Vollständige Kontrolle

„Wo bist du?“ Kühl, dunkel, männlich dringt die Stimme an ihr Ohr.
„Ich bin in der Bücherei“, antwortet sie unsicher und etwas ängstlich. Warum will er wissen, wo sie ist? Riana nagt nervös an ihrer Unterlippe.
„Mach ein Foto und schick es mir.“ Er befiehlt es ihr. Nie bittet er sie, immer sind es Befehle.
Sie stellt sich so hin, dass man auf ihrem Selfie die Regale gefüllt mit Büchern sehen kann. Dabei hält sie die Handykamera so, dass ihr Kopf nicht auf dem Foto zu sehen ist. Ob ihm das Foto genügt?
„Was sind das für Bücher? Nimm eines aus dem Regal und zeig es mir.“
Oje, heute Nachmittag ist er wohl nicht gut gelaunt. Seine Stimme ist fordernd, unwillig. Glaubt er, dass sie in der Bücherei etwas Falsches lesen könnte? Hey, das ist eine öffentliche Bücherei und kein schmuddeliger Pornoladen, in dem es unter dem Ladentisch härtere und vielleicht sogar verbotene Sachen gibt!
Wahllos greift sie ein Buch und macht ein Selfie, wie sie es vor ihrer Brust hält. Auch wieder ohne ihren Kopf. Den hat er noch nie zu sehen bekommen. Ihren Körper hat sie ihm schon häufig fotografiert, mit Kleidung, mit Unterwäsche, in Bikinis. Einmal, als sie mit ihren Freundinnen etwas trinken war und leicht angetrunken seinen Anruf entgegengenommen hat, bekam er sogar ein Foto ihrer Brüste. Aber darauf ist sie nicht stolz. Er hat auch tüchtig mit ihr geschimpft! Ob sie eine Nutte wäre, die ihre Brüste in der Öffentlichkeit jedem anbieten muss!
„Das ist ein Fantasybuch für Kinder!“ Seine Stimme wird sanfter und klingt verwundert. „Bist du in der Kinderabteilung?“
„Äh, ja“, haucht sie schüchtern in ihr Handy. „Ich mag Fantasy für Kinder und Teenager, die sind nicht so ... ähm ...“ Verlegen bricht sie ab und nestelt nervös mit ihren Fingern an den Knöpfen ihrer Bluse herum.
„Was sind sie nicht?“ Fast schon zärtlich spricht er zu ihr. Seine dunkle Stimme, dieser vibrierende Klang, es macht sie total an und sie spürt ein Kribbeln in ihrem Bauch.
„Sie sind nicht so versaut“, sagt sie schnell, bevor der Mut sie verlässt. Riana bemerkt, dass eine Mutter mit zwei Kindern die Treppen hochkommt und flüchtet sich in die Jugendbuchabteilung. Wo nur kann sie in Ruhe telefonieren? In einer Bücherei, wo es still sein soll, kommt sein Anruf total unpassend!
„Suchst du dir gerade einen stillen Ort, an dem dich niemand beobachten kann?“ Zärtlich, mit einem erotischen Hauch fragt er. „Willst du mir deine Sehnsucht schenken?“
Oh Gott, doch nicht in der Jugendbuchabteilung der Bibliothek! Es gibt keine wirklich geschützte Ecke bis auf das Klo … und selbst da kann ihr jemand hin folgen.
„Wenn du dich mir uneingeschränkt hingeben willst“, schlägt er mit rauer Stimme vor, „dann geh zu den Waschräumen. Du brauchst kein Wort sprechen. Ich werde dir sagen, was du tun sollst. Und wenn du dich sicher fühlst, stöhnst du als Antwort.“ Er ist erregt! Sie kann es an seiner Stimme hören, an dem rauen Unterton, der ihn dunkler und geheimnisvoller wirken lässt.
