Lesbarkeit anpassen
Aa

Die Burg

Alle Rechte vorbehalten ©

Zusammenfassung

Der junge Steinmetz Jens von Maiden erhält den Auftrag, eine teilweise baufällige Burg zu restaurieren. Dort angekommen bemerkt er schnell, dass sowohl die Burg als auch deren Bewohnerin ein Geheimnis umgibt.

Status:
Abgeschlossen
Kapitel:
13
Rating
5.0 2 Bewertungen
Altersfreigabe
18+

Kapitel 1

Dies ist der zweite Roman, den ich jemals geschrieben habe. In den letzten Wochen habe ich ihn durchgearbeitet, hoffentlich die meisten Fehler berichtigt und etwas in Form gebracht, ohne den Stil wesentlich zu verändern. Vielleicht mag der eine oder andere ihn lesen. 

Viel Spaß dabei

Kastor

Die letzten Wochen haben mich dazu veranlasst, diesen Bericht zu schreiben. Ich muss es tun, denn es könnte sein, dass es das letzte Lebenszeichen von mir sein wird. Sollte man mich suchen, wird er zumindest eine Erklärung liefern, wo ich mich aufhalte. Obwohl ich es selber nicht genau weiß. Aber vielleicht sollte ich von vorne beginnen, denn es sonst zu verstehen, wird schwierig.

Alles begann vor nicht zu langer Zeit. Wobei es mir eher wie gestern vorkommt. Ich verlor meinen Job und musste mir einen neuen Arbeitsplatz suchen.

Dabei möchte ich betonen, dass ich nicht entlassen wurde, sondern mein damaliger Chef nicht mit Geld umgehen konnte. Sagen wir es mal so. Er gab mehr aus, als er einnahm und das konnte auf die Dauer nicht funktionieren.

Es war nicht leicht, einen neuen Arbeitgeber zu finden, denn ich bin ausgebildeter Steinmetz und Maurer, allerdings wollte ich nicht mehr auf dem Bau arbeiten. Der Betrieb meines vorigen Chefs bestand nur aus drei Personen und stellte hauptsächlich Grabsteine her. Gut, nicht das, was ich lebenslang machen wollte, aber krisensicher. Gestorben wurde immer. In schlechten Zeiten eher.

Was mich dabei störte, war, dass es auf den meisten Friedhöfen zu starre Regeln gab, die uns Steinmetze veranlasste, immer wieder die gleichen Steine zu fertigen. Selbst die Inschriften waren reglementiert und das wurde auf die Zeit öde und langweilig. Es war ein kleines Fest, wenn auf den älteren Teilen der Totenacker ein neues Grab angelegt wurde. Hier waren die Aufträge oft aufwendiger. Aber auch das nahm ab. Die Toten waren den Lebenden nicht mehr viel Wert. Wirklich interessante Arbeiten, waren aus diesem Grund selten.

Es klingt seltsam, aber ich halte mich gerne auf Friedhöfen auf. Es ist ein Platz der Ruhe, ein Ort, an dem man tief einatmen und inneren Frieden finden kann. Auch wenn eine Großstadt um einen herumlag. Kaum hatte man das Eingangstor hinter sich gebracht, verstummte der Straßenlärm und man trat in etwas ein, was ich wie eine Blase empfand. Es war immer, als wenn man eine dünne Membran durchschritt, die einen von der restlichen Welt abschnitt.

Dabei gab es keine Jahreszeit, die ich bevorzugte. Jede hatte seine Vorzüge.

Der Frühling brachte neues Leben, was man an den vielen alten Bäumen erkannte. Sie wurden grün, und wenn die Knospen aufsprangen und ein betörender Duft über den Totenacker strich, fühlte man, wie die Natur frische Kraft entfaltete.

Im Sommer saß ich zu gerne auf einer der Bänke und schaute den vielen Insekten zu, wie sie sich über die Blütenpracht hermachten. Sie machten keinen Unterschied, ob die Blumen hier wuchsen oder als letzten Abschiedsgruß für einen Verstorbenen abgelegt worden waren.

Doch war dieses Schauspiel auf den neuen Abschnitten kaum zu sehen. In den altertümlichen Teilen des Friedhofs, umso mehr. Hier wuchsen auf älteren, manchmal wenig gepflegten Gräbern, verschiedenste Pflanzen, die andernorts entweder als Unkraut ausgerissen, oder einfach über gemäht worden wären. Viele Insekten brauchten jedoch Grünzeugs wie Brennnesseln, um sich fortzupflanzen. Hier tobte das Leben.

Der Herbst zeigte sich in vielen Farben und wies zugleich auf die Vergänglichkeit hin. Dies wurde einem auf einem Friedhof erst recht bewusst. Trotzdem mochte ich diese Jahreszeit.

Besonders schön wurde es im Winter, wenn es geschneit hatte. Dann legte sich der reine Schnee über die Gräber und deckte alles unter einer weißen Decke zu. Selbst dann wandelte ich zu gerne zwischen den Reihen der Steine hindurch und dachte darüber nach, was die Menschen, die hier lagen, wohl in ihm Leben erlebt hatten. Wie viel Freude und Leid war mit ihnen begraben worden und wer dachte noch an sie.

