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Ich erwachte in völliger Dunkelheit. Mein ganzer Körper schmerzte und ich schmeckte Blut in meinem Mund. Ich wusste nicht, wo ich war. Ich wusste nur, dass ich auf dem kalten Boden lag und nichts sehen konnte.
»Du bist endlich aufgewacht«, hörte ich eine männliche Stimme, aber ich konnte sie nicht zuordnen. Panik überkam mich und ich versuchte mich zu bewegen, in der Hoffnung aufzustehen, aber etwas hielt mich fest. Meine Hände und meine Füße waren gefesselt.
»Es wird alles gut.«, sagte der Mann leise und strich eine Haarsträhne aus meinem Gesicht.
Ich wollte sprechen, schreien, aber auch mein Mund war auch blockiert. Ich hörte Gelächter und Schritte neben mir.
»Was machen wir mit ihr?«, fragte eine andere männliche Stimme. Jemand lachte erneut.
»Wir kümmern uns um sie«, antwortete der andere.
Ich hörte wieder Schritte, die sich für einige Momente entfernten und dann zurückkamen.
»Jetzt, Mädchen, werden wir uns um dich kümmern.« Ein Schloss wurde geöffnet. Nun fasste der Mann mich an, und meine Arme wurden befreit.
Ich hatte ein ungutes Gefühl und Angst. Ich wusste nicht, was vor mir geschah, und es war schrecklich. Dann spürte ich eine Hand auf meinem Arm, die ihn auf den Boden drückte. Ich wollte aufstehen und fliehen, aber er war zu stark.
Daraufhin spürte ich etwas Kaltes an meinem Arm und einen stechenden Schmerz, der sich überall in meinem Körper ausbreitete.








