Wenn die Lust dich erwischt ...

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Zusammenfassung

Die 22-jährige Verena entdeckt ihre sinnliche Seite und lebt heiße, wilde Stunden mit ihrem Nachbarn Marvin aus. Doch der ältere und überaus attraktive Adrian macht sie total an, und sie kann ihm und seiner Dominanz nicht widerstehen. Bis aus Dominanz Eifersucht wird und es nicht nur für Verena gefährlich wird. Kann ihr Chef Leonard sie vor den Aggressionen Adrians beschützen? Und ist da mehr als nur berufliche Lebensrettung? - Es ist sinnlich. Es wird heiß. Es wird gefährlich werden. - Ein erotischer Liebesroman nicht für schwache Nerven! Explizit und direkt.

Status:
Abgeschlossen
Kapitel:
51
Rating
n/a
Altersfreigabe
18+

Kapitel 1



Leise vor sich hinsummend steht Verena vor ihrem Schrankspiegel und begutachtet sich ausgiebig. Sie steckt ihre dunkelbraunen Haare hoch, damit ihr schlanker Hals und ihre hübschen Brüste besser zur Geltung kommen. Eigentlich sieht das ganz passabel aus. Mehr noch, sie ist wirklich so hübsch, wie ihr Nachbar immer behauptet.

Mit ihren Händen gleitet sie über ihren nackten Körper, über ihre apfelgroßen Brüste und streicht sanft über die hellroten Nippelchen, um sie zu erregen. Flache Brustwarzen taugen einfach nicht für ein heißes Nacktfoto. Genau das will sie nämlich von sich machen. Es soll verführerisch und anmachend sein. Am besten sollen die Kerle, wenn sie das Foto sehen, einen Ständer bekommen.

Während Verena verschiedene Körperhaltungen ausprobiert, gleitet sie mit den Fingern zwischen ihre Beine.

„Oje“, murmelt sie leicht enttäuscht, „noch etwas trockener und es fällt Staub herunter.“ Unzufrieden betrachtet sie ihre Nippel, die sich flach und gelangweilt präsentieren. Auch da ist nichts von Erregung zu bemerken. „So wird das nichts. Wie soll ich mich für Aktfotos bewerben, wenn ich kein einziges anständiges Bild von mir machen kann? Ich soll doch lustvoll aussehen!“

Verena geht zu ihrem Bett und lässt sich mit enttäuschter Miene darauf fallen. In dem Moment klingelt es bei ihr, und sie zuckt im ersten Moment erschrocken zusammen. Herrje! Wer will denn ausgerechnet jetzt etwas von ihr? Wie soll sie in Stimmung kommen, wenn immer irgendetwas sie ablenkt?

Sie schnappt sich ein Longshirt und zieht es rasch über. Mit nackten Beinen läuft sie den Flur entlang zur Sprechanlage. „Wer da?“

„Die Post“, ertönt eine männliche, gestresst klingende Stimme. „Können Sie ein Paket für Ihren Nachbarn annehmen?“

Klar kann ich, denkt Verena und verzieht das Gesicht. Aber das heißt noch lange nicht, dass ich will.

Sie denkt an den Nachbarn, der ihr die Sache mit den Aktfotos eingeredet hat. Er besucht eine Kunsthochschule und hat einen Kurs in Aktzeichnung belegt. Dort werden immer mal wieder Modelle für Fotografien oder Zeichnungen gesucht. Marvin ist der Meinung, dass sie es bestimmt hinbekommt, für die Studenten zu posieren. Ja, logisch! Mal eben nackt herumzustehen, kriegt sicher jeder hin. Das ist schließlich nicht schwierig. Nur eine aussagekräftige Bewerbungsmappe bekommt sie nicht zusammen. Sie ist deshalb ein bisschen sauer auf ihn, obwohl er gar nichts dafür kann, dass sie ein frigider Mensch ist und auf Fotos einfach nicht sexy rüberkommt.

„Was ist?“, drängelt der unbekannte Postbote.

„Ja, klar, mach ich“, sagt sie und drückt auf den Türöffner.

Ein wirklich dämlicher Blitzgedanke fährt durch ihren Kopf: Postboten und einsame Hausfrauen, die es direkt hinter der geschlossenen Haustür treiben.

