Meinen Alpha-König lieben

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Zusammenfassung

Nach einem Turnier musste Prinzessin Arya den siegreichen Alpha heiraten. Die Omega-Prinzessin verachtete den Barbaren und sein Königreich, Geara, doch König Kohl scherte sich nicht darum. Er brauchte die Liebe des Omegas nicht! Er brauchte sie überhaupt nicht ... oder etwa doch? 18+ Enthält Gewalt, sehr explizite Sexszenen, Gore, Tod, Erwähnungen und Flashbacks von Kindesmissbrauch sowie vulgäre Sprache. Dies ist ein Omegaverse AU, kein Werwolf-AU! Keine Rudel, Shifting, etc. Wenn du neugierig auf Omegaverse bist, probiere es einfach mal aus.

Status:
Abgeschlossen
Kapitel:
43
Rating
4.8 112 Bewertungen
Altersfreigabe
18+

Kapitel 1 - Das Turnier

Aus dem Glasssvial-Archiv! Dies ist eine ältere Geschichte und nicht mein bester Schreibstil, aber vielleicht macht sie euch trotzdem Freude!

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Seit Jahren herrschte Krieg, und König Thaksin von Oprela war seiner müde geworden. Er hatte so viele gute Männer verloren, genau wie seine Rivalen. Es war eine reine Verschwendung.

Während des Krieges kämpften acht Nationen gegeneinander und gegen Oprela selbst. Alle wollten Thaksins Krone rauben, da der alte König keinen Alpha-Erben hatte, der den Thron übernehmen konnte. Er hatte nur eine einzige Tochter: Prinzessin Arya. Leider war die junge Prinzessin nicht qualifiziert, seine Krone zu tragen, denn Arya wurde als Omega geboren.

Der König war so untröstlich, als seine Königin bei Aryas Geburt starb. Er heiratete nie wieder und wurde nach seiner erstgeborenen Tochter nie mehr Vater. So wurden keine weiteren Erben geboren.

Arya hatte ein gutes Leben in Oprela. Sie war zwar nicht der mächtige Alpha, den ihr Vater sich gewünscht hätte, aber sie spürte immer, dass der Mann sie sehr liebte. Es war nicht ihre Schuld. Töchter wurden selten als Alphas geboren. Die meisten Frauen waren Betas und einige wenige Omegas.

Als Arya und Thaksin an diesem sonnigen, hellen Tag gemeinsam durch den königlichen Garten spazierten, weihte der König seine Tochter in seinen Plan ein:

Bald würde ein großes Turnier stattfinden. Dort sollten Alpha-Könige aus allen acht Nationen bis zum Tod gegeneinander kämpfen. Der mächtigste und stärkste Alpha unter ihnen würde Arya zur Frau bekommen. Er würde nach Thaksins Rückzug der neue König von Oprela werden.

Für Prinzessin Arya war dies einer der dunkelsten Tage ihres Lebens. Sie wollte niemanden ohne Liebe heiraten.

„Es tut mir leid, meine Tochter. Du weißt, wie weh es mir tut, das zu tun“, sagte Thaksin. „Aber ich will nicht, dass noch mehr Soldaten in diesem Krieg sterben. Es reicht jetzt.“

Er konnte nur hoffen, dass König Leandros das Turnier gewinnen würde. Er wusste, dass der gute König seiner Tochter ein feiner Ehemann sein würde.

„Ich weiß, Vater. Es ist nicht deine Schuld“, sagte Arya. Sie kämpfte gegen die Tränen an, die in ihren Augen brannten.

Sie hatte Angst, solche Angst. Sie wusste, dass sich ihr ganzes Leben nach dem Turnier ändern würde, und das wollte sie nicht.

━━✥◈✥━━

Kohl hatte letzte Woche von dem Turnier erfahren. Es war einer der befriedigendsten Tage seines Lebens gewesen. Er war einer der acht Könige, die um Aryas Hand kämpfen würden. Er wusste, dass er gewinnen würde, da die anderen Könige in seinen Augen schwach und erbärmlich waren. Sie hatten nur den Vorteil einer größeren Armee. Jetzt, ohne eine Armee zu ihrem Schutz, würde Kohl ihr Leben mit Vergnügen beenden.

