alter Mythos
18. Jahrhundert
7 Juli 1812
Eine große Sioulette schlenderte auf eine adelige, helle und zweiteilige Tür zu, die schon halbwegs wie ein magisches Tor wirkte. Die Person fasste an die beiden vergoldeten Klinken und schob die Tür auf, als sich dahinter ein prächtiger und edler Tanzsaal erschuff. Einige Leute befüllten den Saal mit einer feiernden Stimmung, währenddessen die Pärchen in altmodischen Kleidungen auf der Fläche zusammen den Walzer tanzten. Der Mann der im eigentlichen Hauptzentrum stand, trug einen feinen und schwarzen Anzug, der ein rötliches Jacket darüber hatte, an dem ebenfalls eine silberne Kette hing, darüber lag ein schwarzer und langer Mantel, der bis zu den Knien reichte und er hatte silberne und gravierte Knöpfe mit Rosen in der Front, währenddessen auf seinem Kopf ein dunkler und nicht zu hochgebauter Zylinder verweilte. Die rechte Hand des Mannes hob sich und er stieß direkt vor sich einen Gehstarb, mit silberner Kugel darauf auf den Boden, währenddessen schwarze Lederhandschuhe seine Hände beschmückten. Der Einblick auf das Gesicht verblieb verweigert, doch er schwankte mit seinem Kopf nach links, wo ein Orchester aufgebaut waren. Es gab einen Klavierspieler, Geigenspieler ,wie ebenfalls eine Violline und zusammen produzierten sie klassische Musik, währenddessen von oben herab zwei prächtige Kronleuchter hingen, die den Raum warm erleuchteten.
Die edlen Lederschuhe des Mannes stolzierten auf dem hölzernen Boden entlang, wobei ein leichtes Klickern, der Absätze wahrzunehmen war, als plötzlich die Personen um sich herum schienen einzufrieren. Die Mundwinkel stipizten sich leicht durch den Seiteneinblick nach oben und der Mann schlenderte nun an den stehengebliebenen Personen vorbei, währenddessen seine große Hand jedesmal in die Hosentaschen der fremden Männer griffen, wobei er sie bestahl. Er kam nun vor einer brüntten Frau zu stand und seine langen Finger glitten an ihrem Dekolleté entlang und er entfernte ihr die mit Diamanten besetzte Halskette, danach maschierte er nach vorne zum Thron, wo der Adel auf seinem Haupte saß. Der Mann stiehl ebenfalls das hochwertige Diadem der Prinzessin, wie die funkelnden Ohrringe, die aus einem rosanen Diamanten bestanden und sackte diese ein, als er noch ein paar weitere und teure Schmuckstücke einsammelte. Der große Mann stolzierte nun zurück zur Tür und bevor er den Raum verließ, da drehte er seinen Kopf, leicht gesenkt nach rechts und schmunzelte nochmal auf, danach schnippste er einmal mit seinen Fingern und die Zeit fing an sich weiterzudrehen, während er gelassen und siegesteich hinaus maschierte.
Gegenwart
Das geöffnete Buch wurde nun nach unten auf die Tischfläche gedrückt und eine zierliche, rothaarige Frau mit tief violetten Augen sah auf. Sie hatte ein markantes und doch auch feminies Gesicht, währenddessen ein kleiner, silberner Ring an ihrer Nase haftete und sie trug am Brustkorb ein Tattoo, während um ihren Hals ein schwarzes Band, mit einem Ring lag. Sie hatte ein paar Ohrringe und ihr Deckhaar, war zu zwei Zöpfen nach oben gebunden, als sich ihr schönes Gesicht plötzlich verzog, da sie zwei Personen vor sich lokalisierte. Der eine hatte kurze und leicht lilane Harre, währenddessen der andere stufige und längere trug, die aus einer Mischung von pink und purpel stammten.
"Ran! Rindou!" rief sie nun verärgert auf.
"Ach, zieh nicht so eine Miene Yuzuhira. Du wusstest, dass wir dich finden und ein Streber- Café ist wirklich keine optimale Lösung." sprach der langhaarige auf, während der Ältere ihr das Buch aus der Hand schnappte.
