Chapter 1
Sommer, Sonne, Baggersee!
Endlich wieder das Wetter um mit meinen Freunden den Tag am Baggersee zu verbringen. Ich packe meine Klamotten zusammen, fülle die Kühlbox mit Getränken und warte auf meine Freundin Vivienne die mich abholen will. Unsere Clique trifft sich im Sommer, immer wenn es die Zeit hergibt, an unserem Platz zwischen 2 Felsen am Baggersee. Etwas abgelegen von den anderen haben wir unsere Ruhe und können tun und lassen was wir wollen. Vivi fährt vor und hupt, schnell packe ich alles und gehe zu ihr, verstaue die Kühlbox im Kofferraum und begrüße sie mit einem Kuss auf die Wange. Vivi und ich kennen uns schon länger und unternehmen viel gemeinsam aber irgendwie ist heute alles etwas anders.
Auf dem Weg zum Baggersee reden wir nicht ganz so viel wie sonst, sie ist etwas zurückhaltender und schaut mich immer wieder von der Seite her an. Auf meine Frage ob irgendetwas ist, schüttelt sie nur den Kopf, dreht die Musik etwas lauter und singt mit. Am Baggersee angekommen schulter ich meine Tasche, nehme die Kühlbox und reiche Vivi ihre Tasche. Langsam gehen wir den kleinen Hang vom Parkplatz herunter zu unserem Platz. Da es etwas rutschig auf den Steinen ist reiche ich Vivi meine Hand um sie zu unterstützen, sie rutscht etwas weg und prallt gegen mich. Unser Augen heften aneinander und wo sonst ein Lachen aus ihr heraussprudelt ist jetzt eine ernste Mine. Wir schauen uns an und ich spüre ein leichtes ziehen in meinem Magen und dann drückt Vivi mir einen Kuss auf die Lippen, löst sich von mir und geht langsam weiter. Etwas verwirrt bleibe ich noch kurz stehen, drehe mich um, schaue hinter ihr her und gehe dann weiter.
Die Sonne steht strahlend am Himmel, die Hitze ist etwas erdrückend und es liegt eine schwüle in der luft die uns allen den Schweiß auf die Stirn treibt. Immer wieder gehen wir, um uns abzukühlen in den Baggersee und uns dann von der Sonne trocknen zu lassen. Mein Blick fällt immer wieder auf Vivi die sich vergnügt mit den anderen Mädels unterhält und gerade dabei ist sich einzucremen. Ich muss an ihren Kuss denken, schaue verträumt in ihre Richtung und sie schaut auf. Unsere Blicke treffen sich, Vivis Augen strahlen, dann zieht sie sich ihre Sonnenbrille auf und legt sich wieder hin um sich zu sonnen.
Am späten Nachmittag ziehen immer mehr Wolken auf und es sieht nach Regen aus. Die ersten von uns packen ihre Sachen und machen sich auf den Heimweg. Vivi und ich schütteln gemeinsam die Decke aus und legen sie zusammen, dann nehme ich ihren Schlüssel vom Auto und bringe die Decke und unsere Taschen hoch zum Auto. Mittlerweile hat es begonnen zu regnen, ich drehe mich um und warte auf Vivi aber sie ist nicht zu sehen. Also gehe ich in den immer stärker werdenden Regen wieder den Hang herunter um zu schauen wo Vivi ist, gehe zu unserem Platz und sehe sie da stehen. Den Kopf leicht in den Nacken und lässt den Regen über ihren Körper prasseln.
Vivis Anblick erregt mich, wie ihr nasses Top an ihrem Körper liegt, wie sie da steht im warmen Regen. Langsam gehe ich auf sie zu, lasse keinen Blick von ihr und sie schaut mich an als ob sie nur auf mich gewartet hat. Ohne ein Wort stelle ich mich direkt vor ihr, schaue in ihr nasses Gesicht und nun küsse ich sie. Nach dem Kuss schaue ich sie an, Vivis Augen sind nach wie vor geschlossen und sie greift nach meinen Händen. Langsam öffnet sie ihre Augen, lächelt, legt ihre Arme um meinen Hals und küsst mich leidenschaftlich. Einen kurzen Augenblick verliere ich den Halt, mein Magen zieht sich zusammen und ich umklammere Vivi mit beiden Armen, ihre Zunge huscht in meinen Mund und spielt mit meiner. Ich spüre wie es mich erregt, lasse meine Hände über ihren Rücken gleiten, umschließe ihren Po, hebe sie an und trage sie über den immer feuchter werdenden Sand bis hin zu einen Felsen.
