Halloweenparty im Nightmare Club

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Summary

Larissa ist süße 18 und hat ein Ticket für die exklusive Halloweenparty im Nightmare Club. Dort will sie heiße Spiele erleben. Doch wie viel Hitze hält sie aus?

Status
Complete
Chapters
4
Rating
5.0 1 review
Age Rating
18+

Vorbereitungen



Konzentriert verteilt sie die weiße Theaterschminke im Gesicht, auf den Ohren, Hals und Ausschnitt. Ihre Haare hat sie streng zurückgebunden. Als jedes Fleckchen schneeweiß leuchtet, nimmt sie ihre schwarzen Stifte zur Hand. Tief atmet Larissa ein und beginnt. Sie hat genau eine Stunde für das Make-up und ihre Fingernägel eingeplant. Die Fußnägel hat sie heute Morgen schon schwarz lackiert. Mit ihnen hat sie nichts Besonderes vor, deshalb ist das recht schnell gegangen.

Vorsichtig zieht sie eine eckige Augenbraue. Es muss perfekt aussehen. Auch die zweite Augenbraue gelingt ihr. Puh, damit hat sie bereits ein strenges Aussehen, arrogant und herablassend. Der erste Schritt hat auf Anhieb geklappt.

Danach zaubert sie sich mit Kajal, Wimperntusche, Lidschatten und Lidstrich ein katzenhaftes Aussehen. Eigentlich ist es nicht so wichtig, ob sie einen Katzenlook hat oder nicht, denn sie wird sich farbige Kontaktlinsen einsetzen, bevor das Taxi sie abholt. Weiße Linsen mit einem schwarzen Pentagramm werden ihre natürlichen blauen Augen verstecken. Ihre blonden rückenlangen Locken hat sie am Morgen gefärbt und mit einem Glätteisen jede noch so kleine Locke entfernt. Jetzt reichen sie ihr bis zum Po, da kann jede Frau nur neidisch sein über diese lange Haarpracht. Sie wird so verändert aussehen, dass niemand sie erkennen wird – nicht einmal ihre Eltern oder beste Freundinnen.

Ihr Herz klopft heftig vor Aufregung, als sie mit beiden Augen fertig ist. Larissa arbeitet ungern so dicht am Auge und dann auch noch so präzise. Jeder Fehler bedeutet, ganz von vorne anfangen, da sie nicht auf ihrer Haut arbeitet, sondern auf der weißen Grundierung. Sie stellt sich vor ihren Schrankspiegel und begutachtet ihren Kopf. Es sieht super aus! Leichenblass das Gesicht und gefährlich dunkel die Augen. Nur ihre Lippen sind jetzt noch dran. Sie greift zu ihrem roten Lippenstift und färbt sie dunkelrot.

Hm, sieht viel zu auffällig aus. Feuerwehrrot für einen Kussmund, das ist das Allerletzte, was sie signalisieren will. „Mist, rote Lippen hat wahrscheinlich jede Frau. Und ich will nicht jede Frau sein. Ich will anders aussehen. Scharf und doch distanziert.“ Vorsichtig wischt sie die Farbe weg.

Ungeduldig kramt sie in ihrer Dose für Lippenstifte. Orange, Blau, verschiedene Rottöne, Braun, Gold, Silber … aber kein Schwarz! Sie will schwarzen Lippenstift, das sieht eklig genug aus, dass nicht jeder sofort Lust verspürt und sie küssen will. Nur wer wirklich scharf ist, wird seine Lippen auf ihre senken, um die schwarze Creme auf den eigenen Lippen zu verteilen.

„Silber?“ Sie verteilt es auf den Lippen und betrachtet sich im Kosmetikspiegel. „Nein, ich bin ja keine Schneekönigin.“ Murrend wischt sie die Farbe weg, anschließend schnappt sie sich ihren Kajal und benutzt ihn als Konturenstift. Dann tupft sie mit ihrem Eyeliner die Lippen schwarz. Das ist zwar wenig professionell, aber anders geht es nicht. Was für ihre Augen gut ist, wird für ihre Lippen nicht schädlich sein. Und sie hat keine Zeit mehr, um shoppen zu gehen.

Nun wendet sie sich ihren Fingernägeln zu. Sie lackiert sie im Wechsel Schwarz und Silber. Auf den kleinen silbernen Nägeln klebt sie jeweils eine schwarze Spinne. Auf den silbern lackierten Daumennägeln schwarze Pentagramme. Unter einer Lampe härtet sie ihre Arbeit aus, damit die Zeit reicht. Ein Blick zur Uhr verrät ihr nämlich, dass sie von der wertvollen Stunde nur noch fünfzehn Minuten übrig hat.

