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By the will of destiny

Zusammenfassung

Es war, als treibe das Schicksal einen schlechten Scherz mit mir. Ich wollte nichts weiter als mein Leben als Jujuzistin leben, Missionen abschließen und gelegentlich an der Schule unterrichten. Mit meinem Mann eine Familie gründen und glücklich sein. Doch nach einem Auftrag, bei dem ich einem gewissen Fluch begegnete, wurde diese Vorstellung bis auf die Grundmauern zerstört. Von da an begann ein innerlicher Konflikt, der mich jeden beschissenen Tag aufs Neue zerriss und ich musste mich immer mehr meinem Schicksal stellen … Meine Geschichte folgt vermehrt dem Anime und ab einem bestimmten Punkt dem Manga! Ebenfalls wieder vorkommen können Gewalt, Lemon, Schimpfwörter etc. Der OC gehört wie immer nur mir allein. Viel Spaß beim Lesen ;3 | ACHTUNG Triggerwarnung: Enthält ein Kapitel mit einer etwas ausführlicheren Beschreibung einer Fehlgeburt! (Kapitel 2 relativ am Anfang) dont like it - dont read it!!

Genre:
Drama
Autor:
xQueen_D93
Status:
In Arbeit
Kapitel:
4
Rating
n/a
Altersfreigabe
18+

The beginning

›Auszug späteres Kapitel‹

≫Sukuna Ryōmen drängte mich rücklings gegen die Wand. Er griff mir in den Nacken und kam meinem Gesicht gefährlich näher. Ich presste meine Hände gegen seine Brust, doch es brachte nichts. Trotzdem versuchte ich es, denn ich war voller Zorn und Hass. Mein Widerstand prallte an ihm ab und er drängte mir einen Kuss auf die Lippen auf. Der Druck, den ich gegen seinen Oberkörper aufrechterhalten wollte, schwand und er ließ von mir ab.

„Sei mein ...“, flüsterte Sukuna.

In diesem Moment ging der Rest meines Widerstandes flöten. Obwohl ich bei klarem Verstand war, gehorchte mir mein Körper nicht mehr. Etwas Unbekanntes hatte Besitz von mir ergriffen. Mein eiserner Wille verabschiedete sich mittlerweile genauso – und obwohl ich ihn hasste, aus tiefstem Herzen hasste, schrie jeder Nerv meines Körpers nach ihm. Nach dem König der Flüche..

„Niemals”, hauchte ich noch, doch meine Finger umklammerten den Kragen seines Haoris und zogen ihn zurück zu mir – damit er mich erneut küsste..

Somit erlaubte ich Ryōmen Sukuna - mich zu nehmen ...≪


Heian – Zeit:

Es war eine gewittrige Nacht, als ich zur Welt kam. Meine Tante Taira nahm mich in Empfang und dadurch war sie nicht nur meine Tante, sondern ebenfalls meine Patentante. Man wusch mich, wickelte mich in ein weiches Tuch und brachte mich zu meinem Vater.Als er mich sah, strahlten seine Augen – doch der Schmerz über den Verlust meiner Mutter war in seinem Gesicht zu sehen. Es war fahl und eingefallen. Er setzte sich und nahm mich in seine Arme. Trotz der Trauer zwang er sich ein Lächeln auf und flüsterte:

“Ich werde mich gut um dich kümmern, meine kleine Erza”.

Mein Vater hielt sein Wort. Ich wuchs behütet und versorgt bei ihm auf. Die Familie seines Clans kam oft vorbei, brachte neue Kleidung, Essen und half, wo sie konnte.

So vergingen die Jahre wie im Flug.


