Der Kreditantrag - Erotic Ponyplay

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Summary

Was hat ein Kreditantrag mit Ponyplay zu tun? Michael Bretano,der Leiter der Kreditabteilung einer renommierten Privatbank erfährt es schneller als ihm lieb ist - nämlich, als ihn die Baronin auf ihr Gestüt einlädt und er sieht, welcher Art die Ponys sind, die sie dort hält.

Status
Ongoing
Chapters
17
Rating
5.0 2 reviews
Age Rating
18+

Die Baronin

In seinen Augen war sie die schönste Frau, die ihm je über den Weg gelaufen ist. Gottgleich, anbetungswürdig und einfach perfekt. Von der arroganten Nasenspitze bis hinunter in den kleinen, lieblichen Zeh, als hätte einer der großen Künstler der Antike sie aus kostbarstem Marmor modelliert.

Nun, nicht dass er ihren Zeh sehen könnte. Fast hätte Michael Bretano den Kopf geschüttelt. Natürlich war sie von Kopf bis Fuß bekleidet, so wie es sich gehörte. Seine Sekretärin hatte sie zuvor in sein Büro geleitet, und in wahrhaft königlicher Anmut hatte dieses herrliche Wunderweib vor ihm Platz genommen.

Sie kam als Bittstellerin zu ihm – so wie alle anderen auch. Alltag für ihn, den Leiter der Kreditabteilung seiner Bank, die seit über hundert Jahren in Familienbesitz war. Sie alle wollten etwas von ihm, nämlich Geld um irgendwelche Träume zu verwirklichen. Ihm allein oblag es, ihre Ansinnen zu genehmigen oder abzulehnen. Und er war streng. Er achtete akribisch darauf, dass entsprechende Sicherheiten vorlagen, und er informierte sich genau über diejenigen, die ihm ihr Anliegen vortrugen.

Auch über sie hatte er sich bereits im Vorfeld informiert, sobald sie bei ihm um einen Termin ersuchte. Bianca de Vriees, Baronin zu Fallersleben. Jedermann in der Stadt kannte sie – die Erbin des alten Barons, die nach dessen Tod wie aus dem Nichts auftauchte und das Schloss übernahm. Niemand hatte geahnt, dass der Alte überhaupt Nachkommen hatte – was die Hoffnung der Stadt zunichte machte, das Schloss würde an sie fallen.

Neugierig waren sie jedoch alle, doch bisher hatte kaum jemand sie leibhaftig zu Gesicht bekommen. Alles Geschäftliche ließ sie über Mittelsmänner abwickeln, und ihr Personal wurde so fürstlich entlohnt, dass niemand je den Mund aufmachte und ihre Geheimnisse ausplauderte.

Dennoch gab es Gerüchte. Woher die kamen, wusste niemand so recht – doch es hieß, draußen im Schloss ging etwas vor sich, das nicht ganz koscher war. Unsittliche Dinge würden dort an der Tagesordnung stehen, und Sachen gemacht, über die man nur hinter vorgehaltener Hand flüstern konnte und trotzdem schamerfüllt errötete dabei.

Was wohl an diesen Geschichten dran war? Äußerlich unbewegt musterte Michael die Baronin und versuchte, sie abzuschätzen. Auch sie beherrschte das Spiel kühler Distanz. Ihre Miene war – wie vermutlich auch die seine – kalt und unbewegt, und sie ließ nichts von ihren Gedanken oder Emotionen erkennen.

Für Michael gehörte das zum Geschäft, doch welche Beweggründe hatte sie, sich so unnahbar zu geben? Sollte sie nicht aufgeschlossen und entgegenkommend rüberkommen? Schließlich brauchte sie Geld, sonst wäre sie ja nicht hier …

Sie war wie eine Statue aus Eis, und er fragte sich, ob unter der zur Schau gestellten Kälte auch nur ein Funken Feuer existierte.

