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Dark Fantasy Stories

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Zusammenfassung

Eine Sammlung von Erotischen Geschichten und Fantasien.

Status:
In Arbeit
Kapitel:
4
Rating
5.0 1 Bewertung
Altersfreigabe
18+

Auf alten Pferden...

Auf dem Geburtstag meines Vaters war sein neuster Arbeitskollege.

Henry.

Für den den neuen Job aus England hier hergezogen und nun im Garten meiner Eltern.

Er war wesentlich jünger als mein Vater. Um die 40 würde ich schätzen. In seiner dunklen Stimme war ein angenehmer britischer Akzent. Er hatte sein dunkles Haar war weder zu viel noch zu wenig gestylt und dennoch hing ihm eine Strähne ins Gesicht.

Sein Blick kreuzte zum ersten Mal meinen. Er hatte sicher bemerkt, wie ich ihn ansah, also sah ich verstohlen nach unten. Doch sein Blick verharrte auf mir. Ich spürte ihn. Mir lief ein Schauer über den Rücken. Mein Herz fing an zu rasen. Unbekannte Gefühle breiteten sich in mir aus. Mein Herz begann zu rasen. Ich packte meinen Mut und sah auf, doch er war weg. Verwirrt blickte ich mich um, doch konnte ihn nirgends finden. Überraschenderweise spürte ich eine Welle der Enttäuschung. Ich kippte meinen Wein runter.

Ich ging in die Küche, nahm eine Flasche Rotwein aus dem Kühlschrank und machte mein Glas wieder voll. Kaum umgedreht stand er vor mir. Vor schreck verschüttete ich meinen Wein über meine Bluse und über seine Hose. Er lachte "Entschuldige bitte! Das war nicht meine Absicht." versicherte er mir. Ich lachte nervös, sah ihm direkt in die Augen, versuchte die Farbe seiner Augen herauszufinden, doch konnte mich nicht festlegen. Sie waren bläulich, doch da war auch etwas grünliches und etwas dunkles. "Geht es dir gut?" fragte er mit einem Lächeln. Erst jetzt bemerkte ich, dass ich ihn wohl angestarrt haben muss. Ich wurde rot "Tut mir leid! Ich-Ich..." stammelte ich vor mich hin.

"Liebes?" hörte ich meinen Vater rufen. Kaum zwei Sekunden später stand er in der Küche. "Was machst du denn?" lachte er, als er den verschütteten Wein sah. "In deinem alten Zimmer sind bestimmt noch ein paar Sachen." Er ging aus der Küche. "Und gib Henry eine Hose von mir!" Ich blickte zu Henry. "Es tut mir total leid! Sie bekommen sofort einen neue Hose!" versicherte ich ihm hektisch, als er mich am Arm streifte. "Mein Name ist Henry." sagte er eindringlich. Ich wurde wieder rot und nickte. Ich sah ihn an. "Okay... Henry." mein Atem stockte. Seine Augen schienen mich beinahe zu durchbohren, so sah er mich an. Ich bekam Gänsehaut und musste mich regelrecht aus seinem Bann befreien. "Kommen Sie- Ich meine, komm dann bitte kurz mit." nervös lächelte ich, als er zu grinsen begann.

Normalerweise stand ich nicht auf ältere Männer. Doch er hatte so eine Charmante Art, ohne viel sagen zu müssen. Das gewisse Etwas. Ich wusste von meinem Vater, dass Henry ein guter Kollege und ein netter Mensch war. Er schwärmte oft von ihm. Arbeitete gerne mit ihm zusammen, also war es kein Wunder, dass ich ihn sympathisch fand. Nichts worüber man sich Sorgen machen musste, oder?

Er folgte mir stumm. Allein seine Anwesenheit machte mich unruhig, ließ es in meinem Unterbauch kribbeln. Er war direkt hinter mir. "Wir müssen nur eben nach oben." versicherte ich ihm. "Abseits von der Part. Gut" bei diesen Worten bekam ich erneut Gänsehaut. Mein Herz raste. Durch meine Hohen Schuhe rutschte ich auf der Treppe aus, doch bevor ich fallen konnte, fing mich Henry auf. Panisch krallte ich mich in deine Arme. Da spürte ich auch, dass Henry gut trainiert sein musste. Seine Arme waren muskulös und seine Brust fest. Ich atmete hektisch und blickte auf. "Danke." hauchte ich. Er hielt mich immer noch fest, und ich genoss seine Hände an mir. Ich stellte mir vor, wie sie mich packten und an ihn drückten, um ihn zu Küssen. "Nichts zu danken, kleines." er ließ mich los.

Im Schlafzimmer meiner Eltern angekommen gab ich ihm die versprochene neue Hose. Ich sagte ihm dass ich mich nebenan eben umziehe und sofort wieder da wäre. Er nickte. Ich ging aus dem Raum und kaum in meinem Alten Zimmer angekommen hatte ich den Drang mich selbst zu berühren. Ich zog meine beflecke Bluse aus. Der Gedanke an ihn machte mich verrückt. An seine Lippen. An seine Hände und...

