Tropfen der Erinnerung:Ein unerwartet Wiedersehen

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Summary

Kiri wird am ersten Schultag von ihrenen neune Mitschülern gemobbt und verletzt, wobei einer ihr Mobber überraschenderweise ihr ehemaliger bester Freund ist. Während sie sich nach der Schule in ihrem Zimmer versteckt, wird sie von Erinnerungen und Ängsten überrollt. Als er an ihre Tür klopft, ist sie hin- und hergerissen zwischen Angst und Neugier. Als sie ihm schließlich öffnet, wird es nur noch komplexer. Und dir Frage was passiert in der Zukunft immer deutlicher.

Genre
Romance/Drama
Author
Ju_Ju
Status
Ongoing
Chapters
1
Rating
4.0 1 review
Age Rating
13+

Chapter 1

Der Regen prasselte an meinen Fenster Scheiben, und rutschte das klare Glass runter, es war eine kühle und traurige Szene dich ich hinter meinen Fenster beobachtet, ich Strecke den Finger aus und fuhr mit einen kleinen Tropfen seinen Weg nach unten.

Der Regen prasselte stark und schneller gegen mein Fenster, er wurde immer lauter und ich immer ruhiger, er übertönte meinen Gedanken die ich wie ein Würfel, hin und her würfelt, jeder Gedanke etwas neues und jedes Geräusch die übertöntenung meiner Gedanken.

Ich hörte den Regen zu, die Tropfen die gegen die Scheibe sprangen hörten sich wie ein leises Musikstück an, ich ließ meinen Hand zurück gleiten auf meinen andere Hand, und legte mein rundes Gesicht auf meinen Arme und beobachtet die Welt daraus.

Gebäude die in die Höhe wuchsen, keinen Menschen nur der Regen der auf den Tehr fiel und Wasser Spuren hinter ließ, jeder Tropfen war wie Musik in meinen Ohren und etwas was meine Kopf frieden gab.

Ich schloß die Augen und genoss, die Tropfen die fielen ich Roch schon den nassen und frischen Geruch des Regens, in meinem Zimmer und genoss die Ruhe und Geborgenheit.

Ich hörte jemanden an meinen Tür klopfen, aber antwortete nichts. Ich blieb bewegungslos und ruhig, wagte es keinen Laut zumachen während mein Herz gegen meinen Brust schlägt mit einen panische tankt, der mich unruhig werden ließ.

,,Ich weiß das du da bist, mach dich ficking Tür auf,"sagte die männliche Stimme und rüttelte an der Klinke zu meinen Zimmer, die Stimme war nicht nett, aber auch nicht so kalt wie sie sonst war.

Ich schluckte leise, was wollt er? Er hatte mich schon genug fertig gemacht, konnte er mich nicht in ruhe lassen?

Woher wußte er wo ich wohnte? Und vorallem was sollte ich jetzt tun?

,,Ich habe gesagt mach die Tür auf, ich will mit dir reden," sagte er und klopfte weiter wie ein bekloppten an die Tür, er wollte reden? Über was? Über uns? Ich war verwirrt, aber auch neugierig was wen er es ernst meinte? Ich wurde noch unruhiger und schloß meinen Hand zur einer Faust, was konnte jetzt schon schlimmer werden? Ich stand von meinen länglichen Fensterbrett auf das gerade so groß war das ich darauf sitzen konnte.

Ich ging mit festen Schritte zur Tür, wo er mit noch immer schimpfte das er diese Tür haste und und und...

Ich machte es ruhig, zustellen aber noch immer an meinen Harrgumi herum der an meiner Hand war, und öffnete mit der andern mit einen leisen klick die weiße Tür, er flog fast auf mich drauf, hielt sich aber im letzten Moment noch auf den Beine.

Ich schaute ihn an, mit meinen großen Augen die eine Mischung aus braun und grün waren, er schaute mich auch an mit seinen Baby Blauen Augen, zumindest eine Sache die sich nicht geändert hatte.

,,Ähm... wow... schön, ähm dich zu sehen," sagte er nur und bekamm es gerade so heraus mit viel aber und gestoter, ich schaute ihn von oben bis unten an, er war nicht mehr der selbe, das wußte ich aber doch hofte ich das er noch immer der Typ war mit den ich so viel lachen konnte, aber ich wußte wie schnell sich Menschen ändern konnten.

Mein Kopf dachte gerade so viel, und über schlug meinen Granken noch mal. War es vielleicht ein Fehler, ihm die Tür auf zumachen? Vielleicht wollte er mich nur noch mehr fertig machen? Ich ziterte leicht, als ich an heute Morgen dachte an das Gelächter und an die Stimmen und an ihrer Worte ,,Loser", ich schluckte, weiso dachte ich immer so viel? Wieso konnte ich meinen Gedanken nicht ein mal abstellen und die sinnliche Ruhe genießen? Wie gerade den schönen Regen, der nur noch das Hintergrund Geräusch der Stille wurde, meinen Hand zitterte leicht los, aber ich beherrschte mich nicht weiter zu zittern.

Weiso war er so ruhig? Früher...? Ich zuckte bei meinen Gedanken zusammen, früher wie vertraut das Klang das Wort. Früher als ich und er noch zusammen durch jeden scheiße Gegangen sind, über uns selbst gelacht haben.

Seinen Worte Taten auf einen komische Art und weiße weh schön dich zusehen Klang komisch, ich schaute ihn noch immer an bis mich meinen Gedanken überrolten.

Und ich ihn nur noch mehr musterte, die Stille umgab uns und nahm uns die Worte aus dem Mund  genau wie die neben Geräusche.

Ich zuckte zusammen als ich Geschrei hörte und schaute beinahe besorgt ins Fenster, es waren nur die Autos von Menschen die im Stau standen und noch viel weiter weg entfernt waren, trotzdem hörte man ihrer genervt Geschrei, ich zuckte kurz zusammen alles wirkte so ungewohnt wie eh und je, und es wurde nur noch schlimmer während ich, ihn anschaute.

Ich schaute kurz auf den Boden, es war zu ungewohnt für mich und schaute ein paar Sekunden auf den hellen Holz des Boden. Bis er ganz sanft mein Kin anhob und mein Gesicht anschaute, ich fühle mich etwas wie ein Zirkustier, das nur zum anschauen war.

,,Ich hätte nie gedacht das ich dich wieder sehen würde, du siehst... andrst aus," würgte er gerade noch so heraus, ich wußte das ich anderst aus sah, ,,wie ähm geht es so deiner Verletzung."

Er fragte es sorgvoll und streichelt über das Pflaster das ein meiner Wange klebte, seinen Berührung waren warm und sanft, ich zitterte leicht unter seinen warmen Fingernägel, die mir das Gefühl gaben es wehre okay wen ich jetzt los weinen würde, aber ich bekomm nicht mal ein Wort heruas, er streichelt meinen Wange in großen und warmen Kreise.

,,W-Wie geht's dir," bekomm ich heraus, ich wußte das es sehr unpassenden zu dieser Situation war aber es war das erste was ich heruas bekam, er lächelte bei meinen Worten und streichelte weiter meinen Wamge diese mal breit grinsend, ich bekam nichts mehr heraus.