Lesbarkeit anpassen
Aa

In my Submission ...

Alle Rechte vorbehalten ©

Zusammenfassung

Kaum, dass er alt genug gewesen war, hatte Dennis zusammen mit seinem besten Freund Kai die BDSM-Szene unsicher gemacht. Bis er dem falschen Dom vertraute und im Krankenhaus landete. Um die Vergangenheit hinter sich zu lassen und neu anzufangen, zogen die beiden Freunde in eine neue Stadt weit weg von der Heimat, doch anders als Kai hält sich Dennis fern von der Szene. Seine Angst, dass sich die Vergangenheit wiederholt, ist zu groß. Doch dann ist da dieser heiße Chef in der Firma, in der er ein Sommerpraktikum macht und diese Wünsche und Träume, die Dennis deutlich machen, dass er das Sub-Dasein vermisst. Mit Kais Hilfe wagt er schließlich den mutigen Schritt und staunt nicht schlecht, als sein Chef ihm plötzlich als Dom Marcus gegenübersteht. Als Dennis sich dann eine Bestrafung wünscht, als Wiedergutmachung für eine Lüge Marcus gegenüber, nimmt das Schicksal seinen Lauf ...

Status:
Abgeschlossen
Kapitel:
37
Rating
4.9 33 Bewertungen
Altersfreigabe
18+

~~ Prolog ~~

~~ Dennis ~~

Erneut schrie ich auf. Schrie aus vollem Halse, so laut ich konnte. Flehte darum, dass er aufhörte, doch jedes Mal kam ein neuer Schlag. Und mit jedem Schlag kam Schmerz. Schrecklicher, alles andere als lustvoller Schmerz, der durch jede Faser meines Körpers brannte. Meine gesamte Kehrseite brannte. Rücken, Po, Beine. Alles. Und es war kein angenehmes Brennen. Schon lange nicht mehr.

Verzweifelt versuchte ich, erneut gegen die Fesseln anzukämpfen, die um meine Hand- und Fußgelenke waren, doch ich kam nicht gegen sie an. Stattdessen bescherte ich mir damit nur noch mehr Schmerzen durch meine bereits aufgeschürften Handgelenke.

»Bitte«, flehte ich erneut, woraufhin ich grob an den Haaren gepackt und mein Kopf ruckartig zurückgezogen wurde.

»Du hast mich schwer enttäuscht, Kleiner, jetzt trägst du die Konsequenzen dafür«, zischte er mir wütend ins Ohr.

»Es tut mir leid«, wimmerte ich, während mir unzählige Tränen über die Wangen liefen. Noch vor einer halben Stunde hätte ich mich nie und nimmer für das entschuldigt, für was ich jetzt um Gnade bettelte.

»Entschuldigungen helfen dir jetzt auch nicht mehr«, gab er mit düsterer Stimme zurück und tiefe Verzweiflung breitete sich in mir aus. Wir hatten meine Grenze von Bestrafungen bereits überschritten und er war noch nicht fertig.

»Nein, bitte, nicht!«, rief ich, doch ergebnislos, denn im nächsten Moment traf mich der Gürtel erneut. Immer und immer wieder, bis die Schmerzen so schlimm wurden, dass mir schwarz vor Augen wurde. Mein Sichtfeld engte sich immer weiter ein.

Das Letzte, was ich hörte, bevor ich ohnmächtig wurde, war eine Tür, die laut gegen eine Wand knallte, dann mehrere schwere Schritte.

»Dennis!«, versuchte mich eine vertraute Stimme wieder zurückzuholen, doch ich wollte nicht zurück. Nicht zurück zu den Schmerzen und ihm, auch wenn ich durch die Stimme wusste, dass es vorbei war. Ich wollte die Schmerzen einfach nicht mehr spüren. Also hieß ich die Dunkelheit willkommen.

Lass SelineWolf wissen, was du von diesem Kapitel hältst!
Ich liebe es

18

Ich liebe es

Lustig

0

Lustig

Pikant

5

Pikant

Spannend

32

Spannend

Emotional

4

Emotional

Tiefgründig

3

Tiefgründig

Herzerwärmend

0

Herzerwärmend

Schockierend

8

Schockierend

Gutes Schreiben

16

Gutes Schreiben

Überzeugende Handlung

3

Überzeugende Handlung

Toller Charakter

7

Toller Charakter

Starker Dialog

2

Starker Dialog