Ihre Kleidung war streng, mit einem minimalistischen Hauch Feminismus, der die disziplinierte Haltung noch unterstrich. Schwarzes, glattes Haar im Nacken zu einem strengen Knoten gefasst, akkurat gezupfte, dunkle Augenbrauen – und Augen, in denen er zu versinken drohte. Blau, beinahe violett waren sie, und starr wie die einer Schlange auf ihn gerichtet. Dieser direkte Blick bewirkte etwas in ihm, das er sich selbst nicht erklären konnte. Fast verspürte er den Wunsch, sich zu ducken und vor ihr zu buckeln, und das gefiel ihm überhaupt nicht.

Diese leichte Unsicherheit brachte ihn aus dem Konzept, und sie bewirkte, dass er sich tiefer denn je in die überlegene Machtposition seiner Stellung hier im Haus zurückzog. Nein, schlimmer noch, er verschanzte sich regelrecht dahinter.

Nun kam doch etwas Leben in die großgewachsene, überschlanke Gestalt der Baronin. Kaum merklich entspannte sie sich und der Anflug eines Lächelns huschte so flüchtig über die dunkel geschminkten, schmalen Lippen, dass er schon glaubte, er hätte es sich nur eingebildet. Und da blitzte etwas in den Tiefen ihrer herrlichen Augen, das ihn wie magisch anzog.

Was geschah hier nur mit ihm? Nur mit Mühe konnte er ein verwirrtes Kopfschütteln verhindern, stattdessen räusperte er sich und gab sich einen Ruck.

„Baronin, wie kann ich Ihnen helfen?“

Das Gespräch – oder das Gefecht? – war eröffnet, Michael klopfte sich insgeheim auf die Schulter, weil das Gesagte so neutral und geschäftsmäßig rüberkam, und er war heilfroh, weil er sich nun auf das konzentrieren konnte, was er am besten beherrschte: seine Arbeit!

Die Pläne der Baronin waren gut durchdacht, das musste Michael ihr zugestehen. Sie plante einen Reitbetrieb der ganz besonderen Art – welcher Art jedoch, das erklärte sie nicht, und aus diesem Grund benötigte sie einen vorübergehenden Kredit in nicht unbeträchtlicher Höhe, um die anliegenden Umbauten erledigen zu können. Mit ihren Sicherheiten gab es kein Problem, da waren eine Unzahl an Immobilien. Nur an Bargeld mangelte es Bianca de Vriees offensichtlich. Auf die Schnelle, wie sie erklärte, könnte sie nichts flüssig machen und ihre Immobilien unter Wert verschleudern wollte sie nicht.

Nichts an ihrem Angebot wirkte, als hätte es nicht Hand und Fuß, sie hatte vorgearbeitet und alle Eventualitäten bedacht. Das Zahlungsziel lag in nicht allzu weiter Ferne, und die Bank würde ordentlich an diesem Kredit verdienen.

Doch etwas wollte Michael nicht so recht einleuchten.

„Warum ein Reitstall?“, erkundigte er sich zurückhaltend. „Das Gestüt im Nachbarort unterhält seit Jahren eine Reitschule, die gut läuft und sich selbst trägt. Wie kommen Sie auf den Gedanken, die Gegend hier würde einen zweiten solchen Betrieb ernähren können?“

„Das ist schwer zu erklären“, bei diesen Worten straffte sich die Baronin noch etwas mehr. „es lässt sich besser zeigen, als in Worte kleiden. Darf ich Sie zu einem kurzen Besuch in mein Reich einladen, damit Sie persönlich sehen, was mir vorschwebt?“ Sie lächelte ihn an, und etwas in ihrem Blick war nun anders. Es berührte ihn ganz tief in seinem Inneren, und fassungslos spürte Michael, wie er hart wurde. Sein Atem stockte.

Verzweifelt darum bemüht, sich nichts anmerken zu lassen, dachte er über ihre Einladung nach. Zumindest versuchte er es, aber seine Gedanken rotierten wild hinter der Stirn durcheinander. Das Schlimme war, er fühlte sich durchschaut. Als könnte sie ihm ansehen, was gerade mit ihm geschah, und der Sicherheit halber rückte er unauffällig näher an den Schreibtisch heran, damit sein Unterleib vor ihren Blicken verborgen lag – zusammen mit dem ungehorsamen Schelm in seiner Hose.

