Neue Liste erstellen
Mit deinen Freunden teilen
Lesbarkeit anpassen

Catsitting mit Nebenwirkungen

Alle Rechte vorbehalten ©

Zusammenfassung

Finn hat eigentlich genug zu tun: Soziologiestudium, ein neues Fotografieprogramm – und Pixel, seinen tauben Kater. Was er nicht braucht, ist Alex. Alex, der ihm den letzten Muffin vor der Nase wegschnappt. Alex, der ungefragt seine Fotos kommentiert. Alex, der sich ausgerechnet die Dinge merkt, die Finn lieber kleinreden würde. Und dann braucht Finn dringend jemanden für Pixel. Plötzlich steht Alex in seiner Wohnung, nimmt seine vier Seiten Katzenanleitung ernst, kommt erstaunlich gut mit Pixel klar – und bemerkt dabei mehr, als Finn lieb ist. Zwischen Mensa, Grazer Nieselregen, Kameradisplays und diesen seltsamen Momenten, in denen keiner von beiden sofort einen Schritt zurückmacht, wird Alex langsam schwieriger zu ignorieren. Vor allem, weil er längst nicht mehr ganz so nervt, wie Finn gern behauptet.

Genre:
Lgbtq
Autor:
Nora_Luweck
Status:
Abgeschlossen
Kapitel:
4
Rating
n/a
Altersfreigabe
18+

Kapitel 1

Anfang Oktober war Graz noch nicht richtig kalt, aber der Sommer hatte sich endgültig verabschiedet. Finn merkte es vor allem auf dem Rad. Im Schatten zog die kühle Luft unbarmherzig durch seine offene Jacke, auf dem noch feuchten Asphalt klebten die ersten braunen Blätter, und sobald die Sonne kurz zwischen den historischen Hausfassaden hervorkam, schlug die Härte des Herbstes in fast trügerische Wärme um.

Rund um die Universität war der Semesteranfang nicht zu übersehen: Erschöpfte Fahrräder drängten sich an jedem freien Ständer, kalte Hände klammerten sich um Kaffeebecher, und überall liefen neue Gesichter vorbei, deren Blicke gebannt auf ihren Handy-Displays hingen, weil offenbar niemand genau wusste, wo er eigentlich hinmusste.

Finn kam gerade aus seiner letzten Lehrveranstaltung vor der Mittagspause und war felsenfest davon überzeugt gewesen, mehr als genug Zeit zu haben.

Bis ihm unten im Foyer einfiel, dass seine Trinkflasche noch oben im Hörsaal stand.

Also der ganze Weg wieder zurück.

Als er ein paar Minuten später endlich sein Rad aufsperrte, hatte Phoebe ihm längst geschrieben. Punktgenau fünf Minuten vor ihrem Treffpunkt.

Sein Blick blieb kurz am Sperrbildschirm hängen. Ein Kater lag dort, halb eingerollt auf seiner dunkelblauen Decke, und strahlte eine Selbstverständlichkeit aus, als würde ihm nicht nur die Decke, sondern gleich die gesamte Wohnung gehören. Dann erst überflog Finn Phoebes Nachricht:

bin da und hungrig

Finn tippte im Stehen eine rasche Antwort auf das kalte Display:

fahr schon. bitte nicht ohne mich verhungern

Ihre Reaktion ließ keine Sekunde auf sich warten:

ich geb mir mühe

Finn steckte das Handy ein und trat in die Pedale.

Der Weg zum RESOWI war kurz. Lang genug allerdings, dass Phoebe bereits ungeduldig bei den Fahrradständern wartete, während sich um ihre Schuhe herum neue Herbstblätter sammelten. Irgendwo aus den Tiefen des Campus zog der schwere Duft von frisch gebrühtem Kaffee herüber.

Phoebe stand mit dem Smartphone in der Hand da, die dunklen Locken zu einem halben Dutt aufgesteckt, während der Rest ihr wild über die Schultern fiel. Ihr heller Pullover hob sich scharf von ihrer braunen Haut ab. Auf ihrem Display leuchtete kurz der Name Mum auf. Phoebe musterte die Nachricht, verdrehte theatralisch die Augen und versenkte das Handy wieder in ihrer Tasche.

