Blood & Firewalls von Elena Brite bei Inkitt
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Blood & Firewalls

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Zusammenfassung

Sie hackt Konten, um zu überleben. Er tötet Männer, die es wagen, sein Geld anzufassen. Emery „Eclipse“ Glynn lebt zurückgezogen in einem winzigen Zimmer in Santa Barbara. Tagsüber ist sie eine unscheinbare, unterbezahlte Programmiererin – nachts wird sie zur Hackerin, die Banken um ein paar Dollar erleichtert. Energydrinks, Neonlicht, laute Musik, ein Lolli zwischen den Zähnen: So schafft sie es, nicht an das zu denken, was hinter ihr liegt. An Jahre, in denen ihr Stiefvater sie missbraucht, verkauft und gebrochen hat. An eine Kindheit, die sie lieber aus ihrem eigenen Kopf gelöscht hätte. Ein letzter, "leichter" Job soll ihre leere Haushaltskasse füllen. Doch der Account, den sie knackt, gehört nicht irgendeinem anonymen Geldhaus – sondern der New Yorker Mafia. Massimo Falcone ist der Mann, der diese Mafia regiert. Ein Riese im Maßanzug, mit Messern im Hosenbund und Blut an den Händen. Als jemand seine Firewalls durchbricht, ist für ihn klar: Wer hinter dem Hack steckt, stirbt. Punkt! Bis er Emery findet. Statt eines gefährlichen Gegenspielers steht plötzlich ein viel zu dünnes Mädchen mit Sturmwolken in den Augen vor ihm, das ihn mit zitternder Stimme hasst – und trotzdem geradeaus anschaut. Massimo sollte sie beseitigen. Stattdessen nimmt er sie mit in sein Penthouse über den Lichtern New Yorks. Zwischen Neon und Glas, Waffenraum und Dachpool, prallen zwei Welten aufeinander: eine gequälte Seele, die niemandem mehr vertrauen kann – und ein Mafiaboss, der schwört, nie wieder zuzulassen, dass jemand sie berührt. Doch wie schützt man ein Mädchen vor der Welt… wenn man selbst ihr größtes Monster ist?

Genre:
Romance
Autor:
Elena Brite
Status:
Abgeschlossen
Kapitel:
67
Rating
4.8 13 Bewertungen
Altersfreigabe
18+

Triggerwarnung & persönliches Vorwort

Bevor du in Blood & Firewalls eintauchst, möchte ich dich auf etwas vorbereiten.

Diese Geschichte ist Fiktion – aber sie behandelt Themen, die für viele von uns leider sehr real sind. Auf den folgenden Seiten kommen unter anderem vor:

Kindesmissbrauch

Selbstmordversuche / Suizidgedanken

Körperliche Gewalt

Trauma und Flashbacks

Darstellung von psychischer und körperlicher Misshandlung

Ich versuche nicht, diese Dinge zu romantisieren oder “schön” zu schreiben. Im Gegenteil: Ich zeige, wie hässlich und zerstörerisch sie sein können, wie lange sie nachwirken, wie sehr sie Menschen zu dem formen, was sie später sind – und wie schwer es ist, überhaupt zu glauben, dass Heilung möglich sein könnte.

Ein Teil von dem, was Emery erlebt, ist inspiriert von Dingen, die ich selbst durchgemacht habe. Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn der eigene Körper nicht mehr sicher ist. Ich weiß, wie es ist, wenn man sich klein, dreckig, wertlos und unrettbar beschädigt fühlt. Und ich weiß, wie laut der Gedanke werden kann: Vielleicht wäre es leichter, einfach nicht mehr da zu sein.

Gleichzeitig ist diese Geschichte für mich nicht “nur” ein Buchprojekt. Teile von Blood & Firewalls entstehen während eines Klinikaufenthalts und sind damit auch eine Form von Therapie für mich. Das Schreiben hilft mir, Dinge zu sortieren, auszusprechen, für die ich sonst vielleicht keine Worte hätte.

Genau deshalb wird diese Geschichte möglicherweise nicht so regelmäßig, strukturiert oder detailverliebt erscheinen wie andere Geschichten von mir. Es kann Lücken geben, Tage, an denen es nicht weitergeht, Kapitel, die roher oder fragmentarischer wirken. Ich bitte dich, das nicht als Desinteresse zu lesen – sondern als Teil des Heilungsprozesses, den ich gerade selbst durchlaufe.

Und trotzdem – oder gerade deswegen – möchte ich etwas Wichtiges sagen:

Man kann Hilfe bekommen. Nicht immer sofort, nicht immer in der perfekten Form, nicht immer von den Menschen, von denen man es sich wünscht – aber es gibt sie.

Wenn du beim Lesen merkst, dass dich bestimmte Szenen triggern, dass dein Herz rast, deine Hände zittern oder dein Kopf anfängt, alte Türen zu öffnen: Du musst nicht tapfer “durchhalten”. Leg das Buch weg. Atme. Mach das Fenster auf. Ruf jemanden an, dem du vertraust. Oder wende dich an eine professionelle Stelle: eine Beratungsstelle, einen Krisendienst, einen Therapeuten.

Du bist nicht schwach, wenn du Grenzen setzt. Du bist nicht “zu sensibel”, wenn dich solche Themen treffen. Du bist wichtig. Punkt.

Blood & Firewalls erzählt von Dunkelheit, aber auch von der Möglichkeit, dass Menschen – so kaputt sie auch scheinen – einander zu etwas werden können, das sie überlebt. Das heißt nicht, dass Liebe alles heilt. Aber manchmal ist sie ein Anfang.

Pass bitte gut auf dich auf. Lies nur weiter, wenn du dich stabil genug fühlst. Und wenn du merkst, dass du Hilfe brauchst: Sie zu suchen, ist kein Versagen, sondern ein verdammt mutiger Schritt.

Mit viel Liebe und Respekt an alle Überlebenden da draußen

Lass Elena Brite wissen, was du von diesem Kapitel hältst!
Ich liebe es

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Ich liebe es

Lustig

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Lustig

Pikant

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Pikant

Spannend

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Spannend

Emotional

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Emotional

Tiefgründig

1

Tiefgründig

Herzerwärmend

5

Herzerwärmend

Schockierend

4

Schockierend

Gutes Schreiben

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Gutes Schreiben

Überzeugende Handlung

2

Überzeugende Handlung

Toller Charakter

2

Toller Charakter

Starker Dialog

1

Starker Dialog

author

❤️

9 Monate
1
author

Was für eine starke Einleitung. Es gehört so viel Mut dazu, so etwas laut zu schreiben.
Das berührt mich sehr. Vielen Dank für diese Ehrlichkeit. Viel Erfolg, Kraft, Stabilität und Liebe für deine weitere Reise ❤️

8 Monate
4
author

Danke für die Offenheit ❤️

5 Monate
2

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