Ich wusste es nicht und manches Mal, gerade im Winter, fragte ich mich, wer an mich denken würde, wenn ich nicht mehr war.

Eine Frau hatte ich nicht, Kinder auch nicht. Mit mir würde die Erinnerung an mich sterben. Dies hatte mich in einem Winter derart betrübt, dass ich damit anfing, in die Unterseite jedes Grabsteins meinen Namen einzugravieren. Danach konnte man dort lesen: Gemacht von Jens am …, und dann kam das Datum.

Da es darunter stand, konnte es niemand sehen, aber ich bildete mir ein, dass irgendwann dieser Stein abgetragen wurde, und irgendwer würde es mitbekommen. Derjenige kannte mich zwar nicht, doch er würde es lesen, vielleicht einen Moment innehalten und darüber nachdenken, wer ich gewesen war.

Mein Chef hatte zwar seltsam geschaut, wenn ich das machte, aber da es niemand zu sehen bekam, hatte er nichts dagegen, solange ich die Gravur in der Freizeit anbrachte.

Das war vorbei und wie gesagt, war ich auf der Suche nach einer neuen Arbeit. Hierbei wollte ich am liebsten Anderes, Kreativeres machen, Grabsteine waren keine Herausforderung. Künstlerisch war ich allerdings nicht sonderlich begabt. Ich hatte mehrmals versucht, aus einem Stein Schönes zu machen, aber wenn ich keine Vorlage hatte, kam nichts Ansehnliches raus. Ich bewunderte Bildhauer, die dieses konnten. Dabei sah es so einfach aus.

Wie hieß es doch:

„Wenn du einen Löwen machen willst, nimmst du einen Stein und schlägst alles weg, was nicht nach Löwe aussieht.“

Wenn ich einen Löwen machen wollte, kam dabei nicht einmal etwas heraus, was einem Kätzchen glich. Also ließ ich es und stellte meine gut gemeinten Skulpturen, als moderne Kunst in einen Stadtpark, wenn keiner hinsah. Soweit ich weiß, stehen dort noch ein paar von den Dingern und manches Mal geht vielleicht jemand daran vorbei und fragt sich, was das darstellen sollte. Vielleicht ärgerte sich auch manch einer darüber, denn er vermutete, dass die Stadt oder Gemeinde viel zu viel Geld für Schrott ausgegeben hatte.

So blieb ein Teil von mir erhalten, nur wusste keiner, dass ich dafür verantwortlich war.

Einen neuen Job zu bekommen, war nicht einfach. Die meisten Steinmetzbetriebe waren Familienunternehmen und übergaben diese später an Söhne oder zumindest Verwandte. Hier konnte ich kein Fuß fassen. Am liebsten wäre mir eine Dombauhütte gewesen, dafür reichten meine künstlerischen Fähigkeiten nicht aus. Einmal davon abgesehen, dass sie keine neuen Mitarbeiter suchten.

Also wurde die Wahl eng und ich musste mir langsam etwas einfallen lassen, denn von der Stütze wollte ich nicht leben, obwohl es eine Zeit lang aussah, als wenn mir das bevorstand. Das Tollste dabei war, dass Vater Staat nichts für mich hatte, und die angebotenen Umschulungen waren ein Witz. In der Richtung, die ich gebraucht hätte, war nichts vorhanden und der Rest reine Verwaltung. Wie viele Erwerbslose sollte ich aus der Statistik.

Über ein Angebot hatte ich mich amüsiert. Sie meinten, da ich mich aufgrund meines vorherigen Berufs auf Friedhöfen auskennen würde, sollte ich dort Landschaftsgestalter werden, Gärtner, wie man früher sagte.

Der Umkehrschluss hieß für mich, wer Maurer war, der konnte genauso als Dachdecker arbeiten, weil ist alles auf einem Bau. Eine brüllende Logik, über die ich weinen sollte, das ließ mein Lachen nicht zu.

Daher hoffte ich, vor der sogenannten Maßnahme, einen Job zu bekommen, der halbwegs in meine Richtung passte.

Ich hatte Glück. Zwei Tage bevor man mir den Gebrauch von Harke und Schaufel näher bringen wollte, bekam ich über das Netz ein Angebot. Dabei wusste ich nicht einmal, auf welche Anzeige die Person antwortete. Aber ehrlich gesagt, war mir das egal.

Die Dame, in diesem Fall eine Frau Genefe von Hochfeldz schrieb mich persönlich an, da sie jemanden suchte, der sich mit Steinen auskannte. Hierbei fiel mir sogleich die wenig professionelle Ausdrucksweise auf. Trotzdem antwortete ich, dass ich mich als ausgebildeter Steinmetz durchaus über Steine Kenntnis hatte, und fragte sie, ob sie mich gebrauchen könnte.

