Lesbarkeit anpassen
Aa

FLUCHT

Alle Rechte vorbehalten ©

Zusammenfassung

Maria weiß, wie man verschwindet. Sie ist jahrelang vor den Menschen geflohen, die Jagd auf sie machen, und sie kennt die Regeln des Überlebens besser als jeder andere. Bleib niemals zu lange an einem Ort. Lass niemanden zu nah an dich heran. Und lass niemals, wirklich niemals jemanden sehen, wer du wirklich bist. Dann trifft sie Marc, einen gefährlich unberechenbaren Mann, bei dem eigentlich alle ihre Überlebensinstinkte Alarm schlagen müssten – und der ihr doch das erste Mal seit Jahren das Gefühl von Sicherheit gibt. Und genau das könnte der Fehler sein, der sie enttarnt. Als Marias sorgsam aufgebautes Leben schließlich in sich zusammenbricht, bedeutet Flucht nicht mehr nur, sich selbst zu retten. Einige werden Jagd auf sie machen. Andere werden alles, woran sie glauben, für sie verraten. Und wieder andere werden die Welt in Brand stecken, um sie nach Hause zu holen. FLUCHT ist ein paranormaler Romantic-Suspense-Roman über gefährliche Geheimnisse, komplizierte Loyalitäten und eine Frau, die ihr ganzes Leben auf der Flucht war – bis jemand beschließt, die Verfolgung aufzunehmen.

Status:
Abgeschlossen
Kapitel:
32
Rating
5.0 (1 Bewertung)
Altersfreigabe
18+

Almond shaped eyes

MARIA

Das Summen der Tattoo-Maschinen und der Geruch von Tinte und Desinfektionsmittel hießen mich willkommen, als ich am Nachmittag den Laden betrat. Ich war eigentlich immer pünktlich, aber ich glaube, ich hatte letzte Nacht etwas zu viel getrunken und kam einfach nicht aus dem Bett.

Ein Vorteil daran, keine Stammkraft zu sein: Es interessierte niemanden wirklich, wann ich zur Arbeit erschien.

Wobei ich mich nicht beschweren sollte; dieser Tattoo-Laden war der einladendste von allen. Sie gaben mir sogar meine eigene Station; ich konnte meine eigenen Kunden haben. Die brauchte ich auch dringend.

„Hey, Maria“, sagte Jenny, die leitende Tattoo-Künstlerin und Inhaberin des Ladens.

Sie hatte Mitleid mit mir, als ich an einem regnerischen Tag an ihre Tür klopfte. Ich erzählte ihr, dass ich vor meinem gewalttätigen Vater weglief und einen Job brauchte. Sie kaufte es mir ab. Das taten sie alle. Das war meine Geschichte. Sie war anfangs skeptisch, aber wie gesagt, sie hatte Mitleid mit mir.

„Hey“, sagte ich und versuchte, zerknirscht zu klingen. „Tut mir leid, ich habe verschlafen.“

Sie verdrehte die Augen, band ihre regenbogenfarbenen Haare zu einem Pferdeschwanz zusammen und sagte: „Du vergeudest deine Jugend, Mädchen. Du solltest dich lieber ans Wochenende halten, wenn es ums Feiern geht.“

Nun, wahrscheinlich hatte sie recht. Aber da ich nicht wusste, wie viel Zeit mir noch blieb, wollte ich das Beste daraus machen.

Vergeudete ich meine Jugend? Ja. War ich leichtsinnig? Definitiv. War es das wert? Absolut!

„Hast du heute noch Kunden?“, fragte sie, während sie ihr Werkzeug säuberte.

Ich schüttelte den Kopf. „Nein, wahrscheinlich mache ich die Laufkundschaft“, sagte ich und seufzte.

