Gefallen
Ihr lieben Gladiator 2 Fans, die zweite Staffel ist da!
Hier geht es um Bruderliebe, Verrat, Intrigen und Streitigkeiten um den Thron Roms.
Ich wünsche euch viel Spass beim lesen
Liebe Grüsse
Gefallen.
Wo war er?
Und wo war sein Drache „Sonnenfeuer“?
Kaiser Geta war gefallen.
Angegriffen von Macrinus von Thysdrus und seinem dunkelgrünen Drachenweibchen „Vhegar“
Und doch lag er da und der Schmerz wollte einfach nicht aufhören.
Lebte „Sonnenfeuer“ noch?
Und wo war Lucilla mit ihrem braunen Drachenweibchen „Scharfspitze“?
Suchten sie nach ihm?
Geta konnte sich kaum bewegen und langsam öffnete er die Augen.
Verkohlt und verbrannt.
Was war da schief gelaufen?
Warum hatte Macrinus ihn verraten?
Und er dachte an seinen geliebten Bruder, Kaiser Caracalla, der im kaiserlichen Palast geblieben war und den Ärger der Senatoren ertragen musste!
Und das auch noch ganz allein!
Geta versuchte sich zu bewegen, doch Schritte näherten sich und Lucilla kam auf ihn zu.
„Herr? Ihr seid gefallen und verletzt. Hebt ihn hoch“,rief sie.
Mehrere Soldaten der Prätorianergarde hoben ihn hoch und brüllten irgendwelche Befehle und schon brachten sie ihn zum kaiserlichen Palast.
Und Lucilla sah nach oben.
Sie wartete auf ihr braunes Drachenweibchen „Scharfspitze“ und diese kam nicht an, da sie voraus geflogen war.
Vielleicht schien es ja so leicht, dass Macrinus den Thron von Rom für sich selbst beanspruchen wollte.
Aber würde er dann seinem Bruder Caracalla etwas antun?
Gewalt?
Oder noch schlimmeres?
All das wollte er!
Und Lucilla folgte der Prätorianergarde.
„Herrin, er lebt noch und bei den Göttern! Er hat das Drachenfeuer überlebt“,rief einer von ihnen.
„Unmöglich“,hauchte Lucilla und ging mit ihnen weiter.
Die Landschaft veränderte sich.
Bäume und Lichtungen.
Überall verletzte Soldaten und es stank fürchterlich nach Tod.
„Komm mit uns“,meinte einer der Soldaten.
Lucilla nickte und sie wusste, dass Rom schon bald dem Untergang geweiht war.
Gemeinsam gingen sie durch den Wald und machten dann doch noch Rast.
Um sich um den jungen verletzen Kaiser zu kümmern, der alles verlieren würde.








