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Zusammenfassung

Nach dem letzten harten Schuljahr für Leonardo will er dieses Jahr anders beginnen. Ohne Mobbing. Ohne Ausgrenzung. Doch ausgerechnet der unfassbar gut aussehende Maximilian macht ihm einen Strich durch die Rechnung.... --------------------------------------------------------------------------------- Für alle die boy love mögen ✨️

Genre:
Romance
Autor:
Girly xx
Status:
Abgeschlossen
Kapitel:
8
Rating
n/a
Altersfreigabe
16+

Chapter one

Chapter One

Zwei Stunden nach dem Einschlafen bin ich wieder wach. Ich blinzelte schlaftrunken auf mein Handy. Das Display zeigte mir sechs Uhr in der Früh an. Zeit zum Aufstehen. Langsam schwang ich mich aus meinem Bett. Normalerweise klappte das schneller, doch der Gedanke an den Schulbeginn, nach sechs Wochen Freiheit trübte meine Morgenfreude

Vielleicht hätte ich gestern Abend doch eine der Tabletten gegen die Aufregung nehmen sollen. Dann wäre ich jetzt nicht so müde, weil ich die Nacht nicht zum Schlafen sondern zum Nachdenken und überlegen genutzt hatte. Ich streckte mich ausgiebig und schüttelte mir den schlaf aus den gelenken. Ich wankte ins Badezimmer neben an, stütze mich an der wand entlang in den raum. Ich sah in den Spiegel und erschrak. Dunkle Augenringe zieren mein blasses Gesicht. Fuck. Ich sah aus wie ein Zombie! Da half nur Moms Concealer. "Leo?! Bist du schon wach?" Wenn man vom Teufel spricht..."Ja Mom". "Kommst du runter frühstücken?" Bei dem Wort frühstücken zog sich alles in mir zusammen. "Ich hab Spiegeleier gemacht". Sie klang hoffnungsvoll. Ich trug mir schnell das make up auf und zog mir die schuluniform über. Alles in mir strebte sich dagegen meine mom zu enttäuschen dennoch rief ich ihr, während ich die Treppe hinunter stolperte "sorry. Hab kein hunger, außerdem bin ich spät dran ", zu. Ich spürte förmlich wie ihre Hoffnung in Trauer umschwang. "Okay Schatz. Aber nimm bitte das Geld aus der Küche und kaufe dir etwas in der Kantine". Ich schüttelte unmerklich mit dem Kopf,  nahm mir aber trotzdem das Geld,  weil ich sonst echt meinen bus verpassen würde. Denn laut Küchenuhr hatte ich nur noch fünf Minuten bis der Bus fuhr. "Ciao Mom!" "Ciao Bella!" Ich verdrehte genervt die Augen weil ich es hasste wenn sie mich so nannte, erwiederte jedoch nichts und schlüpfe in meine Sneaker.