Kapitel 1
Uuuhhh das erste mal seit Jahren meine Familie in Helsinki besuchen und eben nicht besucht werden es war einfach toll.
Neben Touren mit meiner Band kam ich kaum dazu meine Familie zu sehen seit wir damals aus Helsinki weg zogen...
Das meine Eltern mit die Band überhaupt erlaubt hatten war ja schon ein Wunder aber als wir den erster Erfolg hatten waren sie dann doch stolz nur durfte ich keinem sagen wer ich war auf der Bühne und trug immer starkes Markup, Kontaktlinsen und falsche Fangzähne für meine Rolle als Werwolf.
Meine Freundinnen von früher hatten schon einen Mädels Abend geplant und alles geregelt das wir uns hoffentlich in den Tavastia reinschleichen konnten.
Der Club wenn es um unserer Musik ging und ich wusste von meinem Cousin das er dort auch öfter war wenn er nicht in der Kaserne war.
Naja das würde auch bald ein Ende haben aber dieses Wochende wäre er nicht in der Stadt weil er Dienst hatte.
Also auch da kein Risiko das etwas schief gehen würde.
Er würde in ein paar Stunden fahren und mich auf dem weg bei meiner Freundin Manna absetzten.
Dort warteten dann schon Tammy und ihre Zwillingsschwester Tallula auf mich.
Ich machte mich grade fertig da hörte ich schon,
“Na los kleine oder ich fahr ohne dich!”
“Jaja! Bin Ja schon auf dem weg runter Herr Feldwebel!” Kicherte ich über seinen militärischen Unterton.
“Danke das du sie fährst Mikko.” Sagte mein Vater jetzt beruhigt das ich gut ankommen würde.
“Familie muss sich gegenseitig helfen Onkel Väinö.” Sagte mein Cousin ernst bevor er mir meine Tasche abnahm und einen Arm um meine Schultern legte.
“So Fräulein Paananen wo müssen wir denn hin?” Fragte er im rausgehen.
“Ähm Moment.” Ich kramte in meiner Handtasche und zog den Zettel raus um ihn weiter zu reichen.
“Ah in der Nähe ist auch der Tavastia... Ich hoffe ihr macht keinen Unsinn und versucht da rein zu schleichen...” Sagte er ermahnend auf dem weg zum Auto aber ich konnte sehen das er sehr damit kämpfen musste ein schmunzeln zu unterdrücken.
“Also was denkst du denn von mir Feldwebel Mik! Ich würde sowas genau so wenig tun wie du bevor du 18 warst.” Spielte ich empört.
“Ja genau das macht mir ja die Sorgen Mini Me. Na los steig ein.” Sagte er seuftzend und ich steig ein.
“Hör mal kurze, ich weiss das du alt genug bist und ja auch das du mehr Erfahrungen mit Jungs hast als deine Eltern ahnen können... Ich erinnere mich an deinen ersten Liebeskummer, vergiss das nicht...
Passt einfach auf euch auf ok?
Und wenn was sein sollte dann scheiss auf den Anschiss und Ruf meine oder deine Eltern an das sie euch abholen.” Sagte er lieb aber bestimmt.
“Mach ich Grosser, versprochen. Danke das du mir nicht den Kopf abreisst weil ich mal was erleben will. Du kennst ja meine Eltern...” klar ich durfte mein eigenes Geld mit meiner Musik verdienen, hatte einen amerikanischen Führerschein aber einmal abends ausgehen war verboten...
“Nicht besser als meine die glauben mein erstes Bier hätte ich mit 18 gehabt.
Hier nimm das noch und geniess den Abend.” Er drückte mir einige Scheine in die Hand und ja damit könnte ich definitiv den Abend gut und alkoholreich überstehen, ich wäre trotzdem froh wenn ich an mein Geld alleine ran kommen würde in ein paar Monaten...da Verdiene ich schon einiges und kann kaum dran...
“Danke! Dafür verrate ich auch nicht das du mir mein erstes Bier mit 15 gegeben hast.” Kicherte ich und drückte ihm einem dicken Schmatzer auf die Wange als er vor dem Haus von Mannas Familie anhielt.
Sie hatte heute sturmfrei.
“Na dann raus und wenn was ist anrufen!” Sagte er jetzt mit Nachdruck.
“Versporchen Mikko. Du weisst das ich noch nie mein versprechen dir gegenüber gebrochen hab.” Er nickte und lächelte.
Ich steig aus und hole meine Sachen aus dem Kofferraum als er das Fenster runter kurbelt und mir noch etwas in die Hand drückt.
“Wirklich?” Frage ich als ich die Kondome erkenne und er grinst frech und zuckt mit den Schultern.
“Aino... wenn du schon raus gehst und einen Kerl abschleppen solltest dann Schütz dich und lass dich nicht bequatschen...” Ich nickte und winkte nochmal als ich zur Tür ging.
Er fährt los als ich rein gehe weil Manna mir geöffnet hat.
“Was hast du da in de Hand?” Fragt sie verwirrt.