Schon zwei Stunden später, bekam ich eine neue E-Mail von ihr. Sie lud mich ein, zu ihr zu kommen, um mir ein Vorschlag für meine Tätigkeit zu machen. Die Auslagen würde sie mir erstatten.

Was sie nicht sagte, war, was sie für eine Arbeit für mich hatte. Aber da ich kein Gärtner werden wollte, dankte ich ihr für dieses Angebot und schrieb ihr zurück, dass ich mich am nächsten Morgen zu ihr aufmachen würde. Dazu benötigte ich die Angaben, wo wir uns treffen könnten.

Danach dankte ich der Agentur für Arbeit für den netten Vorschlag. Ich wollte es mir noch einmal überlegen, denn ich könnte etwas Besseres bekommen.

Die Angaben über den Treffpunkt bekam ich eine Stunde später. Es war ein Ort, von dem ich nie gehört hatte, das Netz gab mir die schnelle Auskunft.

Er lag am Ende der Welt und dann noch zwei Kilometern dahinter, scharf rechts abgebogen inmitten eines auslaufenden Gebirges.

Soweit ich das überblicken konnte, würde ich länger dorthin brauchen, als ich gedacht hatte. Von daher schrieb ich zurück, dass ich erst am Nachmittag ankommen könnte.

Frau von Hochfeldz antwortete daraufhin, dass es gut passen würde, da sie mich erst am Abend erwartete. Ich sollte mir im Dorfgasthaus ein Zimmer nehmen und es mir schmecken lassen. Die Küche dort sei zwar rustikal, aber schmackhaft. Sie würde mich später aufsuchen.

Nun gut, warum nicht. Es konnte nicht schaden, einmal den städtischen Mief hinter sich zu lassen und ein wenig aufs Land zu fahren. In die Gegend wäre ich sonst niemals in meinem Leben gekommen, es gab dort nichts zu sehen und die nächste Stadt war weit weg.

Also schwang ich mich am Morgen in mein altes Auto und hoffte, dass es die Strecke schaffte. Dabei kam mir in den Sinn, dass ich ein Neues brauchte, aber das war, aufgrund der wirtschaftlichen Lage, nicht drin. Vielleicht brachte mir dieser Job mehr ein, damit ich mir ein gebrauchsfähiges Fahrzeug leisten konnte.

Stundenlang fuhr ich über die gut ausgebauten Autobahnen unseres Landes und danach ebenfalls intakten Landstraßen. Irgendwann musste ich abbiegen, zumindest sagte mir das meine Landkarte und ein altes Schild, dass das erste Mal auf das Dorf hinwies. Dabei hätte man es auch übersehen können, der Hinweis, er stand hinter einem Baum, was nicht sinnvoll war.

Ja, ich fahre mit Landkarte, für diese eine Fahrt, wollte mir kein Navi kaufen. Normalerweise fuhr ich nur an meinem Wohnort, sprich in der Stadt herum und brauche keinen Quälgeist, der mir sagte, wo ich wohnte.

Die Straße stieg langsam an und ich konnte spüren, dass ich mich den niedrigen Bergen näherte, die ich von Weitem gesehen hatte. Nach mehreren Kilometern machte die Route einen Knick und ich konnte zum ersten Mal das Dorf sehen, das den Namen trug, welcher auf dem Schild gestanden hatte.

Ich war angekommen und darüber froh. Mein Rücken sagte mir seit geraumer Zeit, dass er von dem durchgesessenen Fahrersitz nichts hielt.

Das Gasthaus hatte ich schnell gefunden, ein vom Wind schaukelndes Schild, mit einem sich am Spieß drehenden Schwein, wies darauf hin. Daher parkte ich mein Auto vor dem Gebäude und stieg aus.

Um das Haus gruppierten sich mehrere idyllisch aussehende Fachwerkhäuser herum und alles machte den Eindruck, als wenn hier die Zeit stehen geblieben war. Die Straße und ein Vorplatz waren mit Kopfsteinpflaster ausgelegt, in der Mitte des Platzes stand ein kleiner Brunnen. Es sah malerisch aus, fast kitschig. Aus einer Fotografie hätte man Postkarten machen können.

Tief atmete ich die unverbrauchte, kühle Luft ein und blinzelte in die untergehende Sonne, die hinter dem höchsten Berg verschwand. Dabei konnte ich eine Ruine auf der Spitze erkennen, die von einem höheren Turm überragt wurde. Doch der helle Schein stach mir derart stark in die Augen, dass ich wegsah und mich zur Tür des Wirtshauses begab.

Während ich mir Gedanken darüber machte, warum ein Dorf von fünfzig Häusern ein Gasthaus brauchte, öffnete ich die Tür und trat ein.

Es war, als wenn ich in eine andere Zeit katapultiert wurde. In dem Raum, der sowohl Schankraum als auch Gaststätte zugleich war, herrschte dicke Luft. So kam es mir zumindest vor. Die kleinen Fenster ließen wenig Licht durch, und da teilweise die Fensterläden zugemacht worden waren, musste ich mich erst an die schummrigen Lichtverhältnisse gewöhnen.