„Ich gehe zu den Waschräumen.“
„Braves Mädchen!“ Ein befreites Seufzen dringt an ihr Ohr. Dann hört sie einen Reißverschluss. Ihr Herz klopft heftig, denn sie weiß, dass er in genau diesem Moment seinen Schwanz herausholt. Er bereitet sich vor. Hat er es so nötig? Was hat ihn denn so aufgegeilt, dass er gar nicht abwarten kann und es mit ihr in der Bibliothek treiben will?
Im Toilettenraum geht sie ganz nach hinten durch. Dort haben die zwei Toiletten rechts und links wegen der Fensterfront eine Ablage.
„Ich bin jetzt im Waschraum. Es gibt zwei mögliche Kabinen für mich, rechts oder links?“ Riana weiß, dass er es liebt, wenn sie ihm auch in so banalen Dingen die Entscheidung überlässt.
„Links.“ Ohne Zögern schickt er sie in ein Klo, das er nicht einmal sehen kann. Noch nie hat er sich bei ihr beschwert, dass sie diese kleinen Entscheidungen selbst treffen könnte und nicht wegen jeder Kleinigkeit nachfragen soll. Niemals hat er sie ermuntert, selbstständiger zu werden. Im Gegenteil hat er sie manches Mal ermahnt, dass sie ihn beteiligen soll und ihm die Entscheidungen ihres täglichen Lebens überlassen soll, wenn sie telefonieren. Sie hätte schon genug zu regeln, wenn er nicht mit ihr spricht. Sie findet das total süß! Deshalb versucht sie, sich so oft wie möglich an seinen Wunsch zu erinnern, so wie jetzt bei der Frage, auf welche Toilette sie gehen soll.
Sie öffnet die Tür, schließt hinter sich ab und legt das Handy auf die Ablage. Es ist nicht sehr bequem, da das Kabel ihrer Kopfhörer nicht so lang ist.
„Ich bin jetzt drin“, informiert sie ihn.
„Das will ich nicht hoffen“, kommt von ihm ein recht trocken klingender Kommentar.
„Ähm, soll ich wieder rausgehen, Herr?“ Wenn sie total verunsichert ist und glaubt, dass sie seine Anweisung missverstanden hat, fällt sie in die unterwürfige Anrede. Auch das gefällt ihm sehr gut. Aber er drängt sie nicht, ihn zu Siezen und mit „Herr“ anzureden. Noch nicht.
„Wenn ich mit dir rede, kleiner Schmetterling, dann geht dein Finger erst rein, wenn ich es dir erlaube“, erklärt er ihr und sie atmet erleichtert auf. Sein Schmunzeln ist nun deutlich zu hören.
„Ja, Herr!“
„Setz dich auf die Toilette“, befiehlt er ihr und switcht im Bruchteil von einer Sekunde wieder zum fordernden Dom. „Aber lass deine Kleidung an!“, fügt er dann hinzu.
„Es ist etwas unbequem“, gesteht sie kleinlaut. „Mein Kabel ist nicht so lang und ich muss mein Handy weglegen.“
„Hast du noch immer keine Bluetooth-Kopfhörer geholt?“ Seine Stimme ist etwas ungehalten.
„Ich hab mich beraten lassen.“ Sie versucht, ihn zu besänftigen. „Aber sie kosten rund sechzig Euro, wenn sie einen guten Telefonklang haben sollen und die Verbindung halten soll.“
„Ja und?“ Sie hat das Gefühl, als ob sie sein Stirnrunzeln hören kann. Es wird ihr sowieso immer unheimlicher mit ihm. Je länger sie telefonieren, desto mehr kann sie aus seinen Worten und der Stimme heraushören. Ob sich so eine blinde Frau fühlt, wenn sie einen Partner hat? Aber nein, ein Partner kann berühren, mit Fingern, Lippen und Zunge Gefühle steuern und ganz besonders mit einem Penis, der zunächst schlaff herunterhängt, sich dann aber fühlbar verdickt und schließlich hart und pulsierend in der Hand oder am Körper drückt. All das hat sie nicht. Sie hat nur seine Stimme, seine Worte, seine Befehle, sein Stöhnen und Keuchen. Oder wie eben … Das Geräusch des sich öffnenden Reißverschlusses, das sie früher nie bemerkt hätte!
