Prolog
“das könnt ihr nicht machen eure Hoheit! Eure Möglichkeiten liegen nicht in die der Bankenriege wenn ihr diesen Vorschlag Edvane Holdings und dessen GmbH vorlegt wird euch das nicht gewehrt und eure somit auch unsere Konten werden auf der Stelle eingefroren!” empört stand eine der Senatoren der unteren Stadt Clonas auf. Man merkt wie sauer er war zustimmung bekam er von den anderen beiden Seiten die ebenfalls sich erhoben und schimpften. Lucy die sich netterweise als Vertreteung für ihre grosse Schwester Luana und ihren Vater dessen Zustand immernoch sehr kritisch war überreden ließ. Beobachtet das Geschehen mit Neugier. Aber diese Idee vom König war tatsächlich mehr als dumm mit dieser Aktion würde er sogar die unterstadt Clonas und dessen König genauso verärgern. “Wir haben doch eine Vertreterin oder die Tochter von Edevane Holdings hier!” sagte der König während er eine seiner Dienstmädchen zuwinkte, um ihm sein Glas Wein nach füllen zu lassen. “ja ich bin die jüngste Tochter der Familie Edevane und dieser Vorschlag ist mehr als töricht eure Hoheit wenn ihr das wirklich durchsetzen wollt gestaltet sich das als sehr schwierig und wie Senator advaine bereits gesagt hatte ihr schadet damit nicht nur unserer prunkvollen stadt Clona sondern auch unserer Unterstadt und dessen Königsfamilie! Wollt ihr wirklich wieder diesen unnötigen Ärger verursachen! Wollt ihr wieder dass wir euch die Konten einfrieren lassen.” der König sah sie geschockt an.” Nein natürlich nicht verzeiht mir miss Edevane!” Senator Advaine ergriff wieder das Wort. “Da wäre noch etwas oder wisst ihr es schon eure Hoheit?” Der König sah ihn an. Seine Neugier war geweckt worden. “Nein, von was denn sprecht weiter, Senator!” Der Senator atmete tief durch aus dem Augenwinkel sah er dass sich der leiter von Clona Technology ebenfalls erhoben hatte. Er räuspert sich. “Edevane Holdings hatte uns angeboten für unsere Fortschreitenden Technologien die gerade in Arbeit sind uns zu unterstützen und uns die finanziellen Mittel bereit zu stellen!” Der König der am Ende des langen Tisches sass und sein Glas nachdenklich hin und her schwenkte. Seine Neugier war durch Desinteresse gewichen. Er verabscheute diese Technologie. “dürfte ich erfahren um welche Technologien es sich handelt?” “es geht um die vereisten Körper in der Unterstadt und deren Gedankenchips die jeder hier von uns hat um die erinnerungen an unsere verstorbenen später als kleines Andenken zu verfassen” der König schnaubte verächtlich. “Der König der unterstadt hat nichts zusagen und die Gedankenchips werden nicht entfernt und die Leichen dort unten werden auch nicht angerührt Habt ihr das verstanden!” Lucy erhob sich. “Er ist euer Bruder eure Majestät! Er hat genauso ein Mitspracherecht wie ihr. Er befürwortet die Technologie und den Fortschritt und in der unterstadt sind die Diebstähle massiv runtergegangen da alles durch die Augen scans sorgfältig kontrolliert werden kann.” Der König stellt sein Glas ab und sah lucy lange schweigend an. Lucy erwiedert den Blick ohne zu zögern. Der blickkontakt hielt einige Minuten dann wandte er sich an die gruppe am Tisch. “okay gut auch wenn mir diese Idee nicht gefällt und ich nicht überzeugt bin möchte ich dass ihr mir aus der unterstadt eine beispiel dafür bringt wie die Erinnerung nachher aussehen können und nur unter einer Bedingung ihr lasst die Leiche meiner Frau in ruhe haben wir uns verstanden? Damit ist das Bankett hiermit beendet!” die beteiligt nickten und erhoben sich dann nach und nach.
Lucy war die letzte die blieb. “Ihr seid ganz schön vorlaut! Eure Schwester ist da sehr viel schweigsamer.” meinte der König als er zur Tür blickte und dann wieder zu ihr. Lucy musste unwillkürlich lächeln. “ja das weiss ich und auch wenn meine Schwester viel ruhiger als ich ist hat sie das bessere Gedächtnis und die bessere Auffassungsgabe.” der König schwieg lange. “Wenn ihr das meint! Nur weil ihr in diese Familie von Banken Vertretern hineingeboren seid fühlt ihr euch als was besseres und wir hätten ohne euch nicht diese Probleme!”
Du sollst dich nicht mit ihm anlegen! Rief sie sich in Erinnerung aber das war einer zu viel gewesen! Lucy sprang auf den Tisch, lief schnellen Schrittes auf den König dabei gingen einige Gläser zu Bruch aber das war ihr in dem Moment egal und packte den König am Kragen. “Was fällt euch ein so etwas zu sagen. Dieses Recht habt ihr nicht und mein Vater hat euch aus eurem Schuldenloch gerettet vergesst das nicht! Wenn hier einer Probleme verursacht dann seid wohl ihr das!” Der König schluckte stark und blickte sie mit seinen hellblauen Augen erschrocken an. Sie sah ihm ebenfalls mit ihren Augen an und liess ihn dann los. “Keine Sorge eure Gläser ersetze ich euch, eure majestät! Schönen Abend noch!” lucy sprang vom Tisch und ging richtung ausgang. Der König wartet einen Moment bis er die Tür ins schloss fallen hörte danach atmet tief durch. Sie hat leider recht aber sie durfte mit ihm nicht so umgehen das würde sie noch büssen. Er blieb noch etwas sitzen bis er sich schließlich erhob und in seine gemächer zurückzog.