Der Gastraum war gemütlich. Schwere, schwarze Holzbalken hielten das zweite Stockwerk dort, wo es war und das dazwischen gesetzte Mauerwerk war einmal weiß getüncht worden. Doch mit den Jahren war es von dem Rauch in dem Raum dunkel gealtert. Dieser Qualm bestand zum einen aus den Schwaden, die ein gewaltiger Kamin erzeugte, der sich an einer Wand befand. Hier brannte ein großes Feuer, über dem sich ein kleines Schwein drehte. Es sah knusprig aus, und immer wenn von dem Fett in die Glut tropfte, loderten die Flammen umso höher auf. Doch der Rauch kam nur zum Teil von dem Feuer, denn der andere Teil entstand von den Pfeife rauchenden Menschen, die sich ebenfalls im Raum aufhielten. Sie saßen an verschiedenen Tischen und sprachen miteinander, bis ich eintrat. Viele Köpfe wendeten sich zu mir um und es wurde für einen kleinen Moment still. Zu meinem Glück drehten sie sich wenige Sekunden später in die vorherige Richtung. Sofort wurde es wieder lauter, denn sie unterhielten sich weiter untereinander, als wenn nichts geschehen wäre.

Also stand ich wenig später vor dem Tresen, hinter dem ein übergewichtiger Wirt seiner Arbeit nachging. Er hatte mindestens einen Zentner zu viel auf den Rippen, aber passte hier gut hin. Sofort wischte er sich die fettigen Finger an seiner Schürze ab und kam zu mir herüber.

„Guten Abend!“, sagte ich mit einem freundlichen Gesicht.

„Ich hätte gerne ein Bier und ein Zimmer für eine Nacht.“

Wortlos schob er ein Glas unter den Zapfhahn und drehte diesen auf. Während das goldgelbe Gebräu in das Gefäß strömte, sah er mich aus seinem wenig anziehenden Gesicht an, welches von einem ausgeprägten Doppelkinn unterstützt wurde.

„Ein Zimmer brauchen sie?“, fragte er, wobei ich mir sicher war, dass er mich verstanden hatte. Es war keine Frage, sondern eine Art Feststellung.

„Alles ausgebucht!“, kam seine Antwort und ich war erstaunt darüber. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass hier jemand nach einem Zimmer fragte. Abgelegen, wie das Dorf war, verirrte sich selten ein Tourist hierher und wenn, dann hatte er einen Rucksack auf dem Rücken.

„Sind sie sich sicher?“, fragte ich ihn und er nickte langsam mit dem Kopf, wobei er mich mit seinen kleinen Schweineaugen fixierte, die sich schwer durch das Fettgewebe darum herum freikämpfen konnten.

„Eine Frau von Hochfeldz hatte mir gesagt, dass ich hier eines bekommen würde!“, sagte ich, wobei ich mich in meinem Auto übernachten sah.

Ich konnte sehen, wie ein Ruck durch seinen Körper lief, als ich den Namen sagte. Seine Augen wurden ein Stückchen größer und es sah aus, als wenn er sich leicht wegduckte. Merkwürdig war, dass auf einmal die Gespräche in der Gaststätte wie abgeschnitten verstummten.

Ich sah mich vorsichtig um und bemerkte, wie mich viele Augenpaare anstarrten, als wenn ich den Weltuntergang eingeläutet hatte. Als ich wieder den Wirt ansah, konnte ich ein gequältes Lächeln in seinem Gesicht erkennen. Er sagte leise: „Wenn sie mir gleich gesagt hätten, dass sie im Auftrag von Frau von Hochfeldz hier sind, dann wäre es nicht zu diesem Missverständnis gekommen. Natürlich haben wir für sie ein Zimmer, es ist nur für Gäste von Frau von Hochfeldz reserviert. Bitte setzten sie sich. Sie haben sicher hunger, das Schwein ist gar.“

Ich sah mich um und bekam einen freien Tisch, weil sich zwei Gäste erhoben und an einen anderen wechselten, an dem weitere Besucher saßen. Danach begannen die Gespräche erneut, wobei ich den Eindruck hatte, als wenn sie sich nicht ernsthaft unterhielten, sondern auf etwas warteten. Es lag eine Art Spannung im Raum, die ich nicht greifen konnte.

Wenig später saß ich an dem Tisch und konnte von hieraus das gesamte Areal betrachten, während der Wirt mit einem großen Teller, zum sich drehenden Schwein ging und ein mächtiges Stück davon abtrennte. Damit wendete er sich einem hinteren Raum zu, in dem sich wahrscheinlich eine Küche befand. Wenig später kam er zurück und servierte mir mein Mahl.

