Nero Excess Ein "paar" Jahre Verbannung

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Summary

In einer fremden Welt sucht sich die geplagte Seele Frieden doch was wenn alte Feinde hinter einem her sind dann bleibt von der Ruhe und dem Frieden natürlich nur Chaos und Zerstörung. Die Folge ein Leben das erneut in Scherben liegt.

Status
Complete
Chapters
10
Rating
n/a
Age Rating
16+

Ein neues Leben

Wenn ich mich vorstellen dürfte, ich bin Nero, ja ich weiß ein seltsamer Name doch man kann sich seinen Name bekanntlich nicht aussuchen.

Aber ich bin auch etwas seltsam und jetzt nicht die normale Form von seltsam denn ich sehe aus wie 15 doch bin älter als 150 Jahre wie es dazu kommt ist ganz einfach, ich bin ein Vampir und zwar in einer der mächtigsten Vampirfamilien auf dem Planeten.

Wir damit meine ich meinen Vater und mich denn meine Mutter ist bei meiner Geburt gestorben, wir müssen uns aber nicht in den Schatten verstecken denn die Menschen wissen von uns, sie stellen uns sogar ihr Blut zur Verfügung vermutlich weil sie sich den Kuss der Unsterblichkeit wünschen.

Was meinen Vater angeht er ist der Regierungschef in unserem Weltreich.

Es war wiedermal einer dieser Tage wo mein Vater spät nach Hause kam.

Ich stand schon im Flur als er die Tür aufschloss.

„Entschuldige Sohn es war wiedermal eine lange Sitzung“ sagte er.

„Ihr habt wiedermal nur unterbrochen weil die Menschen schlafen gehen wollten ?“ fragte ich.

„Ja wie immer natürlich“ antwortete er und lächelte mich an.

Ich muss schon zu geben nicht schlafen zu müssen hat Vorteile.

„Gehe hoch ich muss noch was machen für die Schule“ sagte ich.

„Wenn du nicht mehr runter kommst bis morgen“ sagte er.

Er wusste natürlich das ich log denn ich hatte mein Abitur schon seit knapp 125 Jahren ich ging nur in die normale Schule als Tarnung vor Jägern.

Ich ging hoch und ging in mein Zimmer.

Ich hatte mich damals so auf dieses Zimmer gefreut denn es war fast die ganzen Etage, zudem mit dem neusten und dem teuersten ausgestattet.

Ich zog die kurze Schwarze Kleidung an die über einem Stuhl hing.

Dann zog ich aus einer Ecke, eine Kutte und streifte sie über, zum Schluss zog ich die Kapuze über den Kopf.

Ich öffnete mein Fenster und sprang raus in die finstere Nacht.

In Vampirgeschwindigkeit lief ich zu meinem Platz.

Vor 4 Tagen hatte ich hier ein Mädchen gesehen, bei der mein Herz wieder anfing zu schlagen.

Ich sah auf die Uhr.

Es war Mitternacht und sie erschien wie aus dem Nichts.

Sie war immer pünktlich, wie ein Uhrwerk nach dem man bekanntlich die Uhr stellen kann.

Ich spürte ein Wind hauch hinter mir und fuhr herum.

„Hey Nero“ begrüßte mich mein bester Freund.

„Hey George“ begrüßte ich ihn.

„Wie geht’s deinem ...“ er kam nicht weiter denn er sah das Mädchen.

„Weißt du wer das ist ?“ fragte er.

„Du wirst es mir sicher gleich sagen“ antwortete ich.

„Das ist Sofia Night“ sagte er.

„Warte die Werwolfprinzessin ?“ fragte ich.

„Ja, sie kommt auf uns zu“ antwortete er.

Tatsächlich hatte Sofia uns gesehen und kam auf uns zu.

George wollte sie begrüßen doch sie wies ihn ab.

Sie hielt mir die Hand entgegen.

Ich ergriff sie.

„Sofia Night“ sagte sie.

„Nero Excess“ stammelte ich.

Sie kicherte.

>> Wow sie einfach unglaublich << dachte ich.

