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Lolita Effekt /Naruto

Zusammenfassung

Sasuke ist eigentlich schon 18 und findet den neuen Gärtner total scharf. Kurzerhand gibt er sich als Teeny aus und verdreht diesem auf gemeine Art und Weise den Kopf, nur um ihn ins Bett zu kriegen.

Status:
Abgeschlossen
Kapitel:
14
Rating
n/a
Altersfreigabe
18+

Prolog

Die Sonne stand an diesen Tag noch nicht sehr hoch und doch herrschte eine drückende Hitze. Der Sommer in Konoha war schon immer heiß gewesen, aber an diesem Tag waren es bereits nach neun Uhr schon über 30 Grad. Fugaku und seine Frau hatten sich in kältere Regionen verzogen, sprich, sie machten Urlaub und ließen ihren 18-jährigen Sohn Sasuke Zuhause, damit dieser dem neuen Gärtner mal auf die Finger gucken sollte.

Sasuke beschloss daher sein Frühstück auf der Terrasse einzunehmen, so konnte er wenigstens das Hauspersonal und den Gärtner besser beobachten. Gelangweilt schlürfte er seinen Kaffee, ließ den Blick über den Garten schweifen und blieb plötzlich mit den Augen an einem äußerst attraktiven Hintern kleben. Also wenn der zum Gärtner gehört, dann holla die Waldfee, dachte er sich, stellte die Tasse ab und starrte noch immer.

Wenn nicht gerade eine der Hausdamen gekommen wäre, hätte Sasuke wohl angefangen zu sabbern. Das war aber auch ein heißer Anblick, der sich ihm dort bot. Schnell bat er das Hausmädchen um ein Glas Wasser, welches sie ohne zu murren brachte und sich Sasuke auch gleich mit diesem zum Gärtner machte. Kurz räusperte er sich und legte ein charmantes Lächeln auf. “Ähm, wollen sie vielleicht was trinken? Ist ja nicht gerade kalt heute”, machte er auf sich aufmerksam und musterte noch immer den Blonden.

Naruto schaute auf, hatte ihn tatsächlich bis gerade eben nicht bemerkt. “Gerne”, meinte er, denn etwas Kühles zu trinken, war genau das, was er nun brauchte. Er legte die Heckenschere zu Boden und achtete darauf, dass damit kein unschönes Loch im Rasen verursacht wurde und nahm das Glas Wasser entgegen. “Danke”, murmelte er knapp, ehe er einen großen Schluck nahm. Er spürte richtig, wie ihn das kalte Wasser hinunterlief und fühlte sich ein wenig Erfrischter. “Das hat gut getan.”

“Sie wissen schon, dass sie sich so einen Sonnenbrand holen, oder?“, fragte Sasuke frech, rief noch im selben Moment Amanda und bat diese nun die Sonnenmilch zu bringen. Nachdem sie diese endlich mal herbeigeholt hatte, grinste er unschuldig, schraubt die Flasche auf und schaute den Blonden an.” Darf ich?“, hakte er nach, hielt ihm die Sonnenmilch unter die Nase und wartete einfach ab.

Eigentlich machte es Naruto nichts aus, einen leichten Sonnenbrand zu bekommen, es wäre nicht der Erste und der Letzte würde es sicher auch nicht sein. “Was wird das, Kleiner? Klingt fast wie ein Flirtversuch?“, fragte er mit einem leichten Grinsen.

“Ich mache mir nur Sorgen um ihre Gesundheit, mehr nicht”, erwiderte Sasuke unschuldig, zog eine leichte Schmollschnute und schraubte die Flasche wieder zu.” Aber ist ja ihr Rücken und nicht meiner”, grinste er frech und ging wieder in Richtung Terrasse zurück. So leicht gab er allerdings nicht auf und schon jetzt überlegte er, was er als Nächstes machen könnte, um den Blonden aus der Reserve zu locken.

Naruto schaute ihm nach. Hoffentlich hatte er ihn nun nicht beleidigt. Er hatte keine große Lust irgendwann Theater mit dem alten Herren zu bekommen und eigentlich war es ja auch ein nettes Angebot gewesen. Doch nun konnte er schlecht wieder zu ihm zurückgehen und ihn doch machen lassen. Lieber nahm er seine Arbeit wieder auf, während die Sonne auf seinen Rücken strahlte.

