Inhuman: Eine verdrehte Liebesgeschichte

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Zusammenfassung

Er begann, unter seiner Hose erneut hart zu werden, und er drückte mich fester an sich, presste mein Becken gegen seines. Ich spürte, wie meine eigene Erregung wuchs, während ein leises Stöhnen über meine Lippen entwich. Fast wie auf Befehl begann er, seine Hüften gegen mich zu reiben, wobei sich seine Beule einen Weg zwischen meine Beine bahnte. Ich öffnete den Mund und legte den Kopf in den Nacken. Er neigte sich mit mir, saugte fieberhaft an mir und rieb sich an mir. Seine Hand glitt an meinem Hals hinab, bevor sie auf meiner Brust landete. Er drückte mich fest durch den Stoff meines Shirts, während er seine Hüften kreisen ließ. Ich hob mein Bein, damit er sich noch tiefer in mich hineinreiben konnte. Ich spürte, wie ich meine Hose durchnässte. Er ließ meine Brust los und fuhr hastig unter den Stoff meines Shirts; seine Hand legte sich auf die nackte Haut und massierte mich leidenschaftlich. *** Elizabeth hat einen Dämon getötet. Doch zu ihrer Überraschung ist er von den Toten auferstanden, um Rache zu nehmen. Da er ihr aufgrund uralter magischer Schutzvorkehrungen keinen direkten Schaden zufügen kann, muss Alabaster eben andere Wege finden, sie leiden zu lassen. Diese Geschichte ist all jenen gewidmet, die einzigartige und verdrehte Fantasien haben. Ich hole sie aus meiner privaten Sammlung, damit ihr alle daran teilhaben könnt.

Status:
Abgeschlossen
Kapitel:
24
Rating
4.9 20 Bewertungen
Altersfreigabe
18+

Prolog

Diese Geschichte ist all jenen gewidmet, die einzigartige und verdrehte Fantasien haben. Ich hole sie aus meiner privaten Sammlung, damit ihr alle eure Freude daran habt. Mit Liebe, Phantom


***


Prolog


Ich saß allein auf der alten, harten Matratze in meinem engen Einzimmerappartement. Die verblassten Wände schienen sich immer enger um mich zu schließen. Stapel zerfledderter Bücher und zusammengewürfelte Kerzen überfüllten den winzigen Raum. Ihr flackerndes Licht warf Schatten, die über die sich ablösende Tapete tanzten. Meine Suche in jedem Buch bei Harvey’s und meine jüngsten Ausflüge in jeden okkulten Laden im Umkreis von 300 Meilen hatten zu nichts als Frust geführt. Ich ertrank in meiner Angst und hatte eine einzige, unbeantwortete Frage: Wie zur Hölle sollte ich einen verdammten Dämon loswerden? Besonders einen, der wie besessen von meiner Vernichtung war – ein dunkles Monster, das darauf aus war, Rache für das Unrecht zu nehmen, das ich ihm angetan hatte.

Ich vergrub den Kopf in den Händen und ein schwerer Seufzer entwich meinen Lippen, während ich mich auf das Unvermeidliche vorbereitete. Er würde kommen; es war nur eine Frage der Zeit. Jeder Nerv in meinem Körper schrie danach, dass Weglaufen mich nicht retten würde. Ein Bus in die nächste Stadt konnte das Unvermeidliche nur hinauszögern. Ich bezweifelte, dass ich jemals wirklich frei von ihm sein würde. Ich schloss die Augen und wünschte mir, einfach im Nichts zu verschwinden oder zumindest die Verbindung, die uns aneinander kettete, zu durchtrennen. Gerade als die Verzweiflung wie Blei auf mir lastete, flog die Tür plötzlich mit einem gewaltigen Knall auf und ließ die alten Putzwände erzittern.

Erschrocken rutschte ich zurück, bis mein Rücken fest gegen die kalte, raue Wand presste. Er erschien im Türrahmen, vom gleißenden Sonnenlicht hinterleuchtet – eine überirdische Gestalt. Seine riesigen, fledermausartigen Flügel strichen über den Boden und brachten einen kalten Luftzug mit sich, während sein langer Schwanz wie ein sich windender Schatten hereinglitt. Er musste sich tief bücken, damit seine eindrucksvollen Hörner nicht am Türrahmen schrammten, was seine imposante Erscheinung noch unterstrich. Trotz des Schreckens, der vor mir aufragte, konnte ich nicht anders, als zu bemerken, wie seltsam faszinierend er war. Sein markanter Kiefer und das zerzauste weiße Haar unterstrichen seine scharfen Gesichtszüge inmitten seiner räuberischen Art. Er trug lediglich eine eng anliegende schwarze Hose und einen Ledergürtel mit einer glänzenden Silberschnalle, deren Lichtreflexe mir in die Augen stachen.

Er atmete tief durch die Nase ein und trat in den Raum. Ein zufriedenes Grinsen kräuselte seine Lippen und entblößte glitzernde Fangzähne.

„Guten Tag, Elizabeth“, schnurrte er. Der Klang war sanft und dunkel wie Samt und löste sowohl blankes Entsetzen als auch etwas unerklärlich Reizvolles in mir aus. Mein Herzschlag beschleunigte sich, und ich konnte nicht sagen, ob es Angst oder etwas völlig anderes war, während ich darauf wartete, welche Qualen er für mich bereithielt.

„Sollen wir anfangen?“