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The Blackwood Debt

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Zusammenfassung

⚡A Dark Billionaire Twin Romance⚡ ELOISE: Ich verabscheue diese überreichen Snobs. Ausgerechnet meine eigene Mutter hat mich an einen der reichsten Männer Manhattans verkauft. An jemanden, der Mitschuld daran trägt, dass meine Familie entzwei gerissen wurde. Mir wird auf grausame Weise klar: Ich bin nichts weiter als eine Aktie in ihrem Portfolio. Ich stehe in ihrer Schuld. Während Alexander versucht, meinen Geist durch Kälte und Disziplin zu brechen, schreit mein Körper bei Damiens Berührung auf. Die Raubkatzen-Tattoos auf seiner Brust sind der einzige Anker in einem Meer aus verdrängter Lust und dem metallischen Geschmack von Blut. Neben all dem brechen auch noch Bruchstücke einer Erinnerung an eine Partynacht durch. Blackwood war dort. Auch wenn es völlig banal klingt: In jener Nacht bin ich zwischen den Abgründen der Multi-Milliardäre verloren gegangen. Was von uns blieb, ist eine dunkle Sucht, die mich nun einzuholen droht. DAMIEN: Moral ist eine Fessel für die Schwachen. Eloise ist mein Eigentum und ich werde sie lehren, was es bedeutet, einem Blackwood zu gehören. Ihr Trotz ist kein Hindernis, sondern der Trigger für ein Raubtier, das jahrelang im Käfig eingeschlossen war. Wochenlang habe ich nach ihr gesucht, nach dem einzigen Mädchen, das mir nicht sofort verfiel. Es war aussichtslos. Bis Helena Saint-Clair mir ihre Tochter anbot. Jetzt wo Eloise mir gehört, spüre ich die Sehnsucht, die mich zu verschlingen drohte. Ich werde mein Mädchen vor jedem schützen, der es auch nur wagt, sie unangemessen anzufassen. ALEXANDER: Sie wurde mir vor die Füße geworfen, ein Geschenk und eine Provokation zugleich. Eloise denkt, sie kenne den Preis für Ungehorsam, doch sie hat keine Ahnung von der Dunkelheit, die ich für sie entfesselt habe. Ihr Duft nach Veilchen und dunkler Kirsche ist wie ein Echo der Nacht, in der ich für sie zum Mörder wurde. Wenn sie sich mir nicht freiwillig beugt, wird sie die Konsequenzen gnadenlos zu spüren bekommen, denn im „Obsession“ gibt es keine Gnade, nur meine Regeln. Ich werde das Leder sprechen lassen – nicht um Eloise zu brechen, sondern um sie in einer Welt aus Schmerz an mich zu binden, die nur aus uns beiden besteht.

Status:
vor 9 Tagen
Kapitel:
37
Rating
4.8 (8 Bewertungen)
Altersfreigabe
18+

Der Preis Der Gier [1]

🐯Damien🐯


Diese Frau, die mehr als fünfzehn Jahre älter ist als ich, kreist mich ein.

Wie eine Löwin, die ihre Beute mustert.

Sie hat mich dazu gebracht, auf die Knie zu fallen.

Niemand sonst hat es je geschafft, dass ich mich so erniedrigen ließ.

Normalerweise bin ich es, der Frauen auf die Knie zwingt.

Niemals ist es anders herum.

Doch Helena ist auch nicht irgendeine Frau. Sie hat die nötige Reife. Sie weiß ganz genau, wie sie mit Männern, wie mir, umgehen muss.

Meine Arme liegen auf meinen Oberschenkeln.

Meine Handflächen spüren die feinen Härchen auf der Haut, die sich aufgerichtet haben.

Auf meinem ganzen Körper hat sich eine Gänsehaut gebildet.

Exakt so müssen sich die Frauen fühlen, wenn ich, genauso langsam, fast wie in Zeitlupe, um sie herumlaufe, um ihre Reaktionen zu begutachten.

Doch jetzt gerade bin ich derjenige, der der Gnade von Helena ausgeliefert ist.

Sie bleibt hinter mir stehen.

Die Sekunden scheinen gar nicht zu vergehen. Die Zeit steht still.

Dann, wie aus dem Nichts, spüre ich das Leder über meinen Rücken fahren.

Sie streicht die Ledergerte von unten über meine Wirbelsäule nach oben.

Kurz bevor sie die Mitte erreicht, spannen sich meine Brust- und Bauchmuskeln an.

Sogar mein bestes Stück zuckt zwischen meinen Beinen.

Genau jetzt regt sich ein ursprüngliches Bedürfnis in mir.

Das kann so nicht weitergehen.

Ich bin kein Mann, den man ewig kontrollieren kann. Ich bin kein Submissive. Das hier stellt sich gegen meine Natur.

Ich bin derjenige, der die Kontrolle behält.