Alles, was ich mir unter einem deftigen Essen vorgestellt hatte, war vorhanden. Locker aussehende Knödel, die in einer Soße schwammen, der man ansah, dass sich jemand Mühe gegeben hatte. Sie hatte einen würzigen Geruch nach Wein, Nelken und Lorbeerblättern. Dazu leicht in Butter geschwenkter Rosenkohl, verfeinert mit einer Prise Muskat und Mandelstiften. Die Krönung war das Schweinefleisch, die krosse Kruste. Sie knackte zwischen den Zähnen und war mit einer süßlich schmeckenden Ummantelung versehen. Eine Komponente dieser, war Honig und wahrscheinlich Orangensaft, aber das konnte ich nicht definieren.

Alles war so köstlich, dass ich die große Portion komplett verdrückte. Danach war kein Platz im Magen übrig, den ich füllen könnte.

Ich lehnte mich gesättigt zurück und stellte mein Bier auf den Rand des Tisches, an das ich ohne Mühe herankam. Auch dieser Gerstensaft war hervorragend. Würzig und süßlicher als gewohnt. Es lief wunderschön kalt durch die Kehle, was ich genoss.

Der Wirt kam sofort zu mir und fragte mich: „Ich hoffe, es hat ihnen geschmeckt. Wie ich sehe, haben sie alles aufgegessen. War es nicht genug? Wünschen sie noch etwas nach?“

„Nein danke“, meinte ich und rieb mir den Bauch, „Es war alles sehr gut, und selbst wenn ich wollte, ich könnte keinen Bissen mehr herunter bekommen!“

Der Wirt schien mit der Antwort zufrieden zu sein, denn ein Lächeln ließ sein Gesicht freundlicher erscheinen als zuvor. Dann räumte er den Teller ab und meinte, dass ich sagen sollte, wenn mir was fehlte. Danach verschwand er hinter seinem Tresen und machte das, was Wirte immer machen, wenn sie nichts zu tun haben. Er polierte die Gläser und sah sich um, ob irgendwer einen Wunsch hatte.

Währenddessen sah ich mich genauer um.

Ich hatte Zeit, solange Frau von Hochfeldz nicht erschien.

An den Wänden hingen ein paar Bilder mit den unvermeidlichen Landschaftsdarstellungen. Sie zeigten Impressionen aus der Gegend, überall waren Berge darauf.

Das mir am nächsten hängende Bild, illustrierte die Ruine, die ich kurz zuvor erblickt hatte und obwohl dieses Gemälde alt erschien, zeigte es die Burg im jetzigen Zustand, zumindest, wie ich es beurteilen konnte. So konnte man sehen, dass drei der Zinnen auf der Festungsmauer nicht mehr vorhanden waren. Genauso hatte ich es bei dem kurzen Blick auf das Gemäuer gesehen. Sie sah nicht sonderlich groß aus, das konnte täuschen, denn das Bild war aus dem Winkel des Dorfes, von unten, gemalt worden. Wer immer es gestaltet hatte, wollte einen Eindruck von Bedrohung erzeugen, obwohl es auch daher kommen konnte, dass es ebenfalls, wie die Wände eine dunklere Farbe angenommen hatte, als es ursprünglich hatte.

Die Burg machte einen düsteren, verlassenen Eindruck. Nur oben, an der Spitze des Burgfrieds, waren zwei schießschartenartige Fenster erleuchtet. Dabei hatte man die Empfindung, als wenn der Maler den Blick eines Betrachters darauf lenken wollte. Es waren die einzigen hellen Punkte im Bild und dadurch, dass alles andere finster gemalt worden war, wirkten sie leuchtender, als sie waren.

Dann wandte ich den Blick von dem Bild ab und genoss das Bier. Schluck für Schluck trank ich es langsam leer und fragte mich die ganze Zeit, wann die voraussichtliche Auftraggeberin erscheinen würde. Aber sie kam nicht. Stattdessen erschien ein älterer Mann in dem Raum, sah in meine Richtung und kam an den Tisch.

Wieder wurde es Mucksmäuschen still im Raum. Alle schienen den Atem anzuhalten.

Nicht nur der Mann, sondern auch ich, sahen uns um und starrten in viele Augen, die uns anblickten.

Dann drehte der Herr seinen Kopf in meine Richtung und sagte mit einer krächzenden Stimme: „Frau von Hochfeldz lässt sich entschuldigen. Sie bittet euch, bis morgen Abend auf sie zu warten. Ich soll euch fragen, ob ihr damit einverstanden seid!“

Es war komisch, wie er mit mir sprach, seine Stimme und sein Sprachgebrauch inclusive Betonung klang seltsam. Man konnte merken, dass er sich Mühe gab, um verständlich zu klingen.

Da ich nichts anderes zu tun hatte und der Gärtnerjob warten konnte, willigte ich ein. Immerhin bekam man hier gut zu essen und trinken, und das nicht auf meine Kosten.

Er nickte und ging mit schleppenden Schritten hinaus. Als die Tür zuschlug, kamen die Gespräche im Raum wieder in Gang. Allerdings nicht lange, denn anscheinend mussten die meisten hier sitzenden Personen, am folgenden Tag früh raus. Also verabschiedeten sie sich von dem Wirt und verschwanden einer nach dem anderen.