Sie lässt ihren Bademantel fallen und greift zu ihrem Top. Ihre Finger zittern ein wenig. Doch jetzt gibt es kein Kneifen mehr. Seit Monaten plant sie diesen Abend. Niemand weiß, was genau sie tun wird. Ihre Eltern sind die allerletzten, die es wissen dürfen! Deshalb ist sie froh, dass die beiden für ein verlängertes, chilliges Wochenende am gestrigen Vormittag aufgebrochen sind. So kann sie sich vergnügen wann und wo und wie lange sie will. Als streng behütete Tochter wissen ihre Eltern nicht einmal, dass sie vor einem Jahr ihre Jungfräulichkeit einem Mitschüler geopfert hat. In den Augen ihres Vaters wird sie wohl immer die kleine, brave und unschuldige Tochter sein. Aber mit siebzehn ist sie der Meinung gewesen, dass sie lang genug gewartet hat.

Dass es absolut scheußlich und schmerzhaft gewesen ist und viel zu viel Blut geflossen ist, hat sie zunächst entsetzt, aber dann dazu gedrängt, es ein weiteres Mal zu versuchen. Immerhin gibt es im Internet viele Frauen, die über das schreckliche erste Mal schreiben.

Doch ihr zweites Mal ist genauso blutig und schrecklich gewesen und ausschließlich schmerzhaft. Von wegen vaginale Orgasmen sind das Beste und nichts ist geiler als ein guter Fick. Pah! Kein Schmerz ist schrecklicher als ein eindringender harter Schwanz, der rein und raus stößt und innen alles zu zerreißen scheint. Was heißt scheint? Bei der Menge an Blut, die nach dem Fick herauskam, hat er sie verletzt, und zwar nicht zu knapp. Da ist definitiv etwas zerrissen worden!

Vor anderthalb Monaten ist sie achtzehn geworden und direkt in einen Sexshop gefahren. Dort hat sie sich ausgiebig beraten lassen. Nichts gegen Internet-Portale. Aber eine erfahrene Frau, die einem was verkaufen kann, ist viel besser und megainformativ. Mit ihren Freundinnen hat sie über das Thema nicht sprechen können. Da sie dermaßen vom Sex schwärmen, hat sie sich geschämt, weil sie katastrophal versagt hat. Bis zu ihrem ersten Einkauf bei Natalie hat sie echt geglaubt, dass sie alles vermasselt hat und Schuld wegen der Schmerzen und dem Blut war.

Nervös schaut Larissa das langarmige Netzshirt an. Die schwarzen Stretchfäden sind in einem wirklich groben Muster gewoben. Als sie es über ihren Kopf streift, weiß sie bereits, dass ihre gebräunte Haut fast komplett zu sehen ist. Doch als sie sich im Spiegel betrachtet, muss sie erschrocken schlucken. Mein Gott! Ihre weißen Brüste schimmern perfekt durch die schwarzen Quadrate. Dort, wo ihre Brustwarzen sind, sitzen zwei große Spinnen auf den Streifen mit roten Knopfaugen. Überall auf den Fäden verteilt sitzen kleine silberne Spinnen. Dabei ist ihr Bauchnabel frei. Larissa versucht das Shirt so zu ziehen, dass eine kleine Spinne den Nabel verdeckt, doch in dem Moment verrutscht oben ebenfalls alles und ihre Nippel liegen frei. Okay, entweder Bauchnabel oder Nippel. Sie entscheidet sich dafür, den Bauchnabel unbedeckt zu lassen. Sonst wird sie nachher nicht in den Club reingelassen. Ganz allmählich weicht ihre Beklommenheit.

Mit einem leichten Grinsen blickt sie tiefer. Sie ist so mit dem Shirt beschäftigt gewesen, dass sie gar nicht darauf geachtet hat, dass sie untenrum nackt ist und ihre Kunstfertigkeit ihr entgegen blitzt. Sie hat nämlich mit dem restlichen Färbemittel ihre Schamhaare eingefärbt. Würde ziemlich blöd aussehen, wenn sie sich auf einen geilen Fick oder eine Leckorgie einlässt und dem Kerl leuchten ihre blonden Schamhaare entgegen. Sie hat die schwarz gefärbten Locken kurz getrimmt und mit viel Mühe ein Pentagramm ausgearbeitet. Puh, das ist eine echte Meisterleistung gewesen! Immerhin kann abgeschnittenes Haar nicht wieder dran geklebt werden. Aber sie ist wirklich vom Glück gesegnet und alles hat geklappt. Es sieht echt heiß aus, findet sie. Hoffentlich stehen die Kerle auf Intimfrisurenbildchen.