„Hi! Familie?“, fragte Finn, während er vom Rad stieg.

„Leider.“ Phoebe steckte ihr Handy weg. „Mum plant Weihnachten.“

Finn warf ihr einen Blick zu. „Es ist Oktober.“

„Genau mein Punkt.“ Sie zog eine Braue hoch. „Hey, vier Minuten. Geht ja noch als Pünktlichkeit durch. Die Vorlesung hat wohl länger gedauert?“

Finn strich sich die vom Fahrtwind völlig zerzausten blonden Locken aus der Stirn und schob sein Rad an den Ständer. Zwei Strähnen fielen ihm sofort wieder ins Gesicht. Die Sommersprossen über Nase und Wangen waren vom Sommer noch deutlich zu sehen.

Phoebe hob erwartungsvoll eine Augenbraue.

Finn seufzte leise und fädelte das Fahrradschloss geräuschvoll durch die Speichen. „Ich hab meine Trinkflasche oben vergessen.“

Phoebe nickte wissend. „Ah. Da haben wir ihn ja.“

„Wen?“

„Den wahren Grund.“

Finn klickte das Schloss zu und richtete sich auf. „Willst du jetzt eigentlich essen oder bloß meine organisatorische Kompetenz evaluieren?“

Phoebe lächelte schelmisch. „Beides.“

„Wie sehr ich dich doch liebe.“

„Ich weiß“, erwiderte sie ungerührt.

Gemeinsam schoben sie sich durch die Eingangstüren. Drinnen schlug ihnen sofort die dicke, warme und verbrauchte Mittagsluft entgegen.

Phoebe war einen Moment später bereits mitten in der Nacherzählung eines theoretischen Textes über Geschlecht, Macht und gesellschaftliche Institutionen. Sie besaß die seltene Gabe, sich in solche Themen so tief zu versenken, dass es beinahe ansteckend wirkte – vorausgesetzt, man war selbst noch halbwegs wach.

„Du weißt schon, dass du offiziell noch gar nicht in Gender Studies eingeschrieben bist?“, warf Finn ein.

Phoebe hob eine präzise geformte Braue. „Noch nicht. Aber grundlegende Vorarbeit hat noch niemandem geschadet.“

„Manchmal bewundere ich echt deine unerschütterliche Verbissenheit.“

„Ich lese mich nur ein bisschen ein.“

„Für den Master?“

„Für die Revolution.“

Zur Mittagszeit schrumpfte das riesige RESOWI zu einer Kulisse aus Stimmengewirr und dem stetigen Klappern der Mensatabletts. Ein Stück weiter zerlegten ein paar Erstsemestler lautstark eine Belegarbeit, auf die vermutlich keiner von ihnen wirklich vorbereitet war.

Sie fanden ein ruhiges Eckchen. Finn saß Phoebe gegenüber, das Besteck schon halb in der Hand, die Augen auf das Essen gerichtet, um den Kopf für einen Moment freizubekommen.

„Hast du eigentlich schon für Statistik gelernt?“, durchbrach Phoebe die kurze Pause.

Finn sah von seinem Teller auf. „Bitte nicht beim Essen!“

„Das ist keine Antwort.“

„Stimmt. Aber eine verdammt klare Grenze.“

„Ich will doch nur verhindern, dass du zwei Tage vor der Klausur panisch feststellst, dass Statistik überhaupt existiert.“

„Das würde ich nie tun.“

Phoebe hielt seinem Blick stand. Finn hielt dagegen, eine Sekunde lang, zwei.

„Okay. Vielleicht schon.“

Sie grinste triumphierend. „Danke.“

„Wofür?“

„Dass du mir meine unbegründeten Sorgen immer so zuverlässig bestätigst.“

„Gern geschehen.“

Später erreichten sie die Desserttheke. Phoebe schnappte sich entschlossen eine Banane aus dem Korb, während Finns Blick an der Auslage hängen blieb. Ein einziger veganer Schokomuffin lag dort noch. Genau einer.