„Ich sehe nicht, dass das nötig wäre …“, kommentierte er ihre Einladung.

„Aber sicher ist es das, Herr Bretano!“ Das kam bestimmt und entschlossen. Zu seiner Verwunderung stand sie auf. „Ich erwarte Sie heute Abend – sagen wir, um 18 Uhr. Dann werde ich Ihnen vor Ort alles zeigen und Ihnen erklären, wie ich es mir genau vorstelle.“ Sie wollte schon gehen, verfolgt von seinem fassungslosen Blick, da hielt sie inne und wandte sich ihm noch einmal zu. Dieses Lächeln war offen, es veränderte sie völlig. Ihre Stimme plötzlich ein Schnurren, als sie raunte: „Ach, und bitte – nehmen Sie sich genügend Zeit. Wir werden anschließend gemeinsam dinieren!“

„Was tue ich hier eigentlich?“, fragte Michael sich Stunden später unzufrieden, als er seinen Mercedes vor dem meterhohen Flügeltor aus altem Schmiedeeisen abbremste, welches das riesige Anwesen derer von und zu Fallersleben begrenzte. Etwas hatte ihn mit fast magnetischer Kraft hierhergezogen, obwohl es sicherlich nicht zu seinen Aufgaben gehörte, bei Kreditnehmern Hausbesuche zu machen. Dafür hatte er seine Leute, es war nicht nötig, seine spärliche Freizeit zu opfern.

Das alles wusste er, es lag klar vor seinen Augen, dennoch war er nun hier und starrte in das blinde Auge der Sicherheitskamera, die auf ihn gerichtet war. Das Seitenfenster seines Wagens war heruntergelassen, in einem verdeckten Lautsprecher knackte es. „Ja, bitte?“

„Michael Bretano, die Baronin erwartet mich!“

Wie von Geisterhand bewegt, schwangen die Torflügel zur Seite und gaben den Weg frei. Im Schritttempo ließ Michael den Mercedes die endlos lange Auffahrt hinaufrollen, über seinem Kopf schlossen sich die ausladenden Kronen alter, wuchtiger Eichen zu einem Tunnel. So ging es eine ganze Weile, dann erreichte er wieder freies Gelände und nun sah er zum ersten Mal das Schloss. Es hatte eher etwas von einem Landhaus, war aber riesig und ausnehmend gut in Schuss. Dem Gebäude war anzusehen, dass sich die Eigentümer immer gut darum gekümmert und alle anfallenden Renovierungsarbeiten zeitnah erledigen lassen hatten.

Links von ihm tauchten etliche Stallgebäude auf, auch sie machten auf ihn einen gepflegten Eindruck und er fragte sich, wo denn hier ein Umbau nötig war. Auf der anderen Seite lagen ordentlich eingezäunte Wiesenflächen.

Leute sah er keine, was ihn etwas wunderte. Und auch keine Pferde.

Er bremste vor der großen Freitreppe des Hauptgebäudes, ein livrierter Butler eilte die Stufen hinab und nahm ihn in Empfang. Mit einem kühlen Lächeln bat er ihn ins Haus.

„Man wird sich um Ihren Wagen kümmern“, versicherte der ältere Mann ihm, und Michael nahm es nickend zur Kenntnis.

Das Schloss selbst war keine große Überraschung, es war nicht das erste Anwesen dieser Art, das er betrat. Im Osten waren nach der Wende viele alteingesessene Adelsgeschlechter bankrottgegangen – oder verschollene Nachkommen aus dem Westen hatten ehemalige Familienbesitze für sich eingefordert. Immer war Geld benötigt worden, und oft kamen sie dann in seine Bank, die sich auf solche Immobilienkredite spezialisiert hatte.