Industrie oder eine größere Stadt gab es im weiteren Umfeld nicht, also ging ich davon aus, dass die meisten in der Landwirtschaft arbeiteten. Dort wurde früh aufgestanden.

Zum Schluss verblieb ich allein im Raum und bekam ein zweites Bier. Dieses genoss ich ein Weilchen und beobachtete den Wirt dabei, wie er das geplünderte Schwein vom Feuer nahm und die Tische putzte. Dann war er mit allem fertig. Ich wollte ihn nicht weiter aufhalten und erhob mich vom Platz, schnappte mir meinen Koffer und ging Richtung Tresen, um nach dem Zimmer zu fragen. Der Wirt nickte, kam hinter dem Schanktisch vor und führte mich hoch.

Da ich das Bild mit der Burg nur von der Seite gesehen hatte, drehte ich mich vorher einmal um, um es mir direkt von vorne anzusehen.

Es sah genauso dunkel aus, um nicht zu sagen, dunkler. Als ich genauer hinsah, stellte ich meinen Koffer ab und wischte mir über die Augen. Dann sah ich ein zweites Mal hin und konnte es nicht glauben. Die hell gemalten Fenster waren dunkel. Nichts deutete darauf hin, dass zwei weiße Punkte in dem Bild gewesen waren. Dabei war ich mir sicher, dass sie sich dort befunden hatten. Oder hatten mir meine Augen zuvor einen Streich gespielt?

Ich konnte es nicht mit Gewissheit sagen. Daher nahm ich den Koffer und folgte dem Wirt, der sich wartend vor einer Tür postiert hatte. Wir gingen ein Stockwerk höher und ich bekam ein altmodisches, sauberes und gemütlich wirkendes Zimmer mit eigenem Bad, worüber ich verwundert war. Es hätte mich nicht erstaunt, wenn im Garten ein kleines Häuschen gestanden hätte und im Raum ein Waschtisch mit Wasserkrug und Schüssel.

Der Wirt erkundigte sich noch, ob ich einen Wunsch hätte, ich verneinte. Ich war gesättigt und die lange Fahrt hierher, steckte mir in den Knochen. Ich war mehr als müde und wollte schlafen.

Nachdem der Wirt hinter sich die Tür zumachte, sah ich durch das Fenster, blickte in eine kohlrabenschwarze Nacht. Hier gab es keine Lichtverschmutzung wie in der Stadt und somit war das Einzige, was man sehen konnte, wenige Fenster anderer Häuser, die schwach beleuchtet waren. Dafür waren mehr Sterne am Himmel zu entdecken, die teilweise von den vorbeiziehenden Wolken verdeckt wurden.

Hier öffnete ich meinen Koffer und suchte mir entsprechendes Bettzeug. Obwohl es einen Schrank gab, räumte ich den Trolley nicht leer, denn ich wusste nicht, ob ich bleiben würde. Einmal davon abgesehen, dass ich keine Ahnung hatte, was ich tun sollte.

Doch ich war zu müde, um darüber nachzudenken. Daher stieg ich in das weiche, kuschelige Bett und ließ das Licht einen Moment brennen, danach löschte ich es und lag mit offenen Augen da.

Es war ruhig, so still, wie ich es nicht mehr gewohnt war. In der Stadt hatte man immer einen gewissen Geräuschpegel im Hintergrund, hier hörte man nichts, hätte eine fallende Nadel gehört.

Das Letzte, was ich bemerkte, bevor ich einschlief, war ein Hund, der einen nicht vorhandenen Mond anheulte. Es klang schauerlich, doch das nahm ich mit einem Ohr wahr. Es war unter der Decke derart kuschlig, dass ich schnell einschlummerte.

Irgendwann in der Nacht, wachte ich auf. Dort war ein Geräusch, was mich störte. Normalerweise wäre es mir nicht aufgefallen, da es rundherum still war, hörte man es deutlicher.

Es war ein leiser, schabender Laut, kaum zu hören, aber vorhanden. Wenige Sekunden später wieder verschwunden. Dafür ging das Fenster auf und ein Windstoß fuhr durch den Raum.

Unter der Decke konnte ich die hereinströmende, kalte Luft nicht spüren, dafür strich sie mir über mein Gesicht. Ich erschrak, hatte nicht damit gerechnet. Sekunden später empfand ich es als angenehm.

Weniger schön war das Gefühl, als ich merkte, das meine Füße kalt wurden. Ich hob die Decke an, um sie mir unter die Waden zu klemmen, ging davon aus, dass sie frei lagen. Aber das war nicht so, sie waren gut verpackt unter der Decke. Trotzdem wurden sie auf einmal eisig, oder besser gesagt, es fühlte sich so an. Dabei blieb es nicht. Ich konnte an mir verfolgen, wie diese Kälte langsam an mir hochstieg, obwohl es unter der Decke warm war. Ein seltsamer Sinnesreiz, der sich dort breitmachte.