„Ist dein Vater nicht der Regierungschef ?“ fragte sie.

„Ja“ antwortete ich schnell.

„Schön ich komm mal vorbei“ sagte sie und war verschwunden.

George knuffte mich in die Seite.

„Alter die Werwolfprinzessin kommt dich besuchen“ sagte er.

Ich hatte jetzt erst verstanden was sie gesagt hatte.

„Verdammt was soll ich tun ?“ fragte ich.

„Sei einfach du selbst“ antwortete er und verschwand.

Ich ging nach Hause, versteckte die Kutte und legte mich aufs Bett.

Dann starrte ich an die Decke.

Mein Vater kam herein.

„Da ist ein Mädchen für dich an der Tür“ sagte er und ging.

Ich ging runter zur Tür und jetzt sah ich sie komplett im Licht der Lampe.

Sie hatte braune Haare die über die Schultern gingen, meerblaue Augen.

Dazu trug sie ein schwarzes Top und eine kurze schwarze Hose.

Ich spürte das mein Herz sich wieder bewegte.

„Hey Nero“ sagte sie mit der Stimme eines Engels.

Mein Mund stand offen und sie sah meine Eckzähne.

„Schöne Zähne“ sagte sie.

Ich schloss schnell den Mund.

„Findest du ?“ fragte ich.

„Ja“ antwortete sie und kicherte.

„Wollen wir in mein Zimmer gehen ?“ fragte ich.

„Gerne“ antwortete sie.

Ich ging hoch und ließ sie eintreten in mein Reich.

Diesmal blieben ihr die Worte weg.

„Gehört das alles dir ?“ fragte sie.

„Ja alles“ antwortete ich.

Sie schob mich rein und schloss die Tür.

Ich wurde nervös.

„Heute steigt eine Party bei mir komm doch“ sagte sie und war weg.

Ich riss die Tür auf und lief zu meinem Vater.

„Dad ich brauch was zum anziehen für eine Party bei ihr“ sagte ich.

„Tatjana kommt gleich“ sagte er.

Ich ging hoch.

Tatjana war meine menschliche Stylerin.

Sie kam rein.

In 2 min war die Auswahl fertig.

Sie hatte eine schwarze kurze Hose die bis zu den Knien ging und ein T-shirt was mein Oberkörperbau etwas zeigte gewählt.

„Sicher dass dieses Oberteil mein Körperbau nicht zu viel zeigt ?“ fragte ich.

„Was soll denn an diesem Körper falsch sein Nero ?“ entgegnete sie verträumt.

„Stimmt“ antwortete ich.

Ich war einfach perfekt, dank dem ich ein Vampir war hatte ich einen durchtrainierten Körper.

Ich wusste natürlich das Tatjana in mich verschossen war na ja sie war ja auch in meinem Alter zumindest vom Aussehen her.

Sie ging und mein Vater brachte mir die Einladungskarte.

Ich laß sie.

*An Nero Excess

Hier mit lade ich dich herrlich zur Party heute um 03:00 Uhr bei mir ein.

Hier bei liegt die Eintrittskarte.*

Unten stand noch etwas in Handschrift.

*Mal sehen vielleicht haben wir noch Spaß heute*

Daneben war ein Kuss.

Ich verstand sofort was sie wollte, aber nein ich war nicht so der Typ für einen One Night Stand.

Ich zog die Eintrittskarte von der Einladung.

Dann sah ich auf die Uhr.

Ich fluchte.

„Verdammt schon 02:30 Uhr“ sagte ich.

Ich sprang aus dem Fenster und lief in Vampirgeschwindigkeit zu ihrem Haus.

Ich ging zum Türsteher und zeigt ihm die Eintrittskarte.

Er ließ mich rein, als ich rein kam sah ich das die Hütte schon brechend voll war.

Es roch nach Alkohol und Erregung, ich ging ich zur Bar.

Doch da stieg mir ein vertrauter Geruch in die Name.

Ich sah zur Tür und sah ein Mädchen rein kommen.

