𝓟𝓻𝓸𝓵𝓸𝓰

Wappen oben im Bild
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Ich fühlte wie der Wind durch mein sanftes rot-braunes haar zog, während ich das zwitschern der Vögle zwischen den Bäumen hören konnte.
Der Fluss fließ durch die Risse der Steine und erzeugte dabei win sanfte plätscherndes Geräusch.
Ich bewegte meine Hand durch das leicht leuchtende Grass ,dass jedes meiner Zellen im Körper kitzeln lies.
Aufgesranden positionierte ich mich, nahm ein Pfeil von meinem Rückenköcher und spannte mein Bogen stark an. Ich öffnete meine etwas rötlich bräunen Augen die wenn immer die Sonne drauf schien wie Rubin leuchteten. Die ganze Spannung meines Körpers verließ mich als ich tief ausatmete.
Mein Pfeil war nun dahin Gerichtet,wo ich ihn haben wollte. Ein Schuss...eine Chance hatte ich nur noch! Jetzt oder oder nie Avena!
Mit Schweiß am Händen lies ich den Pfeil los, der jeweils aus meinem Finger glitt und in Richtung meines Ziels flog. Sekunden fühlten sich wie Minuten und und meine innere Hyänen wurde immer unruhiger. Bis... es dann endlich , den bekannten Klang machte. Ein sehr leisen überhörbaren Klang was für much jedoch nicht im in dem Moment war...
„Endlich!" Ein Lächlen zeigte sich auf meinem Gesicht.
Die schlaflosen Nächte würden es endlich wert sein! Ich konnte nicht glauben das ich präzise genug war um die Münze auf ,die auf der Säule positioniert war zu treffen.
„Avena du hast es endlich geschafft!" Ein erfreutes laut brach die Stille in der ich mich befand. Ich drehte mich kurz um und erkannte schon an den welligen brünetten Haaren dass dies Desmond war oder um genauer zu sein Prinz Desmond. Er stand dort auf dem Rücken eines weißen Pferdes an Rande der Lichtung.
„Danke Desmond!" Rief ich ihn zu.
„Herzlichen Glückwunsch! Avena von Rubinstone! Du bist hiermit auf eines der höchstens Ränke in der Kunst des Bogenschießens. Du könntest zwar ein Überflieger sein aber um wirklich Meister darin zu werden braucht man Jahre! Ich habe mein ganze Jugend dafür geopfert. Sei dir bewusst Avena im Leben hört man nie auf zu lernen es wird immer etwas Neues geben zu entdecken!
Wenn du nur all die Bedeutungsvollen Entdeckungen und Reisen wüsstest die ich in meinem Wandler Leben gemacht habe. Du würdest überrascht sein!"
„Ich würde gerne eines Tages davon hören
Sir Ragnar." Ich war wirklich neugierig, Wandler lebten viel länger als andere Wesen und älterten auch langsamer. Das war auch eine der Gründe warum viele Historischen Events immer noch bei älteren Generationen erinnert wurden.
„Sicherlich! Eines Tages!" Sagte er lachend.
Sir Ragnar sah mir lächelnd in die Augen..
„Du bist eine Junge Wandlerin Avena und eine gute Schülerin! Du wirst wahrscheinlich noch viele Abenteuer erleben!"
Desmond Schwang vom Pferd runter und lief in seinem königlichem braun weißen Anzug welches mit goldenen musternd bedeckt war in melne Richtung.
„Komm schon Sir Ragnar sie ist eines deiner besten Schülerinnen. Sei nicht so hart zu ihr." Brach Desmond in die Konversation.
Oh, Prinz Desmon, eure Majestät. Warum sind sie hier. Müsste sie nicht im Schloss sein?
„Naja...vielleicht... Ich wollte einfach mal schauen ob meine Freundin ihre Prüfung bestehen würde ,obwohl ich auch keine Sekunde gezweifelt habe, dass sie es nicht schafft. Sieh mal an ich lag auch richtig!"
„Danke Des Aber Sir Ragnar hat recht, du solltest die Königin oder eher gesagt deine Tante nicht warten lassen. Na los!"
„Ich werde ja schon gehen aber wirst du kommen?"
Eh nein?!" Es ist falsch das eine Schüler Kriegerin zu dieser Art von Veranstaltung geht!" Ich bin keine Königliche Desmond! Das sind deine Verwandten. Nicht meine!"
„Ja aber wir sind doch Kindheits Freunde und das sollte schon als nah genug betrachtet werden. Außerdem können auch nicht Verwandte nah stehende kommen.
Königin Ernestine mag dich doch auch und du weist das! Komm schon bitte! Ohne dich wird es wahrscheinlich sehr langweilig werden!"
Ich rollte mit meine Augen. „Ist schon gut ich werde ja kommen. Lass mich aber mal erstmal Nachhause gehen!"
Er grinste weil wer wusste das er gewonnen hatte. Mir könnte es jedoch nicht mehr egal sein. Meine Stimmung war grad so gut! Nichts könnte es momentan runter bringen! Naja einige Sachen könnten es ..Aber.. Argh.. könntest leise sein Avena!
Ich lief durch die befühlten Straßen von Rubinstone. Kleine diverse Läden umgaben mich von jeder Seite. Mansche von denen rochen nach frisch gebackenen Brot,andere rochen nach süßen Aromen während jeweils einige auch nach frisch geröstetem Fleisch rochen.
„Meine Augen weiteten sich als ich in einem der Ständen etwas sah das ich noch nie hier gesehen hatte. Ein atemberaubendes Silber Armband besetz mit Sternförmigen Diamanten.