Wenig später war es an den Knien angekommen und wanderte höher.

Jetzt griff zur Lampe und schaltete sie ein, konnte fühlen, wie sich etwas unter meiner Decke langsam nach oben bewegte, ohne das sich bei mir ein Muskel rührte.

Sofort schlug ich die Decke beiseite, konnte zur Verwunderung nichts an mir erkennen.

Inzwischen war das kalte Etwas, was immer es war, über die Hälfte der Schenkel gewandert und kroch höher. Es spielte keine Rolle, ob die Decke darüber war oder nicht.

Da es in Reichweite der Hände kam, griff ich mir an einen Oberschenkel, um es fassen zu können, doch dort war nichts. Dass Einzige was ich bemerkte, war, dass ich in etwas Kühles eintauchte. Ein seltsames Gefühl, als wenn man im Sommer seinen Arm in den Kühlschrank steckte.

Weiter kroch es nach oben und ich war kurz davor aus dem Bett zu springen. Es funktionierte nicht. Irgendwas hielt mich davon zurück.

Das kalte Gefühl verfolgte weiter seinen Weg und würde in wenigen Sekunden auf den Unterleib überspringen. Doch soweit kam es nicht. Dafür kroch es mir zwischen die Beine und überzog mein Geschlecht. Ein fremdartiger Reiz überkam mich und ich konnte nicht entscheiden, ob ich es als gut oder schlecht empfand. Mein kleiner Freund zog sich sofort zurück. Kälte war nicht sein Ding.

Es blieb nicht dabei, dass der eisige Hauch auf der Oberfläche entlang wanderte. Sie schien sich an dem kleinen Löchlein auf der Spitze meiner Eichel zu sammeln und kroch langsam hinein.

Es durchzuckte mich wie ein Blitz und ich musste tatenlos fühlen, wie es sich hinein schlängelte. Gleichzeitig wurde die äußere Schale meines Schwanzes mit dergleichen Kälte umschlungen und wenige Augenblicke später, war nicht das Glied alleine, sondern auch der sich darunter befindliche Sack betroffen.

Ich konnte nicht mehr anders und schaffte es, mir die Schlafanzughose und die Unterhose herunterzuziehen. Ich wollte sehen, was dort vor sich ging, aber zu meinem Erstaunen, war keine Veränderung festzustellen. Selbst, als ich den Kleinen mit einer Hand umspannte, um ihn zu wärmen, nützte dieses nichts. Er blieb wie ein Eiszapfen zwischen den Fingern.

Inzwischen war die in mich dringende Kälte so weit vorgedrungen, dass sie durch den Samenleiter in den Hoden ankam und ich spürte überdeutlich, dass sie sich dort ausbreitete.

Dann geschah etwas Merkwürdiges. Ich hatte den Eindruck, als wenn sich die nicht fassbare Kälte an meinem Schwanz verdichtete, sie lag fester an der Haut und zog diese langsam nach unten. Ich konnte nichts dagegen tun, meine eigenen Arme gehorchten nicht mehr dem Willen. Also lag ich da und konnte zwar alles aktiv verfolgen, jedoch keinen Einfluss darauf nehmen.

Mein Schwanz wurde von dieser geheimnisvollen Kraft aufgerichtet und stand kerzengerade nach oben, die Eichel lag frei.

Ich ließ einen leisen Schrei aus meiner Kehle, als sich auf einmal etwas Warmes, Heißes über die Eichel stülpte und den Temperaturunterschied hervorhob.

Sofort reagierte mein Kleiner, er war von dieser Änderung angetan. Weiter und weiter wuchs er in die Länge, während sich das heiße Gefühl mehrmals hintereinander darüber schob. Zuerst nur an der Eichel, wenig später über den gesamten Stamm, der zum Schluss bis zur Wurzel darin eingewickelt wurde.

Ich stöhnte auf, obwohl ich es nicht wollte. Das Gefühl eines innerlich gekühlten und äußerlich erhitzten Schwanzes kannte ich nicht. Dabei war es mehr als erregend.

Diese Hitze hielt meinen Steifen fest umschlossen, und als wenn diese eine unsichtbare Hand bildete, konnte ich sehen und fühlen, wie sich die Vorhaut auf und ab bewegte. Sie rutschte über den Rand der Eichel und wurde zurück geschoben. Dies wiederholte sich in der Geschwindigkeit, die ich bevorzugte. Daher kam ich schnell in den Zustand, geil zu sein. Mir war inzwischen egal, wie diese intensiven Gefühle an mir erzeugt wurden, mein Körper verlangte mehr davon.

Schneller wanderte die Vorhaut auf und nieder, rieb die pralle Eichel, auf der sich Lustflüssigkeit gesammelt hatte, die meine Erregung anzeigte. Dabei war diese so kalt, dass ich sie spüren konnte, wie sie durch den Schwanz aufstieg.

