Vom Fluch Besessener Gefährte by AkAne_471 at Inkitt
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Vom Fluch besessener Gefährte

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Summary

Liora hatte ein perfektes Leben, zumindest bis sie auf ihren Gefährten traf. Ihr Gefährte war der berüchtigte Alpha Jeriko, den sie auch den verfluchten Alpha nannten. Jeriko konnte nur überleben, indem er seinen Rudelmitgliedern Schmerzen zufügte, egal ob es körperlich oder seelisch war. Als er dann auch noch auf seine Gefährtin Liora trifft, überflutet ihn sein vom Fluch ausgelöstes Verlangen, sie zu quälen. Weil Lioras Rudel um den Ruf des verfluchten Alphas weiß, wollen sie Liora, die vollkommen geblendet vom Gefährtenband ist, nicht hergeben. Als Alpha Jeriko jedoch damit droht, ihr Rudel auszulöschen, haben sie keine Wahl, als sie mit ihm gehen zu lassen. Wird Liora ertragen können, was von seinem Fluch verlangt wird, damit er weiterhin am Leben bleiben kann? Schafft es Alpha Jeriko, sich von seinem Fluch zu befreien, oder wird er weiterhin seinem Verlangen nach den Schmerzgefühlen anderer nachgeben und seine Gefährtin am Ende ganz zerstören?

Genre
Fantasy
Author
AkAne_471
Status
Ongoing
Chapters
4
Rating
n/a
Age Rating
18+

Kapitel 1


Vom Fluch besessener Gefährte


Beachtet bitte, dass es sich hier um eine Rohfassung handelt. Um meinen Lesern eine schnellere Fortsetzung bieten zu können, verzeiht bitte falsche Zeichensetzung oder Rechtschreibfehler. Ich bedanke mich im Voraus für euer Verständnis. :-)


’*Dies ist eines der DREI Bücher für die Abstimmung.*`

Die Abstimmung läuft zwei Wochen und das Buch, das die meisten Stimmen erhält, wird zusätzlich mit zwei Kapiteln pro Woche hochgeladen. Sobald das Buch, das gewonnen hat, abgeschlossen ist, folgt eine weitere Abstimmung für die zwei restlichen Bücher.


Damit ihr nachvollziehen könnt, zu wann neue Kapitel hochgeladen werden, schaut hin und wieder gerne auf meiner Pinnwand vorbei.



Liora hatte ein perfektes Leben, zumindest bis sie auf ihren Gefährten traf. Ihr Gefährte war der berüchtigte Alpha Jeriko, den sie auch den verfluchten Alpha nannten. Jeriko konnte nur überleben, indem er seinen Rudelmitgliedern Schmerzen zufügte, egal ob es körperlich oder seelisch war. Als er dann auch noch auf seine Gefährtin Liora trifft, überflutet ihn sein vom Fluch ausgelöstes Verlangen, sie zu quälen. Weil Lioras Rudel um den Ruf des verfluchten Alphas weiß, wollen sie Liora, die vollkommen geblendet vom Gefährtenband ist, nicht hergeben. Als Alpha Jeriko jedoch damit droht, ihr Rudel auszulöschen, haben sie keine Wahl, als sie mit ihm gehen zu lassen.

Wird Liora ertragen können, was von seinem Fluch verlangt wird, damit er weiterhin am Leben bleiben kann? Schafft es Alpha Jeriko, sich von seinem Fluch zu befreien, oder wird er weiterhin seinem Verlangen nach den Schmerzgefühlen anderer nachgeben und seine Gefährtin am Ende ganz zerstören?


Liora

Während ich im Schatten des Mondlichts an meinem 18. Geburtstag durch unseren Wald streifte, roch ich plötzlich etwas.

Ein angenehmer Duft von Lavendel und Rosmarin erfüllte meine Nase, wobei meine Wölfin Aruna wie aus dem Nichts sagte: „Gefährte.“

„Was“? Fragte ich sie erschrocken, woraufhin sie bestätigte: „Unser Gefährte ist hier, das ist sein Geruch.“

Während sie in ihrer Wolfsform dem Geruch folgte, machte ich innerlich Freudensprünge. Seitdem ich ein kleines Kind war, konnte ich an nichts anderes als meinen zukünftigen Gefährten denken.

Meine Mutter und mein Vater waren das beste Beispiel für eine gelungene Paarbindung. Sie liebten sich aus vollem Herzen, was für jeden in ihrem Umfeld deutlich sichtbar war. Selbst ich war darauf eifersüchtig, denn ich wollte auch so jemanden an meiner Seite.

Und jetzt war es endlich so weit, ich würde ihn endlich treffen und das sogar an meinem Geburtstag.

Sein Duft wurde immer stärker, während wir uns unserer Rudelgrenze näherten.

„Wie wird er wohl sein? Wird er uns lieben? Wie er wohl aussieht, oh Liora, ich bin verdammt gespannt auf ihn“, säuselte meine Wölfin Auruna, was mich innerlich kichern ließ.

Sie war genau wie ich.

Auch sie konnte es nicht erwarten, ihn zu treffen und kennen zu lernen.

Gerade als ich zwischen den Bäumen vor mir einen großen grauen Wolf erblickte, stolperte ich über einen Ast.

Und das auch noch vor den Augen meines Gefährten.

Wie peinlich.

