just some Murder

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Summary

Auszug aus "Happy Birthday: lch will einfach nur Ruhe. Will keinen Schmerz, kein rauschen, kein Flackern, kein Fiepen. Einfach Ruhe. "Ist das nicht Lustig?...Du solltest sehen wie du aussiehst", sie beugt sich zu mir runter, "Du lachst ja immer noch nicht. Warum? Warum? Warum Lachst Du Nicht, Das Ist Lustig!" Ein Wimmern entweicht mir. Verschwommen sehe ich ihr breites Grinsen, sie kichert zischend.

Genre
Thriller
Author
Claire
Status
Ongoing
Chapters
7
Rating
3.0 2 reviews
Age Rating
16+

Morast

Der Wald leuchted in rot, gelb und braun Tönen.

Es ist früh am Morgen so mag ich es am liebsten, keine Wanderer die auf Pilzsuche sind, keine Hundebesitzer die ihre Köter nicht unter kontrolle haben.

Nein, nur ich und die Vögel, die noch nass vom Tau, den Morgen bergüßen. Meine Gummistiefel sinken tief in den Modder, es schmatzt wenn ich die Füße hebe um weiter richtung Moor zu stapfen.

Ich würde heute nicht bis zu meiner Lieblingsstelle kommen, dort wo die Eiche sich weit über den Sumpf streckt und die Sonne am Hang in rot-orange Tönen langsam meine Nase wärmt, dafür bin ich heute viel zu schwer.

"Keine sorge Mutter, für dich habe ich ein besonders schönes Plätzchen ausgesucht, unter deinem Lieblingsbaum gleich neben dem Nachbarshund den du so leiden konntest."

Natürlich mochtest du ihn, der Köter hat mir immer hinterher gejagt, hat nach mir geschnappt, seine Zähne immer bereit sich in mein Fleisch zu bohren.

Das hat dir Freude bereitet nicht wahr?

Ich bücke mich unter den Zweigen einer Birke hindurch. Meine Stiefel stecken bei jeder Schritt knöcheltief im Morast. Wird Zeit das ich sie loswerde. Vor mir befindet sich nur noch der Stein, ich drohe bei jedem kleinen Schritt abzurutschen. Mein Atem wird schneller und mein Herz klopft mir fasst schon schmerzhaft gegen den Brustkorb.

Dann springe ich ab und lege meine geliebte Mutter auf dem Matsch ab.

Mit schweren Schritten stiefel ich zu der im Baum versteckten Schaufel.

Dann beginne ich zu graben nicht viel, gerade genug, dass Mutter von keinen auffälligen Hügel bedeckt wird, den Rest wird das Moor erledigen.

Meine Tat ist vollendet, die Sonne wärmt mir die kalten Hände.

Ein Lächeln stielt sich auf meine Lippen. Es ist das erste echte Lachen seit langem.

ICH BIN FREI