„Der Salon“, unterbrach der Butler seine Überlegungen und ließ ihn eintreten. Als er sich an dem Mann vorbeischob, fand er sich in einem mit bezaubernden Antiquitäten eingerichteten, hellen Raum.

„Ihr Gast, Baronin. Herr Bretano“, wurde er noch angekündigt, dann schloss sich leise die weißlackierte Tür hinter ihm.

„Schön, dass Sie die Zeit für einen Besuch erübrigen konnten“, erklang die Stimme der Baronin, und nun richtete sich sein Blick auf sie. Sie war von einem zierlichen Sekretär aufgestanden, und wieder konnte er gar nicht anders, als sie insgeheim mit Blicken zu verschlingen.

Das Licht der schon tiefstehenden Sonne drang ungefiltert durch deckenhohe Terrassentüren, rahmte sie, als würde sie von hinten von einem Spotlight angestrahlt. Die schlanke Gestalt wirkte noch schlanker, doch auch das Sonnenlicht minderte nicht die Strenge ihrer Kleidung. Wieder trug sie schwarz, einen auf Figur geschnittenen Hosenanzug.

„Baronin, das ist selbstverständlich!“ Er nickte ihr zu und wagte es kaum, näherzutreten. Doch als sie ihm mit einem kühlen Lächeln die Hand entgegenhielt, zog es ihn wieder zu ihr hin.

Etwas unbeholfen nahm er die zarten Finger in seine, überlegte kurz, die Hand einfach zu schütteln, doch dann folgte er diesem lächerlich altmodischen Impuls, er neigte sich über sie und hauchte einen angedeuteten Kuss auf den Handrücken.

Hoffentlich hatte er sich jetzt nicht lächerlich gemacht, überlegte er flüchtig, doch als er sich aufrichtete, sah er sich einem zufriedenen Lächeln gegenüber. Hastig konzentrierte er sich wieder auf den Grund für seine Anwesenheit.

„Sie haben mich gebeten, mir vor Ort alles erklären und zeigen zu dürfen, und natürlich komme ich dieser Bitte nach. Wenn es um einen Kredit in dieser Höhe geht, ist mein Haus gerne zu Zugeständnissen bereit.“

„Zugeständnisse, so so …“, wisperte die Baronin, und spöttisch verzog sich ihr Mund. „Und Sie selbst sind nicht neugierig, worum es sich bei meinem Geschäft handelt?“

Michael wollte nicht lügen. „Mich interessiert in erster Linie, ob Sie in der Lage sind, den Kredit fristgerecht zurückzuzahlen“, bekannte er.

„Ah, ein Mann mit Prinzipien!“ Amüsiert schimmerte es in ihren Augen, als würde sie sich über ihn lustig machen. Dann, völlig unverhofft: „Sie sind durch und durch ein Alphatier, nicht wahr?“

Was für eine ungewöhnliche Frage!

Irritiert runzelte Michael die Stirn, was hatte das mit dem Antrag zu tun? Fast begann er zu bereuen, die Fahrt hierher auf sich genommen zu haben. Sonst wickelte er seine Geschäfte doch auch direkt in der Bank ab, und nicht vor Ort bei den Kunden!

„Könnte man so sagen“, murmelte er zögernd, er fühlte sich nicht wohl dabei. „Das ist in meiner Branche und in meiner Position aber auch nötig. Ich muss immer im Interesse meines Hauses handeln, unsere Interessen im Blick behalten und ich darf mich weder einlullen noch über den Tisch ziehen lassen. Unsere Bank ist gut aufgestellt, aber auch wir haben kein Geld zu verschenken.“

„Ja, ein sehr verantwortungsvoller Posten, den sie innehaben“, nickte sie leicht. „Und genießen Sie es, diese Macht zu haben?“

„Macht? Welche Macht?“ Diese seltsame Unterhaltung irritierte ihn immer mehr.