Stärker wurde mein Verlangen, den angestauten Druck abzubauen, und mir war klar, dass es nicht mehr lange dauern würde. Was immer da an und in mir war, wusste es genauso. Die Bewegungen wurden schneller, die Hitze die mich umgab höher, als wenn sich Reibungsenergie übertrug.

Das erste Zucken brachte mich zum Beben und ich stöhnte lauter.

Dann hatte ich auf einmal den Eindruck, als wenn mir der Lebenssaft aus dem Schwanz gesogen wurde. Dem konnte ich nicht mehr widerstehen. Mich überflutete mein Höhepunkt und ich konnte mit leicht verschleierten Augen erkennen, wie der Dicke sich mehrmals pulsierend ausdehnte. In diesem Augenblick schoss es eiskalt durch den Steifen und brach mit unheimlichem Druck aus mir heraus.

Nach dem Druck, der sich aufgebaut hatte, hätte es hoch hinausgeschleudert werden müssen, das geschah nicht. Ich sah es nicht einmal, sondern bemerkte, wie es mich verließ. So etwas hatte ich nie zuvor erlebt, und obwohl ich in intensiven Eindrücken gefangen war, konnte ich es nicht glauben. Doch dann überließ ich mich dem abebbenden Orgasmus, schloss die Augen und genoss das Gefühl, befriedigt zu sein.

Während ich dort lag und selig vor mich hindämmerte, zog sich sowohl das kalte als auch heiße Gefühl über die Beine zurück und war eine Minute später nicht mehr zu spüren.

Als ich aus der Agonie halbwegs aufwachte, fühlte ich wirkliche Kälte an mir, ohne Decke war es unangenehm kühl. Wieder Herr meines Körpers griff ich nach der zurückgeschlagenen Decke und zog sie über mich. Dann schlief ich ein.

Lass kastoraldebaran wissen, was du von diesem Kapitel hältst!
Ich liebe es

2

Ich liebe es

Lustig

1

Lustig

Pikant

3

Pikant

Spannend

2

Spannend

Emotional

0

Emotional

Tiefgründig

0

Tiefgründig

Herzerwärmend

0

Herzerwärmend

Schockierend

1

Schockierend

Gutes Schreiben

2

Gutes Schreiben

Überzeugende Handlung

1

Überzeugende Handlung

Toller Charakter

0

Toller Charakter

Starker Dialog

1

Starker Dialog

Weitere Empfehlungen

Grace in the Dark

user-F037X5WAR9: Wie geht es weiter

Jetzt lesen
Destino Secreto

Karin Rogowski: Gut geschrieben und beschrieben. Die Charaktere und Situationen sind stimmig und nehmen einen gefangen. Mich hat das Buch ab der ersten Zeile fasziniert, genau wie die anderen Bücher davor. Sehr guter Schreibstil und eine sehr gute Übersetzung, nebenbei bemerkt. Dankeschön, dass Du Deine Bücher ...

Jetzt lesen
Werwolf Rosenschwestern

alexandra: Viele Fehler in der Gramatik aber würde gern weiterlesen

Jetzt lesen
Die Stimme des Wolfes

anico: Die Geschichte ist angenehm und sanft geschrieben. Bisher interessant und recht spannend.

Jetzt lesen
Gefangen von einem Werwolf

Ilka: Mit gefällt die Stimmung sehr gut. Logan ist hervorragend dargestellt, ich sehe ihn quasi vor mir. Alexis ist irgendwie nicht so gut beschrieben, aber ich empfinde das nicht als störend. Es unterstreicht die Tatsache, dass sie selbst nicht so genau weiß wer sie ist. Ich bin gespannt wie es weitergeh...

Jetzt lesen
Chicago Lovers

Tante Zwerg: Was ein meeega tolle Buch war das bitte?Mega toll wirklich... toller Schreibstil, mega tolle Protagonisten und von allem etwas! Es war lustig, spannend, hot🍆🔥 und viel Liebe! Alle Emotionen waren super umschrieben!Sehr sehr toll wirklich ♡Es wäre aber toll gewesen von der gemeinsamen Zukunft noch ...

Jetzt lesen
His dark little secret

Inke0606: Die Geschichte hat mich gefesselt, mich am Schlafen gehindert bis ich am Ende angelangt bin. Eine wirklich interessante Geschichte mit einem Geheimnis für die Protagonistin, welches ihr selbst micht klar ist.

Jetzt lesen
 Mehrfach zurückgewiesene Gefährtin

Sina: Das war eine schöne bewegende Geschichte Hab sie in eins durch gelesen War toll und flüssig geschrieben Dankeschön das ich sie lesen durfte 🥰

Jetzt lesen
Schlummernde Wölfin

sk8erhasi: Ich mag keine Geschichten, die am Anfang sich endlos ziehen und dann der spannende Teil grad mal ein Kapitel ist. Wo ist der zweite Teil? Es sind noch so viele offene Fragen. Was ist mit ihrem Vater, was mit dem bösen Alpha usw. Ansich ist das Buch echt gut geschrieben, aber irgendwie unvollständig...

Jetzt lesen