Die Anderen

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Zusammenfassung

„Du musst damit aufhören, Weib“, knurrt er mich an, während er sich frustriert durch die Haare fährt, doch sein unsicherer Zorn strahlt wie eine warme Hitze von ihm aus. „Womit aufhören?“, flüstere ich leise. Was meint er? Was tue ich eigentlich? Er ist doch derjenige, der will, dass ich ihn mit mir selbst bezahle! Plötzlich greift er wieder nach mir, und diesmal komme ich nicht davon. Seine riesige Hand packt meinen Arm, er zieht mich an sich und ergreift auch meinen anderen Arm. Sein Griff ist hart und dominant. „Davon auszugehen, dass ich den braven Kerl spiele, nur weil du mich darum bittest“, knurrt er, während sich sein Griff um meine Arme noch verstärkt. Diesmal werde ich definitiv nicht entkommen. Ich kann die Entschlossenheit in seinen stahlgrauen Augen sehen, und sein kraftvoller Körper bebt beinahe vor Lust auf mich. * TRIGGER-WARNUNG!!! Diese Geschichte enthält sexuellen Missbrauch und Gewalt, einschließlich Vergewaltigung und Mord. ENTHÄLT SEXUELLE INHALTE! Sag nicht, ich hätte dich nicht gewarnt ...! Es ist wie eine Mischung aus 50 Shades und der Black Dagger Brotherhood – oder zumindest stelle ich es mir so vor ;) *Das Cover-Foto ist frei verwendbar und unterliegt keinen Urheberrechten, Fotograf: Emiliano Vittoriosi*

Status:
Abgeschlossen
Kapitel:
33
Rating
4.7 30 Bewertungen
Altersfreigabe
18+

Preface

„Na?“, provoziert er mich und lässt seine Hände auf meine Schultern sinken. „Würdest du mich immer noch an dich heranlassen?“

„Ja“, flüstere ich so leise, dass ich das Wort selbst kaum höre. Ich räuspere mich.

„Ja, würde ich“, wiederhole ich bestimmt. Ein einziges Wort. Ein verdammtes Wort, und plötzlich ergibt meine ganze Welt wieder einen Sinn.

Ich hatte mein ganzes Leben lang das ständige Gefühl, nirgendwo richtig dazuzugehören. Als Waise ohne Familie habe ich mich allein durchs Leben gekämpft. Ich war immer unsicher und habe mich nie getraut, jemandem zu vertrauen oder jemanden zu lieben – denn wer dir wichtig ist, stirbt. Anscheinend.

Als ich in eine fremde Welt voller Macht, Sex, Tod und Überlebenskampf hineingezogen wurde, könnte man meinen, ich hätte große Angst und käme mir völlig verloren vor. Doch es fühlte sich an, als würde ich nach Hause kommen. Das ist die Welt, in die ich schon immer gehört habe, von deren Existenz ich nur nichts wusste. Der Mann meiner Träume ist auf die eigenartigste Weise in mein Leben getreten. Und auch wenn der Weg zum Glück lang und steinig ist, ist die Liebe es wert, dafür zu kämpfen.