„Bist du bereit dafür?“, fragte Aema, die erste Kommandantin von Kohls Armee.

„Oh, darauf kannst du wetten“, antwortete Kohl, während er sein Schwert schärfte.

Das Kämpfen war seine Lust und sein Leben. Er war seit seinem siebten Lebensjahr zum Töten ausgebildet worden. Inzwischen hatte er aufgehört zu zählen, wie viele Leben er bereits ausgelöscht hatte. All diese Morde... Kohl empfand jedoch keine Reue. Stattdessen fühlte er sich dadurch mächtig und stolz.

Kohl war König, seit seine Eltern starben, als er erst dreizehn Jahre alt war. Sein Königreich Geara war klein, aber schlagkräftig. Doch Kohl wollte mehr. Deshalb hatte er Krieg gegen das größere Königreich Oprela geführt.

Er und Aema würden heute aufbrechen, um ihre Reise zu beginnen. Das Turnier sollte morgen in Thaksins königlicher Arena stattfinden. Acht Krieger sollten Mann gegen Mann kämpfen. Erst vier Kämpfe, dann die vier Sieger gegeneinander in der zweiten Runde. In der letzten Runde würden die zwei verbliebenen Gewinner um die Hand von Prinzessin Arya und den zukünftigen Thron streiten.

Kohl hatte die Omega-Prinzessin noch nie gesehen. Er hatte jedoch gehört, dass Arya die schönste Frau im ganzen Land sei. Er konnte es kaum erwarten, sie als sein Eigentum zu markieren...

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Der Tag des Turniers war gekommen. Kohl wartete zusammen mit seinen Rivalen hinter den Kulissen der Arena. Alle Alpha-Könige musterten die Konkurrenz. Der ganze Bereich stank nach Alpha-Rivalität. Es war ein herber, männlicher Geruch voller Testosteron, und bei manchen schwang ein Hauch von Angst mit.

Kohl war von den sieben anderen Königen überhaupt nicht beeindruckt. Der Mann, gegen den er in der ersten Runde antreten musste, war König Lir, ein Bär von einem Mann. Er war breit und groß und glich einer echten Kampfbestie. Sie bildeten das letzte Paar, das kämpfen sollte.

Als das Horn erscholl, betrat das erste Paar den Ring der Arena, doch der Kampf dauerte nicht lange. Das zweite und dritte Match zogen sich etwas mehr in die Länge. Während Kohl zusah, bemerkte er einen Mann, der vielleicht eine kleine Herausforderung darstellen könnte: König Leandros.

Es war Zeit für den letzten Kampf der ersten Runde. Bevor Kohl und Lir den Sand der Arena betraten, grinste Lir den anderen Alpha siegessicher an. Kohl grinste zurück. Er wusste, dass Lir wegen seiner massigen Statur langsam war, was ihm einen Vorteil verschaffen würde.

Das Horn ertönte erneut. Beide Männer waren froh, den Sand der Arena unter ihren Füßen zu spüren. Kohl war schon immer begierig auf einen guten Kampf gewesen.

Bevor der Kampf begann, mussten sie Thaksin und Arya erst ihren Respekt zollen. Kohl verneigte sich widerwillig vor dem Alpha-König und seiner Omega-Tochter. Er verneigte sich nicht gerne. Aber ob Barbar oder nicht, ein wenig Anstand besaß er noch.

Als er Arya sah, wuchs seine Kampflust nur noch mehr. Das Mädchen war in der Tat wunderschön mit ihrem glänzenden, kastanienbraunen Haar, das auf ihre Brust fiel, und Lippen, so rot wie Kirschen.

━━✥◈✥━━

Arya saß neben ihrem Vater auf der Tribüne und wartete auf den vierten Kampf. Von diesem Platz aus hatten sie die beste Sicht auf die Spiele, aber Arya hasste diesen Tag. Die Kämpfe waren schrecklich anzusehen. In ihren Augen war es barbarisch, da sie so viel Gewalt nicht gewohnt war. Ihr wurde übel davon.

