Traue keinem

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Summary

Anna wacht auf in einem dunklem Raum sie sieht nichts sie hört nichts und sie weiß nicht wie sie in diesem Raum gelandet ist. Sie hat das Gefühl beobachtet zu werden obwohl sie nicht sieht. Wer hat sie da eingesperrt. Doch dann passiert es alles Schlag auf Schlag erst kommt sie in eine Villa im Wald und dann heißt es das ihre tote Mutter noch leben soll. Kann das stimmen zusammen mit einem undurchsichtigen Mann macht sie sich auf die Suche nach ihrer Mutter. Aber kann sie ihm vertrauen wer ist Feind und wer ist Freund. Immer tiefer gerät sie in das Netz eines Unbekannten Alle Rechte vorbehalten Triggerwarnung

Status
Ongoing
Chapters
3
Rating
n/a
Age Rating
18+

Kapitel 1

Meine Augen sind zu.

Ich will mich nicht bewegen, aber ich weiß das ich muss.

Ich lausche, aber ich höre nichts.

Ich öffne vorsichtig meine Augen.

Ich kann nichts sehen.

Ich will schreien, doch es kommt nur ein krächzen raus.


Erst jetzt kommt mir in den Sinn, dass ich in einem dunklem Raum sein könnte.

Ich gehe in eine aufrechte Sitzposition und will meine Hände bewegen, aber ich kann nicht etwas, anscheinend metallisches, hält sie auf einer Pritsche oder auf einem Bett fest.

Ich weiß nicht worauf ich liege, vielleicht sogar auf dem nackten Boden.


Langsam höre ich wieder etwas jedenfalls denke ich das, ich höre absolut nichts außer das Klirren meiner metallischen Fessel wahrscheinlich Handschellen.

„Scheiße", murmle ich, in was bin ich da nur hinein geraten?"


Ich versuche um Hilfe zu rufen,aber es kommt immer noch nur ein krächzen raus.

Ich lasse mich wieder zurückfallen.

Was kann ich nur tun.


Meine Klamotten habe ich noch alle an.

Halt, warte, stopp, nein, meine Schuhe nicht.

Das heißt das mich jemand hierher gebracht hat.


Ist aber auch logisch sonst wäre ich nicht gefesselt, ich habe mich ja wohl nicht selbst gefesselt.

Der Gedanke das ich mich gestern Abend selbst gefesselt habe entlockte mir ein heißeres, kehliges, trockenes,  krächzendes Lachen.


Aber wenn ich mich so genau erinnere weiß ich eigentlich nicht was gestern Abend passiert ist.

Ich weiß nicht mal wie lange ich schon hier bin, ob es überhaupt das was für mich gestern Abend ist nicht vielleicht auch vorgestern Abend ist.

Ich weiß nichts mehr nur noch, dass ich in ein Taxi zu Frankfurter Hauptbahnhof gestiegen bin.


( An dieser Stelle nein sie hat dort keine Drogen genommen und hat auch keine Halluzinationen jedenfalls noch nicht.

Aber das lässt sich ändern 😈)


Plötzlich lenkt mich etwas von meinen Gedankengänge ab.


Ich habe Durst und wie !

Meine Zunge klebt förmlich schon am Gaumen, jetzt weiß ich was das für ein Gefühl ist das da immer in den Büchern beschrieben wird.

Mein Mund ist vollkommen trocken.

Was würde ich für eine Flasche Wasser geben.


Ich habe das Gefühl beobachtet zu werden, obwohl ich nichts sehen kann sagt mir mein Unterbewusstsein


Dich sieht jemand

Dich sieht jemand

Dich sieht jemand


Die Nachricht hämmert in meine jämmerlich schmerzenden Kopf

Wenn mich jemand sieht dann bekomme ich vielleicht auch Wasser von der Person die mich sieht und vermutlich auch gefangen hält.


Ich denke an meine Mutter und was sie immer gesagt hat.

Es ist immer jemand da !

Immer jemanden da.

Das ich nicht lache, aber vielleicht kann ich diesen oder diese

dazu bewegen mir Wasser zu geben.

Ein Versuch ist es Wert.


Ich versuche Wasser zu sagen aber es kommt nur: „Wazzra" raus.

Wow denke ich an deiner Sprache kannst du noch feilen.

Ich wünsche mir so sehr das da noch jemand ist ich habe inzwischen das Gefühl zu verdursten.


Dann fällt mir ein das die Person ja nicht nur gutes im Schilde führen muss.

Was sie vermutlich auch nicht tut wenn sie mich hier gefesselt festhält.

„Wie kannst du nur so naiv sein", schimpfe ich mit mir.


