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Töne der Wahrheit - Lou & Kieran

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Zusammenfassung

In einer Welt voller Herausforderungen und unerwarteter Wendungen kämpft die fünfundzwanzigjährige Lou als alleinerziehende Mutter tapfer für das Glück ihrer kleinen Kinder. Als der charmante und rätselhafte Kieran als neuer Nachbar auftaucht und Lou seine Hilfe anbietet, muss sie lernen, ihre Zweifel und Ängste zu überwinden. Zwischen Lou und Kieran entsteht eine tiefe Verbindung, doch als Kieran plötzlich verschwindet, offenbart sich Lou ein Geheimnis, das ihr gesamtes Leben auf den Kopf stellt. Eine emotionale Reise voller Geheimnisse, Hoffnung und unerwarteter Enthüllungen, die Lou an ihre Grenzen bringt und sie vor die wichtigste Entscheidung ihres Lebens stellt.

Status:
Abgeschlossen
Kapitel:
34
Rating
4.8 (4 Bewertungen)
Altersfreigabe
16+

Prolog

▪︎☆

Herzlich willkommen.

Ich wünsche euch unendlich viel Spaß bei der Geschichte von Lou und Kieran. An alle Leser die von Mari & Mason kommen, ich hoffe ihr liebt die beiden genauso wie Mari und Mason ♡

▪︎▪︎♡


Ich möchte euch hier drauf hinweisen, das ich hier anders geschrieben habe, als in meinen neuen Bücher, und ein schlechtes Programm fürs schreiben benutzt habe. Meine anderen Büchern sind allesamt besser korrigiert.

Danke

♥️♥️♥️♥️♥️


Ich hatte alles, was man sich denken konnte.


Ich war mit meinem Kindheitsfreund verlobt.


Wir wohnten in einer Eigentumswohnung, die viel Platz bot und er war dabei, sehr hoch die Berufs Leiter zu klettern.


Ich hatte zwei wunderbare Kinder mit ihm. Felix war gerade mal zwei und Lina war ein paar Monate alt.


Und im Grunde hatte ich gar nichts mehr.


Die Beziehung ging den Bach hinunter. Ich wurde angeschrien, psychisch fertig gemacht und... Betrogen.


Ich hielt das Handy von Elija in der Hand.


Ich hatte seit Wochen das Gefühl, dass was nicht stimmte.


Natürlich, die Beziehung war kaputt, aber da war noch mehr.


Und jetzt las ich diese Texte von einer Luisa.


Na herzlichen Dank.


Ich war nur noch mit Elija zusammen, weil wir finanziell abgesichert waren. Ich hatte nichts mehr mit ihm gemeinsam, ich habe die letzten Jahre nur noch gelernt, wie verabscheuungswürdig ich bin und nichts anderes, als Dreck auf der Erde.


Ich legte das Handy bei Seite, was er heute morgen hier vergessen hat und rief meine beste Freundin an. "Du musst uns abholen. " Sagte ich.


Und sie seufzte erleichtert auf. Das war der Satz, den sie seit Jahren hören wollte.


Lina schlief noch und Felix war auf der Couch, bei einer Runde "Paw patrol" ebenfalls eingeschlafen.


Die Wohnung war blitzeblank, ich war nur noch am putzen. Und trotzdem schrie er mich tagtäglich an.


Ich hatte einen hohen Schulabschluss und habe kurzzeitig Informatik studiert und trotzdem bin ich nun arbeitslos und abhängig und das nutzte er gnadenlos aus.


Ich öffnete die Schlafzimmertüre und mir kam ein cremefarbenes Bett, Kleiderschrank und Teppich entgegen. Ich riss die Türen des Kleiderschrankes auf, nahm meine Kleidung und warf sie alle in Tüten.


Das gleiche tat ich mit den Sachen meiner Kinder.


Sie durften so nicht aufwachsen.


Ich hörte die Wohnungstüre.


Fuck.


Ich hörte Schritte und ich hörte, wie er mich rief.


Doppeltes Fuck.


Er öffnete die Schlafzimmertüre und sah mich an.


"Was tust du da?" Fragte er ruhig.


"Ich ziehe aus." Sagte ich und ordnete die Kinderkleidung weiter.


