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Ekstase der Hingabe

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Summary

In der sinnlichen Umarmung der Nacht fühlt sich Natasha zu dem geheimnisvollen Sergey hingezogen, einem dominanten Mann mit einer beherrschenden Präsenz und sanften Berührungen. Begierig ihre Sehnsüchte zu erkunden, fasst sie den Mut, ihn zu bitten sie im komplexen Tanz der Unterwerfung zur führen. Während ihre Leidenschaften entflammen und Grenzen verschwimmen, begeben sie sich auf eine Reise der sinnlichen Entdeckung in der Vertrauen, Lust, und Hingabe auf köstliche Weise miteinander verweben. Begleite sie in dieser erotischen Geschichte von Erforschung und Intimität, in der Lektionen in Unterwerfung zu Ekstase jenseits der Vorstellungskraft führen. © Alle Rechte vorbehalten 2024

Status
Complete
Chapters
2
Rating
5.0 2 reviews
Age Rating
18+

TEIL 1 - Sergey

▪️S E R G E Y▪️

„Scheiße, ja…“

„Verdammt, genau so... Nimm das ganze Ding! “

„Du machst das so toll, Baby! “

„Ja, genau so! Weiter so, bitte…“ flüsterte ich als Natasha meinen Schwanz in ihren Hals schob.

Noch nie im Leben habe ich bei einer Frau um irgendwas gebettelt, aber hier und jetzt tat ich genau das. Es war zwar nicht das erste Mal, dass Natasha mir einen geblasen hat, aber heute war etwas anders als sonst.

Scheiße, du bist so hübsch mit vollem Mund,“ murmelte ich, worauf sie mit einem Stöhnen antwortete während ihre Finger sich weiter in meinen Oberschenkel krallten.

Als Natasha mich vor einigen Wochen aufsuchte und mich bat sie zum Sub zu trainieren hatte ich sie erstmals zurückgewiesen. Da ich so besessen von ihr war, wusste ich bereits, dass es schwer sein würde sie wieder gehen zu lassen sobald ich sie einmal in meinem Bett hatte.

Obwohl diese Abmachung zeitlich begrenzt sein sollte und heute das erste Mal sein würde, dass wir Sex hatten, hatte ich nicht vor, jemals aufzuhören. Egal wie lange es dauerte, am Ende würde Natasha mir gehören, für immer. Ich konnte nicht länger verleugnen, dass ich Gefühle für sie hatte wie ich sie so noch nie vorher empfunden habe, und es wäre verrückt nicht danach zu handeln.

Ich hatte allerdings nicht vor etwas mit Natasha zu überstürzen, da mir ihre Vergangenheit bewusst war. Ich würde tun was auch immer sie von mir verlangte.

Ihr begeistertes Schlürfen an meinem harten Glied lies mich aufstöhnen.

Gott, sie lutschte so gut an mir das meine Beine zitterten, und so peinlich es auch für mich war es zuzugeben, ich war sehr damit beschäftigt meinen Höhepunkt hinauszuzögern.

„Ich komme!“ stöhnte ich laut um ihr Zeit zu geben sich zurückzuziehen.

Ich wusste allerdings, dass sie nichts dergleichen vorhatte. Meine Süße war genau so hungrig für mich wie ich für sie, und ich empfand großes Vergnügen dabei wie eifrig sie mich leer saugen wollte. Mit einer Hand in ihrem Haar zur Faust geballt und der anderen fest in der Bettdecke verankert explodierte ich. Mein Ächzen und Stöhnen war so laut, dass es durch den ganzen Raum schallte.

Auch nachdem ich ihr bereits meinen letzten Tropfen gespendet hatte, lutschte Natasha weiter an mir, sodass ich grunzte und mir auf die Unterlippe biss während ich auf sie herabschaute.

Ihr Kinn glänzte im sanften Licht, und die nächtliche Stadt im Hintergrund auf welche ich durch die Fensterwand meines Penthouse blickte tat ihr übriges um die Stimmung zu vervollständigen. Aber als sie den Mund öffnete um zu sprechen wäre ich gestolpert, hätte ich nicht bereits gesessen.

„Das war schnell...“ sagte sie mit einem Grinsen.

Natasha war ein ungezogener Sub, eine Qualität die mich gleichzeitig verführte und faszinierte. Ehrlich gesagt, konnte ich mir sie gar nicht anders vorstellen.

Der Nervenkitzel der mit dem hin-und-her unserer Beziehung einherging war nicht zu verleugnen. Sie ging darin auf wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgebracht zu werden und ich genoss, ihr genau das zu geben wonach sie sich sehnte. Jeder Austausch war ein zärtlicher Tanz voller Kraft und Unterwerfung, ein Spiel voller unausgesprochener Regeln und geflüsterter Lust.

