Chapter 1 Laden der Geheimnisse
Dies ist eine eigene Story Handlung die in meinem Kopf entstanden ist.die Story spielt nach den Ereignissen der beiden serien. Die rechte der Charaktere bleiben bei den Machern der Serien. Ich würde mich über Feedback freuen ;)
Teil 1: Schatten von New Orleans und Storybrooke
Regina
Storybrooke war nicht mehr die Stadt der verfluchten Märchenfiguren. Nach meiner Krönung, zur Guten Königin, hatte sich die Stadt gewandelt. Jeder Bewohner, sei es Zwerg, Riese, Werwolf, Vampir oder Hexe, kannte nun jeder meine wahre Natur. Naja zumindest das, was ich sie wissen ließ. Sie wussten zwar inzwischen, dass ich über 7200 Jahre war und das ich eine Ur-Ur-Tribriden bin aber das ich ein Phönix war, das ließ ich sie noch nicht wissen.
Sie wussten auch nicht das ich noch eine Zwillingsschwester hatte. Selbst Zelena wusste es nicht. Auch nicht wer der restliche Teil unserer Familie war, weil ich tausend Jahre dachte das sie Tod sind. Ich ließ sie nicht wissen wie schwer das mein Herz eigentlich belastet, seit Äonen.
Und jetzt wo Robin, mein geliebter Robin inzwischen seid über 15 Jahren tot war,zerfällt nun das letzte Stück Normalität an das ich mich so sehr klammerte.
" Mom, du startest schon wieder vor dich hin", unterbrach eine ruhige, melodische Stimme meine Gedanken. Ich drehte mich um. Vor mir stand meine Tochter, die ihrem Vater so ähnlich war. Natalia-Amara of Locksley Mills aber wir nannten sie alle nur Nati. Sie stand in der Tür von Gold's Antiquitäten Lade. Seit Gold's Tod, hatte sie seinen Laden übernommen damit er nicht verkommt und in nicht in Vergessenheit gerät. Das war das erste was sie mich fragte seit sie hier ankam. Sie wollte etwas neues aus dem Laden machen aber auch was altes beibehalten.
Als erstes Autorin des Märchenbuches, die Merlin vor tausend Jahren selbst erwählte, sah sie Fäden des Schicksals. Schon seit ihrer Geburt ist sie die mächtigste Zauberin, selbst mächtiger als die Retterin, Merlin oder der Dunkle. Wie Rumpel, ist sie dazu in der Lage in die Zukunft zu blicken. Aber jeder Zauber oder Magie hat bekanntlich ihren Preis. Sie mag zwar die Zukunft von anderen voraus sehen aber wenn sie selber darin vorkommt, versagt diese Fähigkeit. Als ich mit ihr schwanger war, vor 3500 Jahren, wusste ich schon das ich einmal zur bösen Königin werden würde.
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" Ich muss hier raus, Nati. Aus dieser Stadt. Aus dieser Verantwortung als Bürgermeisterin und Königin. Versteh mich nicht falsch, ich liebe diese Stadt und den Zauberwald und ihre Bewohner..." " Aber du hast das Gefühl, dass dir die Decke auf den Kopf fällt ", beendet Nati meinen Satz. " Ja, ich brauche eine Auszeit. Morgen werde ich ein paar Sachen packen und die Stadt verlassen für eine Weile." " Du willst sie auch suchen oder? Das ist der andere Grund für deinen ' Urlaub ' Mom ich kenne dich."
Ich grinse, sie hat Recht ich möchte nicht nur wegen mir die Stadt verlassen. Ich hatte mit dem Finder-Globus nach ihr gesucht und fand heraus, dass sie in einem Teil Lousiana's sich befindet. " Ja, morgen werde ich nach New Orleans fahren und nach Eva suchen", sage ich zu ihr. " Aber Mom?" "Hm" " Bitte ruh dich auch aus und Versuch spaß zu haben und verbring deine Zeit nicht nur damit sie zu suchen", beendet sie ihre sorgvollen Gedanken. " Ja, werde ich Spatz versprochen. Und keine Sorge ich werde auf mich aufpassen."
" Du kennst mich zu gut" , sagt sie und lächelt dabei. " Sei wirklich vorsichtig, in New Orleans leben schließlich nicht nur Menschen." " Ich weiß", bestätige und lächle sie an, zieh sie dabei in eine innige Umarmung. " Und jetzt gibt mir meinen Kristall wieder, den du versucht hast unbemerkt aus meiner Tasche zu stehlen." Sie fängt an zu lachen und gibt ihn mir wieder. " Wann hast du's bemerkt?" " Also du mich aus meinen Gedanken gerissen hast." Ich blicke sie an " du hast so viel von ihm an dir." " Ich weiß, und auch von dir. Essen bei Grannys? Geht auf mich." " Gerne."
Am nächsten Morgen stehe ich an meinem Mercedes, und verabschiede mich von allen. " Pass auf dich auf, Mom" , sagt Henry und umarmt mich.
" Keine Sorge, das werde ich mein kleiner Prinz." " Ich dachte aus dem Alter sind wir raus, ich mein ich bin Erwachsen Mom und hab selber eine Familie."
" Erstens, ist es unsere Familie und zweitens wirst du, für mich und auch für Emma, immer unser kleiner Prinz sein." Nachdem ich mich verabschiedet habe, steige ich in mein Auto und überquerte die rote Grenze meiner Stadt. " Wir sehen uns bald wieder meine schöne Stadt", murmelte ich und blickte dabei auf die Schriftrolle der Schneekönigin, die Emma anscheinend in meine Tasche gepackt hat. Darauf war noch eine Notiz...
Wenn du früher zurück möchtest, ist hier deine Eintrittskarte. Emma
Ich grinse wie die Mutter so die Tochter. " Keine Sorge Em ich werde nach Hause kommen, wenn ich bereit dazu bin.