Mit einem Handtuch und einem Erdbeereis bewaffnet, legte sich Sasuke an den Pool und zog sein T-Shirt aus. Danach cremte er sich erst mal ausgiebig ein und legt sich auf eine der Sonnenliegen. Als er dann endlich mal richtig lag, öffnete er sein Eis, warf noch mal einen Blick zu dem Blonden und leckte mit einem lasziven Grinsen sein Eis.

Naruto sah ihn aus dem Augenwinkel ganz genau. Er konzentrierte sich nun schon mehr auf den Schwarzhaarigen, als auf den perfekten Heckenschnitt. Eis und das kalte Wasser im Pool. Das waren Sachen, die ihm nun auch gefallen würden. Es war tierisch heiß und die Abkühlung durch das Glas Wasser hatte nicht lange gehalten. Was würde er dafür geben, in den Pool springen zu dürfen, oder etwas von dem Eis zu bekommen.

Mit einem mittlerweile fiesen Grinsen ließ sich Sasuke mit voller Absicht etwas von der Eiscreme auf den Oberkörper tropfen, nahm diese dann unschuldig mit dem Finger weg und lutsche noch mindestens weitere zehn Sekunden an seinem Finger. Es war mittlerweile so heiß, dass immer mehr Eis auf ihn tropfte, doch genau das war Absicht.

Was würde das werden? Naruto beobachtete immer wieder die einzelnen Tropfen, die sich auf dem Brustkorb des Jungens breit machten und dort eine Weile blieben, bis er sie mit dem Finger wegstrich. Ihm fielen dabei nun einige Vorzüge auf, die ihm irgendwie an dem Jungen gefielen, auch wenn er es nicht wahrhaben wollte, der Kleine hatte schon irgendwie eine heiße Ader. Die Arbeit hatte der Blonde dabei nun schon vergessen. Geöffnet hielt er die Heckenschere fest, die nun locker auf der Hecke lag und ein paar Zweige zerbrach.

Durch das leise Knacken der Hecke, schaute Sasuke genau in Narutos Richtung, leckte mehr als eindeutig an seinem Finger und fixierte ihn beinahe schon mit seinem Blick. Ja, der Blonde war schon verdammt heiß, zu heiß für seinen Geschmack. Doch davon ließ sich Sasuke keinesfalls entmutigen, eher stachelte ihn diese Tatsache noch an.

Irgendwie fühlte er sich ertappt, als der Schwarzhaarige ihn anschaute. Schnell schaute er wieder auf die Hecke, als er diese unschöne Lücke sah. Na klasse, was nun? Sollte er die ganze Hecke nochmal kürzen oder sollte er es einfach so lassen? Er dachte ruhig darüber nach, dabei sah er immer noch Sasuke im Augenwinkel.

Nachdem Sasuke sein Eis verputzt hatte, stand er kurz auf und ging zurück ins Haus, aber auch nur um sich noch eins zu holen. Ja, diese Nummer zog immer. Mit Sonnenbrille und neuen Eis betrat er schließlich wieder die Poollandschaft und machte es sich wieder auf seiner Liege bequem. Dass in der Hecke eine riesige Lücke war, störte ihn ohnehin nicht, war ja schließlich auch nicht seine.

Verdammt, wie viel Eis will er denn noch essen?, fragte Naruto sich leicht verzweifelt und während er versuchte die Hecke gerade zu bekommen, schielte er immer wieder zu ihm. Wie alt war er eigentlich? Er hatte sich nie um ihn gekümmert. Es war ihm schlicht und einfach egal gewesen. Doch er schätzte ihn recht jung ein.

Mit einem schelmischen Grinsen machte Sasuke sich über das zweite Eis her, stand dann doch wieder auf und flitzte kurz ins Haus zurück. Mit noch einer Eistüte in der Hand ging er schnurstracks auf den Blonden zu und drückte ihm diese in die Hand.“Kannst dann erst mal Pause machen”, begründete er sein Handeln und zwinkerte ihm frech zu.

Naruto schaute ihn schon leicht fassungslos an, ehe er sich einfach über das geschenkte Eis hermachte. Es schmolz sehr schnell, sodass schon bald etwas über seine Finger lief. “Isst du immer so Eis?”

“Wie bitte? Ich kann dir nicht ganz folgen!“, gab sich Sasuke ahnungslos, zuckte mit den Schultern und schleckte weiter an seiner Eistüte.

“Ist auch nicht so wichtig”, versuchte Naruto auszuweichen, schaute zu ihm und nahm dabei die Eistüte in die andere Hand, um seine Hand vom geschmolzenen Eis zu befreien. “Wie alt bist du eigentlich?”