“Mik meinte wenn ich schon feiern gehe soll ich verhüten falls ich nen Kerl abschleppen sollte... als ob ich sowas machen würde.” Der letzte Teil trieft vor Ironie und meine Freundinnen kichern.
Einiges gequatscht und aufgeholt was in den letzten Jahren bei mir und ihnen passierte hatten wir uns fertig gemacht und standen vor dem hintereingang des Klubi und warteten.
Tammy hatte was mit einem der Securitys und dieser liess uns jetzt schnell rein.
“Behnehmt euch und viel Spass... Ja ok süsse du musst dich nicht benehmen um dich kümmern ich mich später.” Er zog sie an sich ran und küsste sie leidenschaftlich bevor er wieder an seine Platz ging und wir schon auf dem weg zur Bar waren.
Wir hatten alle schnell ein Bier und genossen die Musik.
Wir lachten und hatten einfach nur Spass als Manna über meine Schulter sah, “Uh Aino da checkt ein verdammt süsser deinen süssen Hintern ab!” Ich kicherte.
“Dann soll er das hier geniessen!” Ich zog Manna an mich und tanzte mit ihr um mich so auch umsehen zu können.
Ja da war ein verdammt... süss passte kaum... Eher verdammt an dem würde ich mich gerne verbrennen... und er sah mir direkt in die Augen als ich in seine Richtung sah und lächelte was ich mit einem Lächeln beantwortete.
“Der ist mehr als süss... den will ich!” Verkündete ich mit vom Alkohol gelöster Zunge und meine Mädels kicherten nur.
Tammys Freund zog sie jetzt mit und hinter die Theke in einen Raum während Tallula einen süssen Hintern zum betatschen gefunden hatte.
Ich lächelte dem Kerl zu... verdammt ja genau mein Typ Mann...
Gross, schlank, lange braune Locken die ihm bis über die Schultern fielen, einladende Lippen und jetzt wo das Licht auf sie traf sah ich diese hellen Augen die mich verzauberten.
Er stand da mit einem Kumpel der Manna abcheckte die auf Entfernung schon mit ihm flirtete.
Ich zog sie auf die Tanzfläche und sprach mit meinen Augen eine wortlose Einladung aus die der heisse Kerl und sein blonder Kumpel verstanden.
Schnell waren sie bei uns und ich tanzten ausgelassen mit meinem Kerl und Manna zog sich mit dem blonden etwas von uns zurück.
Von nahem sah ich die einladenden Lippen jetzt noch besser und sah ihm dann in diese hellen Augen deren Farbe ich nicht genau beschrieben konnte.
Seine Arme wanderten auf meine Hüfte und meine Hände erst auf seine schlanke und dennoch muskulöse Brust bis ich sie dann hoch gleiten liess an seinem schwarzen Hemd und bis in seinen Nacken.
Wir tanzten eng aneinander und sahen uns in die Augen.
Verdammt alleine dieser Blick... ab und an liess er seinen Blick so gut es ging über mich schweifen.
Immer wieder bleib er dabei an meinen Brüsten und meinen Lippen hängen.
Ich zog ihn jetzt etwas weg von der Tanzfläche und in eine ruhigere Ecke.
Er lachte leise und dieses vibrieren in seiner Brust als sein tiefes lachen erklang war zu köstlich.
Ich biss mir sanft auf die Lippe und drückte mich fest an ihn. Er senkte seinen Kopf an meine Halsbeuge und knurrte leise aber tief, “Du weisst was du willst kleine. Das gefällt mir.
Wie heisst du?” Ich bekam eine Gänsehaut von dieser Stimme...
“Keine Namen, nur diese Nacht. Ich werde nicht lange in der Stadt sein und will einfach Spass.” Sagte ich mit bestimmter aber heiserer Stimme und er nickte.
“Gut dann bleiben wir bei kleine. Heute Nacht gehörst du mir!” Wie er dabei knurrte war zu verlockend.
“Wenn ich dir gehöre dann zeig es mir!” Forderte ich.
Ich hätte es zwar gehofft aber als er jetzt wirklich zu biss überwältigte es mich und ich stöhnte leise auf.
“Meine kleine!” Knurrte er jetzt und drehte mich in seinen Armen so das mein Hintern jetzt, dank meiner Absätze, an seiner Mitte lag die eine deutliche wölbung hatte.
“Wenn ich heute deine kleine bin dann bist du mein Wolf.” Sagte ich frech und er knurrte zur Antwort an meinem Hals und biss erneut zu. Ich liess mich in seine Arme sinken und genoss es nur zu sehr wie er mich zur Verzweiflung brachte.
Ich drehte meine Kopf als er seinen von meiner Schulter hob und sah ihn an während ich beim Tanzen meinen Hintern an seiner Mitte rieb.
Schnell lag eine seiner Hände an meinem Hals und hielt mich so das er mich küssen konnte.
Mein Körper spielte verrückt als seine Lippen sich meinen näherten und als unsere Lippen sich jetzt trafen war es ein Feuerwerk.