Ich war 15 Jahre alt. Und natürlich wieder zu spät. Ich stopfte mir mein Frühstück rasch in die Schnute, verabschiedete mich von meinem Papa und lief los.Endlich kam ich an der Schule für Jujutsu an, riss die Tür auf, keuchend und entschuldigend. Sugawara, mein Sensei, war wieder nicht begeistert. Er tadelte mich erneut und gab mir wieder ein paar auf die Finger. Ich setzte mich beschämt auf meinen Platz. Asahi und Mako, meine besten Freunde, grinsten breit.Der Theorieunterricht zog sich endlos in die Länge, bevor es auf den Sportplatz ging. Ich musste mal wieder zur Strafe um den Platz laufen, bis Sugawara mir endlich das Zeichen gab. Ich sah noch kurz bei dem kleinen Schaukampf zu, und danach beschlossen Mako und ich, noch Ramen essen zu gehen.

Mittlerweile war es schon später Nachmittag. Jetzt musste ich wirklich los. Ich winkte ihr noch zum Abschied und machte mich auf die Socken.


Am nächsten Tag kam ich tatsächlich pünktlich – welch ein Wunder.Meine Klassenkameraden klatschten und jubelten, als hätte ich etwas gewonnen. Ich sah sie nur gespielt, genervt an und winkte ab. Noch bevor ich mich setzen konnte, betrat Sugawara den Raum und meinte, dass wir heute auf Mission gehen.

Wir machten uns auf den Weg ins Nachbardorf – dort stand ein altes, heruntergekommenes Anwesen, in dem sich seltsame Vorkommnisse häuften. Junge Leute machten sich einen Spaß daraus, dort einzubrechen, kamen jedoch nicht mehr wieder. Sugawara spannte einen Vorhang, um uns abzuschirmen. Jetzt waren wir an der Reihe. Wie immer stürmte ich, ohne nachzudenken, los. Die anderen sahen mir nur hinterher.

„...Immer mit dem Kopf durch die Wand ...“, merkte unser Sensei an und fasste sich an die Stirn.Asahi und Mako zuckten mit den Schultern und liefen mir nach.

Ich war bereits durch die marode Tür gesprungen und sah mich im Innern um. Ich spürte, dass etwas nicht stimmte. Es war ... anders. Viel zu groß für das, was man von außen sah. Wahrscheinlich eine Art angeborener Sphäre. Ich zog meine Sai und ließ meine Fluchkraft durch sie fließen. Meine Kameraden waren nun auch eingetroffen. Wir teilten uns auf: Mako ging nach oben, Asahi blieb im Erdgeschoss und ich nahm den Keller.Ich lief den langen, geraden Gang entlang. Schaute gelegentlich in den Räumen nach. Nichts zu finden. Etwas war faul. Ich ging weiter und sah mir die weiteren Räume an, da fiel es mir auf. Es waren exakt dieselben. Es machte Klick. Ich war in einer endlosen Schleife gefangen. Jetzt fing ich an zu rennen, so schnell ich konnte, und kreuzte meine Arme dabei. Ich holte zu einem Angriff aus.Oben versammelten sich Mako und Asahi.

„Hm ... komisch, nichts gefunden. Vielleicht hat Erza was entdeckt”, sagte Mako noch zu ihm.

Bevor die beiden zu mir herunterkommen konnten, fing alles zu beben an. Sie schauten ganz irritiert und blickten runter ins Erdgeschoss. Der Boden tat sich auf, als wäre er in zwei geschnitten worden – die Sphäre kollabierte. Man konnte hindurchschauen bis zu mir. Meine Freunde wussten schon, was dies bedeutete. Das Haus drohte einzustürzen.

„RAUS HIER!“, schrie Asahi.