„Ich habe so viel Geld für ... Spielzeug ausgegeben, dass ich erst nächsten Monat wieder etwas kaufen kann.“ Sie schämt sich wieder, dass sie zugeben muss, nicht so viel Geld zu verdienen. Als Bürogehilfin ist der Lohn wirklich nicht besonders gut. Aber die Arbeitszeiten sind klasse. Im Verkauf würde sie noch weniger verdienen und müsste bis spätabends und auch samstags arbeiten.
„Wir vertrödeln mit deinen Geldproblemen unnötig Zeit!“
Bei seiner scharfen Erwiderung zuckt sie zusammen. „Verzeihen Sie, Herr, ich will Sie nicht verärgern.“
„Dann gib mir endlich deine Kontonummer. Ich überweise dir das Geld für die Ausgaben, die du meinetwegen hast. Kassenbelege solltest du fotografieren können.“
„Ja, Herr, natürlich, Herr.“ Unsicher kaut sie auf ihrer Unterlippe. Will sie das? Sich ihm so weit unterwerfen, dass sie sich von ihm aushalten lässt? „Aber ... aber ... Dann bin ich nicht besser als eine Nutte, wenn ich mich von Ihnen bezahlen lasse, Herr.“ Sie wagt es, ihm das zu sagen, obwohl ihr Herz heftig schlägt. Wenn er jetzt vor ihr stehen würde, dann hätte sie einen Schlag erwartet. Eine schallende Ohrfeige, weil sie ihn in dem Moment ja einen Freier, einen notgeilen Mann genannt hat, der sich eine Frau kaufen muss.
„Nein, mein kleiner, süßer Schmetterling.“ Wow, seine Stimme klingt samtweich, erotisch und sie fühlt sich direkt bezaubert! Er ist nicht verärgert? „Wenn du eine Nutte wärst, würde ich über eine Hotline mit dir reden und du hättest mit unseren Telefonaten bereits so viel Geld verdient, dass du dir zehn von den Bluetooth-Kopfhörern kaufen könntest.“
„Ohhh.“
„Also sei ein braves Mädchen und gib mir deine Bankverbindung, dann überweise ich dir das Geld und wir können frei miteinander sprechen. Und du kannst ohne ein einschränkendes Kabel an deinem ganzen Körper spielen.“ Seine Stimme ist verrucht. Reibt er gerade an seinem Schwanz? „Sind deine Brustwarzen schon hart?“
Sie greift an ihre Brüste und keucht vor Erwartung. Sein Spiel hat begonnen. Er will nicht mehr reden, oder besser, er will nicht mehr plappern. Jetzt will er reden, mit Worten ficken, er will ihr Keuchen und Stöhnen hören, während er seinen harten Schwanz bearbeitet und selbst stöhnt.
„Nein, Herr, sie sind noch weich und flach.“ Ihr schießt durch den Kopf, dass er vorhin gesagt hat, sie braucht nicht reden, er würde ihr sagen, was sie tun soll. Ärger keimt in ihr hoch. Hat er es schon vergessen? So wie sie auch für einen Moment? Sonst ist er konzentrierter und dieser Fehler wäre ihm nie passiert!
„Sie haben vorhin gesagt, ich brauche nicht reden.“
Wenn sie eines gelernt hat im Laufe des letzten Monats, dann ist es, alles auszusprechen und nicht einfach nur zu denken. Ein Mann, der ihr gegenübersitzt, hätte ihre unwilligen Gedanken an ihrem Gesicht ablesen können, falls er feinfühlig ist. Ein egoistischer Mann, der nicht von ihrem Gesicht ablesen kann, wäre sowieso kein geeigneter Partner für sie. Sie braucht einen gefühlvollen und dennoch starken Mann, der sie mit liebevoller Strenge führt. So wie ihren jetzigen Telefonpartner, von dem sie nur weiß, dass er „Herr“ heißt ... für sie.