Verdammt der Kerl konnte küssen... aber mit Lippen wie seinen... Ich stöhnte leise in den Kuss und er beantwortete es mit einem leisen Knurren.
Wie lange wir jetzt hier standen und uns küssten, tanzten und seine Hände über mich wanderten wusste ich nicht aber Manna räusperte sich und hielt mir meine Tasche hin während der Kumpel von meinem Wolf sie fest an sich zog.
“Danke, viel Spass noch.” Grinste ich sie wissend an was sie heute vor hatte.
“Oh dir aber auch süsse.” Sagte sie grinsend bevor sie in den Armen des Blonden verschwand.
Wir beide tanzten noch eine ganze Zeit so eng aneinder und ich merkte wie heiss er auf mich war.
“Los raus hier und zu dir!” Sage ich bestimmt und höre ihn böse lachen und verdammt ja ich weiss ich bin leichtsinnig aber es ist so verdammt heiss grade und ich will das er mich durchnimmt bis ich um Gnade bettel.
Alleine was ich durch die Klamotten schon spüre... vielversprechend.
Er zieht mich mit sich raus und macht draussen sofort eine Kippe an und bietet mir auch eine an die ich dankend annehme um mich dann von ihm führen zu lassen.
Wir sprechen nicht viel aber kommen schnell an.
“Machst du das oft?” Fragt er frech während er nach seinem Schlüssel kramt und ich Grinse frech, “Nur wenn ich einen Kerl sehe für den es sich lohnt.”
Ok wird er grade etwas rot?
Uuii ok nicht nur heiss sondern auch wirklich süss ...
“Du wohl nicht so oft?” Fragte ich frech und er sah etwas verlegen weg.
“Nein aber meine beiden besten Freunde meinten ich soll mich nach der Trennung mal austoben.” Gab er verlegen zu und ich kicherte.
“Geht mir ähnlich. Miese Trennung hinter mir.” Er lächelte mich lieb an und nickte als wir auch schon vor einem Haus Stehen blieben.
“Letzte Chance mich heim zu schicken.” Witzel ich als er aufschloss und dann zog er mich mit sich rein und an sich und küsste mich leidenschaftlich während er mich fest hielt.
Irgendwie schaffen wir es die zwei Treppen zu seiner Wohnung hoch und in diese.
Sobald die Tür zu ist fliegen die ersten Klamotten im hohen Bogen weg und wir stolpern in Richtung seines Schlafzimmers und auch schon aufs Bett.
Wir kichern beide als wir uns darauf fallen lassen und unsere Hände den Körper des anderen erkunden.
Oh Fuck war ich grade froh darüber das Mik mir die Gummis mitgegeben hat.
Ich muss ihm morgen danken wenn wir telefonieren.
“Fuck machst du mich heiss kleine!” Stöhnte er auf als ich mich jetzt auf ihn setzte, mich zu ihm runter beuge und ihm fest in den Hals beisse.
Sanft bewegte ich jetzt meine Hüfte kreisend über seine Mitte und er greift nach meiner Hüfte und krallt sich daran fest.
Er stiess jetzt mit seiner Hüfte gegen meine Mitte und ich konnte nicht anders als genüsslich bei jedem Stoss auf zu stöhnen.
Verdammt fühlte sich das grade schon gut an.
Ich küsste ihn jetzt wieder und tatsächlich kribbelte es sowas von in meinem Bauch. Aber das war bestimmt das Adrenalin.
Er packte mich jetzt und rollte sich mit mir über das Bett so das ich unter ihm lag.
Meine Güte war ich grade froh über den Rock denn so konnte er sich jetzt genüsslich runter küssen und musste ihn nur hoch schieben und mein Höschen flog in hohem Bogen in eine Ecke während er sich schon zwischen meine Beine verzog und ich vor Lust aufstöhnte als er mich jetzt erste nur mit seiner Zunge und dann noch zusätzlich mit seinen verdammt geschickten Fingern verwöhnte...
“Oh Fuck ja!” Schrie ich nurnoch als ich kam und er lachte tief und böse an meiner Mitte.
Wie oft er mich zum kommen brachte konnte ich kaum zählen und das alles bevor er mir auch nur die Chance gab zu Atem zu kommen.
“Ich will dich!” Raunte ich ihm zu und seine Augen funkelten als ich ihn hoch zog und seine Hose öffnete.
Zu meiner Überraschung griff er neben das Bett und holte Kondome raus und grinste mich an.
“Sehr vernünftig.” Sagte ich frech als ich jetzt aber sah was die Hose versteckte blieb mir kurz die Luft weg.
Verdammt gute Aussichten ja.
Schnell hatte er das Gummi über gestreift und ich drückte ihn schon auf dem Rücken und liess meine Hüfte langsam sinken und ihn so in mich gleiten.
Wir stöhnten beide genüsslich auf und ja verdammt er war gross und ich das nicht gewohnt...
“Verdammt!” Stöhnte ich genüsslich als ich jetzt anfing ihn zu reiten.
Es passte einfach perfekt und als er jetzt seine stösse meinen Bewegungen anpasste war es als hätte es nie etwas anderes gegeben.