Ich mochte Laufkundschaft nie. Die Studentenstadt, in der wir lebten, war voll von arroganten Typen und feierwütigen Mädchen. Sie betranken sich bis zur Besinnungslosigkeit und kamen dann spät abends – manchmal auch tagsüber – rein und wollten die dümmsten Tattoos. Ja, eigentlich sollten sie ein Papier unterschreiben, dass sie nicht unter Alkohol- oder Drogeneinfluss standen, aber wenn wir uns daran gehalten hätten, hätten wir nie Geld verdient.

Freitagnacht… Das hieß: Studenten-Pack. Großartig! Und ich hatte immer noch mit meinem Kater zu kämpfen.

Ich machte es Jenny nach und fing an, mein Werkzeug zu ordnen. Wir waren zu viert im Laden, als der erste Kunde hereinkam. Am Wochenende sollten wir eigentlich zu fünft sein, und ich fragte mich, wo die andere Frau blieb.

„Hey Jenny, wo ist Kerry?“, fragte ich, und sie kam zu meiner Station herüber.

„Sie erholt sich. Ich glaube, ihr gewalttätiger Arsch von Freund hat sie wieder mal übel zugerichtet“, flüsterte sie mir zu.

Ich riss die Augen auf.

Das war schon das zweite Mal in den letzten zwei Wochen. Wenn er so weitermachte, würde sie irgendwann sterben. Ich wusste nicht mehr, wie oft Jenny ihr schon gesagt hatte, sie solle diesen Arsch endlich abservieren, aber anscheinend steckte mehr dahinter, was sie mir nie erzählten.

Der Tag fing ungewöhnlich ruhig an, hauptsächlich mit Kunden, die Termine hatten; ich konnte sogar ein Nickerchen machen. Dann kam die Laufkundschaft. Ich musste drei verzogene reiche Gören ertragen, die alle exakt dasselbe Schmetterlings-Tattoo wollten. Es war nicht gerade originell, es war nicht einmal eine Herausforderung und schon gar kein Spaß. Aber es brachte Geld, also tat ich, was sie verlangten.

Es war fast Mitternacht, und Jenny, Justin, Gary und ich machten gerade Pause, als sechs Jungs hereinkamen, die wie Gangmitglieder aussahen und sich verdammt laut und daneben benahmen. Sie sahen weder betrunken noch high aus; wahrscheinlich waren die einfach immer so. Als wäre das ihr natürlicher Zustand.

„Oi! Jenny!“, brüllte einer von ihnen, der verdammt nochmal aussah, als käme er gerade frisch aus der Highschool!

Jenny rümpfte die Nase und stand auf, während sie langsam zur Tür ging. „Was macht ihr denn mitten in der Nacht hier?“, fragte sie.

Anscheinend kannte sie die Typen.

Der mit dem zwei Nummern zu großen schwarzen T-Shirt legte ihr den Arm um die Schulter und kicherte.

„Na komm schon, wo bleibt deine Gastfreundschaft? Hast du uns nicht vermisst? Es ist eine Weile her.“

Jenny schob seinen Arm von ihrer Schulter und wandte sich dem größten Kerl der Gruppe zu. Er war nicht so massig wie die anderen, aber er strahlte dieselbe dunkle Aura aus. Er wirkte allerdings nicht so gut gelaunt wie der Rest.

„Wisst ihr, was mit Kerry passiert ist?“, fragte sie und verschränkte die Arme vor der Brust.

Nun, das war unerwartet. Sie mussten Kerrys Freund kennen.

Der große Typ zog die Augenbrauen zusammen. „Nein, sollte ich?“

Jenny fing an, langsam den Kopf zu schütteln.

„Ihr Ärsche“, flüsterte sie. Plötzlich stellten sich alle Typen um Jenny herum auf. Justin und Gary standen auf und gingen langsam auf sie zu, während sie mir zuwinkten, ich solle zurückbleiben.

Die Atmosphäre wurde plötzlich unheimlich.

Ich dachte an meine Fluchtpläne, die ich gleich an meinem ersten Tag gemacht hatte, falls ich sie jemals brauchen würde. Mein ganzes Zeug lag oben; ich hatte immer einen Rucksack gepackt, falls ich rennen musste. Schon wieder.