Ich lächelte süffisant zurück und antwortete, „Sagt diejenige die bereits zweimal gekommen ist, und einmal davon in unter zwei Minuten.“

Ich erlaubte mir kurz in Erinnerung an die beiden Orgasmen zu schwelge die ich ihr vorhin schenkte. Einer auf der Fahrt hierher, weil ich ein ungeduldiger Bastard war, und dann ein zweiter sobald wir in meinem Penthouse waren. Ich hatte einfach ihr Kleid heruntergerissen und sie kam über mein Gesicht als ich im Foyer vor ihr niederkniete.

„Ja, aber ich bin eine Frau, daher kann ich mehrere Runden -“

„Du weißt genauso gut wie ich dass ich auch wieder kann,“ unterbrach ich sie. Wie zum Beweis stand mein Glied bereits wieder auf.

Sie neigte ihren Kopf zur Seite und antwortete vergnügt, „Kannst du wirklich?“

Ich lachte laut auf und sagte, „Du Bengel! Dafür wirst du gleich richtig hart gefickt.“

„Versprochen?“ Natasha schnurrte und stand langsam auf.

Ihre Verwegenheit ließ mich tief einatmen während meine Augen über ihren Körper wanderten. Ihre harten Nippel flehten förmlich nach meinem Mund und die Spitze ihrer Oberschenkel funkelten vor Erregung. Ihre ganze Erscheinung entriss mir einen erneuten Atemzug.

Ich hatte auf jeden Fall vor Natasha in Grund und Boden zu vögeln für ihre frechen Bemerkungen, aber fürs Erste würde ich geduldig sein. Vor allem nachdem was in ihrer letzten Beziehung vorgefallen war.

Mein ganzer Körper summte eifrig, begierig und aufgeregt den ihren um meinen zu fühlen. Und so sehr ich nichts anderes wollte als sie auf meinem dicken Schwanz aufzuspießen, wusste ich dass ich sie erst langsam heranführen musste, egal wie bereit sie sich fühlte.

Ich zog sie zu mir und küsste ihren Schmollmund.

Natashas Finger gruben sich durch mein Haar während meine Lippen zu ihrem Nacken wanderten. Sie warf ihren Kopf in den Nacken und stöhnte meinen Namen als ich ihren Nacken und ihre Brust mit Küssen übersäte. Danach konnte ich der Versuchung nicht widerstehen und gönnte mir den Versuch ihre Brüste in meinen Mund zu stopfen.

Als sie sich auf meinem Schoß niederließ und begann sich an mir zu reiben, klatschte ich auf ihren Hintern um ihr wortlos zu sagen, still zu halten. Als einzige Antwort starrte sie mir in die Augen, lutschte an ihrer eigenen Unterlippe, und rieb sich weiter an mir.

„Benimm dich...“ flüsterte ich bevor ich zart an ihrem Nippel knabberte.

Sie hielt mein Haar fester und schnappte nach Luft während sie weiterhin ihre Feuchtigkeit an mir rieb, „Ich kann nicht, ich brauche dich!“

Ich atmete scharf aus und tat mein bestes stillzuhalten während sie ihre Vulva gegen mein hartes Glied rieb. Mein Verlangen nach ihr war so stark, dass es meines ganzen Durchhaltevermögens bedarf nicht meine Hüfte zu schwenken und einfach in sie hineinzustoßen. Ihrem schelmischen Blick nach zu urteilen, war ihr genau bewusst, was sie tat.

„Natasha...“ warnte ich sie zärtlich.

Ihr Körper zitterte, „Scheiße, Sergey, ich liebe es wirklich wenn du meinen Namen so sagst...“

Ihre Offenheit ließ mich mit weit geöffneten Augen zurück.

Ich ahnte bereits, dass sich unter ihrem scheinbar höflichen Auftreten ein unersättlicher Drache verbarg, aber ich dachte nicht, dass er so früh zur Erscheinung treten würde. So oder so, ich konnte es kaum erwarten, dass Natascha sich mir vollständig öffnete.

Ich zog sie näher an meine Brust und sage, „Du reizt mich ganz schön!“

„Und du kommandierst mich ganz schön herum. Aber ich muss zugeben, dein lustvolles Stöhnen zu hören hat mich ganz schön angemacht als ich dir einen geblasen habe,“ flüsterte Natasha während sich ihre Augen schlossen.

Ich liebkoste ihre Nase mit meiner und grummelte, „Oh? Dir gefällt es, meinen Schwanz im Mund zu haben? Und das ich flehe?“

Sie winselte als einzige Antwort.

