Prolog
Der Teufel und seine Königin - Revised
Hallo meine Lieben!
Aus dem Heiß, heißer ...richtig Hot Kapitel war ja eh schon eine kleine Mini Story geworden. Diese habe ich jetzt nochmal überarbeitet und nun endlich fertig und zack gibts ne Neuauflage zu Der Teufel und seine Königin.
Viel Spass beim lesen!
(Sorry musste von meiner üblichen aufteilungsweise abweichen und hoffe das es nicht so sehr beim lesen stört...🙄 muss mich an die Vorgabe halten...)
Prolog
Lu
Im Schatten verborgen, sollte man meinen, das ich mich aufhalten würde...
Nein das tat ich nicht.
Ich bewege mich mitten unter euch.
Labe mich an allen missgünstigen Gefühlen und säe hier und da Zwietracht. Schaue in die Abgründe eurer Seelen.
Forciere eure Ängste und bringe euch dazu böses zu tun.
Seid dem Anbeginn der Zeit.
Manchmal zog ich mich in mein Reich zurück und blieb der Erde fern. Denn hin und wieder wurde es mir langweilig zwischen euch zu wandeln. Das war die Zeit, in der die Menschen Frieden hatten...naja zumindest vor mir...
Aber was soll ich sagen?
Menschen können wirklich auch ohne mein zu tun sehr grausam zueinander sein.
Nicht jeder Konflikt wird von mir und meinen Untertanen ausgelöst...
Grade ging ich an einem Paar vorbei, das ekelhaft aneinanderklebte und sich süße Nichtigkeiten ins Ohr säuselte.
So fürchterlich verliebt, mir wurde übel beim betrachten.
Ich ging nah an ihnen vorbei und berührte die Frau ganz eben.
Setzte ihr den falschen Gedanken in den Kopf, das er ihr Fremd ging und sie betrog. Sie ausnutzen würde...
Böse lächelnd ging ich weiter und sah zu, wie sie ihn weg schubste.
„Du Mistkerl! Sag mir, wie lange du das schon tust?“ forderte sie plötzlich wutentbrannt zu wissen.
Warum ich ihr das implizierte?
Ganz einfach, weil ich es konnte.
Weil ich es wollte.
„Was denn?“ fragte er völlig irritiert. Sie verpasste ihm eine schallende Ohrfeige und ich grinste.
„Tu nicht so, du verlogener Bastard! Es ist aus! Ich will dich nie wieder sehen!“ sie drehte auf dem Absatz um und verschwand heulend.
Der Trottel stand wie ein begossener Pudel da und sah ihr hinterher.
Verstand die Welt nicht mehr und rannte ihr dann schließlich hinterher.
Ich ging weiter und beobachtete ein paar Kinder, die ein anderes drangsalierten. Eine wahre Freude dies zu beobachten.
Vergnügt pfeifend ging ich weiter und tippt hier und dort ein paar Menschen an, um sie zu manipulieren.
Mal sollten sie etwas stehlen.
Mal einfach nur egoistisch sein.
Einem empfahl ich seine Mutter zu töten, weil sie sich immerzu in sein Leben einmischte...
Schnappte mir eine hübsche dralle kleine schwarzhaarige Frau, die offensichtlich verheiratet war und verführte sie in einer schäbigen Gasse mir einen Blowjob zu geben und ließ sie nach getanem Werk stehen, in dem Wissen, das sie ihren Mann betrogen hatte – den sie über alles liebte.
Meine Hose schließend nahm ich eine süße Signatur war, der ich nun neugierig folgte.
Cora
Irgendwas musste mit mir ganz falsch laufen...
Das kreiste immer wieder in meinem Kopf herum, während mein Freund grade an mir rumfummelte und versuchte mein Gesicht aufzuessen.
Ich fühlte nichts dabei.
Also musste bei mir ja was falsch sein – oder nicht?
Nicht, das er besonders raffiniert dabei vorgehen würde...
Nein, bei weitem gefehlt!
Beim besten Willen konnte ich auch nicht genau sagen, warum er bei mir eingezogen war. Ich hatte ihn nie ermutigt und ich wollte auch eigentlich nicht das er es tat.
Außer fummeln ließ ich ihn auch nichts tun...und das auch nur, weil es schnell vorbei war und ich so neuerliche blaue Flecken umging.
Er tat auch nicht mehr.
Gleich würde er sich wieder ins Schlafzimmer zurück ziehen und es selbst zu ende bringen. Ich musste nur noch ein paar Minuten abwarten und weiter passiv bleiben.
Ben grapschte nach meiner Hand und hielt sie an seine Beule. Rieb meine Hand daran und mir wäre fast schlecht geworden.
Nein, ich wollte das nicht mehr und plötzlich tat ich etwas, das ich nie getan hatte.
Ich schubste ihn.
„Verschwinde aus meiner Wohnung und komm nie wieder!“ sagte ich emotionslos, aber mit wütend funkelnden Augen.
Ich war es so leid, das er mich wie sein Dienstmädchen behandelte.
So unendlich leid, als seine Wichsvorlage herhalten zu müssen, wenn er keine andere fand, in die er sein armseliges Würstchen stecken konnte.
Meine Betonung liegt immer noch darauf, das ich keinen blassen Schimmer habe warum er bei mir angekommen war.
Ich hatte ihm schon nach dem ersten Date gesagt, das zwischen uns nichts laufen würde...aber er verschwand einfach nicht.
Ich war sehr wählerisch, was die Männer anging, mit denen ich Sex hatte...und das war eine Weile her.
Nein, er nistete sich bei mir ein und blieb einfach.
Versuchte es immer wieder und als er endlich kapiert hatte, das es keinen Sex geben würde, da machte er sein Ding mit anderen Frauen und ich war in seinem Kopf dafür zuständig ihn zu ernähren und für ihn zu putzen.
Aber bitte, danke so wie er es wollte.
Täglich war ich seinen Beleidigungen ausgesetzt zusätzlich zu kleineren Handgreiflichkeiten. Nie konnte ich es ihm recht machen und trotzdem ging er einfach nicht. Ich konnte machen, was ich wollte und glaubt mir, ich hatte es wirklich versucht.
Hatte nicht gekocht.
Hatte nicht aufgeräumt.
Hatte sein Bier absichtlich aus dem Kühlschrank gestellt, damit es warm wurde.
Hatte ihm immer wieder Replik gegeben.
Hatte mich gegen ihn gewehrt.
Nichts...absolut nichts hatte ihn vertrieben.
„Was glaubst du, was du da tust, du Schlampe?“ funkelte er mich wütend an. „Du wirst allein ohne mich sein. Niemand will dich! Schau dich doch mal an!“
„Das ist mir egal. Ich bin lieber alleine, als mit so jemandem, wie dir weiter Zeit zu verschwenden. Du bist ein armseliges Beispiel für einen Mann!“ spie ich und zeigte zur Tür.
„Verschwinde, oder ich zeige dich wegen häuslicher Gewalt und mehrfacher versuchter Vergewaltigung an!“
„Du kannst von Glück sagen, wenn man dich vergewaltigt – dann bekommst du wenigstens mal einen Schwanz in deine vertrocknete Fotze!“ schrie er und griff nach mir, aber ich war schneller und griff nach der Pfanne, die ich schon raus geholt hatte.
Die Drohung ließ ihn inne halten in seiner Bewegung und er zischte nur noch böse, bevor er verschwand: „Das wirst du bereuen! Das Schwöre ich dir, du Schlampe!“









Ja den hat sie es gegeben,richtig so