Ich raffte mich schnell auf, doch statt des großen grauen Wolfes stand ein zwei Meter großer Mann vor mir, der mich mit einem ernsten Gesichtsausdruck musterte.

„Verwandle dich!“ Befahl er mit einer rauen Alphastimme, die mir einen angenehmen Schauer über den Rücken jagte.

Ohne zu zögern tat ich, was er verlangte, wobei ich den Blick von seinen wunderschönen hellbraunen Augen nicht abwenden konnte. Nacktheit war für mich überhaupt nichts Schlimmes, denn ich war sie bereits von Kindertagen an gewohnt.

Als ich meine Augen dann doch von seinen abwenden konnte, musste ich bei dem Anblick seines muskelbepackten Körpers schlucken. Verdammt, er war ein Traum einer jeden Frau, was an sich auch kein Wunder war, denn er war ein Alpha.

Ich wäre ihm am liebsten sofort um den Hals gefallen, allerdings war da etwas in seinem Blick, was mich davon abhielt.

„Sag mir deinen Namen. Zu welchem Rudel gehörst du?“ Ertönte seine raue und merkwürdig emotionslose Stimme, die mich fast erstarren ließ.

Sein Ton wunderte mich zwar, aber unser Gefährtenband entzog mir schnell meine nachdenklichen Gedanken.

Auch wenn ich nervös war, so kamen mir meine Worte, wie aus der Pistole geschossen, sofort heraus: „Ich heiße Liora Licknell und komme aus dem Urestrudel und du?“

„Liora“, wiederholte er meinen Namen, was in meinen Ohren wie Musik klang.

„Nenn mich Alpha Jeriko. Ich habe jetzt keine Zeit. Du wirst heute deine Sachen packen und deinem Alpha mitteilen, dass du morgen sein Rudel verlässt. Ich hole dich um 15:00 Uhr ab.“ Fügte er hinzu, wobei ein angenehmes Kribbeln meinen Körper durchfuhr.

Auch wenn seine Stimme hart und emotionslos klang, so spürte ich unser Gefährtenband klar und deutlich. Er war nun mal ein Alpha, da ist dieser Ton wahrscheinlich zum Standard geworden, aber das wird sich schon noch ändern.

Ehe ich jedoch etwas sagen konnte, packte er mich grob am Hals, drückte mich mit dem Rücken gegen einen Baum, fixierte meine Hände mit seiner anderen über meinem Kopf und sagte: „Hast du mich verstanden?!“

Seine Hände jagten mir tausend kleine Funken über meine Haut, was mich erschrocken aufkeuchen ließ, während ich stammelte: „Ja … ja, das habe ich.“

„Gut, und wenn ich dich das nächste Mal etwas frage, antwortest du sofort!“ Befahl er, wobei seine Hand an meinem Hals mehr Druck ausübte.

Seine Augen färbten sich tiefschwarz, bevor er seine Zähne ausfuhr und mich ohne Vorwarnung markierte.

Ich spürte direkt einen tiefen Schmerz, der mich erschaudern ließ, während sich seine Zähne mit einer unbändigen Wucht in mein Fleisch bohrten.

Doch verflog der Schmerz schnell.

Nur einen Augenblick später durchströmten meinen Körper viele kleine, angenehme Stromstöße, während mein Unterleib zu kribbeln begann.

Verdammt, fühlte sich das gut an.

Ich spürte, wie die Hitze in meinem Körper aufstieg, während meine Wölfin mich innerlich dazu drängte, ihn auch zu markieren.

Sobald er fertig war, suchte ich mit meinen Augen nach der perfekten Stelle.

Ehe ich sie jedoch finden konnte, knurrte er: „Denk nicht mal dran.“

Ich zog verwirrt die Stirn in Falten.

„Aber …“, stammelte ich, bevor er erneut zu knurren begann. „Wir sehen uns morgen!“

Danach verwandelte er sich in seinen großen grauen Wolf und verschwand augenblicklich.

Meine zitternden Beine gaben plötzlich nach und ließen mich voller Verwirrung, innerlicher Hitze und mit einem unstillbaren Durst nach Befriedigung zu Boden sinken.

Ich war vollkommen außer Atem, als ich einen Schmerz an meinem Rücken spürte.

Anscheinend hatte sich die Baumrinde an meinem Rücken verewigt.

„Wieso wollte er sich nicht von uns markieren lassen?“ Fragte Aruna direkt, wobei ihre Stimme voller Verwirrung war.

„Ich weiß es nicht, vielleicht weil wir uns dann nicht mehr voneinander fernhalten könnten? Er holt uns ja schließlich erst morgen ab.“ Erwiderte ich nachdenklich, während ich immer noch versuchte, zu Atem zu kommen.

„Hmm, vielleicht“, erwiderte sie, wobei ihre Stimme sehr ungläubig klang.

„Lass uns nach Hause gehen, du brauchst dringend eine kalte Dusche und deine Eltern fragen sich bestimmt schon, wo du bleibst“, fügte sie hinzu.

„Oh mein Gott, meine Eltern. Ich muss ihnen sofort sagen, dass ich meinen Gefährten gefunden habe!“ Erklärte ich voller Euphorie, was meine Wölfin zum Glucksen brachte. „Na dann mal los.”

In Windeseile verwandelte ich mich und lief zum Haus meiner Eltern zurück.

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Compelling Plot

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Great Character

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Strong Dialog

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