Shadows

Summary

Felix ist Mitglied der K-Pop Gruppe "Stray Kids" und wird weltweit von Millionen Fans angehimmelt. Für seine Fans spielt er eine Rolle, aber es scheint niemand zu verstehen, wie das Musikbuissness wirklich abläuft. Auch seinen Bandmitgliedern geht es nicht anders. Solange bis die Make Up Artistin kündigt und relativ schnell eine neue gefunden wird. Leila. Frisch aus den USA und sie scheint die einzige zu sein, die die Schatten sieht. Nur ahnt sie da noch nicht, wie viel Dunkelheit wirklich in den Seelen der Band haftet.

Genre
Drama
Author
LoonaFright
Status
Ongoing
Chapters
7
Rating
n/a
Age Rating
16+

Prolog

„Und du bist dir sicher, dass das die richtige Entscheidung ist?“ Meine älteste Schwester Violet hob eine Augenbraue. Ihr silber-violettes Haar fiel ihr in die Stirn und sie strich es beiseite. 

„Es ist die richtige Entscheidung! Ich habe Make-Up Artisten Erfahrung, ich bin gut in meinem Job. Außerdem was soll ich noch hier? Du kennst meine Meinung zu der Politik, die hier herrscht. Früher oder später geht das Land den Bach runter und es wird eher früher sein.“

Amber, meine jüngste Schwester seufzte. Sie ist das Nesthäkchen und mit ihren siebzehn gerade in ihrer Rebellionsphase. Gefärbtes Haar, Piercings und Tattoos. Sie ist schlimmer als wir alle zusammen.

„Ich wünschte ich wäre so mutig...“

„Glaub mir, dass willst du nicht!“ Noahs Stimme hatte einen leicht lehrreichen Unterton. „Leila wird damit gegen die Wand laufen!“ Er dreht sich zu mir. „Ich werde dich nicht aufhalten Lei. Aber du hast nicht genug Erspartes um einen Neuanfang am anderen Ende der Welt anzufangen. Und hast du überhaupt schon eine Wohnung, einen Job dort?“

„Nein-“

„WAS?! Gott... bitte sag mir nicht, du bist so naiv und hast nur einen Flug gebucht?!“ Violet starrte mich mit schockierenden Augen an. Ich sah ihr an, dass sie mich am Liebsten am Stuhl fesseln würde, wenn sie könnte.

„Sei doch ruhig, Violet! Wir können sie eh nicht aufhalten. Aber, Leila... wenn irgendetwas sein sollte, du kannst mich immer erreichen. Immer- scheiß auf die Zeitdifferenz!“ Noah zieht mich an sich und seine Arme drücken mich an seinen Körper. Er lehnt sich runter und flüsterte: „Du bist meine Lieblingsschwester, weil du das machst, was du dir vornimmst. Du lässt dich von nichts abringen. Du stehst für dich ein und kämpfst für deine Träume! Das liebe ich an dir!“