Ein Mann, der sie anschauen kann, sieht alles, was sie fühlt, und kann nachfragen. Doch beim Telefonat sieht er nichts und ist auf ihre Worte angewiesen. Das erfordert manches Mal großen Mut von ihr. Durch ihn, ihren Herrn, ist ihr Selbstvertrauen unglaublich gewachsen. Sie wagt immer häufiger, ihre Wünsche und Gefühle auszusprechen. Wo sie vorher verlegen geschwiegen hat, offenbart sie sich nun. Allein dafür liebt sie ihn und die Telefonate mit ihm!
„Du hast recht“, gesteht er ihr zu. „Wir haben so viel banales Zeug geredet, dass ich vergessen habe, dass du nur zuhören und für mich stöhnen und keuchen sollst, falls du es wagst.“ Sie hört sein Lachen. Es klingt herrlich erfrischend. Obwohl es so gar nicht verführerisch ist, verhärten sich augenblicklich ihre Brustwarzen. Die Nippel drängen ruckartig durch den BH gegen die Bluse und sie keucht. „Jetzt sind sie hart und sehnen sich nach Ihrer feuchten Zunge, Herr.“
„Böses Mädchen, hast du dich berührt, obwohl ich es nicht erlaubt habe?“
„Nein, Herr, Ihr Lachen hat mich wie ein Stromschlag durchzuckt und ...“ Sie hört, wie jemand in den Raum kommt, und bricht abrupt ab.
„Und deine Nippel wurden hart. Auf dem Foto konnte ich sehen, dass du eine hellrosa Bluse trägst. Öffne die Knöpfe, einen nach dem anderen. Gleite dabei mit der linken Hand über die nackte Haut zwischen Hals und Brust. Streiche zart mit den Fingerspitzen über die Wölbungen deiner Brüste.“ Oh Gott, seine Stimme ist dunkel und rau geworden! „Schließe deine Augen und konzentriere dich auf das Gefühl. Lass deine Finger unter den BH gleiten, nur ein klein wenig, nicht bis zu den steifen Nippeln. Knete deine rechte Brust mit deiner rechten Hand. Tut das gut? Spürst du die Begierde in dir? Fühlst du die Lust wachsen?“ Langsam und betont spricht er zu ihr. Seine Atmung beschleunigt sich. Bildet sie es sich nur ein oder keucht er schon?
Wieder öffnet sich die Tür zu dem Toilettenraum. Sie hört zwei Frauen miteinander lachen und sich die Hände waschen. Jetzt nimmt sie auch wahr, dass die andere Frau, die vorhin hereingekommen ist, neben ihr in der Kabine sitzt und pinkelt. Sie hört das Plätschern und reißt die Augen weit auf. Owei, fremde Frauen auf der Toilette zu belauschen, ist das allerletzte, was sie sich heute Nachmittag zu erleben vorgestellt hat! Riana schüttelt den Kopf, um die unangenehmen Gedanken zu vertreiben. Vielleicht ist es besser, wenn sie eine feste Uhrzeit mit ihrem Herrn vereinbart, damit er sie nicht in der Bücherei oder einem anderen öffentlichen Ort zum Telefonsex abkommandiert.