Er beugte sich ein Stück vor, um das kleine Schild zu entziffern. „Weißt du, ob da Nüsse drin sind?“

Phoebe beugte sich ebenfalls vor. „Keine Ahnung.“

„Da steht absolut gar nichts.“

„Dann frag halt nach.“

Finn drehte sich halb zur Ausgabe um. „Wen denn—“

Eine Hand schoss von der Seite an ihm vorbei. Der Muffin war weg.

Finn starrte auf die plötzliche Lücke im Glas, dann zu dem Typen neben ihm, der das Dessert soeben auf sein eigenes Tablett verfrachtet hatte.

„Hey.“

Der Typ wandte sich langsam um. Alex.

Dunkle, etwas längere Haare, markante Brauen und diese schwere schwarze Jacke. Er stand da, das Tablett lässig in einer Hand balancierend, ohne jede Eile. Finn kannte ihn vom Sehen. Mehr aber auch nicht.

„Den wollte ich“, sagte Finn, und es klang eine Spur schärfer, als er beabsichtigt hatte.

Alex blickte auf den Muffin. „Du hattest ihn aber noch nicht.“

„Ich war gerade dabei nachzusehen, ob Nüsse drin sind.“

Alex sah kurz auf das Gebäckstück. „Sind welche drin?“

„Keine Ahnung, genau deshalb wollte ich es ja wissen.“

„Tja. Zu lange geschaut.“

Finn starrte ihn einen Herzschlag lang verdattert an. Alex sah ihn ungerührt an.

„Ernsthaft jetzt?“

„Was denn?“

„Ich stand direkt davor.“

Alex zuckte nicht mit der Wimper. Sein Blick glitt kurz zu dem Schild und wanderte dann wieder zu Finn. „Allergisch?“

„Ja.“

„Dann wollen wir mal lieber nichts riskieren.“

Finn blinzelte ihn an. Für einen kurzen Moment fehlten ihm schlicht die Worte. Als er zu einer scharfen Erwiderung ansetzen wollte, hatte Alex sich bereits schweigend umgedreht und ging davon.

Finn blieb mit dem Blick an seinem Rücken hängen. „Was für ein arroganter Arsch.“

Phoebe schnaubte neben ihm leise. „Typisch.“

Finn musterte die verbliebenen Nachspeisen. Nichts davon sah auch nur annähernd so gut aus wie der verlorene Schokomuffin. Schließlich griff er frustriert nach einem Stück Apfelkuchen.

„Was meinst du mit ‚typisch‘?“

„Er nimmt sich einfach das Letzte und marschiert los. Warum auch mal fragen? Ihm gehört gefühlt die halbe Universität.“

„Er war eben schneller.“

Phoebe drehte sich zu ihm um. „Nein. Du standest direkt davor.“ Sie schob ihr Tablett resolut weiter. „Männer sehen etwas, das sie haben wollen, und denken sofort: Meins.“

Finn drehte den Kopf langsam zu ihr herüber. „Phoebe.“

„Was denn?“

„Ich bin zufällig auch ein Mann.“

Sie musterte ihn von oben bis unten. „Aber du gehörst zu den Guten, Schatz.“

Finn schüttelte lächelnd den Kopf. „Das klingt nach einem System ohne jegliche nachvollziehbare Kriterien.“

Phoebe grinste breit. „Ich habe sehr klare Kriterien.“

„Welche wären das?“

„Du klaust mir nichts von meinem Teller.“

„Das ist alles?“

„Nein. Aber es ist ein verdammt guter Anfang.“

Sie gingen weiter zur Kasse, wo Phoebe noch einmal unauffällig in Alex’ Richtung nickte. „Das war übrigens Alex.“

„Ich weiß.“

Jetzt sah sie ihn aus dem Augenwinkel an. „Woher?“

Er zuckte mit den Schultern. „So riesig ist die Uni nun auch wieder nicht.“

Phoebe musterte ihn kurz. „Du kennst den also vom Sehen.“

„Wie schätzungsweise die halbe Studentenschaft.“

Finn brauchte nicht einmal hinzusehen, um zu wissen, warum. Alex bewegte sich mit einer Selbstverständlichkeit durch die überfüllten Gänge, die Finn inzwischen kannte. Die dunkle schwere Jacke half vermutlich auch.

