Ein Doppelleben zu viel

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Summary

Lea will ein neues Leben anfangen. Doch durch Privaten Gründen wird sie wieder gezwungen in ihr altes Leben zurückzukehren. Da sie es alleine nicht schaffen wird da rauszukommen, bittet sie ihre alte Freundin um Hilfe.

Genre
Adventure
Author
Lena
Status
Complete
Chapters
8
Rating
n/a
Age Rating
16+

Chapter 1


Benaja und Lars kamen herein. Benaja schaute Lars an und fragte ihn: „Weißt du, was Lea jetzt mit ihr vorhat?“ Der zuckte mit den Schultern und antwortete: „Ne, das hat sie mir nicht gesagt. Nur das wir sie hierherbringen sollen.“ Benaja nickte und ging auf Angelina zu. Die schaut die beiden böse an und sagte: „Macht mich los!“ doch Benaja und Lars lachten nur. Lars schaute auf seine Armbanduhr, runzelte die Stirn und sagte: „Lea sollte eigentlich schon längst hier sein.“ Genau in den Moment ging die Tür auf und eine große Frau mit schwarzen Haaren betrat den Raum. Sie drehte sich um und schaute Angelina an. Angelina sah sie erschrocken an und fragte: „Lea, was soll das. Was machst du hier?“ Lea sah Benaja und Lars an. „Ihr könnt jetzt gehen. Danke für eure Hilfe.“ Die beiden nickten und gingen aus dem Raum. Lea ging auf Angelina zu und sagte: „Es tut mir leid, aber anders ging es nicht. Du hast nicht mehr auf meine Anrufe reagiert und wenn ich versucht habe dich zu treffen bist du gleich weg gegangen.“ Angelina sah Lea ernst an und sagte: „Ja, das hat auch einen Grund. Ich will nichts mehr mit dir zu tun haben. Du hast dich nicht verändert und ich schon. Ich arbeite jetzt für die Polizei und du nicht.“ Lea sah auf den Boden und sagte: „Ich weiß, aber wenn es nicht was Ernstes wäre, würde ich auch nicht zu dir kommen. Bitte, kannst du dir nur einmal anhören, was ich dir sagen will? Du kannst danach auch sofort gehen.“ Angelina verdrehte die Augen und nickte. Lea erzählte ihr alles und am Ende sagte sie noch: „Ich weiß, dass du dich verändert hast. Aber ich kann es nicht. Es geht nicht.“ Angelina dachte nach und sagte: „Lea, ich muss mir da erst mal Gedanken drüber machen. Ich kann das jetzt noch nicht entscheiden.“ Lea nickte und sagte: „Ja, das kann ich verstehen. Aber bitte sag mir so früh wie möglich Bescheid. Ich habe nicht viel Zeit.“ Angelina nickten und antwortete: „Ja, kann ich machen. Darf ich jetzt bitte gehen?“ Lea nickten und zeigte Angelina den Weg. Sie verabschiedeten sich und Angelina ging.


Ida kam in den Gemeinschaftsraum gerannt und sagte: „Leute, sie war wieder da. Ich habe Bilder gefunden!“ Sie legte die Bilder auf den runden Tisch, der in der Mitte lag. Die anderen kamen und schauten sich die Bilder an. Auf den Bildern war zu sehen wie sich Lea und Angelina verabschiedeten. Leni sah Ida an und fragte: „Hast du die schon Merlin gezeigt.“ Ida schüttelte den Kopf und antwortete: „Nein, ich wollte sie erst euch Zeige und dann fragen, was ich machen soll.“ sie sah in die Runde. Die anderen überlegten. „Ich glaube, dass wir erst mit ihr sprechen sollten. Vielleicht gibt es auch einen einfachen Grund, dass sie dort war.“ sagte Yara und schaute die anderen an. Die überlegte, und stimmten dann zu. Yara nahm sich ein Bild, setzte sich an den Tisch und sagte: „Ich hoffe, dass sie eine gute Erklärung hat, dass wir nicht zu Merlin müssen.“ Ida machte sich einen Kaffee und fragte die anderen: „Leute, glaubt ihr wirklich, dass Angelina wieder zurück gegangen ist?“ Luise sah sie an, zuckte mit den Schultern und sagte: „Naja, also ich kann mir nicht vorstellen, dass man da einfach so rauskommt. Ich habe mich mit Drogendielen beschäftigt und... hm.“ Die anderen wussten auch nicht weiter.


Eine Woche später

Die Mädchen waren wieder im Geschäftszimmer, als Angelina herein gestürmt kam. Die Mädchen sahen sie erschrocken an und Yara fragte: „Hey, Angelina ist alles gut bei dir?“ Angelina war immer noch außer Atem und schüttelte den Kopf. Ida kam zu ihr und sagte: „Komm, setzt dich erst mal. Wir müssen eh etwas mit dir besprechen.“ Angelina bedankte sich und setzte sich an den Tisch. Dann sah sie dir anderen ernst an und sagte: „Ich brauche eure Hilfe. Ich kann noch nicht sagen um was es geht.“ Die anderen sahen Angelina erschrocken und gleichzeitig verwirrt an. Dann ging Luise auf sie zu und sagte ernst: „Bevor wir das Entscheiden, musst du uns das erklären.“ Sie zeigte Angelina die Bilder wo man sie und Lea zusammen sieht. Angelina nahm die Bilder in die Hand und lehnte sich nach hinten. Dann sah sie die anderen an und sagte: „Die Bilder haben was damit zu tun. Der Person, der wir helfen müssen, ist Lea. Ich weiß, dass ihr nicht gut auf sie zu sprechen seid und ich bin mir immer noch nicht ganz sicher ob ich das Richtige machen. Aber was ich weiß, dass sie es allein nicht schaffen wird.“

Yara schaute Angelina an und fragte: „Was darfst du uns den alles erzählen. Wir müssen schon ein bisschen wissen mit was wir zu tun haben.“ Angelina schaute auf ihre Hände und man sah, dass sie mit sich Kämpfte. Sie schaute wieder hoch und antwortete: „Ich kann nur sagen, dass es um Drogen, Entführung und versuchen an Menschen geht. Mehr kann ich erst einmal nicht sagen.“ Die anderen schauten Angelina erschrocken an und erst einmal sagte keiner ein Wort. Dann sah Leni Angelina an und sagt: „Angelina, ich weiß nicht um was es geht. Aber wenn es um Menschenleben geht, bin ich dabei.“ Die anderen sahen Leni an und stimmten ihr zu. Luise stand auf einmal auf, sah Angelina an und sagte: „Ich muss gehen. Tut mir leid, ich sage dir später, ob ich dabei bin. Ich kann das jetzt nicht so schnell entscheiden.“ Angelina nickten und Luise ging. Die anderen sahen Leni an, die zuckten mit den Schultern. Sie sahen wieder Angelina an und Yara fragte: „Okay, was habt ihr als Erstes geplant. Wie fangen wir an?“ Angelina sah sie an und antwortete: „Okay, erst einmal sage ich Lea, dass ihr dabei seid und helfen wollt. Dann werden wir ein Treffen engagieren, um alles weitere zu besprechen. Ich werde euch dann bescheid geben, wann das Treffen sein wird.“ Die anderen nickten. Ob sie die richtige Entscheidung getroffen hatten, wussten sie aber nicht.