„Kleiner Schmetterling, tanze mit deinen Fingern über die harten Warzen, reibe sie, kneife sie und dann beuge deinen Kopf hinunter und lecke sie!“
Während sie über ihre harten Nippel fährt, lauscht sie den letzten Tröpfchen, die in die Toilette plätschern. Jetzt hört sie, wie die anderen Frauen quatschend in die Toiletten auf der anderen Seite des kleinen Ganges gehen. Abrupt verstummt deren Gespräch. Sie sitzen also und fangen an … mit was? Vorsichtig holt sie ihre Brüste aus dem BH und beugt sich hinunter, um mit ihrer nassen Zunge über die harten, sehnsüchtigen Nippel zu lecken. Die Frau neben ihr zieht ab, dann verlässt sie die Kabine und geht zum Waschbereich im angrenzenden Teil. Dort fließt jetzt das Wasser so laut, dass Riana nicht hören kann, wie die zwei Frauen pinkeln. Aber da es so laut ist, kann sie nun endlich ein leises Keuchen und Stöhnen von sich geben, um ihren Telefonpartner an ihrer Lust teilhaben zu lassen. Obwohl sie tief in sich weiß, dass sie sich sehr konzentrieren muss, um überhaupt Lust bei all diesen Unterbrechungen zu spüren.
„Ja, mein Schmetterling, so ist es gut, genieße deinen Körper. Ich will deine Lust entfachen, dein Keuchen hören. Zieh nun dein Höschen runter. Du hast doch eines an? Dann spreize weit deine Beine.“ Er atmet lauter und schneller. Ist er heute so heiß, dass er kommt, ehe er sie mit dem Telefonfick hochgebracht hat? „Reibe mit deinen Fingern über deine Perle. Bist du schon feucht? Fließt dein Saft heraus? Schiebe dein Becken vor und tauch in deine Spalte!“
Sie hört, wie die Waschraum-Tür zugeht und eine Klotür sich öffnet.
„Bist du schon fertig?“ Natürlich meint die Frau nicht sie, aber automatisch antwortet Riana: „Nein.“
Ein Kichern dringt zu ihr herüber.
„Oh, Entschuldigung“, sagt sie schnell, auch für ihren Gesprächspartner. „Ich bin ja gar nicht gemeint mit der Frage, ob ich fertig bin.“
Eine andere Frau, die am Waschbecken, sagt nun: „Ich bin zwar fertig, Sonja, aber ich warte draußen auf dich.“ Auch sie kichert, bevor sie rausgeht. Sonja beeilt sich nun, um ihrer Freundin zu folgen. Riana hört, wie das Wasser rauscht, dann das Klappern der Klotür, Wasser am Handwaschbecken und schon klappt die Tür zum Waschraum zu. Absolute Stille erfüllt den Raum.
„Sie sind alle weg, Herr, ich bin wieder ganz bei Ihnen.“ Aufatmend widmet sie sich erneut ihrem Spiel. „Mein rechter Zeigefinger taucht jetzt zwischen meine Schamlippen. Ich bin total nass und stelle mir vor, dass Sie Ihren harten Schwanz an meiner nassen Spalte entlang gleiten lassen.“
Er keucht. „Jaaa, bei mir glitzern die Lusttropfen. Ich verreibe sie mit deinem Lustsaft.“
„Meine Scheidenwände sind so eng und sie pulsieren vor Verlangen.“
„Schmetterling!“, stöhnt er. „Süßer, kleiner Schmetterling!“
Sie zieht den Finger aus sich heraus und lauscht enttäuscht seinem Keuchen, Stöhnen, dem brünstigen Schrei. Mit Schmollmund leckt sie ihren Saft ab. Dann packt sie ihre Brüste zurück in den BH. Er ist gekommen! Einfach so! Dabei war sie noch gar nicht wirklich heiß. Sie ist durch die Frauen und Geräusche um sich herum abgelenkt gewesen. Aber er hat dieses Mal nur an sich gedacht. So schnell ist er noch nie gekommen!
Ganz kurz überlegt sie. Soll sie es wagen? Ihr Herz klopft wild. Aber was kann er schon tun? Er hat nie ihr Gesicht gesehen, kennt nicht ihre Adresse. Mit ihm benutzt sie ein Prepaid-Handy, das sie wegwerfen kann, falls er sie nervt. Also ist überhaupt kein Risiko dabei, wenn sie jetzt einfach auflegt.
Sie tut es. Sie legt auf. Und vorsichtshalber schaltet sie das Handy komplett aus.