Mir schießen sofort tausende Horrorvorstellungen in den Kopf was man mit mir Anfangen will oder könnte.

Mich Vergewaltigen

Mich Foltern

Mich zum Sklaven machen

Moment mal excuse me Gehirn die Fantasie geht aber wirklich mit dir durch wir leben im 21. Jahrhundert.

Mich töten


Plötzlich öffnet sich eine Tür hinter mir ich sehe das ich im Hinterm Teil eines Schlafzimmers  mit dem Kopf an die Wand gerichtet auf einem Bett liege.

Ok das mit dem Bett war mir schon vorher klar geworden sonst hätte ich schon Rückenschmerzen bekommen außerdem wäre es sonst nicht so weich.


Die mysteriöse Person kommt mit einem ruhigen fast schon gefährlichen Schritt auf mich zu die Dominanz und seine Selbstbewusste Ausstrahlung lassen auf meinem Körper eine Gänsehaut entstehen.

Ich fröstle leicht.

Ich nehme allen meinen Mut zusammen und frage: „Was willst du von mir, lass mich gehen?"

Der Fremde sagt nicht eine Hand fährt mir an den Mund  und zwingt meinen Kiefer auf.

Ich habe Angst was wollen sie mit mir machen?Mich vergiften ?

Plötzlich spüre ich das kühle nass in meinem Mund.

Wasser !

Ich lechze danach.

Ich trinke und trinke.

Der Fremde hält die Wasserflasche ca. 5cm über meinem Kopf und gießt sie dort aus.

Ein bisschen was geht daneben aber das ist mir egal Wasser oh wie ich das gebraucht habe.

Auf einmal fängst sich alles an zu drehen.

Ich sehe eine riesige Wasserflasche und einen Eisbecher die sich streiten.

Habe ich Halluzinationen ?

Verdammt die haben mir was darein gemischt

Mir wird schwindelig, die Wasserflasche ruft mir etwas zu was ich nicht verstehe.

Plötzlich ist alles schwarz.

Dann sehe ich mich wie ich mich anziehe das war der Nachmittag bevor ich hier gelandet bin, bevor die ganze scheiße hier angefangen hat. Ich rufe meinem anderm Ich etwas zu doch es reagiert nicht.

Ich glaube ich bin in meinen Erinnerungen vielleicht finde ich so raus wie ich hier gelandet bin.

Ich glaube ich habe einen Flashback.


          Flashback

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Mein anderes Ich gibt dem Taxifahrer seine 20,54€ und beugt sich runter um seine bzw. meine Handtasche die zwischen den Beinen auf dem Fußboden gelagert wurde aufzuheben.

Mein anderes Ich verabschiedet sich noch vom Taxifahrer und geht dann in die Bar vor der das Taxi gehalten hat.


„Hey Mike schon da, ich dachte ich wäre zu früh", meint es zu Mike einem Freund von mir.


„Ne du weißt doch ich komme zu früh oder gar nicht", erwidert dieser und fuhr sich mit seiner großen Hand durch die braunen Locken.


„Ich hoffe das Vero bald kommt", murmle ich.


Vero ist meine beste Freundin ich kenne sie schon seitdem ich denken kann.

Ich habe meine Zeit immer mir ihr verbracht im Kindergarten, in der Schule, als wir für das Abi gelernt haben aber es gibt eine Sache die ich an Vero hasse und das ist das sie zu spät kommt und zwar immer.

Wenn du dich mit ihr um 15 Uhr verabredet hast kommt sie um 15:15 Uhr. Auch an dem Tag kam Vero zu spät.

Sie kam um die Ecke nuschelte eine Entschuldigung und damit war für sie die Sache geklärt.

Mike und ich nörgelten auch nicht rum weil wir das schon kannten stattdessen gingen wir in den Club.

Als Vero, Mike und mein es

( ich nenne das andere Ich ab jetzt es wenn ihr was dagegen habt schreibt es bitte in die Kommentare)

gingen in den Club. Gerade frage ich mich wieso zur Hölle ich mich auf so einen Club eingelassen hatte aber es war ja jetzt vergangene Liebesmüh.


Plötzlich schaue ich wieder auf die schwarze Decke.

Was war das denn denke ich mir.


Mein Magen knurrt ich habe Hunger

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Leute ich hoffe euch gefällt die Geschichte bis hierhin.

Wenn ihr Fehler entdeckt, Anregungen oder Wünsche habt schreibt sie bitte in die Kommentare.

Das ist meine 1. Geschichte


Na ja mir fällt nicht mehr ein was ich euch unbedingt sagen muss also bleibt mir nur noch zu sagen


Man ließt sich