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The Bloody Roses

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Zusammenfassung

In dieser Story geht es um einen Russischen Mafia Boss namens Viktor mit Pech schwarzem haar, Eisblauen Augen, einer Narbe über dem mund, im Alter von 29 Jahren und einer Größe von 2,12 Groß. Er hat sehr viel Geld, und viele Firmen. Viktor hatte nie wirklich Liebe gespürt aber er tat so als wäre es ihm egal. trotzdem hatte er Frauen die freiwillig für ihn arbeiten doch da es immer die selben waren wurde das ein bisschen nervig. • Auf der anderen Seite Natascha eine Frau Die mit fast weißen Haaren und Haselnussbraunen Augen, einem Dünnen Körper mit langen Beinen gesegnet wurde. Sie ist 20 und 1,78 groß. Sie ist eine der bekanntesten Mode designerinnen und selbst auch ein berühmtes Model wodurch sie viel Belästigung bekommt. • Eines Tages wurde sie entführt man sah sie monatelang nicht und das war wegen Viktor er hielt sie fest er hatte sie entführt er hatte großes Interesse an ihr aber sie nicht an ihm Irgendwann sah Viktor wie es ihr wirklich ging also half er ihr zu entkommen • TWs: Es gibt toxische Inhalte und auch Ü18 inhalte. Es wird sexuelle Belästigungen im Schlaf und auch so geben. Es wird brutale gewalt haben. Es wird Drogen geben. Ü18 Content! Edits, Fanart und das Teilen der Story sind zu 100 % erlaubt und erwünscht, solange ihr meinen Namen erwähnt! Die kommerzielle Nutzung (der Verkauf der Story) ist für Privatpersonen strengstens verboten.

Genre:
Romance
Autor:
Mia
Status:
vor 4 Monaten
Kapitel:
2
Rating
n/a
Altersfreigabe
18+

Der graue Morgen

Kapitel 1 - Der Graue Morgen


Es war früher Morgen. Der Himmel war blau, leicht lila gefärbt, mit einer halben Sonne und wunderschönen, hellgrauen Wolken. Die Luft hatte den typischen Geruch einer Bäckerei, die morgens schon die Leute herzlich willkommen heißt. Eingewickelt in diesen Geruch und das schöne Licht war Nataschas Haus.

Sie lag gerade im Bett und schlief, als ihr Wecker klingelte. Erschrocken fuhr sie hoch, tippte ihn aus und warf sich seufzend direkt wieder zurück in die Kissen.

„Ein neuer Tag, jeden Tag das gleiche“, murmelte sie genervt und erhob sich langsam.

Sie schlenderte ins Bad, ließ warmes Wasser in die Wanne laufen und zog sich aus. Das Wasser war angenehm warm, nicht zu heiß, und sie badete schnell. Nach zwanzig Minuten stieg sie aus der Wanne, wickelte sich ein Handtuch um die Hüften und ein zweites um ihre nassen Haare. Zurück im Schlafzimmer öffnete sie den Kleiderschrank und entschied sich für ein gemütliches Outfit: eine einfache graue Jogginghose, ein weißes T-Shirt, weiße Armwärmer (Gloves) und einfache Sportschuhe. Sie betrachtete sich im Spiegel, musste kurz über sich selbst lachen und zog dann ihr Handy heraus.

„Oh, ich komme zu spät zum Studio!“, murmelte sie erschrocken und machte sich hastig auf den Weg.

Vor lauter Eile passte sie nicht auf, wo sie hinging. Plötzlich stieß sie heftig mit jemandem zusammen und stürzte zu Boden. Ihre weißen Haare fielen ihr glatt über die Schultern, als sie den Blick hob. Vor ihr stand ein zwei Meter großer Mann mit einer markanten Narbe am Mund.

Er sah kühl auf sie herab. Natascha rappelte sich auf. „Entschuldigung, ich war unvorsichtig“, sagte sie.

Der Mann grinste leicht. „Ja, da hast du recht. Liegt wahrscheinlich daran, dass du blond bist“, erwiderte er gelassen und ging einfach weiter.

Natascha kniff die Augen zusammen und schrie ihm hinterher: „Ich habe weiße Haare, du Blinder!“ Sauer setzte sie ihren Weg zum Studio fort.

Im Studio wartete bereits ihre beste Freundin Bonnie. „Mädchen, was ist denn mit dir passiert?“, fragte Bonnie und grinste amüsiert über Nataschas zerzaustes Aussehen.

Mit leicht verfilzten Haaren und einem bitteren Blick antwortete Natascha wütend: „Ich habe aus Versehen einen Typen angerempelt und er hat mich wegen meiner Haarfarbe beleidigt!“

Bonnie kicherte. „Nun, es sind eben Männer. Nicht alle sind so wie dein Ex.“

Natascha ging zu ihren Design-Entwürfen hinüber. Bonnie folgte ihr neugierig. „Mh, neue Ideen, ja?“

Natascha seufzte. „Ja, aber sie sehen einfach nicht gut aus.“

Bonnie sah sie schockiert an. „Das kannst du nicht ernst meinen, die sind unglaublich gut!“

Natascha schmunzelte. „Lass uns einfach ein bisschen was ausprobieren, okay?“ Bonnie nickte sofort begeistert.

Sie arbeiteten den ganzen Morgen, den Vormittag, über Mittag bis in den späten Nachmittag hinein. Nach unzähligen Ideen entstand schließlich ein Meisterwerk: ein rotes, eng anliegendes Kleid, dessen Dekolleté mit blutroten Rosen geschmückt war. Im lila Dämmerungslicht, das durch die Fenster fiel, konnte man den Duft der Rosen förmlich riechen.

Bonnie staunte ehrfürchtig. „Das ist uns doch echt gut gelungen, oder?“, sagte sie stolz.

Natascha grinste. „Oh ja. Aber guck mal nach draußen, es wird spät. Ich muss nach Hause.“

Bonnie blickte zum Fenster und nickte. „Natürlich, geh ruhig. Ich schließe hier alles ab.“

Natascha packte ihre Sachen und trat hinaus in die dämmerige Luft. Die Straßenlaternen flackerten langsam an. Der Duft von Zigarettenrauch vermischte sich mit dem Geruch von Abendbrot aus den Fenstern. Ihr eigener Schatten verschmolz mit dem schwachen Mondlicht und dem Schein der Straßenlampen. Ihre Schritte waren so leise und zierlich, dass sie sie selbst kaum hörte. Doch plötzlich schlich sich ein unheimliches Gefühl in ihr Inneres – das Gefühl, beobachtet zu werden. Sie blickte sich um, doch die Straße war leer. Sie schüttelte den Gedanken ab und ging schneller weiter, bis sie endlich ihr Haus erreichte.

Sie ahnte nicht, dass ihr die ganze Zeit ein Auto im Schatten gefolgt war. Jemand wusste jetzt genau, wo sie wohnte.

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