„Dieser Motherfucker, den ihr compa nennt, hat Kerry wieder so verdammt nochmal zugerichtet, dass sie nicht einmal arbeiten kann.“

Ich konnte nicht fassen, dass Jenny so mit diesen Typen redete, die aussahen, als könnten sie sie mit bloßen Händen umbringen. Ich stand auf und wich langsam zurück, in Richtung der Treppe, die zu meinem Zimmer führte.

Der große Typ verschränkte seine Hände vor sich und warf den Kopf leicht in den Nacken, während er auf Jenny herabsah. Das wirkte einschüchternd.

„Er ist nicht mein compa, aber Kerry ist eine Freundin. Ich kümmere mich darum“, sagte er, aber ich hatte keine Ahnung, wovon er redete.

In zwei Sekunden wechselte er von düster zu tödlich. Er jagte mir einen Schauer über den Rücken. Und nicht nur mir, denn Jenny machte endlich einen Schritt zurück und sah sich die anderen an.

Mit einer Kopfbewegung entspannte er die Gruppe, und sie fingen an, miteinander zu reden, als wäre nichts passiert – nur nicht mehr so laut wie vorher.

Genau in diesem Moment kamen drei Studenten kichernd herein. Zwei Mädchen, ein Typ.

Die fünf musterten die Mädchen wie Raubtiere; es war abartig. Nicht der Große allerdings. Er starrte direkt auf mich. Obwohl ich sein Gesicht wegen der Entfernung nicht genau erkennen konnte, wusste ich, dass sein Blick auf mir lag.

Irgendwie wusste ich es einfach.

Er bedeutete Jenny mit einer Geste, näher zu kommen, und flüsterte ihr etwas ins Ohr, das sie nervös machte. Sie schüttelte den Kopf und kam auf mich zu, während Justin und Gary mit den Neuankömmlingen beschäftigt waren.

Jenny blieb direkt vor mir stehen.

„Kannst du ihn übernehmen?“, fragte sie mit Sorge in den Augen.

Ich wäre dumm gewesen, Nein zu sagen, denn ich hatte während meiner Jahre auf der Flucht schon viele von seiner Sorte gesehen; die Art, die kein Nein akzeptierte. Zumindest war ich nicht allein; es waren noch andere Kunden im Laden.

Ich sah zu ihm zurück. Er starrte immer noch auf mich. Ich nickte und ging zu meiner Station, um mich vorzubereiten.

Obwohl er vor ein paar Minuten noch einschüchternd gewirkt hatte, strahlte er eine unglaubliche Ruhe aus, als er sich auf die Tattoo-Liege setzte.

Ich hingegen war absolut nicht ruhig. Ich konnte an seinen Knöcheln sehen, dass er vor kurzem in einer Schlägerei gewesen war. Das allein reichte schon aus, um mich nervös zu machen. Ich atmete tief durch, um den Sturm, den diese Typen in mir ausgelöst hatten, loszuwerden.

„Ich bin Marc“, sagte er.

Er hatte das seidigste schwarze Haar, das ich je bei einem Mann gesehen hatte. Er hatte leicht mandelförmige Augen, aber ansonsten wirkte er überhaupt nicht asiatisch. Zumindest dachte ich das nicht.

Ich nickte und sagte: „Maria“, woraufhin er überrascht aussah.

„Bist du Italienerin?“

„Nein“, sagte ich, kicherte und schüttelte den Kopf.

Er studierte jede meiner Bewegungen, aber ich konnte nicht herausfinden, ob es an meinem Aussehen lag oder an etwas anderem. Ich drehte mich um und sah ihm direkt in die Augen.

„Also, hast du was Bestimmtes im Kopf?“, fragte ich, und diesmal kicherte er.

„Ja, eine ganze Menge“, sagte er und leckte sich über die Lippen.

Okay… Das wurde gerade seltsam.

