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Gamma’s Destined Mate

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Zusammenfassung

Adella Arcos ist ein süßes Mädchen mit einem Herzen aus Gold. Als Waise geboren, erhielt sie die niedrigste Position im Rudel. Sie ist ein Omega, doch durch harte Arbeit und Ehrgeiz stieg sie in den Rängen ihres Rudels auf. Aber da es den Spruch gibt: „Einmal ein Omega, immer ein Omega“, wird sie von allen Mitgliedern ihres Rudels grausam behandelt. Sie erträgt jedoch alles, weil sie im Hinterkopf weiß, dass es jemanden gibt, der dazu bestimmt ist, sie mit bedingungsloser Liebe zu überschütten. Ein Mädchen, das davon träumt, eines Tages ihren Mate und ihr Happy End zu finden. Gamma Jose Gomez ist einer der geschicktesten Krieger in der Werwolf-Community. Doch er verabscheut das Konzept eines fated mate, nachdem er miterleben musste, wie das Leben seiner Eltern in Stücke gerissen wurde. Da er bereits glücklich in eine andere Frau verliebt ist, steht er fest zu seiner Entscheidung, seinen Mate zurückzuweisen. Was wird passieren, wenn er endlich seinen Mate findet? Wird er all ihre Träume von einem Happy End nur aufgrund seines Hasses auf das Konzept zerstören, das Menschen und Werwölfe unterscheidet? Lies diese wunderschöne Geschichte über Liebe, Krieg und Hass, um herauszufinden, was zwischen Adella und Jose liegt. Werden sie ihre Liebe füreinander erkennen oder werden sie getrennte Wege gehen?

Status:
Abgeschlossen
Kapitel:
66
Rating
4.5 (26 Bewertungen)
Altersfreigabe
18+

Chapter 1

Jose Gomez - POV


„Es ist zwei Jahre her, seit ich dir meine innersten Gefühle gestanden habe. Seit diesem Tag bin ich einer der glücklichsten Männer, die es gibt.“ Ich spürte, wie sich eine kleine Menschenmenge um uns bildete und ein leises Gemurmel begann, aber meine ganze Aufmerksamkeit galt nur meinem Schatz. „Ich liebe dich mehr, als Worte ausdrücken können, und jetzt möchte ich dich für immer zu meiner machen.“ Sie sah mich verwirrt an, während ich das kleine Schmuckkästchen aus meiner Tasche fischte und es vor ihr öffnete. Es war ein Diamantring, den ich genau für diesen Anlass gekauft hatte. „Willst du mich heiraten, Elena Lopez?“


Sie war völlig schockiert, aber dann sah ich ein kleines Lächeln auf ihrem Gesicht. „Ich… ich kann es nicht glauben“, stammelte sie, während ihr vor Glück die Tränen in die Augen schossen.


„Sag einfach Ja. Das ist alles, was ich hören muss“, ermutigte ich sie, während sie sich suchend umblickte. Alle um uns herum rieten ihr, einfach auf ihr Herz zu hören, während meines bis zum Hals schlug. Elenas Blick fiel schließlich wieder auf mich, und diesmal lag ein Funkeln in ihren Augen, das ich so noch nie gesehen hatte.


„Ja, ja, ich werde dich heiraten, Jose Gomez“, sagte sie freudestrahlend. Ich sprang sofort vom Boden auf, nahm sie in meine Arme und wirbelte sie ein paar Mal herum.


„…was für ein schönes Paar…“


„…Mögen sie ein glückliches Leben führen…“ Kommentare aller Art machten in der Menge die Runde, doch ich hatte nur Augen für meine Partnerin, deren Wangen so rot wie Äpfel waren.


„Das ist falsch. Das kannst du uns nicht antun, Jose.“ Während um mich herum viel Zuspruch zu hören war, gab es da noch diese eine mahnende Stimme in meinem Kopf, voller Hass und Ablehnung. Doch mittlerweile war es mir egal, was mein Wolf dachte, denn das hier ist mein verdammtes Leben und ich werde es so leben, wie ich es will.


„Jose.“ Ich sah zu meiner Engel auf, sie lehnte sich zu mir vor und legte einen kurzen, sinnlichen Kuss auf meine Lippen. „Du kannst mich jetzt absetzen und diesen verdammten Ring an seinen rechtmäßigen Platz stecken“, murmelte sie. Ich nickte und stellte sie vorsichtig auf den Boden. Ich nahm den Ring behutsam aus der Schatulle und streckte meine Hand aus. Elena legte ihre schlanke Hand in meine, während ich ihr sanft den Ring an den Finger steckte.