Deshalb winkle ich erst ein Bein an, um meinen Fuß auf dem Boden aufzustellen.

Gleich darauf wiederhole ich das Gleiche mit dem anderen Bein.

Während ich mich vom Teppich abstütze und langsam aufstehe, lässt Helena die Ledergerte vor Schreck fallen.

Diese Frau hat mir während meines Studiums sehr geholfen. Helena war ein sehr gutes Lehrmittel, um zu verstehen, wie Machtdynamiken funktionieren.

Auch ohne es selbst zu wissen: Ich tat nichts anderes mit ihr, als mich weiterzubilden.

Doch meinen Master habe ich vor einigen Monaten absolviert. Helena hat also ausgedient.

Ich fühle es bereits, während ich mich umdrehe.

Ein dunkles Lächeln breitet sich auf meinem Gesicht aus.

Das Raubtier, welches die Jägerin so unter ihrer Kontrolle dachte, ist erwacht.

Ihre Augen sind vom Schock durchzogen. Die Dunkelhaarige versucht, ihre Würde zu bewahren.

„Knie. Dich. Wieder. Hin. Damien Blackwood“, zischt sie jedes Wort einzeln durch ihre Zähne.

Ich schüttele nur abwertend mit dem Kopf: „Es ist vorbei, Helena. Du wirst nie wieder deine Macht über mich ausüben. Macht, die du so oder so niemals über mich hattest.“

Sie will die Ledergerte wieder vom Boden aufheben, damit sie mich weiter in die Schranken weisen kann.

Bevor sie jedoch das Leder erreicht, greife ich nach ihren Handgelenken und hebe beide Arme über ihren Kopf. Langsam zerre ich sie an die rote Wand des Spielzimmers.

In ihrem Gesicht erkenne ich Angst. Das ist etwas ganz Neues. Helena hat mir gegenüber noch nie Furcht gezeigt.

An der Wand angekommen, fixiere ich ihre Arme mit nur einer Hand über ihren Haaren.

„Damien, wage es ja nicht, meine Autorität zu untergraben!“, sagt sie mit brüchiger Stimme.

Ich lache innerlich auf.

Ihr lächerlicher Versuch, die Kontrolle wieder an sich zu reißen, ist gerade ins Leere gelaufen.

„Autorität?“, sage ich, sichtlich amüsiert. „Du hast keine Autorität.

Glaubst du, nur weil du mehrere Millionen auf deinem Konto aufweisen kannst, hättest du Macht über mich?“

Meine Stimme ist nun mit einem gefährlichen Unterton durchzogen. „Du scheinst vergessen zu haben, mit wem du es zu tun hast, Saint-Clair. Ich kann dein Vermögen ganz schnell einfrieren und auf das Firmenkonto der Blackwood Global Holdings umleiten lassen.“

Ihr Puls beschleunigt sich, das merke ich daran, dass ihre Atemluft in kürzeren Schüben über meine Wange streift.

„Nein, bitte. Ich bin nicht allein zu Hause. Ich habe eine Tochter.“

„Eine Tochter?“, die Neugier packt mich.

Doch etwas an der Tonart, wie sie das Wort Tochter sagt, gefällt mir nicht.

„Wie alt ist das Mädchen?“

„Das geht dich nichts an!“, sagt sie wie aus der Pistole geschossen.

Ihre Angst scheint blitzartig verschwunden zu sein.

„Sie ist für dich tabu, Blackwood.“ Sie wird herablassend.

Sie nennt mich absichtlich nicht bei meinem Vornamen. So betitelt Helena mich nur, sobald sie absolut klarmachen will, dass sie die Kontrolle hat und mich somit klein halten will.

„Deine Tochter ist also noch nicht alt genug, um auf sich selbst aufzupassen?“, frage ich sicherheitshalber nach.

Helena schüttelt den Kopf: „Eloise ist bereits volljährig. Aber trotzdem denkt sie, sie bräuchte sich an keine Regeln zu halten. Die Nachbarschaft meidet mich wegen ihr.

Solltest du mir jetzt also mein Vermögen nehmen, bleibt mir nicht einmal mehr meine Würde. Ich verliere alles, was mir wichtig ist.“

Helena hat mir gerade ihre wahre Natur gezeigt.

Ihr sind ihr Wohlstand und ihr Ruf wichtiger als ihr eigenes Fleisch und Blut.

Und dennoch erhebt sie erneut das Wort.

„Nimm sie, Damien. Nimm das rebellische Mädchen.“

Ich zische amüsiert auf: „Was soll ich mit deinem Mädchen? Soll ich mit ihr spielen? Sie entjungfern? Sie jeden Tag bis zur Besinnungslosigkeit durchvögeln?“

„Diese Göre ist eines ganz sicher nicht mehr – jungfräulich.“

Ich drücke ihre Handgelenke ein wenig fester. „Glaubst du, ich habe Zeit, mich um ein achtzehnjähriges Mädchen zu kümmern?“

Helena nickt: „Ja, ich glaube, du hast Zeit dafür. Immerhin hast du für andere Bitches auch genügend Zeit.“

Mein Blick bohrt sich unnachgiebig in ihre Augäpfel. „Diese Bitches dienen lediglich dazu, dass ich meine Lust befriedigen kann.“

Und um mich von dem Gefühlschaos abzulenken.