"Oh. Entschuldige bitte! Ich hätte klopfen sollen...." Seine Stimme riss mich aus meinen verruchten Gedanken. Ich hielt mir mein Hemd vor die Brust. Er stand immer noch in der Tür und ich wusste nicht, wie ich mich verhalten sollte. Ein Teil von mir wollte, dass er geht und ich mich umziehen kann. Doch ein anderer Teil, und ich wusste nicht wie viel Kontrolle dieser Teil über mich hatte, wollte, dass er reinkommt und mich küsst. "Nein, alles gut! Ich bin sofort fertig." Ich nahm das Hemd ein Stück runter. Seine Augen musterten mich. Er starrte, als würde er mich in seine Erinnerung einprägen wollen. Dann kam er einen Schritt näher. "Ich sollte wahrscheinlich gehen..." murmelte er. Ich sah die Lust in seinen Augen, sie sprühte wie funken aus ihm heraus. Ich kam einen Schritt auf ihn zu. "Ja... Wir sollten nicht..." ich blickte auf seinen Schritt, wo ich eine große Beule erkennen konnte. "Dein Vater darf hiervon nichts erfahren." er kam immer näher. Ich nickte stumm, doch mein Atem wurde immer schwerer. Ich wollte ihn. Er blieb direkt vor mir stehen. Blickte auf mich herab und fuhr mir durch die Haare. Ich schloss die Augen. "Du spielst mit dem Feuer..." flüsterte er in mein Ohr. Doch selbst wenn! Lass mich verbrennen. "Ist mir egal..." ich strich ihm über den Bart. Er legte seinen Kopf in meine Hand und schloss die Augen. "Willst du das?" fragte er noch immer mit geschlossenen Liedern. "Ich will das!" versicherte ich ihm. Er öffnete die Augen, packte meinen Kopf und küsste mich stürmisch. Seine Zunge bahnte sich ihren Weg in meinen Mund und ich erwiderte den Kuss. Wir bewegten uns rückwärts auf mein Bett zu. Er schubste mich auf die Matratze, dann sah er mich an. Ich verglühte vor Begehren. Wartete ungeduldig auf seine nächste Berührung. Schluckte. "Küss mich!" forderte ich ihn auf. Er zog sein Hemd aus und gab frei woran ich den ganzen Abend schon denken musste. Dann musste die Hose meines Vaters dran glauben.

Nur noch in Boxershorts stieg er zu mir aufs Bett. Er liebkoste meinen Bauch bis hin zu meinen Brüsten. Während er meinen Hals küsste, machte er meine Hose auf. Und nun wanderte sein Mund wieder herunter. Er streifte meine Hose von meinen Hüften und griff nach meinem Hintern. Ich stöhnte auf. Er ließ seine Finger meine Innenschenken rauf und runter wandern. Ich zitterte. Es fühlte sich großartig an. Ich spürte, wie ich noch feuchter wurde. Noch hungriger. Hungrig nach ihm. Nach seinen Fingern, seinem Mund, seinem... Ich stöhnte, als er seine Finger über meine Lippen strich. Henry küsste nun die Innenseite meiner Schenkel, bevor sich sein Mund immer weiter hoch bewegte. Während seine Zunge meine Klitoris liebkoste, glitten zwei seiner Finger in mich. Ich musste mir die Hand vor den Mund halten. "Du schmeckst so gut..." keuchte er gierig. Seine Zunge ließ mich Dinge fühlen, die ich noch nie fühlen durfte. Immer wieder stieß er seine dicken Finger in mich. Bewegte sie in mir, in rhythmischen Bewegungen bis ich merkte wie ich immer und immer näher an den Orgasmus kam. Er baute sich auf wie ein Tsunami und spülte mein ganzes Ich mit ihm fort. Für einen kurzen Moment wusste ich nicht einmal mehr, wie ich hieß.

Doch Henry hörte nicht auf. Er stieß sie immer wieder in mich. Härter. Schneller. Bis ich nicht mehr konnte. Obwohl ich nicht wollte, dass er aufhörte, hatte mein Körper eine Art Eigenleben und versuchte in wegzuschieben. Er schnalzte mit der Zunge. "Ich bin noch nicht fertig mit dir. Hast du das verstanden?" Henry packte meine beiden Hände und hielt sie mit einer Hand über meinem Kopf zusammen. "Hast du das verstanden?" fragte er nochmal eindringlich. Ich nickte. "Ja, habe ich." Er lächelte diese Worte machten etwas mit mir. Etwas, was ich nicht beschreiben konnte. Und wieder kam da diese Welle. Dieses Gefühl. Wie ein High. Wie ein Rausch. Ich stöhnte benommen. Mein Ganzer Körper vibrierte. Er schaute zufrieden auf mich herab. “Gutes Mädchen.” ich lächelte stolz.

Er griff nach seiner Hosentasche und holte ein Kondom daraus. Ich setzte mich auf, drehte mich um, und hielt ihm meinen Hintern hin. Er sah mich an. "So willst du es also?" ich nickte wieder. Ich konnte mein Lächeln nicht verstecken. Es war so ein gutes Gefühl. Er griff nach meinen Hüften, hielt sich fest, während er mit seinem Schwanz an meinen Lippen spielte. Er ärgerte mich so lange bis ich ihn anbettelte. "Bitte... Bitte! Ich will dich." raunte ich. Er stieß in mich. füllte mich komplett aus. Er griff in meine Haare und zog mich zu sich hoch, während er immer wieder in mich stoß. Er packte meinen Hals und küsste meine Schulter. Henry zog meine Beine auseinander und rieb vorsichtig meine Klitoris. Ich zuckte. "Du bleibst schön hier.." Dann raunte er in mein Ohr. "Du machst das so gut..." ich spürte wie ich rot wurde. Nach ein paar heftigen Stößen kam ich das dritte Mal. Er wartete, bis der Orgasmus verebbt war, dann stand er auf, zog sein Kondom aus und wartete, bis ich auf ihn zu gekrabbelt kam. Ich nahm ihn in den Mund. bewegte meine Hände und meinen Kopf nach hinten und vorn. Er stöhnte und nach wenigen Minuten kam auch er.

"Gutes Mädchen..." hauchte er, bevor er mir einen Kuss gab.





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Gutes Schreiben

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Überzeugende Handlung

3

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Toller Charakter

1

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Starker Dialog

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