Von ihr ging der Menschen Geruch aus, da sah ich das Sofia zu ihr ging und sie sich freundschaftlich umarmten.

Sofia zeigt auf mich und beide lachten.

Die beiden Mädchen kamen zu mir und da roch ich Sofia.

Sie roch nach Vanille und leicht nach Birke.

Plötzlich hatte ich einen leichten Schwindel Anfall doch das Gefühl verschwand ganz schnell.

>> Lag das gerade an ihrem Geruch und wieso rieche ich sie erst jetzt, nicht jede Nacht dort um Mitternacht oder vorhin bei mir ? << fragte ich mich selbst.

„Hey Nero“ sagte Sofia.

Ich musterte sie ausgiebig.

Sie trug ein sehr freizügiges Kleid welches viel Haut zeigte aber das wichtigste verdeckte.

Ich spürte wie mein Mund langsam auf ging und mein Herz schlug.

Ihr Freundin schrie plötzlich auf, doch niemandem interessierte es.

„Entschuldige Jennefer vielmals sie hat sich noch nicht an uns gewöhnt“ erklärte Sofia.

Ich schenkte den beiden ein wunderschönes Lächeln.

Sofia lächelte zurück.

Plötzlich lagen ihren Lippen auf meinen und wir küssten uns.

Sie löste sich vom Kuss und ich war sprachlos.

„Gehen wir hoch oder willst du es gleich hier ?“ flüsterte sie mir ins Ohr.

Sie würde mich jetzt nicht bekommen, geschweige denn wenn wir uns so kurz kannten.

Ich stieß sie von mir und sie schmollte.

Sie roch nach Erregung und war bestimmt auch geil auf mich aber ich wies sie ab.

Aber anders als ich gedacht hatte ging sie nicht davon und vögelte den nächsten nein sie blieb.

Wusste oder spürte sie etwas was ich nicht spürte oder wusste.

Urplötzlich verstummte die Musik und die Stimmung fror ein.

Die Tür flog auf, ein Mann in Kampfkleidung und mit Druckluftpistole trat ein.

>> Ein Vampirjäger aber die hab ich seit 30 Jahren nicht mehr gesehen<< dachte ich.

Er richtete seine Waffe direkt auf mich und schoss.

Bevor ich reagieren konnte fuhr der Pflock in mein Herz.

Doch halt er stand vor mir in der Luft und Sofia hielt ihn fest.

„Danke“ sagte ich.

„Nichts zu danken monjako“ sagte sie.

Die Zeit stoppte für mich.

>> Hatte sie gerade in der schwarzen Sprache gesprochen ?<< fragte ich mich.

Ich überlegte denn ich hatte die Sprache ein bisschen in der Schule.

>> Sie hatte monjako gesagt das müsste soviel heißen wie „mein süßer Gefährte << dachte ich.

Ich stoppte meine eigenen Gedanken, mir war ja bekannt dass das Schicksal jedem Schattenwesen einen Gefährten zeigte aber sollte ich der Gefährte von dieser mächtigen Werwolfprinzessin werden.

Jetzt lief die Zeit für mich weiter und ich sah das Sofia den Jäger vor mir auf den Boden drückte.

Sie bog seinen Hals zur Seite.

„Trink ruhig“ sagte sie zu mir mit ruhiger Stimme.

„Jennefer ich würde weg sehen“ sagte sie zu ihrer Freundin.

„Nein ich will es sehen“ sagte diese.

Ich grinste und meine Eckzähne verlängerten sich.

Dann rammt ich sie ohne Hemmungen in den warmen Hals des Jägers und trank sein warmes Blut.

Ich ließ den Stoff den unsere Zähne ausstoßen damit es nicht weh tat extra weg.

So schrie er doch es war mir egal.

Jennefer sah mich fasziniert an, erst dachte ich sie würde vor Ekel sich übergeben gehen doch sie sah zu bis ich fertig war.

Als er leer war, warf ihn Sofia über die Schulter, wir ging zum Meer und sie warf ihn rein.

Jetzt waren wir völlig alleine und sie kam zu mir.

