Nia
„Bück dich.“
„Aber Daddy …“
„TU, WAS ICH SAGE!“
Nia drehte sich um. Sie bückte sich über das Ende des Bettes und streckte Lowe ihren nackten Arsch entgegen.
„Du wirst lernen, mir zu gehorchen.“ Lowe rieb seine Handfläche über ihren Arsch. „Ich weiß jetzt, wie empfindlich dein Körper ist. Eine Reizüberflutung macht dich am schnellsten fertig.“ Er drückte seine Hüften gegen sie. Sein Schwanz rieb sich durch den Stoff seiner Anzughose gegen sie. „Das wirkt besser als Schläge oder Auszeiten. Ich werde dich ficken, bis dein Gehirn ausschaltet.“
„Okay, Daddy.“
Lowe trat einen Schritt vor. Er rieb mit seinen Fingerspitzen über ihren klatschnassen Schlitz.
„Daddy, fick mich.“
KLATSCH
„Du sagst mir nicht, was ich tun soll. Lern deinen verdammten Platz kennen!“
Lowe stieß seine Finger in ihre Pussy, sodass Nia aufwimmerte. Er drückte fest zu, bevor er sie wieder fast ganz herauszog.
Lowe drückte Nia mit der freien Hand gegen das Bett, damit sie sich nicht bewegte.
„Scheiße.“
KLATSCH
„Achte auf deine verdammte Wortwahl!“
„Mmmm, Daddy, es tut mir leid.“
Lowe fingerte sie, bis ihre Beine zitterten. Ihre Pussy war klatschnass und ihr Saft lief ihr die Beine hinunter.
Er winkelte seinen Finger ab, um ihren G-Punkt zu treffen. Sofort begann ihre Pussy zu fließen.
„Ich werde spritzen.“
„Tu es, Kätzchen. Spritz mir über die Finger, Baby.“
„AH AH AH Daddy, ich werde …“
Nia zitterte am ganzen Körper, so heftig war der Orgasmus. Sie war noch nie gekommen und hatte gleichzeitig gespritzt. Ihre Augen verdrehten sich vor lauter Lust, die durch ihren Körper schoss.
Aber Lowe hörte nicht auf. Er versuchte, sofort den nächsten Orgasmus aus ihr herauszuholen. Er stieß seine Finger immer wieder in sie hinein, bis Nia völlig überreizt war.
„FUCK FUCK FUCK FUCK, HÖR AUF!“
„WAS HABE ICH ÜBER DEINE VERDAMMTE AUSDRUCKSWEISE GESAGT?!“
Lowe riss sich schnell die Hose runter. Er stieß seinen geschwollenen Schwanz tief in sie hinein.
Nia schrie auf, weil er so groß war. Er war gut zwanzig Zentimeter lang und so dick, dass man ihn kaum mit einer Hand umschließen konnte. Der Mann war wirklich verdammt gut bestückt.
„Daddy, er ist so riesig!“
„Nimm ihn! Scheiße, du bist so eng für mich, Baby.“
„Oh mein Gott.“ Er wurde langsam schneller und fickte Nia schließlich wie ein Tier.
Nia versuchte, weiter aufs Bett zu krabbeln. Sie brauchte eine Pause von seinem harten Stoßen.
Lowe packte Nia an den Haaren und riss sie zurück. Er drehte sie so, dass sie in den großen Spiegel an der Wand schauen musste. Sie fuchtelte hilflos mit den Händen in der Luft herum.
Er fickte Nia mit durchgebogenem Rücken und nach hinten gezogenem Kopf. Mit seiner anderen Hand hielt er ihre Arme hinter ihrem Rücken fest.
Nias Kopf drehte sich vor lauter Vergnügen.
„Ich komme“, wimmerte sie ganz leise. Die Lust raubte ihr fast die Stimme.
„Komm jetzt, Babygirl, komm für mich.“
Nia bebte bei ihrem zweiten Orgasmus. Ihre Beine wurden weich und zitterten heftig. Lowe zog sie an den Haaren wieder hoch und zerstörte ihre Pussy weiter. Seine Eier klatschten gegen ihren Kitzler. Es machte ein lautes, nasses Geräusch, während sie vor lauter Überreizung spritzte.
„Fuck, ich komme, Nia.“
Lowe kam und wurde danach nur noch gieriger auf den nächsten Orgasmus von Nia. Jedes Mal, wenn er sie fickte, war er hungrig auf mehr. Er hoffte fast, dass sie ihm nicht gehorchen würde, damit er sie die ganze Nacht lang ficken konnte.
Für ihn hatte Nia die engste Pussy von allen Submissiven, die er je hatte. Sie war außerdem extrem empfindlich. Er konnte unzählige Orgasmen aus ihr herausholen und sie um Vergebung betteln lassen. Er lechzte nach dieser Kontrolle und Nia gab sie ihm völlig. Aber sie hatte ihn auch emotional gefangen. Er war durch sie verletzlich geworden. Er war also nicht der Einzige, der hier gewann …