Mako und er rannten am Geländer entlang zum Fenster ihnen gegenüber und sprangen heraus. Das Mädchen mit den braunen Haaren rief einen Shikigami, der die beiden auffing und in Sicherheit brachte. Alles wackelte und bebte. Der Fluchgeist konnte seine Sphäre nicht mehr aufrechterhalten und versuchte, mich unter den Trümmern zu begraben. Leider wurde da nichts draus. Ich holte mit meinen Sai erneut aus und zerschnitt alles, was sich mir in den Weg stellte. Ich wich manchen Trümmern aus, und im nächsten Moment sah man von außen, wie das Haus von mir in zwei Teile geteilt wurde. Ich sprang zwischen diesen heraus, drehte mich im Flug, und da zeigte sich der Fluchgeist endlich. Es war ein riesiges, groteskes, bräunliches, schwarzes Ungetüm mit einem deformierten Gesicht, und er zerstörte das Anwesen nun endgültig. Ich landete auf meinen Füßen und rollte mich ab, um den Schwung herauszunehmen.

Asahi ging sofort zum Angriff über und setzte dem Fluch ordentlich zu. Mako rief ihren Shikigami, der einem riesigen Greifvogel ähnelte, und ließ diesen ebenfalls angreifen. Ich hatte mich derweil wieder aufgerichtet und wartete auf mein Signal.

Asahi verpasste dem Fluch noch einen heftigen Kick und sprang von ihm weg. Mako rief mir zu, ich könne jetzt.Ich breitete meine Arme leicht aus, neigte mich vor und sprintete los. Der Shikigami lenkte den großen Fluchgeist von mir ab. Ich machte eine fließende Bewegung von unten nach oben und zerschnitt das Monster einmal senkrecht in zwei Hälften. Ich sprang dazwischen, drehte ein Sai so, dass seine Klinge an meinem Unterarm war, und drehte mich. Meine Schnitttechnik ging wie eine Spirale nach oben und zerlegte das Monstrum in seine Einzelteile. Damit war die Gefahr gebannt.Als ich bei Asahi und Mako ankam, war Sugawara auch schon bei uns.

„Das habt ihr großartig gemacht. Ich bin stolz auf euch. Und du, Erza – irgendwann bringt dich dein Vorpreschen noch in Schwierigkeiten!“, lobte er uns, und ich bekam zudem mit seinem Schlappen mal wieder einen auf die Birne. *autsch*

Wir lachten und machten uns auf den Heimweg.


Die Jahreszeiten vergingen. Mission für Mission. Erfolg für Erfolg. Hin und wieder gingen wir auch allein los – und jedes Mal hoffte ich, dass meine Freunde heil zurückkamen. Bis jetzt ... hatten wir Glück.Wir waren nun am Ende des dritten Jahrgangs. Die Empfehlungen für den ersten Rang waren praktisch gesichert.

Ich war jetzt 18 Jahre alt und bereits im heiratsfähigen Alter. Kaum zu glauben, aber ich hatte tatsächlich jemanden gefunden. Riku hieß der Gute. Wir hatten uns über Mako kennengelernt, und schnell war klar: Zwischen uns stimmte die Chemie. Es funktionierte. Ich war glücklich.Schon vor der Prüfung hatten wir beschlossen: Wenn ich bestehe, heiraten wir. Unsere Familien gaben ihren Segen und es war beschlossene Sache.

~***~

Die Prüfung stand an.Wir hatten uns gut vorbereitet und alles lief nach Plan. Der Ort der Abschlussprüfung wurde natürlich geheim gehalten – aus gutem Grund. Es sollte uns auf die Realität der gefährlichen Jujutsu-Welt vorbereiten. Man kann schließlich nicht wissen, wann es einen wohin verschlägt.

Asahi, Mako und ich standen am vereinbarten Treffpunkt, wo man uns abholen sollte. Ich war so nervös. Gedanken schossen mir durch den Kopf. Was ist, wenn etwas passiert? Was ist, wenn mir oder den anderen beiden etwas zustößt? Könnte ich mir das jemals verzeihen? ... Gott, wie ich diese “Was wäre, wenn – Fragen” hasste... Die machten einem den ganzen Kopf mürbe.Wir drei wurden zu einem abgelegenen Tempel gebracht, tief im Wald. Dort wartete ein Mann mit strenger Miene. Wahrscheinlich jemand von den höheren Tieren.

