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Grausam gut
"Eine der wenigen Geschichten, wo die "Ich liebe es"-Reaction fehl am Platz gewesen wäre. Die Geschichte ist unglaublich dicht, unglaublich nah aus Ich-Perspektive erzählt. Beschreibt das Leid so intensiv, dass Mitleid zu einem tiefen Mitfühlen wird. Und aus dem tiefen Mitfühlen ein Gefühl absoluter Ohnmacht, Schrecken und Angst entsteht, das sich mehr als einmal als eisige Faust um den Magen legt. Gleich vorweg: Ich denke, dass die Geschichte mehrere Interpretationen zulässt. Das ist hervorragend gelungen. Und grausam zu erleben. Ja. Die Geschichte wirkt nach und lässt mich eigene Handlungsmuster stärker als sonst hinterfragen. Du hast mich mit den Worten berührt. Dafür meinen aufrichtigen Dank! "
Schockierend 🤯
"Die Geschichte hat mich auf erschütternde Weise tief berührt und lässt mich nachdenklich zurück. Mit Bildern im Kopf, die mich so schnell nicht mehr loslassen. Es ist eine dieser Geschichten, die nachwirken und bei der man erst nach und nach das ganze Ausmaß dessen begreift, was man gelesen hat. Genau wie die Protagonistin hat man viele Fragen im Kopf. Wo ist sie? Was passiert mit ihr? Warum tun sie das? Dann der Kampfgeist, der nie ganz erlischt und die Hoffnung, die sich immer wieder einstellt. Eine großartige Geschichte, die nur auf eine Weise enden kann. Ganz klare Leseempfehlung von mir. "
Erschütternd und Grausam!
"Diese Geschichte ist erschütternd und grausam und hat mich mit einem beklemmenden Gefühl zurückgelassen! Die Geschichte könnte überall bei uns auf der Welt stattfinden. Menschen können grausam und böse sein und können grausame und böse Dinge anderen Menschen antun. Und das gab es nicht nur in früheren Zeiten, sondern findet auch noch in unserer heutigen Zeit statt. Es gibt einige Länder, denen ich solche Praktiken, wie hier beschrieben, durchaus zutraue, vielmehr die dies so oder so ähnlich, auch durchführen. Während des Lesens hatte ich viele Fragen! Wer ist die Protagonistin? Warum ist sie dort? Wie war ihr früheres Leben? Es gab keine Antworten! Aber das hätte auch nicht zu dieser Handlung gepasst. Sie musste so geschrieben werden, sonst würde sie ihr Ziel verfehlen. Fazit: Das Buch bekommt von mir eine absolute Leseempfehlung! "
Beklemmend gut
"Das ist für mich eine düstere, beklemmende und verdammt gut geschriebene Geschichte. Man leidet mit dem Ich-Erzähler, spürt fast in jedem Satz seine Angst und Ohnmacht. Die Monotonie der Handlung verstärkt diesen Eindruck, führt für mich jedoch auch zu einem Sternchen Abzug in dieser Kategorie, da verhältnismäßig wenig passiert. Wiederum kann man das der Geschichte kaum vorwerfen, denn genau das macht sie auch aus. Für denjenigen, der sich auf diese Art von (Leidens-)Geschichte einlassen kann, ist sie absolut empfehlenswert!"
Erschütternd
"Gefangen in der großen Maschinerie, ahnungslos und verzweifelt. Wir erleben all das Leid und den Schmerz der Hauptfigur hautnah mit, unheimlich eindringlich beschrieben, geradezu schmerzhaft für den Leser. Ich habe mich an Kafka erinnert gefühlt (habe auch direkt die "Strafkolonie" und das "Schloss" wieder hervorgeholt), aber auch an Soylent Green. Hin und wieder bin ich über Rechtschreibfehler gestolpert, die aber vermutlich Spätabendsessions unter Zeitdruck anzukreiden sind, denn ansonsten ist das Werk einwandfrei, und gerade sprachlich und stilistisch meiner Meinung nach hervorragend. Schwere Kost, aber großes Kino, konsequent umgesetzt. Hut ab! Lohnt sich auf jeden Fall!"
Ergreifend
"Super spannende, packende Geschichte, die mich nachhaltig zum Nachdenken angeregt hat, weil sie länger im Kopf bleibt."