Ich lenke mich ab von einem Mädchen, das mir seit Monaten im Kopf herumschwirrt, von dem ich allerdings keinen blassen Schimmer habe. Ein Phantom, das ich nicht einordnen kann.

Helena grinst. „Wie wäre es mit einem Deal?

Einen Deal. Ausgerechnet sie will mir jetzt und hier einen Deal anbieten? Natürlich nur, weil sie ihr Bankkonto schützen will.

„Was bietest du mir an, Helena?“

ich weiß, dass sie mir nichts anbieten kann, was wertvoll genug wäre, um ihre Finanzen unangetastet zu lassen, aber trotzdem will ich wissen, was sie mir unterbreiten will, um ihre Haut zu retten.

„Ich biete sie dir an. Meine Tochter.“

Das ist nicht ihr Ernst.

Helena hat den Verstand verloren.

„Bring Eloise die nötigen Manieren für den gesellschaftlichen Umgang in der High Society bei. Dein Club – das Obsession – bietet doch eine Menge Möglichkeiten.

Meine Millionen bleiben unberührt, solltest du es schaffen, Eloise zu einer Vorzeigetochter zu erziehen. Aber schaffst du es nicht, Blackwood, werde ich alles Nötige unterschreiben, damit du über meine Finanzen entscheiden kannst.“

Meine Augen werden schmaler.

Wie konnte ich jemals zulassen, meine Kontrolle an so eine egoistische Frau abzugeben? Sie verkauft ihre Tochter, als wäre es ein verdammter Mafia-Deal.

Reine Abscheu bildet sich in meinem Inneren.

Helena Saint-Clair hat es nicht verdient, eine Mutter zu sein.

Meine Hand drückt noch fester zu. So fest, dass ihr Schrei des Schmerzes durch das ganze Spielzimmer hallt. Wäre kein Lärmschutz in den Wänden eingebaut, der ihren Schrei abdämpft, würde er außerhalb des Red Rooms, im ganzen Flur, zu hören sein.

Dann atme ich einmal tief durch.

Die Entscheidung ist gefallen.

Ihre Tochter liegt schon längst in meinen Händen. Der Deal ist reine Formsache.

„Ich werde mich um deine Tochter kümmern, Saint-Clair. Sobald deine Tochter in mein Blickfeld gerät, gehört sie mir.“

Sie nickt, aber ihr Blick ist von Gehässigkeit durchzogen.

Ich lasse ihre Arme los.

„Ich erwarte deine Tochter morgen Abend. Du weißt, wo du mich finden wirst. Ab diesem Zeitpunkt ist Eloise mein Eigentum.“

Ich wende mich von ihr ab. „Jetzt verschwinde aus meinen Augen!“

Hastig läuft sie zur Tür, die kurz darauf zufällt.

Direkt darauf durchfährt mich pure Erleichterung.

Ich greife meine Shorts und ziehe sie mir über.

Nie habe ich mich gefragt, wer Helena wirklich ist. Es war mir schlicht und ergreifend egal. Sie war nur ein Studienobjekt. Nichts weiter.

Ihre Dienste habe ich allein aus einem einzigen Grund weiter in Anspruch genommen – ich brauchte, nach den ganzen Frauen, die ich dominiert habe, auch Abwechslung zwischendurch.

Ich hätte das längst beenden müssen.

Genau das ist jetzt geschehen.

Morgen wird der letzte Tag sein, an dem ich Helena Saint-Clair begegnen werde. Danach ist sie in meinem Leben nicht mehr relevant.

Ihre Tochter wird das einzige Überbleibsel ihrer Existenz sein.

Eloise ist jetzt mein Eigentum und ich entscheide über das Schicksal der jungen Frau.

Ihre Mutter hat kein Mitspracherecht mehr.

Ich ziehe meine restliche Kleidung an und verlasse mein persönliches Spielzimmer.

Ein verheißungsvolles Zucken durchläuft meine Mundwinkel.

Auch Eloise Saint-Clair wird diesen Raum früher oder später zu Gesicht bekommen.

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Gutes Schreiben

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Überzeugende Handlung

5

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Toller Charakter

5

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Starker Dialog

5

Starker Dialog

3 vorherige Kommentare anzeigen…
author

Sehr interessant

6 Monate
2
author

hmmm .... noch etwas verwirrend... 🤔

5 Monate
2
author

Guter Einstieg! Ich bin gespannt, wie die Geschichte sich entwickeln wird!

4 Monate
1

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The Blackwood Debt