„Gefällt er dir?“, fragte ich nervös. Sie blickte zufrieden auf den Ring herab.


„Ich liebe ihn.“


„Gut, wollen wir zurück zu deinem Rudel?“, fragte ich mit einem vielsagenden Blick, doch sie sah mich einige Sekunden lang verständnislos an. „Willst du diesen Moment denn nicht feiern?“, fragte ich, und plötzlich begriff sie, worauf ich hinauswollte. Sie gab mir einen Boxhieb gegen die Schulter und schüttelte den Kopf.


„Wie kannst du so etwas in der Öffentlichkeit fragen?“, fragte sie mit ihren großen Rehaugen, während ich meinen Arm um ihre Schulter legte und sie fest an mich zog.


„Es ist doch kein Verbrechen“, sagte ich grinsend. Wir verließen das kleine Café und traten hinaus auf die dunkle Straße. Die Leute im Café, die den Antrag miterlebt hatten, gratulierten uns noch, bevor wir zu meinem Auto gingen und den Ort verließen.


„Glaubst du, Alpha Alonso wird unsere Beziehung akzeptieren?“, fragte Elena nach einer Weile, und mein Körper spannte sich augenblicklich an. Ich legte meine linke Hand um ihre rechte und drückte sie beruhigend.


„Er kann mich warnen, er kann mir drohen, aber er kann nicht für mich entscheiden. Ich bin derjenige, der meine Lebensentscheidungen treffen muss, Elena“, sagte ich. Ich sah, wie sie nickte, bevor sie wieder verstummte. Den Rest der Fahrt sprachen wir nicht mehr miteinander, beide verloren in unseren eigenen Gedanken. Als ich in das Gebiet von Elenas Rudel abbog, hellte sich ihr Gesicht wieder auf und sie schaute aus dem Fenster, als würde sie ihr Rudel zum ersten Mal sehen.


„Warum wirkst du so aufgeregt?“, fragte ich sie.


„Es ist ein paar Jahre her, seit ich ihn verloren habe. Und ich dachte, ich würde nie wieder Liebe finden“, sagte sie und drehte sich zu mir um. „Hier bin ich nun mit dem Mann, den ich liebe und den ich bald heiraten werde“, flüsterte sie.


„Ich habe dir versprochen, dass ich niemals zulassen werde, dass eine Träne über deine hübschen Augen läuft“, sagte ich und erinnerte sie an das Versprechen, das ich ihr letztes Jahr an unserem Jahrestag gegeben hatte.


„Das hast du“, murmelte sie, als wir ihr kleines Haus erreichten. Ich parkte direkt hinter ihrem Wagen, stieg schnell aus, ging um das Auto herum und öffnete ihre Tür. Ich nahm sie im Brautstil auf den Arm und trug sie zur Haustür.


„Wo sind die Schlüssel?“, fragte ich ungeduldig. Sie holte sie aus ihrer Handtasche. Ich beugte mich leicht herunter, sie schloss auf, und ich öffnete die Tür und zog sie hinter uns ins Schloss.


„Hast du es heute etwa eilig?“, fragte sie, während sie ihre schlanken Arme um meinen Hals legte, was mich nur noch mehr lächeln ließ.


„Du bist jetzt meine Verlobte, das ist ein ganz besonderer Tag für mich“, sagte ich, während ich den Weg in ihr Schlafzimmer einschlug und sie aufs Bett gleiten ließ.


„Brauchst du ein…“


„Nein, du hast doch gesagt, du hast gestern deine Spritze zur Empfängnisverhütung bekommen, oder?“, fragte ich sie, und sie nickte. Ich zog hastig mein T-Shirt und meine Jeans aus und warf sie auf den Boden, während ich mich zu ihr aufs Bett legte und sie für einen Kuss an mich zog. Meine Hände wanderten langsam zu ihrem Reißverschluss und öffneten ihn behutsam. Ich zog ihr schnell das Kleid aus, warf es beiseite und nahm etwas Abstand, um ihre Schönheit zu bewundern.

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Toller Charakter

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6 vorherige Kommentare anzeigen…
author

interesting though I have a feeling that birth control shot is gonna bite us in the ass😑

3 Jahre
2
author

the blurb does not convince me .. a male mate who’s already happily in love with another?😒

3 Jahre
1
author

very sweet way to start the story ❤️❤️

2 Jahre
1

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