Sie nahm mein Kopf in ihre Hände und küsste mich.

Ich erwiderte den Kuss.

„Hat es geschmeckt monjako ?“ fragte sie.

„Ja aber hör auf mich so zu nennen“ antwortete ich.

„Du bist mein Gefährte also darf ich es“ rechtfertigte sie sich.

„Bin ich nicht dazu müsste ich unser Band fühlen und das tue ich nicht“ sagte ich.

„Darf ich etwas von dem Blut ?“ fragte sie mich plötzlich.

„Ja etwas“ antwortete ich und sofort küsste sie mich.

Ich zog etwas von dem Blut hoch und gab es ihr über den Kuss.

Sie löste sich und meckerte sofort los.

„Ach Nero komm schon ich will mehr bitte“ bat sie mich.

„Nein es macht süchtig für Werwölfe“ sagte ich.

„Ich will mehr“ meckerte sie.

„Jetzt fang nicht an zu zicken“ sagte ich mit ernsten Gesichtsausdruck.

„Ich will mehr“ schrie sie wie ein kleines Kind.

„Nein“ sagte ich streng.

Sie trommelte mit den Fäusten gegen meine Brust.

Ich hatte die Nase voll, hob sie hoch und legte sie über meine Schulter.

>> Wie kann man als Gastgeberin so impulsiv sein << dachte ich.

Bei dem Gedanken ob sie im Bett auch so wahr musste ich leicht lächeln.

Ich trug sie zurück zur Party und setzte sie vor der Tür ab.

Wir gingen wieder rein und ich sah George auf mich zu kommen.

„Hey Nero“ sagte er und wir umarmten uns.

„Hey George“ sagte ich während der Umarmung.

Wie lösten uns vom jeweils anderen.

„Was machst du hier ?“ fragte ich.

„Feiern und du ?“ entgegnete er.

„Ja das selbe“ antwortete ich.

Es wurde eine schöne Party und ich merkte das sich Jennefer und George langsam näher kamen.

Es war mittlerweile um 8 Uhr morgens und die meisten gingen.

Auch George ging mit Jennefer im Arm die anscheinend etwas zu viel hatte.

>> Ja Menschen sie haben auch ihre lustigen Seite << dachte ich grinsend.

„Ich geh dann mal Sofia“ sagte ich zu ihr.

„Ja mach es gut monjako wir sehen uns früher wieder als du denkst“ sagte sie.

Ich ging nach Hause und ging sofort in mein Zimmer.

Mein Vater war wie immer nicht da aber das störte mich nicht.

Im Zimmer stellte ich meine Anlage an und sang mit.

Doch plötzlich ging die Anlage aus.

Ich ging hin und wollte sie wieder an stellen, doch da sprang ich reflexartig zur Seite.

Die Scheibe splitterte und ein Pflock fuhr in die Anlage.

Ein Jäger sprang durch das Fenster.

>> Noch einer was für ein Tag << dachte ich.

Ich schlug mit der rechten Faust zu doch er hielt sie einfach mit der offenen Hand fest, dann brach er mir die Hand.

Ich fauchte ihn mit voll ausgefahrenen Zähnen an und heilt mich.

>> Das ist doch kein Mensch << dachte ich.

Er schlug mit der linken Faust zu und ich segelte in die Wand hinter mir.

Ich sprang sofort auf und rannte auf ihn zu.

Er zog ein Kampfmesser aus seinem Stiefel.

Ich griff sofort an und kassierte einen Stich in den Arm.

Dafür schleuderte ich ihn aber gegen die Wand.

Aus meinem Arm lief das Blut.

Ich heilte mich doch der Jäger griff sofort an.

Knapp wich ich aus und trat ihm die Beine weg.

Er flog auf den Boden und ich trat ihm mit aller Kraft auf den Nacken.

Da hörte ich es knacken und kniete mich zu ihm herunter.

Aus seiner Tasche rollte eine Schnellinfusion.

Ich hob sie auf und roch daran.

Es war Vampirblut.

Ich hörte ihn schwach und schwer atmen.