zu atmen. Schon mit meinem ersten Atemzug schoss mir ihr Aroma in einer Intensität in die Nase das es mir den Atem raubte und meine Gedanken wirbeln ließ.

Suchend blickte ich etwas weiter runter und sah das sie ihre Beine ein gutes Stück weit geöffnet hatte. Wie unter einem Zwang schaute ich zwischen ihre Beine. Was ich dann sah ließ die Welt um mich herum verschwinden. Ihr Höschen war nicht nur zwischen ihren runden Backen verschwunden. Es hatte sich auch im Schritt derart zusammengezogen, dass ihre rosigen Schamlippen den Stoff zwischen sich verschwinden ließen.

Das erklärte auch die plötzliche Geruchsintensität die sich Schwallartig in meiner Nase verbreitet hatte. Der Anblick hielt mich wie gebannt fest. Wie von selbst glitt meine Hand in meine Unterhose. Ich spürte mein hartes Glied in meiner Hand pulsieren…

Ohne es mir wirklich bewusst zu werden zog ich mir einfach meine Shorts und die Unterhose aus. Ich war jetzt komplett nackt.

Nur kurz ging mir der Gedanke durch den Kopf was passieren würde, wenn sie jetzt aufwachte. Statt mich zu beunruhigen löste der Gedanke aber ein angenehmes Prickeln aus.

Denn was soll schon passieren? Ich war nackt und mein „bestes Stück“ war hart. So stand ich nun schwer atmend und mit rasendem Herz neben ihr. Es gab definitiv schlechtere Ausgangslagen dachte ich bei mir!

Nichts von alledem war neu für sie. Ich wusste das sie mir gerne dabei zusah wie ich selber Hand anlegte. In den meisten Fällen führte dies dazu, dass ihre Hände zwischen ihren Schenkeln verschwanden um sich selbst zu befriedigen. Vielleicht würde es ja doch zu mehr kommen? Aber diese Entscheidung überließ ich dem Schicksal.

Kurz entschlossen nahm ich mein hartes Glied in die Hand. Meine Hand fing an sich Rhythmisch zu bewegen. Während ich mich mit meiner rechten Hand massierte, betrachtete ich den wonnigen, gut geformten, fast nackten Körper der da vor mir lag.

Ich ließ meine Gedanken schweifen und setzte mich entspannt in mein Kopfkino und genoss den Film. In diesem Film rieben sich unsere nackten, verschwitzten Körper aneinander. Wir tauschten leidenschaftliche Küsse aus und unsere Lustkurven stiegen immer steiler an…

Nach einer Weile wurde der Wunsch sie zu berühren immer dringlicher. Ich nahm die Hand von meinem, inzwischen wirklich harten Schwanz und berührte vorsichtig ihren Hintern…

Flach atmend beobachtete ich ob sie sich rührte. Als nicht geschah und sie weiterhin ruhig atmete, wurde ich etwas mutiger. Meine Hand glitt über ihre nackte Haut. Ich genoss das Gefühl das ich an meiner Hand spüren konnte.

Ihre Haut war etwas klebrig von der Hitze. So dass meine Hand nicht wie sonst Widerstandslos über ihre weiche, zarte Haut glitt. Ich versuchte deshalb etwas sanfter zu sein und nicht zu viel Druck auszuüben. Ich wollte sie nicht wecken, denn ich Genoss diese prickelnde Situation viel zu sehr.

Mit steigender Lust wurde ich etwas wagemutiger. Mit pochendem Herzen schob ich meine Hand in Richtung ihres Slips. Meine Finger glitten langsam in Richtung des Spaltes der sich zwischen diesen köstlichen Hälften ihres Pos bildete.

Immer weiter in Richtung des Textils welches ihren Po vergeblich zu verdecken suchte. Da aber das meiste davon zwischen ihren prallen Gesäßbacken verschwunden war kam ich nicht sehr weit mit meinen Fingern in ihr weißes Baumwollhöschen hinein.

Ein Prinzipiell recht unspektakuläres Stück Kleidung, aber wenn es sich über ihre pralle Rückseite spannte sah es unglaublich sexy aus. Ich stand nun auf um leichter ans Ziel meiner Begierde zu kommen. Neben ihr stehend, ließ ich meine rechte Hand behutsam weiter in Richtung ihres Schrittes gleiten.

Ich merkte wie sich langsam Schweißperlen auf meiner Stirn bildeten. Ich kam mir vor wie ein Dieb der Vorsichtig im Schutz der Dunkelheit einen sehr empfindlichen Alarmsensor ausschalten will. Mein Atem ging schneller, mein Herz pochte in meiner Brust. Gleichzeitig massierte ich meinen Schwanz immer schneller.