Die Regeln waren klar: ein starker, unbekannter Fluch. Und wir waren auf uns alleingestellt.

Damit entließ er uns in die Prüfung und wir betraten das Gelände. Traten ein in die Prüfungssphäre. Die kalte und schwere Luft umgab uns. Die Dunkelheit lastete schwer auf den Schultern. Instinktiv griff ich direkt nach meinen Sai. Ich umklammerte sie fest, sodass meine Knöchel fast schon weiß waren. Ich sah mich um. Hörte das Flüstern der Bäume, das Rascheln der Blätter, als der Wind leise durch sie hindurchzog. Es hätten fast Stimmen sein können ...Wir rückten dicht zusammen. Jeder Schritt war schwer und hätte der letzte sein können. Dann spürten wir es. Der Fluch – er kam nicht. Er war bereits da. Ein kaum merklicher Nebel kroch über den Boden, durchdrang unsere Sinne, und plötzlich griff er an.

Asahi parierte den ersten Schlag und schleuderte den Gegner erst einmal zurück. Mako rief einen ihrer Shikigami. Ein schwarzer Panther mit glühenden Augen. Ich machte es, wie ich es immer machte. Mit der Tür ins Haus fallen. Für mich war Angriff nun mal die beste Verteidigung. Noch dazu war ich eine Meisterin im Umgang mit meinen Sai. Es war, als seien diese Waffen entweder für mich oder ich für sie geschaffen worden. Selbst unser Lehrer meinte mal, er habe noch nie jemanden gesehen, der so damit umgehen konnte wie ich.Ich rannte also auf den Fluch zu, drehte meine Sai in meiner Hand herum. Mit einem Sai malte ich ein Gitter in die Luft und überließ meiner Technik den Rest. Meine Attacke machte sich auf den Weg und traf den Fluch mit voller Wucht. Mit dem anderen Sai schnitt ich Arme und Beine ab, um ihn so gut es ging bewegungslos zu machen.

“Das Ding regeneriert sich!“, rief Asahi.

Und er hatte recht. Meine Attacken gingen ins Leere. “Dann müssen wir es gemeinsam angreifen und besiegen!“, kam es von mir. Mako nickte zustimmend.Also formierten wir uns und Mako lenkte den Fluch ab, ihr Panther sprang blitzschnell von Schatten zu Schatten. Ich konnte ihm kaum folgen mit meinen Augen. Asahi machte sich auf den Weg. Wir wollten den Fluchgeist umzingeln und gemeinsam angreifen. Ich ging in Position und bereitete mich vor.

„JETZT!“, riefen wir und griffen an.

Asahi verpasste dem Gegner seine brutalsten und stärksten Schläge, sprang zur Seite, als Makos Panther seine Klauen und Reißzähne tief in den Fluch bohrte. Danach verschwand er, denn nun war ich an der Reihe. Ich überkreuzte meine Arme und schickte einen Kreuzschnitt los. Dicht gefolgt von einem horizontalen und vertikalen Schnitt. Es war, als würde ein Stern den Fluchgeist zerstückeln.

Drei Angriffe – und der Gegner schrie, zersplitterte und löste sich auf.Ich ließ meine Schultern hängen. Aber ich habe es geschafft – nein, wir haben es geschafft. Unser Lehrer sowie dieser strenge Typ mit dem Stock im Arsch kamen auf uns zu.

„Glückwunsch ihr drei. Ihr habt bestanden”, sagte Sugawara uns.

Die Anspannung fiel, wie ein schweres Gebirge von unseren Schultern. Ich konnte nicht anders und fiel Mako und Asahi um den Hals. Wir schlangen unsere Arme umeinander und lachten und weinten fast vor Freude. Wir hatten es geschafft. Wir waren jetzt offiziell Jujuzisten.

~***~

Die Schule organisierte eine Zeremonie für uns – schlicht, aber aufrichtig. Während die Eltern und sogar Großeltern und Geschwister da waren, waren es bei mir nur mein Vater, meine Tante Taira und mein Verlobter Riku. Mehr Leute brauchte ich nicht.