Hastig schnappt sie sich von ihrer Blusenjacke den Gürtel, bindet ihn so schnell wie möglich um ihre Taille und zieht das Shirt so hoch, dass ihre niedliche Pussy zu sehen ist. Wenn der Postbote gleich die Treppen zu ihr hochgestiefelt kommt, wird er einen absoluten heißen Anblick geboten bekommen.

Mit klopfendem Herzen hastet sie barfuß zum Treppenabsatz und sieht, wie er schon die Stufen zu ihrer Etage hochgeht.

„Entschuldigen Sie, dass es etwas gedauert hat. Aber ich war nackt und musste mir erst noch etwas überstreifen.“ Sie versucht, ihre Stimme so sexy wie möglich klingen zu lassen, aber richtig gelingt es ihr nicht. Eher hört sie sich an wie ein aufgeregter Teenager, der etwas Verbotenes im Sinn hat. So kann sie doch keinen Mann heißmachen! Schon gar nicht den Kerl, der jetzt in ihrem Blickfeld auftaucht.

Er schaut bei ihren Worten hoch, und sie sieht, dass sein Blick nicht bis zu ihrem Gesicht wandert, sondern tatsächlich an ihrer Pussy hängen bleibt. Ob ihn das antörnt? Wird er ihr nun das Paket von Marvin bis in die Wohnung tragen und dann …? Bestimmt! Das kann man schließlich in jeder Erotikgeschichte lesen, in der Postboten vorkommen. Da ist immer von lustvollem Sex und von geilen Mundficks die Rede. Die Geschichten können unmöglich alle frei erfunden sein. Da muss ein Körnchen Wahrheit drinstecken! Wer weiß, vielleicht hat sie nach einem Quickie mit ihm auch endlich harte Nippel und kann sexy Fotos für die Bewerbungsmappe machen.

„Wissen Sie, ich versuche gerade, Nacktfotos für eine Bewerbung zu machen.“ Sie klimpert mit den Augen, weil das verführerisch sein soll. Allerdings bringt ihr das in dieser Situation nichts, denn der Kerl nimmt nicht den Blick von ihrer Pussy. Kann er nicht endlich woanders hinschauen? Allmählich wird ihr das doch etwas unangenehm. Oder ist das eine Art Vorspiel? Der Frau zwischen die Beine starren?

Auf jeden Fall kommt er nicht mehr mit schnellen Schritten die Treppen hoch, er lässt sich für jede Stufe unendlich viel Zeit. Verena spürt ein Kribbeln in ihrem Unterleib und freut sich schon auf das, was gleich passieren wird. Mutig riskiert sie den nächsten Schritt. Sie verändert ihre Position, indem sie ihr linkes Bein ein wenig nach vorn schiebt und dabei mit ihrer rechten Hand wie zufällig an den Saum ihres Longshirts greift – nur knapp oberhalb ihrer mittlerweile erregten Klit. Obwohl sie sich eben noch für frigide gehalten hat, steigt jetzt doch eine so heftige Lust in ihr hoch, dass sie sich selbst nicht wieder erkennt. Ein wenig nervös leckt sie über ihre Lippen und starrt auf den schwarzhaarigen Mann, von dem sie nicht einmal die Augenfarbe weiß, weil er den Blick stur zwischen ihre Beine gerichtet hält. Er ist mittlerweile nur noch fünf Stufen entfernt. Fünf Stufen!

Die Lust in ihr schwillt ins Unerträgliche an. Kann er sich nicht beeilen? Sie will seine Finger an ihrer Klit und seine Zunge an ihren Brüsten haben. Die sind äußerst bereit für ihn und passen perfekt in eine große, starke Männerhand. Wenn er sie gleich sieht, sobald sie das Longshirt abgestreift hat, wird er dahinschmelzen, denn ihre Brüste sehen aus wie ein superleckerer Pudding mit Kirsche als Topping. Zumindest immer dann, wenn ihre Nippel wie eine kleine Perle abstehen. Und genau das tun sie jetzt, sie reiben schon erwartungsvoll an dem Stoff. Da muss jeder Mann schwach werden.