“Rate doch mal”, grinste Sasuke frech, leckte sich wieder seine Finger sauber und schaute den Blonden neugierig an, ehe er sich einfach mitten auf den Rasen hockte und den Kopf auf seine Knie bettete.

“Keine Ahnung... schätzen würde ich so sechzehn”, antwortete er, legte seinen Kopf leicht schief und schaute ihm in die Augen “Älter kommst du mir eigentlich nicht vor, eher jünger”

Fast hätte Sasuke sich an seinem Eis verschluckt, doch dann überlegte er kurz, grinste erneut frech und meinte schließlich das er fünfzehn sei.” Was ist jetzt eigentlich mit deinem Rücken?“, fragte er dann doch noch mal nach, schaden konnte es ja nicht.

“Ist er noch nicht rosa?“, fragte Naruto und drehte ihm diesen leicht zu, dabei war die Jeans nur knapp über den richtig interessanten Stellen, da sie ein bisschen heruntergerutscht war.

“Nö noch ist er normal”, erwiderte Sasuke gefasst, schaute jedoch dann etwas weiter runter und grinste leicht. Nicht schlecht, schoss es ihm durch den Kopf und prompt hätte er fast wieder angefangen zu sabbern.

“Bei der Strahlung hätte ich schon gedacht, dass mein Rücken schon knallrot ist”, seufzte Naruto. “Steht das Angebot mit dem Eincremen noch?”

“Klar doch! Warte kurz ich hol nur schnell die Sonnenmilch.” Und schon war Sasuke auch schon verschwunden, holte den besagten Gegenstand und kam dann auch schon wieder. Ohne mit der Wimper zu zucken, schraubte er die Flasche auf, nahm etwas von der Milch und verteilte diese dann auf dem Rücken des Blonden. Sanft strich er über die breiten Schultern, verteilte die Sonnencreme auf dem gesamten Rücken und fing auch noch an, ihn leicht zu massieren.

Naruto ließ ihn einfach machen und spürte die kalte Flüssigkeit genau. Wahrscheinlich war er schon kurz vor einem Sonnenbrand, vielleicht half die Sonnencreme schon gar nicht mehr. Doch Sasuke hatte weiche Finger, wie er fand.

Mit einem leichten Grinsen im Gesicht fuhr Sasuke weiter runter und cremte nun die Seiten ein. Ja, so gefiel ihm das und er hatte auch sichtlich seinen Spaß bei der ganzen Sache. Wären seine Eltern dagewesen, hätte er sich das wohl längst nicht getraut. “Bin fertig”, meinte er nach einer Weile, nahm seine Hände von seinem Rücken und schraubte die Flasche wieder zu.

Naruto sah das als Beweis, dass Sasuke gerade nicht hatte mit ihm flirten wollen. Ansonsten hätte er das nun sicher ausgenutzt. Er selber hätte es sicher getan. “Gut, dann werde ich heute sicher keinen Sonnenbrand bekommen.”

“Sieht ganz so aus, ja. Aber ich denke mal, ich hab dich genug von der Arbeit abgehalten und außerdem muss ich noch drinnen was nachgucken.” Mit diesen Worten erhob sich Sasuke dann auch und ging einfach zurück ins Haus und auch gleich zu seinem Lieblingshausmädchen. Amanda kannte ihn schon, da war er noch ein Baby und sie konnte ihm ohnehin keinen Wunsch abschlagen. Also erzählte er ihr gleich mal von seinem Plan und hoffte, dass sie dort auch mitmachen würde.

Der Blonde schaute ihm nach. Er hätte nichts dagegen, wenn er ihn länger von der Arbeit abhielt. Es war viel zu warm, um weiter die Arbeit zu verrichten. Doch nun wo er wieder ins Haus gegangen war, blieb ihm wohl nichts Anderes übrig. So schnitt er noch schnell ein Stück der Hecke, ehe er entschied, dass es wohl besser war, wenn der Rasen und auch die Blumen noch ein wenig Wasser bekamen.

Kurzer Zeit später kam Sasuke wieder aus dem Haus, hüpfte auch gleich in den Pool und machte sich auf seiner Luftmatratze gemütlich. Noch einmal schaute er kurz nach dem Blonden, schloss dann einfach seine Augen und grinste innerlich wie ein Honigkuchenpferd. Es verging fast eine halbe Stunde, ehe er einfach von seiner Luftmatratze glitt und wie bewegungslos auf der Wasseroberfläche trieb.


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