Sugawara und ein paar andere Meister hielten kurze Reden. Es gab Essen – nicht nur die üblichen Reisbällchen und Suppe, sondern richtige Gerichte: geschmorter Fisch, süße Mochi, sogar etwas Sake wurde ausgeschenkt.

Asahi strahlte wie ein Kind, wenn es endlich die Geschenke öffnen durfte. Mako tat so, als wäre es keine große Sache, aber man sah das Funkeln in ihren Augen. Und ich – ich genoss den Moment. Ließ alles kurz auf mich wirken. Die Halle, die Stimmen und das warme Gefühl in meiner Brust – alles fühlte sich so wunderbar an. Die Welt war in Ordnung in diesem Moment.

Wir drei bekamen unsere Schriftrollen zur bestandenen Prüfung. Ich drehte mich zu meiner Familie und wedelte mit der Rolle. Sie freuten sich mit mir und klatschten in die Hände. Bis sie mir andeuteten, ich solle mich wieder zurückdrehen, denn Sugawara war noch gar nicht fertig. *ups*Ein tadelnder Blick reichte schon aus, dass ich mich etwas schlecht und peinlich berührt fühlte. Er sagte uns noch ein paar schöne Worte und übergab Mako einen riesigen Blumenstrauß. Asahi bekam eine Medaille.

„Und nun zu dir, meine Beste”, sagte unser Sensei zu mir.

Ich war ein wenig verwirrt. Ich sah die beiden neben mir an, aber die lächelten nur, als ob sie wüssten, was jetzt käme. Sugawara kam mit etwas, das in einem bestickten Tuch eingewickelt war, wieder. Er übergab es mir. Ich machte es auf und staunte. Es waren zwei neue Sai. Ich nahm eines in die Hand und hielt es hoch. Es hatte einen blauen Ledergriff; dort, wo die Klingen entsprangen, waren auf beiden Seiten ein Edelstein in derselben Farbe wie meine Augen eingesetzt und die Hauptklinge glitzerte leicht. Unser Lehrer meinte, die Klinge sei mit Diamantpartikeln verstärkt, und wenn ich meine Fluchkraft in sie einfließen lasse, verfärben sie sich in ein dunkles Grau. Ich war so gerührt davon. Die Tränen bahnten sich ihren Weg über mein Gesicht. So überwältigt war ich von der Geste. Sugawara legte seinen Arm um mich.

„Du sollst dich freuen und nicht weinen”, lachte er.„Entschuldige... ich weiß nicht, was ich sagen soll”, schniefte ich.„Du brauchst nichts zu sagen. Die hast du dir mehr als verdient. Ich hatte dich gerne als meine Schülerin gehabt, Erza. Ich hoffe, ihr drei bleibt uns noch lange erhalten an der Schule”, sagte der Sensei zu uns.Der Abend verlief noch voller Freude und Tanz.

Später saßen wir zu dritt draußen auf den Steinstufen. Der Himmel war klar und mit Sternen benetzt. Die Luft war angenehm kühl und ich nahm einen tiefen Atemzug. Asahi lehnte sich zurück und grinste breit.

“Wisst ihr noch, wie wir beim ersten Training gegen die Wand flogen?”Mako lachte, “Du meinst, wie DU gegen die Wand geflogen bist??”Wir drei lachten und ich schüttelte meinen Kopf. “Und trotzdem sind wir jetzt hier – Zusammen.”

Wir prosteten mit unseren kleinen Bechern an und nahmen einen Schluck. Mein Blick wanderte gen Himmel.Keine großen Worte. Keine Sentimentalität. Nur ein stilles Einverständnis.Asahi, Mako und ich hatten etwas geschafft, das uns niemand mehr nehmen konnte.


Aber noch wusste ich nicht, dass dies der Anfang vom Ende war ...

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