Chapter 1-Rom in Aufruhr!
Ihr lieben Gladiator Fans, hier ist meine neue Geschichte zum Film: Gladiator 2.
Es geht um Bruderliebe, epische Tode und ewigen Schlachten, Verrat und viel mehr.
Ich wünsche euch viel Spaß beim lesen
Liebe Grüße
200 n. Chr:
Rom.
Mächtig.
Und doch von Drachen beherrscht.
Die Stadt war verseucht von Tyrannen, Intrigen und machthungriger Menschen.
Doch diesmal beherrschten Drachen die Stadt Roms.
Kaiser Geta hat „Sonnenfeuer“ bekommen und sein Bruder Kaiser Caracalla, die sanfte, junge, blauweisse Drachendame „Traumtänzerin“.
Die Caracalla noch kein einziges Mal geflogen war.
Weigerte er sich?
Oder hatte er den Wunsch, sie zu fliegen?
Seit dem Tod ihres Vaters Septimius Severus wurden Drachen in die Wiege gelegt, er selbst hatte ein schwarzes Drachenweibchen namens: „Valeria“, die nach seinem Tod spurlos verschwunden ist.
Doch an diesem Tag wurde alles anders.
Die Herrschaft der beiden jugendlichen Kaiser sollte eigentlich tyrannisch und brutal sein, doch seitdem Geta und Caracalla Drachen hatten, wurde sogar ihr Verhältnis besser.
Und da war der goldene Drache auch schon gelandet, und die Prätorianergarde hielt sich bereit.
„Herr, wie war Euer Flug?“,fragte ein Soldat der Prätorianergarde freundlich.
Geta hüpfte vom Rücken seines Drachen „Sonnenfeuer“ herunter.
„Zufriedenstellend. Bis auf die Bürger Roms, sie sollten etwas mehr Dankbarkeit zeigen, denn die Drachen sind das einzige, was uns Kaiser beschützen kann“,antwortete Geta.
Der Soldat verneigte sich.
Und Geta sah nach hinten: sein Bruder Caracalla war da.
„Sei sanft zu „Sonnenfeuer“, Bruder“,sorgte er sich.
Geta grinste.
Schließlich rannte er zu seinem Bruder und umarmte ihn.
Beide grinsten.
Doch irgendwas machte Caracalla traurig.
„Was ist los, Bruder?“,sorgte sich Geta.
„Ich wünschte, ich könnte „Traumtänzerin“ fliegen“,antwortete der jugendliche Kaiser.
Geta küsste ihn sanft auf dem Kopf.
„Nur keine Sorge, das kommt noch“.
Caracalla setzte sein hübsches Lächeln ein.
Würde sich dieser Traum erfüllen?
Caracalla hatte nicht nur seine Krankheit überwunden, sondern konnte Dinge sehen, die in Zukunft passieren konnten.
Und davor hatte Geta immer Angst und fühlte sich für seinen Zwillingsbruder verantwortlich.
„Tribun Acacius kommt mit seinem hellgrünen Drachenweibchen „Federklinge“vorbei. Er hat sich bereit erklärt, sich uns anzuschließen“,sagte Caracalla und beide Kaiser ahnten nicht, was noch alles auf sie zukam.