Phoebe schob ihr Tablett weiter in den Essbereich. „Eine Bekannte von mir meinte neulich, die zwei hatten da mal so eine Sache laufen.“

Finn legte seinen Studierendenausweis auf den Sensor. „Was genau heißt ‚so eine Sache‘?“

Phoebe warf ihm einen bedeutungsvollen Blick zu. „Na, eben das Übliche.“

Finn wartete.

Phoebe verdrehte die Augen. „Die haben miteinander gevögelt.“

„Okay.“

„Mehrfach, wenn ich mich recht erinnere.“

Finn blickte unwillkürlich wieder zu Alex hinüber.

„Sie dachte wohl irgendwann, da wäre vielleicht mehr dahinter. Er offenbar nicht.“ Phoebe zuckte mit einer Schulter. „War dann ziemlich schnell vorbei.“

Finn nahm sein Tablett an sich. „Aha.“

Sie hatten vorhin nur kurz ihre Rucksäcke an einem Ecktisch deponiert, bevor sie zum Dessert abgebogen waren. Nun steuerten sie wieder darauf zu. Phoebe redete bereits auf dem halben Weg im Gehen weiter und gestikulierte wild mit einer Hand, während sie das Tablett balancierte.

„… ich meine, das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen!“, schimpfte sie, während sie ihren Rucksack auf den Boden gleiten ließ. Kaum hatte sie sich hingesetzt, beugte sie sich über den Tisch. „Da erzählt der Vortragende heute ernsthaft zehn Minuten lang, wie wichtig es ist, wer in Seminaren Raum bekommt, und fünf Minuten später unterbricht er genau die Studentin, die versucht, etwas Sinnvolles einzubringen.“

Finn schnitt ein Stück von seinem Apfelkuchen ab, obwohl er eigentlich keinen Appetit darauf hatte. „Mhm.“

Phoebe redete unermüdlich weiter. „Und dann meldet sich so ein Typ zwei Reihen weiter hinten und fasst im Grunde exakt dasselbe in Worte. Nur eben mit doppelt so vielen Fremdwörtern.“

Finn nahm einen Bissen, ohne wirklich etwas davon zu schmecken. „Der absolute Klassiker.“

Phoebe verengte die Augen. „Finn.“

Er sah auf. „Was?“

„Du hörst mir gerade überhaupt nicht zu, oder?“

„Doch, klar.“

„Gut, was habe ich gerade gesagt?“

Finn kaute, dachte kurz nach und rief sich die Essenz ins Gedächtnis: „Ein Typ war mal wieder maximal anstrengend.“

Phoebe schwieg einen Moment lang. Dann nickte sie fast versöhnlich. „Okay. Das reicht als Beweis.“

Finn grinste schief.

Sein Blick wanderte abgelenkt durch den großen Raum. Alex saß ein paar Tische weiter. Jemand wollte gerade mit einem übervollen Tablett mühsam zwischen zwei engen Stühlen hindurchmanövrieren; Alex zog seinen Rucksack mit dem Fuß unter dem Tisch hervor und rückte geistesgegenwärtig zur Seite, noch bevor der andere auch nur ein Wort sagen konnte.

Finn wandte den Blick wieder Phoebe zu. Sie hatte inzwischen ihr Smartphone gezückt und tippte gedankenverloren, während sie von ihrer Banane abbiss. Finn nahm einen weiteren Bissen von dem zu süßen Kuchen.

Als er den Kopf abermals hob, traf ihn plötzlich Alex’ Blick. Alex hatte den geraubten Schokomuffin mittlerweile ausgepackt. Er sah Finn einen Moment lang an.

Dann biss er hinein. Ganz bewusst. Er hielt Finns Blick stand, während er langsam und mit einer fast schon provokanten Selbstverständlichkeit zu kauen begann.

Finn zeigte ihm wortlos den Mittelfinger.

Alex hob daraufhin nur langsam eine Braue, als wollte er sagen, dass sich Finn gerade selbst lächerlich machte. Dann wandte er sich wieder seinen Leuten zu.