Ich konnte spühren wie sogar meine innere Hyäne davon gefesselt war.
Es sah so wie etwas aus dass nur königliche Tragen würden.
„Guten Tag, Junge Dame!" ein älterer man Begrüßte mich.
„Wie ich sehen kann bis du sehr fasziniert von diesem Armband. Dieses Stück ist sehr besonders. Du kannst keines ,wie diese in dem Königreich finden! Würdest du gerne ein noch nähren Blick drauf werfen wollen?"
Natürlich würde ich gerne es kam mir sogar sehr bekannt vor, aber ich war weit entfernt für so ein bezauberndes Stück genug Münzen zu haben. Als eine Schülerin in Ausbildung war es nicht aussergewöhnlich nicht viele Münzen zu haben. Obwohl ich zum Teil an einer kleinen Bäckerei arbeitete reichte es grade mal für das nötigste. Um ehrlich zu sein hatte mir Desmond oft versucht mir irgendwie Münzen unter die Hand zu jubeln aber ich nahm dieses Angebot nie an. Meine mom hätte mich wahrscheinlich dafür auseinander genommen , hätte ich sie angenommen.Sie mochte es nicht sich auf andere Menschen verlassen zu müssen und ich auch nicht wirklich.
Es fühlte sich einfach falsch an so Geld von ihm zu nehmen. Egal ob das für ihn nur eine Kleinigkeit war.
Mein Gesicht viel in Enttäuschung.
„Danke für das Angebot aber vielleicht ein andermal." antwortete ich mit einem gezwungen Lächeln. So viel zu nichts kann meine Stimmung ruinieren.
Ich lief weiter bis ich dann an die Straße meiner Hütte ankam. An den Fensterbanken meiner Hütten waren kleine blaue Blumenkörbe. Die Holz Hütte war zwar nicht extrem groß aber dennoch mein gemütliches Zuhause. Ich drückte die Tür auf und rief ein „Hallo!" in den Raum rein.
„ Hallo süße komm rein!" Die Stimme meiner Mutter erklang
Ich lief ins Wohnzimmer und sie saß dort auf einer Holz Bank die mit Fell gepolstert war.
Mom war behindert! Sie hatte ihr Bein verloren als sie Schwanger zu mir war. Mein Vater verlor sein Leben auch dort. Er opferte sich selber den Wölfen aber leider konnte meine Mutter auch nicht ohne Verletzung davon kommen. Das war das einzige was ich darüber wusste, da sie es nicht mochte darüber zu reden und wollte nicht ihren inneren Wunden tiefer öffnen.
Dies passierte bevor des neuen Vertrages in welche die Königreiche in 'frieden' waren, aber ich denke nicht das wir jemals wirklich Frieden hatte. Ich hatte sie so gehasst. Sie hatten so viel von mir genommen. Trotzdem wollte ich nicht eine ganze Art dafür beschuldigen ,da dies hinter dem Rücken Von König Dendron gemacht worden war. Dieser Vorfall war auch einer Gründe warum ich eine Kriegerin sein wollte, so würde ich in der Lage sein die zu beschützen die mir wichtig waren und natürlich auch mich selber.
Ich seufzte frustriert.
„Wie war dein Tag?"Meine mom fragte nach während sie tief in meine Augen starte. Ich bemerkte wie meine Augen so sehr die des meines glichen. Eine einzige Sache war mir anderes. Das Licht in ihrem Augen war nicht mehr zu sehen von dem sie früher mir immer erzählt hatte. Sie waren verdeckt in all der Trauer und dem Schmerz den sie erlitt hatte...
„Es war toll Mom! Ich bin endlich weitergekommen!
„Das freut mich zu hören! Ich bin so stolz auf dich!"
Mom Ehm..,ich weis nicht wie ich es erklären soll aber-
„Ich weis schon Bescheid Avena! Und ja du darfst zu die Veranstaltung gehen! Du bist auch schon alt genug um sowas selber zu entscheiden."sie sprach in einem sanften Ton.
Oh ehrlich! Dann.. Danke mom!" sagte ich aufgeregt während sie mich in eine Umarmung zog.
Aber was ist mit Abendessen?
Macht dir keine Sorgen um mich! Ich komme schon selber zurecht klar. Außerdem hat mich eine Freundin zum essen eingeladen."
"Ah okay! "
Ich ich sprang fröhlich auch und lief in mein kleines Raum welches mit Holz Planken bedeckt war. Es hatte angefangen etwas spät zu werden. Ich sollte anfangen mich vorzubereiten. Als ich mein Holzschrsnk löffelte traf es mich. Ich hatte gefühlt nichts richtiges zum anziehen für so eine Veranstaltung. Das einzige was in der Ecke des Schranke befand war dieses gelbe Pastell Kleid.
Die ganzen anderen Sachen waren entweder meine Arbeitskleidung oder mein Trainingsanzug. Ich stöhnte genervt auf.
Ich brauchte einen Plan. Ich könnte vielleicht einer meiner Trainingsanzüge opfern da sie diese eleganten Bronze Streifen hatten. Ich meine es könnte klappen wenn ich mit meinen halbwegs guten Näh-Fähigkeiten sie an die Kurzen Ärmel meiner Kleides annähte.
Dies war zwar nicht einer meines Besten Ideen aber eine andere Wahl hatte ich nicht wirklich.
Ich nahm mein kleines Nähkästchen aus Nenner Kommode, Zündete meine Kerze an und begann diese Stücke jeweils zu scheiden...
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