"Was liest du da überhaupt schon wieder?" fragte er und wendete das Cover zu sich um.
"Die Reise von Chronos.. Warum liest du so einen alten Schinken?! Wen interessiert so ein Schmarotzer Gott?!" fügte er hinzu.
"So findest du nie einen Mann, wenn du so weitermachst. " erklang es gelangweilt von Rindou.
Die rothaarige riss dem einem das Buch aus der Hand und packte es in ihre Tasche hinein.
"Lasst mich doch einfach machen! Das geht euch nichts an!" schimpfte sie.
"Natürlich geht es uns was an, wir sind immerhin deine Brüder." erklärte der kurzhaarige.
"Ich will das aber nicht!" entkam ihr empört und sie erhob sich von ihrem Stuhl, als plötzlich ein schwarzhaariger direkt rechts neben ihr verweilte und gerade als er seine Stimme erklingen lassen wollte, da krätschte sie ihm schon hinein.
"Wird ja auch mal Zeit, dass du kommst. Ich habe extra zu dir fünfzehn Uhr gesagt!" sprach sie, worauf sich seine Augen weiteten.
"Entspann dich. Ich habe dir geschrieben, dass ich länger brauchen werde." antwortete er.
"Ah, Kakucho. Wie siehst du das? Du kennst unsere Kleine von klein auf, was gedenkst du dabei, würdest du eine Frau nehmen, die dauernd nur in ihren Märchen lebt?" erklang es von Rindou. worauf der Mann mit der Narbe im Gesicht seine Hand in seinen Nacken legte.
"Naja..Ich will mich nicht dazu äußern.." antwortete er leiserer.
"Nicht das ihr beiden irgendwann noch das Klischee erfüllt, wo man mit dem besten Freund durchbrennt. Nichts gegen dich, aber ich will dich nicht als meinen Schwager haben." erklärte Ran.
"Woher wollt ihr wissen, dass wir es nicht schon längst getan habt? Ich kann absofort auch gerne lauter für euch sein, wenn er bei mir im Zimmer ist!" funkelte sie, wodurch die Gesichter der zwei Brüder sich in Sekunden verfinsterten, währenddessen der schwarzhaarige sich versteifte.
"Komm." meinte sie und griff nach seiner Hand, danach zog sie ihn aus dem Café heraus.
"Was sollte das eben?! Warum lässt du sie denken, dass wir miteinander schlafen?!" entkam ihm nun empört und sie ließ ihn wieder los.
"Die werden mir das nächstemal den Kopf einschlagen!" fügte er verärgert hinzu.
"Ist wenigstens die einzisgte liebevolle Geste die sie mir geben.." murmelte sie und lief zur Ampel.
"Warum sagst du das? Es sind deine Brüder, natürlich lieben sie dich." erklärte er nun wieder ruhiger, als sie plötzlich stehen blieb und ihre Schultern wirkten dabei ein wenig verspannt, währenddessen ihr Kopf gesenkt war.
"Seitdem Sie tot ist, da zeigen sie mir nur noch oberflächliche Liebe..Ich weiß das sie mir das niemals verzeihen werden..Ich war immerhin auch an diesem Unfall schuld.." sprach sie leiserer.
"Yuzuhira, gerade deshalb spionieren sie dir so aufdringlich hinterher, weil es nur noch euch drei gibt." schilderte er ihr. Die rothaarige hob ihren Kopf an und drehte ihn nach rechts, wo ihr bester Freund verwahrte.
"Damals als Kind, da bin ich immer in ihre Arme gelaufen und sie haben mich herzlich aufgenommen. Jetzt wirken ihre Umarmungen nur noch fremdlich.." sagte sie, während ihre Augen einen leicht, betrübten Schleier dabei trugen, danach ging sie weiter, währenddessen er ihr besorgt hinterher sah.
Ich habe mithilfe eines KI-Generators meinen Charaktere für euch zur Realität gemacht, also bitte nichts entnehmen. Es gehört alles mir, bis auf die Tokyo Revenger Charaktere