Er lachte. Er lachte aber nicht, weil er es nicht verstand oder weil er dachte, ich mache Witze. Er lacht aus Verachtung.


"Wohin willst du denn?"


Ich antwortete nicht.


"Du bist ein NICHTS ohne mich." rief er. "DU hast noch nie etwas geschafft Lou. Du kannst nur Kinder auf die Welt bringen. Sieh dich an, du bist so jung und hast zwei Kinder."


Ich hatte das Gefühl, mir drückte man einen Amboss in meinen Magen.


"Jemand, der sich kaum um seine Kinder kümmert, hat leicht reden." murmelte ich.


Ich habe nicht die Kraft, mich ihm entgegenzusetzen.


Ich habe Monate lang gehofft, er ändert sich.


Aber das tat er nicht.


Mein liebevoller und bodenständiger Elija hat sich zu einem abartigen Menschen entwickelt.


Er nahm seinen Arm und fegte alle Bilder und meine Kosmetik, die ich besaß, mit einem Ruck auf den Boden.


Glas zerbrach.


Ich zuckte zusammen, machte aber weiter, Marlene, meine beste Freundin wohnte nur ums Eck, sie war bald da und dann war alles gut.


Er kam auf mich zu mit hasserfüllten Augen.


Ich weiß nicht, was ich ihm getan habe. Ich habe alles versucht, damit er zufrieden ist, dass ich gut genug für ihn bin.


"Ich bringe dich um!" zischte er.


"Versuch das einmal Elija und ich werde dich an deinen Eiern aufhängen." Sagte Marlene an der Türe. Ich schnappte nach Luft. Sie hob ihr Handy, wo man gut die Nummer der Polizei sehen kann. "Wenn du sie alle nicht sofort gehen lässt, werden sie alles mithören können und das willst du nicht."


"Ihr seid beides kleine, dreckige Huren. "


Marlene schnalzte mit der Zunge. "Erzähl mir was Neues, Schätzchen. " Sie zog ihre rote Augenbraue hoch und ignorierte ihn nun. "Nimm du die Sachen, ich nehm die Kinder!"


Marlene ging erst zu den Kindern, als Elija mich durch ließ und ich schon im Hausflur war. Marlene kam mit Lina im Maxi Cosi und Felix auf dem Arm nach, der sich die Augen rieb.


"ICH WERDE DICH ZERSTÖREN LOU! HAST DU GEHÖRT?!" Schrie Elija in den Hausflur rein.


Ich setzte mich auf den Beifahrersitz und Marlene befestigte meine Tochter und meinen Sohn im Kindersitz.


Ich fing das Weinen an.


Marlene setzte sich neben mich und atmete tief ein und aus. "Wann ist er zu so einem Psychopathen geworden?"


Ich weinte wieder. "Ich weiß es nicht.."


Sie tätschelte mir das Bein. "Es wird alles gut Lou. Der Neuanfang wird schwer, aber ich bin da. Das wird schon. Morgen Früh, melden wir dich sofort ab und sorgen Für eine neue Wohnung."


"Marlene, meine Eltern sind Tot. Ich habe niemanden."


"Du hast mich, ich zähle locker für 4 Generationen Verwandtschaft, Hauptsache du bist von diesem Stück Dreck weg!"


Wir fuhren weiter.


Ich stellte die Taschen bei Marlene in die kleine Küche.


Sie hatte ihre kleine Wohnung, seit Felix auf der Welt war, so eingerichtet, dass Felix und nun auch Lina immer was zu tun hatten.


Felix rieb sich immer noch die Augen, er war im Auto nochmal kurz eingeschlafen.


Er verstand natürlich nicht, was los war.


Marlene hatte ihren Schlüssel schon länger in eine Holzschale im Flur auf eine Kommode geworfen und telefonierte.


Als sie das Telefonat beendete, kam sie zu mir ins Wohnzimmer.


Ich saß auf der Couch und schaute vor mich. Ich war viel gefasster als ich dachte. Eigentlich hatte ich geglaubt, ich war ein Häufchen Elend. Aber das war ich nicht.



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Überzeugende Handlung

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Toller Charakter

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author

So eine Freundin ist Gold wert, was eine Zivilcourage......

ein Jahr

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