Seine schwarzen Augen und das schwarze Haar ließen ihn eher wie eine Manga-Figur aussehen als wie einen echten Menschen. Die geheimnisvolle Art: hart nach außen, aber mit einem schwierigen und sanften Kern.

„Aber um deine Frage zu beantworten: Ich will eine Nummer 5.“

Ich blinzelte ein paar Mal. Nur die Nummer 5? Das war seltsam und so simpel.

„Wie, die Nummer 5?“, fragte ich und konnte meine Verwirrung nicht verbergen.

„Ja. Ist das okay?“, fragte er und legte den Kopf zur Seite.

Oh, wie sein Haar ihm in die Stirn fiel… Es war lange her, dass ich jemanden getroffen hatte, der mein Herz einen Schlag aussetzen ließ.

Nein, nein, das war gar nicht gut.

Nachdem ich ihm ein paar Beispiele der Nummer 5 gezeigt hatte, entschied er sich für eine und zog sein T-Shirt aus. Sein nackter Oberkörper überrumpelte mich total. Ich hätte mittlerweile an den Anblick nackter Körper gewöhnt sein müssen, aber bei ihm war etwas beunruhigend. Ich wurde mir seiner Anwesenheit mit jeder Sekunde bewusster. Ich verfluchte mich dafür, heute zur Arbeit gekommen zu sein. Ich hätte leicht eine Krankheit vortäuschen und den ganzen Tag im Bett bleiben können.

Er zeigte mir eine Stelle über seinem Herzen, wo ich die Zahlen 1, 2, 3 und 4 sah. Er hatte also schon alle Zahlen vor der 5.

Interessant.

„Was hat das zu bedeuten?“, fragte ich, aber er starrte mich nur intensiv an, ohne meine Frage zu beantworten.

Na toll…

Ich war in zehn Minuten mit dem Tattoo fertig. Es war klein, ohne Farbe und vielleicht das einfachste Tattoo, das ich bis dahin gestochen hatte. Seine ganzen Gang-Freunde waren so laut und unangenehm, dass er sie ein paar Mal zurechtweisen musste, aber mit mir sprach er kein Wort.

Während der ganzen Zeit, in der ich an ihm arbeitete, konnte ich mich nicht dagegen wehren, von der pochenden Ader an seinem Hals abgelenkt zu werden. Ich schwöre, sie wirkte so berauschend, dass ich mich für eine Sekunde wie ein Vampir fühlte, hypnotisiert von seinem pumpenden Blut.

Er wirkte jedoch völlig gleichgültig.

Als ich fertig war und das Tattoo abdeckte, stand er auf und zog sein T-Shirt an. Seine Handlanger waren aus irgendeinem Grund endlich still. Er berührte meine Schulter, damit ich ihn ansah, nur um meine Hand zu nehmen und sie zärtlich zu küssen, wie ein britischer Gentleman. Ich zog meine Hand schnell zurück, aber der Schaden war bereits angerichtet. Mein Herz schlug so laut, dass ich für einen Moment dachte, er müsste es hören.

„Du hast wunderschöne Augen“, sagte er, was mich sofort in Panik versetzte.

Ich konnte ihm nicht einmal danken; ich nickte nur. Er runzelte die Stirn. Offensichtlich gefiel ihm meine Reaktion nicht.

Einer seiner Kumpel wollte seine Begeisterung darüber, dass Marc einem Mädchen die Hand küsste, lautstark kundtun, aber Marcs tödlicher Blick reichte aus, um ihn zum Schweigen zu bringen und den Kopf senken zu lassen.

Was war mit diesen Leuten los? Wer waren sie?

Sie gingen, ohne zu bezahlen, was seltsam war. Jenny hätte niemals zugelassen, dass Geld einfach so verloren ging.

Noch einmal: Wer waren sie?

Als ich mich an seine Worte über meine Augen erinnerte, stürmte ich nach oben in mein Zimmer, nachdem ich meine Station sauber gemacht hatte. Ich schloss ab und ging ins Badezimmer, um in den Spiegel zu schauen.

Gott sei Dank!