Finn starrte auf den verbliebenen Rest seines Apfelkuchens. „Arschloch“, murmelte er leise vor sich hin.

„Was hast du gesagt?“, fragte Phoebe mit vollem Mund.

„Nichts.“

Phoebe wusste sofort, wem das galt. „Ärger dich doch nicht wegen so einem Idioten.“ Sie hielt ihm ihre Banane hin. „Willst du abbeißen?“

Finn starrte erst auf die Banane, dann zu seiner besten Freundin. „Du bist ein unglaublich empathischer Mensch.“

„Ich weiß“, sagte sie ungerührt. Dann deutete sie mit der Frucht auf ihn. „Kalium ist extrem wichtig für die Nerven.“

Finn nahm ihr das letzte Stück schmunzelnd aus der Hand. „Du bist wirklich eine von den Guten.“

Phoebe grinste. Finn biss in die Banane, während der restliche Apfelkuchen unberührt auf dem Tablett liegen blieb.

Lass Nora_Luweck wissen, was du von diesem Kapitel hältst!
Ich liebe es

0

Ich liebe es

Lustig

0

Lustig

Pikant

0

Pikant

Spannend

0

Spannend

Emotional

0

Emotional

Tiefgründig

0

Tiefgründig

Herzerwärmend

0

Herzerwärmend

Schockierend

0

Schockierend

Gutes Schreiben

0

Gutes Schreiben

Überzeugende Handlung

0

Überzeugende Handlung

Toller Charakter

0

Toller Charakter

Starker Dialog

0

Starker Dialog

Weitere Empfehlungen

Merry Christmas - Adventskalender 2025

Aelyn Raven: Wieder eine tolle Geschichte. Leider bin ich erst jetzt dazu gekommen sie zu lesen, aber das tut der Geschichte keinen Abbruch *g* ich freue mich schon auf den nächsten Adventskalender

Jetzt lesen
Charly's Weihnachten

T.M: Ich kann es gar nicht anders sagen also ich liebe diese Geschichte einfach. Sie hat für mich einfach alles was es braucht. Sie hat mich einfach mitgenommen auf eine echt schöne Reise. Danke❤️

Jetzt lesen
Der Wolf in mir

kuesterinfo: Toll geschriebene Geschichte, super Charaktere und spannende Abschnitte. Bin gespannt wie es weiter geht!!!

Jetzt lesen
Das Kindermädchen eines Millionärs

Martina partsch: Wie ich lesen konnte wurde das Buch von vielen Lesern sehr Positiv bewertet.Das Freud mich wirklich für die Autorin.Meiner Meinung nach ist es zwar eine süße,simpel geschriebene Liebesgeschichte,aber mir persönlich fehlte die Spannung damit der Roman nicht Langweilig wird.Die Geschichte ist zwar loc...

Jetzt lesen
Icebreaker

Stephanie J.: Im Großen und Ganzen gefällt es mir sehr gut. Teilweise ein wenig vorhersehbar,

Jetzt lesen
 Mehrfach zurückgewiesene Gefährtin

Sina: Das war eine schöne bewegende Geschichte Hab sie in eins durch gelesen War toll und flüssig geschrieben Dankeschön das ich sie lesen durfte 🥰

Jetzt lesen
Einmal ... für immer

Snowstorm: Sehr schöne Geschichte Genau das richtige um ein bisschen heile Welt zufühlen Danke und gerne mehr davon

Jetzt lesen
Die verschmähte Mate

hefalom_hy34dp: Schöner Roman!!!Wurde von der ersten bis zur letzten Seite abgeholt, mitgerissen.Hätte mir gewünscht, dass das Zusammenkommen der beiden Alphas etwas mehr beschrieben wurdeDas Ende der Stiefmutter und der bösen Stiefschwester etwas ausführlicher gewesen wäre, ebenso die Zußammenlegung der beidrn Rud...

Jetzt lesen
Violet Blood

XhellionX: Eine spannende Kurzgeschichte über eine besondere Wölfin

Jetzt lesen
Catsitting mit Nebenwirkungen