Schlag der Vergangenheit
Prolog
Dies ist mein erstes Buch...es ist noch rohfassung und ich habe mir vorher wirklich viele Gedanken darüber gemacht...
Nun eine kleine Triggerwahrnung, weil ich weiß das manche Leute auf spezielle dinge negativ reagieren:
Dieses Buch beinhaltet Kraftausdrücke jeglicher Art, Sexuellermissbrauch, Depression und Mobbing.
Ich hoffe mein Buch wird euch gefallen und viel Spaß🩷
Seit einem Jahr nun ist meine Familie tot.
Vor einem Jahr, war ich noch ganz normal, ich war glücklich und hatte eine wunderbare Familie welche aus meiner Mutter Jacqueline, meinem Vater Roberts und meiner sieben jährigen Schwester Nelia bestand.
Wir lebten etwas abseits von San Francisco und hatten ein großes Familienhaus.
Das Grundstück besaß auch einen wundervollen Garten.
In mitte das Gartens stand eine riesige Weide.
Meine Eltern hatten mir zu meinem 11. Geburtstag eine Schaukel geschenkt.
Sie war wunderschön und ganz aus Holz.
Jeden Tag schaukelte ich meine Schwester auf dieser Schaukel.
Doch dann änderte sich unser Leben in rasanter Geschwindigkeit.
Es war mein 15. Geburtstag, am Morgen kamen meine Eltern und meine Schwester in mein Zimmer und sangen happy birthday.
Ich liebte die Geburtstags Morgende...
Doch am Abend, meine Eltern hatten zur Feier des Tages Pizza bestellt und wir machten es uns gerade im Wohnzimmer gemütlich...hörten wir einen Schuss.
Ich zuckte zusammen, meine Schwester presste sich fest an unsere Mutter und mein Vater sprang sofort auf um nachzusehen.
Er hatte das Wohnzimmer verlassen und ging zur Tür.
Kaum das er die Tür geöffnet hatte, konnten wir aus dem Wohnzimmer einen Mark erschütternden Schrei hören.
Dieser Schrei stammte von meinem Vater.
Wir hörten einen Schuss und plötzliche Stille.
Ich begann zu zittern und Tränen stigen mir in die Augen.
Meine Sicht war verschwommen und ich hörte nur noch meine bitterlich weinende Schwester.........war er....war er tot....
Plötzlich nahm ich Schritte wahr, meine Mutter stand langsam auf und stellte sich wie eine schützende Wand vor das Sofa auf dem meine Schwester und ich uns fest aneinander pressten.
Die schritte näherten sich in rasanter Geschwindigkeit...
Ich hörte ein klacken und danach....ein Schuss.
Und auch meine Mutter brach vor uns zusammen und lag leblos auf dem Boden.
Ich packte meine Schwester am Arm und zog sie aus dem Wohnzimmer.
Ich wusste nicht wohin ich sie zog, aber einfach weg.
Die Schritte verfolgten uns und ich rannte weiter mit meiner Schwester in die Küche.
Hilflos sah ich mich um, doch die Schritte kamen näher und waren immer deutlicher zu hören.
Ich zog meine Schwester mit mir auf den Boden hinter die Küchentheke.
Als die Küchentür aufging unterdrückte ich ein Schluchtzen.
"Wo seit ihr Kindern, ich weiß das ihr hier seit."
Ich schluckte und spürte den rasenden Puls meiner Schwester.
Ein Schatten stand plötzlich vor uns.
Ich hob meinen Kopf und blickte in grimmige Augen.
Eine Pistole war auf meine Schwester gerichtet.
"Wir dürfen leider keine Zeugen zurücklassen"
Ein Grinsen schlich sich auf seine Lippen.
Ich schloss die Augen und er drückte ab.
Neben mir sackte etwas auf den Boden...meine Schwester.
Ich schrie auf und unser Angreifer schoss erneut.
Er traf mich an der Schulter.
Der Schmerz durchzuckte mich kurz, doch das Adrenalin war stärker.
Ich sprang auf und rannte, ich rannte um mein Leben.
Durch das ganze Haus, raus zur Tür. Ich ignorierte den leblosen Körper meines Vaters und rannte einfach weiter.
Schüsse knallten hinter mir durch die Luft und ich wurde erneut getroffen.
Diesmal an der Hüffte.
Der Schmerz war kaum zu spüren, denn ich musste hier weg.
Panisch sah ich mich um, da sah ich das grüne Moped das ich heute von meinen Eltern zum Geburtstag bekommen hatte.
Nur noch ein paar Meter dann hatte ich es erreicht.
Der Mörder meiner Familie schrieh mir noch hinterher aber ich hörte ihn nicht mehr.
Ich sprang auf und brauste davon.
Tränen bahnten sich einen Weg über meine Wangen.
Ich überlegte fieberhaft woch ich nun hinfahren sollte.
Die Polizeistation...natürlich...warum hatte ich nicht gleich daran gedacht.
Sie lag nicht weit entfernt in Mitte San Francisco.
Als ich am Polizeirevier an kam und von meiner Sime abstieg, spürte ich den Schmerz den die Schusswunden auslösten.
Erneut begannen sich meine Augen mit Wasser zu füllen und ich stürmte in die Station.
Ich hatte Glück. In Mitte des großen Eingengsbreiches, stand eine Gruppe Polizisten.
Einer von ihnen bemerkte mich sofort und rannte auf mich zu...
Ich nahm nichts mehr war die Bilder schienen zu verschwemmimmen und plötzlich war ich von totaler Lehre umgeben.
Schwarz,...nichts als schwarz.
Hey ich hoffe das 1. Kapitel hat euch gefallen.
Ich habe es sogar zwei mal geschrieben, weil mir die vorherige Version nicht gefallen hat.
Lasst gern ein Kommentar da!🩷