„Nun, es liegt in Ihrer Hand, die Träume vieler Menschen platzen zu lassen. Wenn Sie die Kredite nicht bewilligen, kann niemand etwas dagegen tun. Es ist allein Ihre Entscheidung, niemand redet Ihnen in der Bank hinein.“

Das war in der Tat so. Das Haus war ein Familienbetrieb, sein Vater und die beiden Onkel die Inhaber. Irgendwann würde auch er in die Geschäftsleitung eintreten, doch auch die Position des Abteilungsleiters, die er bereits innehatte, war beachtlich und von Gewichtigkeit.

Sie hatte ihn unentwegt beobachtet, während er diesen Überlegungen nachhing und nun knapp nickte.

„Sehen Sie, und das ist Macht!“, kommentierte sie beharrlich. „Sie entscheiden über Glück und Unglück dieser Menschen. Menschen wie mich, die zu Ihnen kommen, weil Sie Geld brauchen.“ Und plötzlich, aus heiterem Himmel: „Erregt es Sie, diese Macht zu haben?“

„Was? Wie bitte?“ Michael zuckte zusammen, als wäre er geschlagen worden. Ungläubig schaute er die Baronin an, hatte er sich jetzt verhört?

Sie zuckte nicht mit den dichten Wimpern, als sie gelassen ihre Frage wiederholte: „Ich möchte von Ihnen wissen, ob es Sie anmacht, dass das Glück Ihrer Antragsteller in Ihren Händen liegt?“

„Ich verstehe nicht …“, stotterte er, und der Drang, sich dieser seltsamen Unterhaltung – die sich mittlerweile eher wie ein Verhör anfühlte – schnellstens zu entziehen, wurde immer stärker.

Die Baronin schwieg, kühl hing ihr Blick an ihm und sie wartete auf eine Antwort. Doch würde Michael sie ihr wirklich geben? Nein, schrie es in ihm. Was ging das sie an? Doch sein Mund öffnete sich schon und sprach, noch bevor er den abwehrenden Gedanken zu Ende gebracht hatte: „Nein, es gibt mir überhaupt nichts ab“, stellte er heiser fest. „Es ist Arbeit, es ist Geschäft – und ich erfülle meine Aufgabe so gut ich kann. Persönliche Befindlichkeiten lasse ich außen vor, die haben in der Bank nichts zu suchen!“

Er holte tief Luft, doch bevor er weitersprechen konnte, trat sie so dicht an ihn ran, dass er ihr Parfüm riechen konnte. Wie ein brünstiger Hengst blähte er die Nüstern, inhalierte den berauschenden Geruch regelrecht und schluckte unauffällig, versuchte der Erregung Herr zu werden, die ihn schon wieder so unverhofft in ihrer Nähe befiel.

Sie legte ihm mit einem leisen „Scht“, den Finger auf den Mund.

„Ich wollte Sie nicht beleidigen“, raunte sie kehlig. „Das haben Sie völlig falsch verstanden, lieber Michael. Ich wollte von Ihnen nur wissen, ob Sie es als Alphatier genießen, Macht auszuüben!“

Er runzelte die Stirn und zog die Augenbrauen zusammen.

„Und ich würde sagen, das alles geht Sie nichts an, Baronin! Bleiben wir beim Geschäftlichen, das Private lassen wir außen vor! Wir unterhalten uns über den von Ihnen gewünschten Kredit und Ihre Pläne, wofür Sie das Geld verwenden wollen – alles andere hat nicht zu interessieren!“

Tadelnd schüttelte sie den Kopf, doch sie trat wieder zurück von ihm.

„Was aber, wenn ich Ihnen sage, ich rede schon längst über das Geschäft?“

Seine Antwort kam prompt. „Dann würde ich denken, Sie nehmen mich auf den Arm!“

„Mitnichten, mein lieber Michael“, erwiderte sie lächelnd, während sie sich zur Tür wandte. „Aber kommen Sie, es ist an der Zeit, dass ich Ihnen alles zeige …“ Neckisch zwinkerte sie ihm zu, und sein Schritt stockte, als er ihr folgte. „Sie werden gleich verstehen, Michael.“