Ganz langsam und vorsichtig glitten meine Finger immer tiefer. Schließlich berührte ich ihre Schamlippen. Dies Gefühl an meinen Fingerspitzen ließ mich erschauern.

Die Haut ihrer Schamlippen fühlte sich warm und weich an. Ihre inneren Schamlippen waren recht groß und schauten daher immer vorwitzig heraus.

Ich liebte es diese mit meiner Zunge zu bearbeiten und in meinen Mund zu saugen. Eine Sache die sie meistens intensiv Stöhnen ließ. Ich schob diese Gedanken schnell beiseite.

Denn den Weg, zu dem diese Gedanken führten, wollte ich heute Abend nicht gehen. Ich hatte mich entschlossen, diesen Moment in aller verstohlenen Heimlichkeit zu genießen und als mein Geheimnis für mich zu behalten.

Ich feuchtete jetzt meinen Zeigefinger im Mund an. Im Mund konnte ich jetzt ihren Geschmack auf meiner Zunge schmecken. Ich schloss die Augen und genoss dieses Aroma. Ich spürte in meiner Körpermitte ein immer heißeres pochen.

Mein Finger ging wieder auf Wanderschaft und erkundete ihre intimste Körperstelle. An ihren Lippen entlang gleitend und langsam unter ihr Höschen drängend und drang in sie ein. Nicht weit, nur ein bisschen. Dabei stellte ich mir vor wie es wäre, jetzt in ihr zu sein und ihre feuchte Wärme zu spüren. Immer schneller wichste ich meinen immer härter werdenden Schwanz. Mein Orgasmus näherte sich.

Wo aber sollte ich hin spritzen, wenn ich kam? Am liebsten würde ich, meiner heimlichen dominanten Fantasie folgend ihr meinen heißen Saft mitten in ihr schönes Gesicht spritzen.

Ein Gedanke der mich total erregte, sie aber leider so gar nicht! Daher ließ ich diesen Gedanken schnell wieder fallen. Denn sie wäre zu Recht sauer, wenn ich das machen würde. Ich konnte auch ihren Hintern als Ziel wählen, das hatte ich schon gemacht und daher wusste ich das es sie nicht stören würde. Allerdings müsste ich die Bescherung auch wieder wegwischen…

Dies ließ sich aber sicherlich nicht unbemerkt bewerkstelligen.

Ich zog meinen Finger aus ihrem Höschen um daran zu riechen. Dieser unglaubliche Geruch war der Tropfen der das Fass zum Überlaufen brachte. Ehe ich mich versah, schoss ein Orgasmus durch meinen Körper. Es zuckte in meiner Hand und das heiße Sperma schoss aus meinem harten Schwanz heraus. Ich presste meine Lippen fest zusammen um nicht laut zu stöhnen. Mein Schwanz zuckte und jedes Mal schoss das Sperma in hohem Bogen von mir weg. Erst als der Orgasmus abebbte merkte ich wohin ich die Saat meiner Lust verteilt hatte…

Es war alles auf dem Fußboden gelandet. Zum Glück, dachte ich bei mir, bin ich in meiner Geilheit nicht dem Wunsch gefolgt und hab die Ladung auf ihrem Körper verteilt.

Ich atmete einmal tief und befriedigt durch und zog mich wieder an.

Mit einem letzten Blick auf sie drehte ich mich um und ging in die Küche. Schließlich musste ich die Bescherung wieder vom Boden wischen. Nach dem spielen wird halt aufgeräumt!

Ich wischte dann kurz den Boden und entsorgte das Tuch. Als dann alles wieder so war wie vorher, weckte ich sie vorsichtig und holte sie ins Bett.

Sie schlief schnell wieder ein, nichts ahnend was sich in den letzten Minuten hier abgespielt hatte. Ich hingegen ließ das alles nochmal Revue passieren, dadurch wurde mein Atem wieder schneller und mein Schwanz wurde wieder hart.

Ich drehte mich auf die Seite zog sie an mich heran. Unsere Körper berührten sich jetzt.

Mein Schwanz lag zwischen ihren Pobacken und mit einer Hand umfasste ich ihre eine Brust. Ich genoss das Gefühl meinen harten Schwanz an ihren Hintern zu pressen und gleichzeitig ihre weiche Brust in der Hand zu halten.

Scheinbar reagierte ihr Körper unterbewusst auf diese Reize. Ich fühlte wie ihr Nippel hart wurde und sich durch ihr dünnes Schlafshirt in meine Handfläche drückte. So liegend betrachtete ich die wunderschöne Frau in meinem Arm und schloss mit einem Grinsen im Gesicht die Augen.

Ende

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