Der Schall des Horns hallte wieder durch die Arena und die Menge tobte. Die letzten beiden Alphas betraten die Arena und Arya beobachtete beide Männer. Einer von ihnen war sehr groß und breit, während der andere etwas kleiner und schlanker gebaut war. Die Ausstrahlung des Schlankeren war jedoch viel präsenter. Er wirkte furchtlos und voller Kraft.

Arya bekam ein wenig Angst, als sie den Ausdruck in seinen Augen sah. Sie sahen sie mit einem gewissen Hunger an, so wie ein Raubtier seine Beute betrachtet. Es jagte Arya einen Schauer über den Rücken.

„Vater, wer ist das?“, fragte sie Thaksin und zeigte auf den schlanken Alpha mit der gebräunten Haut und dem langen schwarzen Haar.

„Das ist König Kohl“, antwortete ihr Vater.

„Was weißt du über ihn?“, fragte Arya, die sich mit einem bloßen Namen nicht zufriedengeben wollte.

Der König atmete tief ein. „Er mag schwächer aussehen als sein Gegner, aber ich fürchte, er wird diese Runde ganz sicher gewinnen.“

„Warum ängstigt dich das, Vater?“, fragte Arya.

„Weil ich fürchte, dass er das gesamte Turnier gewinnen wird, und das will ich nicht. Ich wünschte, ich hätte ihn von diesem Turnier ausschließen können. Aber er hat das Recht zu kämpfen, genau wie die anderen.“ Ihr Vater seufzte mit einem besorgten Blick.

„Warum willst du nicht, dass er gewinnt?“, fragte Arya und spürte, wie ihr Herz schneller schlug. Die Reaktion ihres Vaters machte ihr Angst.

Sie erhielt jedoch keine Antwort auf ihre Frage, da der Kampf gerade begann.

Es dauerte nicht einmal eine Minute, bis Kohl König Lir erledigt hatte. Arya war angewidert von dem, was Kohl tat, nachdem er den Mann erstochen hatte: Er schlug Lirs Kopf ab und hielt ihn in die Luft, damit Arya ihn sehen konnte. Eine Trophäe, doch für die Omega-Prinzessin war es ein grausamer Anblick.

„Verdammt noch mal!“, fluchte Thaksin. Er wollte nicht, dass seine Tochter in die Hände dieses wilden Brutalos fiel.

Die Menge tobte wieder. Sie liebten diese Art von Show und sie schienen auch König Kohl zu lieben.

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Die nächsten Kämpfe dauerten länger. Nach etwa einer Stunde stand die letzte Runde fest. Leandros und Kohl waren die beiden stärksten Krieger und würden nun um den Siegertitel kämpfen.

Sie standen sich in der Arena gegenüber.

„Viel Glück“, sagte König Leandros.

„Oh, du wirst untergehen, guter König. Aber weil ich dich mag, werde ich deinen Tod schnell und schmerzlos machen“, sagte Kohl fast wie ein Versprechen.

Er roch Leandros’ Angst, während von seinen eigenen Duftdrüsen nur Aufregung und Kampflust ausgingen.

Das Match begann und er musste zugeben, dass er sich diesmal ein wenig anstrengen musste. Leandros schaffte es sogar, sein Handgelenk zu verletzen. Das war das einzige Mal heute, dass ihm jemand gefährlich nah gekommen war. Damit verdiente sich Leandros seinen Respekt. Kohl brauchte sogar ganze fünf Minuten, um den guten König zu töten.

Kohl blickte seine zukünftige Frau an und lächelte, bereit, seinen Preis einzufordern...

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Kapitel 7/8 sind stark von GoT inspiriert, ja, ich weiß das.

Dies ist ein älterer Text. Er ist nicht der beste und ziemlich zum Fremdschämen, aber er bedeutet mir viel!

Es ist eine Adaption meiner anderen Geschichte: An omega's love. Englisch ist nicht meine Muttersprache, also verzeiht diesem europäischen Mädchen bitte ihre Tippfehler.

⚠Dies ist ein Omegaverse, KEIN Werwolf-AU!⚠

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