Aber so weit ist sie mit dem Postboten leider noch nicht. Jetzt sieht er nur ihre Klit, vielleicht auch ihre glatt rasierte Spalte. Verena hat keine Ahnung, wie viel er von da unten sehen kann. Vielleicht sollte sie Marvin nachher fragen, wenn er von der Uni zurück ist.

„Hier bitte.“ Der Postzusteller ist nur noch drei Stufen von ihr entfernt und streckt ihr das Paket entgegen. Wie in Trance starrt sie auf das viereckige große Teil, auf die kräftigen Männerhände und leckt erneut über ihre Lippen. Ihr Herz rast. Gleich wird er ihr zwischen die Beine greifen, wenn sie ihm erst das Paket abgenommen hat.

Sie bückt sich nach vorn und nimmt ihm Marvins Kasten ab. Allmählich dämmert ihr, dass da was falsch abläuft. Er trägt das Paket gar nicht in ihre Wohnung! Außerdem kann er nun nichts mehr von ihrem geilen Body sehen. Das Paket verdeckt alles. Verdammt! Ihr Oberteil hat keinen tiefen Ausschnitt, und ihre Pussy wird durch das sperrige Paket verdeckt. Das alles läuft überhaupt nicht nach Plan.

Denk nach, Vera, denk nach. Ihre Gedanken überschlagen sich. Was machen die sündigen Hausfrauen in so einem Moment?

So sehr sie auch grübelt, es fällt ihr absolut nichts ein. Jeder Postbote, absolut jeder!, hat nach so einem eindeutigen Angebot die niedliche Hausfrau ins Haus begleitet und seinen Schwanz auspacken lassen. Dann hat sie ihn knüppelhart gelutscht, er schiebt ihn in ihre schöne, längst nasse Fotze, und nach ein paar Ficks stöhnen beide ihren Orgasmus raus und er kann wieder gehen, um die nächsten Pakete auszuliefern.

„Krawatte!“, sagt sie plötzlich und errötet, weil sie es laut ausgesprochen hat. In manchen Geschichten haben die Postboten auch Krawatten und die geilen Hausfrauen ziehen den noch verlegenen Mann daran in ihre Wohnung.

„Krawatte?“, wiederholt er fragend, blickt kurz hoch, schüttelt den Kopf und tippt weiter auf seinem Gerät herum.

„Äh ... Ich hab gerade an eine Krawatte gedacht“, murmelt sie. „Aber Postboten tragen so was heutzutage wohl nicht mehr.“

Ihr Blick bleibt an seiner schwarz-gelb-roten Kluft hängen und sie lächelt verlegen. Da er sie gar nicht anschaut, kann er es natürlich nicht sehen.

„Nein, wir sollen schnell und zuverlässig ausliefern und nicht wie Bankangestellte aussehen“, erwidert er nüchtern und hält ihr das Gerät mit einem Stift hin. „Bitte unterschreiben.“

Mit zittrigen Fingern nimmt sie den Stift, während er das Gerät auf dem Paket in ihrer Hand abstellt. Sie muss ein wenig jonglieren, um mit einer Hand das Paket zu halten und mit der anderen Hand zu unterschreiben. Dabei hofft sie, dass er nun fragt, ob er noch mit reinkommen soll. Auch wenn ihr grad so gar kein Grund einfällt, warum er nach Auslieferung des Pakets in ihre Wohnung kommen sollte.

„Soll ich Ihrem Nachbarn noch eine Karte einwerfen, damit er weiß, dass ein Paket für ihn gekommen ist?“

„Nein, nicht nötig“, krächzt sie und ärgert sich sofort. Jetzt klingt ihre Stimme auch noch krächzend! Sie räuspert sich und fügt rasch hinzu: „Ich sehe ihn nachher.“

Was für eine dumme Erklärung! Aber was solls? Sie redet anscheinend sowieso für sich allein. Der Postbote ist nämlich schon nach ihren ersten Worten die Treppen nach unten gestürmt. Gott, hat der es eilig! Enttäuscht starrt sie ihm nach. Als er ganz unten ist und an der Wohnung im Erdgeschoss vorbeigeht, dreht er sich um.

Ja, denkt sie, ja! Nun wird er sich besinnen und zurückkommen!

„Nettes Shirt, das Sie da anhaben“, sagt er, grinst breit und verschwindet endgültig.

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