Während sie auf ihre zartroten Schamlippen schaut, die frech dem Spiegel entgegen blitzen und bereits von ihrem Lustsaft glänzen, erinnert sie sich an Natalies Worte. Ohne den Lustsaft ihrer Scheide ist ein Eindringen ziemlich schwierig. Der Penis bildet zwar einige Lusttröpfchen, die ein Einführen erleichtern, doch ohne die Flüssigkeit der Scheidenwände ist der Geschlechtsverkehr für die Frau tatsächlich eine Qual. Ein einfühlsamer Mann spürt natürlich, wenn er nicht hineingleitet, weil das weiche, samtene Gefühl fehlt. Doch ein unerfahrener junger Kerl, der spitz und nur hormongesteuert ist, kann es schon übersehen.

Nicht sie hat etwas falsch gemacht, indem sie zu verkrampft war vor Angst. Er hat es total verkackt, weil er sie nicht aufgeheizt und vorbereitet hat. Im schlimmsten Fall hätte er dafür sorgen müssen, dass sie Gleitgel zur Verfügung haben. Da sie Jungfrau gewesen ist, konnte er gar nicht erwarten, dass sie Bescheid weiß und sich um alles kümmert.

Larissa gleitet mit ihrem Finger an ihre nasse Möse und taucht in die Enge. Sie braucht gar nicht viel, um nass zu werden. Der Gedanke an den geilen, bevorstehenden Abend reicht bereits, dass sie auszulaufen beginnt. Mit einem zufriedenen Lächeln holt sie ihren Finger hoch, riecht an ihrem würzigen Saft und verstreicht ihn von ihrem Ohr bis zur Halsbeuge. Noch einmal taucht sie tief ein und holt Saft für die andere Halsbeuge.

„Wer diesen Geruch geil findet und ablecken will, der darf mich ficken“, flüstert sie mit glänzenden Augen. „Ich hoffe, dass es viele Kerle geil finden. Heute will ich durchgefickt werden. In alle Löcher. Ich will den Schmerz von damals vergessen und all das erleben, was ich bisher nur in Videos gesehen habe.“

Sie dreht sich um und nimmt den Rock, ebenfalls ein elastisches Netzteil passend zum Oberteil. Nur sind in Höhe ihrer Scham viele kleine Spinnen aufgenäht und hinten an der Pospalte eine riesige schwarze Spinne mit roten Knopfaugen. In silbernen Buchstaben steht auf ihr: Fuck me!

Als Letztes zieht Larissa ihre schwarzen Overkneestiefel mit acht Zentimeter Absatz an. Breitbeinig stellt sie sich vor den Spiegel. So unnahbar ihr Gesicht auch wirkt, ihr Body ist ein Schrei nach einem Fick. Sie stellt sich vor, dass mehrere Kerle sie umdrängen, ihre Körper und Schwänze an ihr reiben und einer zwischen ihren Beinen kniet und sie leckt, bis sie schreiend kommt. Wieder taucht sie ihren Finger in ihre nasse Möse und fängt an, mit gleichmäßigen Stößen die Spannung zu erhöhen. Ihr Atem beschleunigt sich. Das tut so gut!

Es klingelt … Verdammt! Das Taxi ist da!

Hastig schnappt sie sich ihre zwei schwarzen Taschenbänder, ähnlich einer Gürteltasche. Nur sind sie für die Oberarme gedacht. In einem steckt ihre Eintrittskarte für den Club, ihr Ausweis und ihre limitierte Kreditkarte, in dem anderen etwas Kleingeld. Mehr nimmt sie nicht mit, damit die Teile flach bleiben und wie einfache lederne Oberarmmanschetten aussehen, die zu ihrem Outfit gehören. Beim Tanzen und Ficken hat sie sowieso keine Zeit zum Telefonieren.

Mit einem Schrei erinnert sie sich an ihre Kontaktlinsen. Verdammt, die will sie auf keinen Fall zu Hause lassen. Schnell eilt sie zur Sprechanlage und teilt dem wartenden Fahrer mit, dass sie in ein, zwei Minuten hinunterkommt. Es ist ja ihr Geld, wenn er auf sie warten muss.

Da sie sich nun Zeit verschafft hat, kann sie in Ruhe die Kontaktlinsen in die Augen setzen und ihren Umhang anziehen. Er ist schwarz und knöchellang. Auf dem Rücken hat sie ein silbernes Pentagramm gezeichnet und darüber Ficken verboten! geschrieben, darunter Riskiere den Fluch!

Ein letzter Blick in den Spiegel und sie bemerkt, dass sie ihre Haare noch zusammengebunden hat.

„Verdammt! Was fällt mir wohl im Taxi noch alles ein?“

Rasch zieht sie das Haargummi heraus, wirft es auf ihren Schminktisch und eilt die Stufen hinunter zum Erdgeschoss. Es kann losgehen. Heute wird sie eine richtige Fickschlampe sein. Morgen … darüber denkt sie jetzt noch nicht nach.