Meine Augen waren immer noch braun.

Ich nahm meine Kontaktlinsen heraus und sah noch einmal in mein Spiegelbild.

Ein blaues, ein braunes Auge.

Heterochromia iridum. Das war der wissenschaftliche Begriff.

Ursprünglich sandblondes Haar, aber ich hatte es schon vor langer Zeit schwarz gefärbt.

Marc dachte, meine Augen seien einfach nur wunderschön, weiter nichts.

Mein Geheimnis war immer noch sicher.

Lass danishleyla wissen, was du von diesem Kapitel hältst!
Ich liebe es

1

Ich liebe es

Lustig

0

Lustig

Pikant

0

Pikant

Spannend

0

Spannend

Emotional

0

Emotional

Tiefgründig

0

Tiefgründig

Herzerwärmend

0

Herzerwärmend

Schockierend

0

Schockierend

Gutes Schreiben

0

Gutes Schreiben

Überzeugende Handlung

0

Überzeugende Handlung

Toller Charakter

0

Toller Charakter

Starker Dialog

0

Starker Dialog

Weitere Empfehlungen

Merry Christmas - Adventskalender 2025

Aelyn Raven: Wieder eine tolle Geschichte. Leider bin ich erst jetzt dazu gekommen sie zu lesen, aber das tut der Geschichte keinen Abbruch *g* ich freue mich schon auf den nächsten Adventskalender

Jetzt lesen
Destino Secreto

Karin Rogowski: Gut geschrieben und beschrieben. Die Charaktere und Situationen sind stimmig und nehmen einen gefangen. Mich hat das Buch ab der ersten Zeile fasziniert, genau wie die anderen Bücher davor. Sehr guter Schreibstil und eine sehr gute Übersetzung, nebenbei bemerkt. Dankeschön, dass Du Deine Bücher ...

Jetzt lesen
Grimveil Gamma - Im Schleier der Schatten

Amy: Ich mochte Kirrok schon im letzten Teil, seinen Zynismus, der ihn oft in die Klemme bringt, aber auch so herrlich sympathisch macht 🥰😅😍 es ist sooo mitreißend und spannend geschrieben, dass sie Zeilen verfliegen und man am Ende angekommen ist. Hervorragende Unterhaltung, ich freue mich schon auf ...

Jetzt lesen
YOU AND ME

Grazia: Auch wenn diese Geschichte abgeschlossen ist und ein Ende hat, ist es für mich kein tolles Ende. Es ist als würde es mittendrin aufhören. Man will das Happy end weiterlesen, aber da ist nichts mehr, nur das kurze, knutschen und Freund und Freundin sein und dann .... Grundsätzlich mag ich die Geschic...

Jetzt lesen
Alle Träume in Montana 1

Silvia: Sehr gut geschrieben Spannend und fesselnd zugleich. Ein Hauch von frechheit und lustiges. Es mcht Spaß den Roman zulesen.

Jetzt lesen
Chicago Lovers

Tante Zwerg: Was ein meeega tolle Buch war das bitte?Mega toll wirklich... toller Schreibstil, mega tolle Protagonisten und von allem etwas! Es war lustig, spannend, hot🍆🔥 und viel Liebe! Alle Emotionen waren super umschrieben!Sehr sehr toll wirklich ♡Es wäre aber toll gewesen von der gemeinsamen Zukunft noch ...

Jetzt lesen
Eiszeit

Juliane Friedrich: Das ist soooo traurig... mein Gott was können sie tun? Nochmal ein Test machen evtl gab es ein Wunder und Michael ist der Vater

Jetzt lesen
Broken Ice - Chasing Home

Yvette Stutzer: Es macht mir richtig Spaß es zu lesen ❤️

Jetzt lesen
Das Erbe der Mondgefallenen

Sina: Eine schöne Geschichte Hat mir gut gefallen und ließ sich auch sehr schön lesen Dankeschön das ich sie lesen durfte 🥰 👍🏻

Jetzt lesen