Ich fuhr fort und sprach, „Sag mir, Natasha, gefällt es dir, dass du mich schwach machen kannst?“

Ihre Augen sprangen Auf, „Schwach? Ich mache dich schwach?“

„Das tust du, aber das ist ein Thema für ein andres Mal...“ ich lehnte mich zu ihr und küsste sie um dieses Gespräch abrupt zu beenden.

Als wir uns wieder trennten fragte sie, „Hast du vor mich wieder zum Kommen zu bringen?“

„Du stellst Fragen, meine Liebe! Natürlich bringe ich dich wieder zum Kommen. Ich werde es so lange tun bis du darum flehst, dass ich aufhöre -“

„Das werde ich niemals tun!“ unterbrach Natasha mich.

„Oh?“

Sie nickte und ihre Wangen liefen rot an als sie leise sprach, „Ich werde das niemals nicht wollen, von dir...“

Mir war als hätten ihre Worte eine Veränderung in mir bewirkt. Ich hielt sie weiter fest und meine Augen starrten tief in die ihren. Ich legte eine Hand schützend unter ihr Kinn sodass sie nicht wegschauen konnte.

„Sei vorsichtig, Natasha, du könntest sonst etwas sagen, dass du nicht mehr zurücknehmen kannst.“

„Das werde ich nicht...“

Ein tiefes Grollen vibrierte in meiner Brust als ich drängte, „Sag mir, wie sehr du mich willst. Flehe darum!“

„Bitte, Sergey, Herr...“

Verdammte Scheiße! Dachte ich, während mein Körper mit unterdrücktem Verlangen zitterte.

Ich legte meine Hand über ihre und wir fingen langsam damit an, gemeinsam mein hartes Glied zu reiben. Das Gefühl lies mich fauchen, und ihre sanfte Hand unter der meinen war schon nach wenigen Bewegungen berauschend. Langsam bewegte ich mein hartes Glied zu ihrem Schlitz. Natasha stöhnte und entfernte ihre Hand und lies mich meine Eichel gegen ihren geschwollenen Kitzler schlagen.

Ihre Feuchtigkeit hüllte mich ein und ließ mich schneller atmen während ich mich weiter beherrschte. Ich nahm mir Zeit, rieb mich der Länge nach an ihren feuchten Lippen, auf und nieder, um danach ihren Kitzler zu umkreisen, bevor das Ganze von vorne begann.

„Oh Scheiße...“ Schrie Natasha auf und begann auf mir zu drehen und winden.

„Kommst du schon wieder, so schnell?“

Nut war es an mir sie zu hänseln bevor ich meinen Mund an ihren drückte und sie hungrig küsste, um ihr jegliche Antwortmöglichkeit zu rauben.

Jedes Mal wenn meine Eichel über ihre Öffnung fuhr, neigte Natasha ihre Hüfte zu mir, was mich wissen ließ, dass sie mehr als bereit war. Darum zog ich mich zurück und grunzte, „Lass mich ein Kondom holen.“

„Du bist sauber, oder?“

Ihre Frage ließ mich stutzen. Ich nickte, „Du weißt, dass ich es bin.“

„Ich auch. Du weißt ja, dass ich seit Jahren mit niemandem zusammen war, und ich bekomme die Spritzen.“

Ich ließ meine Hände über ihren Rücken auf und nieder wandern und fragte leise, „Was meinst du damit? Möchtest du nicht, dass ich ein Kondom hole? Ich habe vorher noch nie mit jemandem ohne -“

Ihre Augen weiteten sich in Erkenntnis und sie wirkte leicht verlegen als sie mich unterbrach, „Klar! Scheiße! Tut mir so leid, dass ich das vorgeschlagen habe -“

Fluchend platzte es aus mir heraus, „Ich will dich ohne nehmen!“

Wie es schien war die große Packung Kondome die ich vor kurzem gekauft hatte die reinste Verschwendung gewesen. Sie enthielt hundertfünfzig Stück, und es bahnte sich an, dass keins davon Verwendung finden würde.

„Natasha, bist du sicher, dass du das willst? Ich weiß, dass unsere Abmachung dem reinen Vergnügen diene soll, aber es ist klar, dass hier mehr los ist. Ich will dich nicht zu etwas zwingen, dass du nicht tun willst.“

Sie ließ ihre Hände über meine Schultern wandern und antwortete, „Ich bin genau da, wo ich sein will.“

„Bist du sicher? Denn sobald ich in dir komme, gibt es kein Zurück. Dann gehörst du mir...“

„Bedeutet das, dass ich dann offiziell dein Sub sein kann?“ fragte Natasha und sah mich dabei so erwartungsvoll an, dass ich es ihr nicht verweigern konnte selbst wenn ich es wollte.