Der Regen hat wieder etwas nachgelassen, Vivi und ich stehen uns küssend an dem Felsen, unsere durchnässten Klamotten kleben förmlich an unseren Körpern und zeichnen jede Erhebung, jeden Muskel deutlich ab. Ich schiebe ihr Shirt langsam hoch und es ihr über den Kopf, ihre Hände sind unter meinem Shirt und streicheln mir über den Rücken. Sie hebt den Kopf etwas an. Schaut mir in die Augen und streift mir mein Shirt aus. Langsam streicht sie mir mit dem Zeigefinger über meine Brust und Bauch herunter, zieht an den Bändeln meiner Badeshorts und greift hinein. Bestimmend schiebt sie mich gegen den Felsen, den Blick fest in meinen Augen und dann küsst sie mich erneut und unsere Zungen spielen miteinander.
Der Regen läuft ihr über das Gesicht, tropft von ihrem Kinn auf meinen Schwanz als sie langsam küssend über meine Brust und Bauch in die kniee geht und sich mit ihrem Mund meinen Schwanz nähert. Ihr Blick heftet an meinen Augen, meinen Schwanz feste in ihren Griff, ihre Zunge leckt rund um meine Eichel was mir ein stöhnen des erregt seins entlockt als sie ihre Lippen um sie legt und meinen Schwanz in ihrem Mund aufnimmt. Mit ihren Händen knetet Vivi meine Eier und reibt meinen Schaft, ihr Kopf geht schneller vor und zurück und knurrend genieße ich ihr blasen meines Schwanzes bis er hart ist. Ich halte es nicht mehr aus, ziehe Vivi hoch und lehne sie gegen den Felsen, lasse eine Hand in ihre Bikinihose verschwinden und spüre warme Feuchtigkeit die meine Finger berühren. Sachte dringe ich in sie ein, Vivi stöhnt auf und drückt ihr Becken mir entgegen. Ich ziehe ihr ihr Höschen aus, nehme sie an die Hand, lege mich hin und ziehe sie auf mein Gesicht. Ich lasse meine Zunge um ihre klit kreisen während Vivi meinen Schwanz bläst, drücke ihr einen Finger in ihre mittlerweile nasse Spalte und finger und lecke sie. Vivi hört auf meinen Schwanz zu blasen und massiert ihn nur noch gelegentlich, ihr stöhnen wird lauter und geiler, ihr Becken fordender und zuckend kommt sie in meinen Mund. Ihr Saft läuft spürbar meinem Bart herunter und ihr Geschmack benetzt meine Zunge.
Der Regen hat noch mehr nachgelassen und fühlt sich wie ein leichter Sprühregen an. Dieses Gefühl des abkühlenden Wassers, der Erregtheit, den feuchten Körper von Vivi die sich wieder über meinen Schwanz gebeugt hat und ihn mit ihren Lippen verwöhnt macht mich extrem geil. Ich öffne ihr Oberteil und umschließe ihre Brüste mit meinen Händen, ziehe ihren Körper zu mir hoch und beginne ihren Hals zu küssen. Wie von selbst rutscht Vivi mit ihrem Becken immer tiefer bis mein harter Schwanz an ihre Spalte stößt. Mit einer Hand drückt sie ihn zwischen ihren Schamlippen und ich stoße zu. Vivi stöhnt auf als mein dicker Schwanz in ihrer nassen Pussy verschwindet, ihre Hände stützen sich auf mir ab und sie beginnt mich zu reiten. Der feuchte Sand kratzt auf meinem nackten Körper und verleit mir das Gefühl eine von geilen Sex und etwas Zügelung nicht zu hart zu zustoßen. Vivi reitet mich immer intensiver, beugt sich nach vorne, hält sich an meinen Beinen fest und meine Hände klatschen abwechselnd auf ihren nassen Arsch.
Ich drücke sie von mir runter auf die kniee und dringe sofort in sie ein, beginne sie hart zu ficken, spüre wie ihr Oberkörper im nassen Sand nach vorne rutscht und ihr Po sich mir entgegen stemmt. Nach ein paar harten Stößen mit leichten Schlägen auf ihren Po kommt Vivi erneut und ergießt sich laut stöhnend auf meinen Schwanz. Sie richtet sich auf, greift mir um den Hals und küsst mich, steht auf und zieht mich hinter sich her ins Wasser.
Es hat aufgehört zu regnen umd die Sonnenstrahlen brechen langsam durch die Wolken. Vivi küsst mich innig und umschließt mich mit ihren Beinen. Mein Schwanz dringt in sie ein und ich ficke sie langsam im Wasser bis ich mich nicht mehr zurück halten kann und abspritze. Wir spülen uns den Sand von den Körpern und suchen die zärtlichen Berührungen des anderen. Gehen dann zurück zu den Felsen wo Vivi sich nackt auf einen legt und ich stehend sie erneut zum Orgasmus lecke und finger.
Wegen mir braucht der Tag nicht zu enden und es darf wieder regnen...............