Ich lachte leise auf, „Du bist unerbittlich...“

„Tja, ich will was ich will, aber wir können später mehr darüber reden. Jetzt brauche ich dich tief in mir,“ sagte sie und drückte sich dabei weiter auf mich nieder.

Ich nahm mir Zeit, rutschte weiter hoch auf dem Bett und brachte Natasha mit mir mit. Als ich mich zurücklehnte und meinen Kopf auf dem Kissen niederließ blickte ich zu ihr hinauf und bewunderte ihre Schönheit. Ich sah aber auch ihren besorgten Gesichtsausdruck und streichelte vorsichtig über ihre Wange.

Ich wollte, dass sie bei unserem ersten Mal oben war, in Anbetracht dessen, was sie damals durchgemacht hatte. Ich dachte mir, dass diese Position für sie am besten sein würde. Sie könnte so unser Tempo kontrollieren und ich würde für sie da sein, wozu auch immer.

„Bist du nervös?“ fragte ich.

„Ein wenig...“

„Das brauchst du nicht zu sein. Du bist hundertprozentig in Kontrolle und gibst das Tempo vor. Ich bin nur dein Begleiter,“ antwortete ich mit einem Zwinkern.

Sie lachte leise, und entspannte sich ein wenig.

Ich konnte die sichtbare Veränderung in Natasha sehen. Hochkonzentriert runzelte sie die Stirn während sie mit der rechten Hand unter sich griff um nach meinem Glied zu greifen. Sie schloss die Augen und rieb meine Eichel an ihrem Schlitz in Anlehnung an meine vorherigen Bewegungen.

Plötzlich führte sie mich zu ihrer Öffnung und versuchte auf mir nieder zu sitzen. Sie schrie auf und meine Hände griffen sofort nach ihrer Hüfte um sie festzuhalten.

„Immer mit der Ruhe...“ befahl ich.

Ihre Augen flogen auf und sie blickte unsicher zu mir herab. Obwohl sie tropfend feucht war, wussten wir beide, dass mein Umfang ihr mit Sicherheit einige Beschwerden bringen würde bis sie sich daran gewöhnt hatte.

„Ich wusste, dass du groß bist, aber verdammt...“ winselte Natasha und atmete dabei stoßweise.

Ich wollte ihr dabei helfen, sich weiter zu entspannen, und so sprach ich leise zu ihr.

„Schau mich an. Ich will dass du ruhig atmest und dich entspannst, kannst du das für mich tun?“ fragte ich, während meine Hände sanft über ihre Oberschenkel streichelten.

Sie nickte, atmete tief aus, und tat ihr bestes um sich zu beruhigen.

„Mach nur langsam, ja, genau so. Du packst das, atme tief durch,“ spornte ich sie ruhig an als sie sich langsam auf mir wiegte.

Mit jedem Zentimeter den sie voranschritt lobte ich sie weiter.

Ich streichelte weiterhin ihre Schenkel und ihre Hüfte, und konnte dabei fühlen wie sich ihre inneren Muskeln langsam entspannten. Ihr Wimmern und nach Luft schnappen hörte sich wunderschön an und ich schwelgte in dem Gefühl wie ihr Körper langsam den meinem in sich aufnahm.

Sie fühlte sich fantastisch an, so heiß, so feucht, so eng. Es war als ob sie für mich gemacht wäre, und ich genoss wie sie mich innerlich festhielt als ich tiefer in sie hinein drang.

„Genauso, Baby, du machst das so gut...“

Natasha stöhnte laut als sie mein Glied vollkommen in sich aufnahm. Sie wiegte ihre Hüfte hin und her, um auszutesten wie ich mich in ihr anfühlte. Obwohl ich genau sehen konnte, dass es etwas ungemütlich für sie war, lächelte sie auf einmal, und mir wurde warm ums Herz als ich sah wie glücklich und stolz sie war, dass sie es geschafft hatte.

„Ich wusste, dass du das packst,“ sagte ich und zog sie zu einem schnellen Kuss zu mir runter.

Lächelnd blickte ich zu ihr hinauf und ließ meinen Schwanz zucken, sodass sie fühlen konnte wie tief ich in ihr drin war. Sie holte überrascht Luft und mein Grinsen wurde immer breiter, aber es dauerte nicht lang bis sie ihre Hüfte drehte und mir ein tiefes Ächzen entlockte.

„Worauf wartest du? Reite auf mir...“



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1. TEIL 1 - Sergey
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